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	<title>Hôtel des Invalides - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T17:23:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=H%C3%B4tel_des_Invalides&amp;diff=907104&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alfred Kiefer: /* Grabgewölbe Caveau des Gouverneurs */ Link zu Lemma</title>
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		<updated>2026-04-11T18:32:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Grabgewölbe Caveau des Gouverneurs: &lt;/span&gt; Link zu Lemma&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Invalides aerial view.jpg|mini|Gesamtansicht der Anlage]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hôtel des Invalides, North View, Paris 7e 140402 1.jpg|mini|Nordfassade]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Invalides-film130jpg.jpg|mini|Ehrenhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Saint-Louis-Invalides.jpg|mini|Kathedrale Saint-Louis-des-Invalides]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hôtel des Invalides - 20150801 16h09 (10630).jpg|mini|Westfassade]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hôtel des Invalides&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;[[Invalide]]n&amp;lt;nowiki /&amp;gt;heim&amp;#039;&amp;#039;}}, {{frS}} auch kurz &amp;#039;&amp;#039;Les Invalides&amp;#039;&amp;#039;) in [[Paris]] ([[7. Arrondissement (Paris)|7. Arrondissement]]) ist ein ursprünglich unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Hôtel royal des Invalides&amp;#039;&amp;#039; im Auftrag von König [[Ludwig XIV.]] in den Jahren von 1670 bis 1676 nach den Plänen der Architekten [[Libéral Bruant]] und [[Jules Hardouin-Mansart]] errichtetes Heim für kriegsversehrte, berufsunfähige Soldaten. Heute wird es geführt von der &amp;#039;&amp;#039;Institution nationale des Invalides&amp;#039;&amp;#039; und beherbergt mehrere Museen, darunter das bedeutende [[Musée de l’Armée]], sowie zwei Kirchen, nämlich die &amp;#039;&amp;#039;[[Invalidendom|Église du Dôme des Invalides]]&amp;#039;&amp;#039; mit der Grabstätte [[Napoleon Bonaparte|Kaiser Napoleons I.]]  sowie die &amp;#039;&amp;#039;[[Cathédrale Saint-Louis-des-Invalides]]&amp;#039;&amp;#039; mit den Ruhestätten weiterer hoher Militärs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebäude entstand zur Lösung des Problems, was mit den heimatlosen, arbeitslosen oder verwundeten Soldaten nach einem Krieg geschehen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu allgemein [[Bronisław Geremek]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Armut. Elend und Barmherzigkeit in Europa.&amp;#039;&amp;#039; Artemis, München 1988, ISBN 3-7608-1917-6, S. 274–281; [[Achim Hölter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Invaliden. Die vergessene Geschichte der Kriegskrüppel in der europäischen Literatur bis zum 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Metzler, Stuttgart 1995, ISBN 3-476-01273-5, zugleich Habilitationsschrift, Universität Wuppertal, 1993.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht nur aus Gründen der Humanität fühlten sich Herrscher verpflichtet, für die Soldaten zu sorgen, die ihr Leben riskiert und oft ihre Gesundheit beschädigt hatten. Auch aus Gründen der staatlichen Sicherheit empfahl sich eine solche Maßnahme, denn unbeschäftigte, aber waffenkundige Soldaten konnten gefährlich werden, wenn sie als marodierende Banden unkontrolliert durch das Land zogen. Schon im 12. Jahrhundert dachte [[Philipp II. (Frankreich)|Philipp Augustus]] deshalb an eine Art Hospital. Lange kamen alte Soldaten in [[Kloster|Klöstern]] unter, wo sie häufig Unruheherde bildeten, weil sie sich nicht den strengen Mönchsregeln unterwerfen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Ludwig XIV. sorgte mit dem Hôtel des Invalides für eine umfassende Lösung, bei der er für die Architektur die äußere Gestalt des spanischen [[Real Sitio de San Lorenzo de El Escorial|Escorial]] zum Vorbild nahm und für die soziale Organisation die Tradition des Klosters. Die Anlage ist eine gewaltige militärische Gedächtnisstätte mit einem riesigen zentralen Innenhof, einem [[Kreuzgang]] vergleichbar, der von vier Nebenhöfen mit Wohntrakten umgeben war. Die alten und gebrechlichen Soldaten sollten hier ein geregeltes Leben führen. Ihre Tage waren mit Gottesdiensten und handwerklichen Betätigungen ausgefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wohngebäude und Werkstätten ==&lt;br /&gt;
Die Militäranlage bildet ein großes, 390 Meter langes und 450 Meter breites Rechteck. Allein die viergeschossige Fassade ist 195 Meter breit. Sie beherbergt unter anderem ein Hospital und eine Manufaktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den zu der sogenannten [[Esplanade]] gelegenen Vorplatz säumen aufgebockte Kanonenrohre des 17. und 18. Jahrhunderts. Durch den Haupteingangsprospekt gelangt man auf den Ehrenhof. Der Haupteingang wird von Kriegerstatuen in antikem Dekor gesäumt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Haupteingang geht der Blick auf das Tempelmotiv auf der gegenüberliegenden Seite. Dieser gesamte Bereich ist streng symmetrisch gebaut. Die Mitte ist an den vier Trakten jeweils nur leicht dadurch betont, dass in der langen zweigeschossigen Arkadenreihe eine Dreiergruppe schwach herausgezogen und mit einem Dreiecksgiebel bekrönt wird, ohne dadurch den Eindruck der endlosen Reihung und damit militärischer Strenge und Disziplin zu schmälern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ehrenhof (französisch &amp;#039;&amp;#039;Cour d’Honneur&amp;#039;&amp;#039;) ist heute noch Schauplatz von Militärparaden. Auf der Südseite, gegenüber dem Haupteingang, befindet sich im Zentralbogen der oberen Galerie eine Bronzestatue Napoleons (von [[Charles Émile Seurre]], 1833), die im Volksmund &amp;#039;&amp;#039;Le Petit Corporal&amp;#039;&amp;#039; genannt wird. Die oberen Gänge der Wohntrakte, die zum Ehrenhof hin liegen, sind ebenfalls mit historischem Kriegsgerät ausstaffiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen ==&lt;br /&gt;
{| align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| [[Datei:Plan of Hôtel des Invalides, Paris.svg|600px|zentriert|Grundriss des Hôtel des Invalides]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;50%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#B26459|Église du Dôme des Invalides}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#E5CD66|Cathédrale Saint-Louis-des-Invalides}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#698CB5|Musée de l’Armée}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#F2CDC7|Musée des Plans-Reliefs}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#F28D61|Musée de l’Ordre de la Libération}}&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;50%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#D64D64|Institution nationale des Invalides}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#963D97|Gouverneur des Invalides}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#5D9D7A|Gouverneur militaire de Paris}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#4490BA|Chancellerie de l’Ordre de la Libération}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#70876E|Office national des anciens combattants et victimes de guerre}}&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;50%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1. Cour d’honneur&lt;br /&gt;
* 2. Cour d’Angoulême&lt;br /&gt;
* 3. Cour d’Austerlitz&lt;br /&gt;
* 4. Cour de la Victoire&lt;br /&gt;
* 5. Cour de la Valeur&lt;br /&gt;
* 6. Cour de Mars&lt;br /&gt;
* 7. Cour de Toulon&lt;br /&gt;
* 8. Cour de Nismes&lt;br /&gt;
* 9. Cour de Metz&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;50%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 10. Cour de l’Infirmerie&lt;br /&gt;
* 11. Cour d’Oran&lt;br /&gt;
* 12. Cour de la Paix&lt;br /&gt;
* 13. Cour d’Arles&lt;br /&gt;
* 14. Cour d’Alger&lt;br /&gt;
* 15. Cour Saint-Louis&lt;br /&gt;
* 16. Cour Saint-Joseph&lt;br /&gt;
* 17. Cour Saint-Jacques&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemaligen Werkstätten beherbergen heute unter anderem&lt;br /&gt;
* das [[Musée de l’Armée]], eines der bedeutendsten heeresgeschichtlichen Museen der Welt,&lt;br /&gt;
* das [[Musée des Plans-Reliefs]], das Museum für Festungsgeschichte mit Modellen von Städten, Häfen und Festungen,&lt;br /&gt;
* das [[Musée de l’Ordre de la Libération]],&lt;br /&gt;
* das [[Historial Charles-de-Gaulle]], in dem das Leben [[Charles de Gaulle]]s dargestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
Nach der Inbetriebnahme wurden dem Gebäudekomplex zwei Kirchen hinzugefügt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Soldatenkirche}} &amp;#039;&amp;#039;Cathédrale Saint-Louis-des-Invalides&amp;#039;&amp;#039;===&lt;br /&gt;
[[Datei:Cathedrale Saint Louis des Invalides.jpg|mini|Blick in die &amp;#039;&amp;#039;Cathédrale Saint-Louis-des-Invalides&amp;#039;&amp;#039; mit erbeuteten Fahnen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Saint-Louis-des-Invalides altar.JPG|mini|Hochaltar der &amp;#039;&amp;#039;Cathédrale Saint-Louis-des-Invalides&amp;#039;&amp;#039; mit der gläsernen Trennwand zur [[Invalidendom|&amp;#039;&amp;#039;Église du Dôme des Invalides&amp;#039;&amp;#039;]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Orgue Saint-Louis-des-Invalides.JPG|mini|Blick auf die Orgel]]&lt;br /&gt;
Der Rohbau der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Soldatenkirche&amp;#039;&amp;#039; (offiziell &amp;#039;&amp;#039;Cathédrale Saint-Louis-des-Invalides&amp;#039;&amp;#039;), wurde 1676 begonnen und bereits 1677 mit der Überdachung abgeschlossen, während die benachbarte &amp;#039;&amp;#039;Église du Dôme des Invalides&amp;#039;&amp;#039; von 1679 bis 1708 errichtet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Planung des Hôtel des Invalides musste der Umstand bedacht werden, dass die religiöse Feier des militärischen Ruhms zwei Kirchen brauchte – eine für die Bewohner des  Invalidenheims und eine für die Besucher. Das Hôtel des Invalides sollte nicht nur Veteranenunterkunft werden, sondern Ludwig XIV. wollte eine Heldengedenkstätte errichten; die Ausmaße der dazugehörigen Kirche mussten entsprechend groß sein, um u.&amp;amp;nbsp;a. auch größere Besuchergruppen aufnehmen zu können. Die Lösung, die schließlich gefunden wurde, bestand darin, die als [[Zentralbau]] gestaltete [[Invalidendom|&amp;#039;&amp;#039;Église du Dôme des Invalides&amp;#039;&amp;#039;]] als Kirche für die Besucher und die als [[Longitudinalbau]] gestaltete &amp;#039;&amp;#039;Cathédrale Saint-Louis-des-Invalides&amp;#039;&amp;#039; als Kirche für die Bewohner des Invalidenheims direkt aneinander zu stellen. Auf diese Weise stellen sie zwar getrennte Einheiten dar, gehören aber baulich doch zusammen. In der Trennwand hinter dem Hochaltar der &amp;#039;&amp;#039;Cathédrale Saint-Louis-des-Invalides&amp;#039;&amp;#039; befindet sich ein großes Fenster zur &amp;#039;&amp;#039;Église du Dôme des Invalides&amp;#039;&amp;#039;, das beide Kirchenräume gleichsam geistig verbindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war die Kirche für die Bewohner des Hôtel des Invalides als &amp;#039;&amp;#039;choeur des pensionnaires&amp;#039;&amp;#039; („Chor der Invaliden“) eine Bauidee, die auf die Mönchschöre frühneuzeitlicher [[Klosterkirche]]n zurückgeht. Von ihrer &amp;#039;&amp;#039;Église des soldats&amp;#039;&amp;#039; („Soldatenkirche“) aus verfolgten die Heiminsassen den Gottesdienst, das Betreten des Kuppelraums der &amp;#039;&amp;#039;Église du Dôme des Invalides&amp;#039;&amp;#039; war ihnen untersagt. Die Kirche für die Bewohner des Hôtel des Invalides ist seit 1986 [[Kathedrale]] und Sitz des französischen [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen]] [[Militärordinariat]]s ([[Französisches Militärordinariat|Diocèse des Armées françaises]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grabgewölbe &amp;#039;&amp;#039;Caveau des Gouverneurs&amp;#039;&amp;#039; ====&lt;br /&gt;
Hinter dem Hochaltar der &amp;#039;&amp;#039;Cathédrale Saint-Louis-des-Invalides&amp;#039;&amp;#039;, und teilweise in diesen integriert, liegt der Zugang zum Grabgewölbe &amp;#039;&amp;#039;Caveau des Gouverneurs&amp;#039;&amp;#039;, das ursprünglich für die Gouverneure des Invalidenheims (siehe Liste unten) bestimmt war. Letztlich fanden hier 28 Gouverneure ihre letzte Ruhestätte; die übrigen der 82 hier beigesetzten Personen sind besonders verdienstvolle Angehörige der französischen Streitkräfte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Gruftnischen des &amp;#039;&amp;#039;Caveau des Gouverneurs&amp;#039;&amp;#039; ruhen u.&amp;amp;nbsp;a. die Admirale oder Generale [[Albert d’Amade|d’Amade]], [[Jean Toussaint Arrighi de Casanova, duc de Padoue|Arrighi de Casanova]], [[Achille Baraguey d’Hilliers|Baraguey d’Hilliers]], [[Jean-Baptiste Bessières, duc d’Istrie|Bessières]], [[Thomas Robert Bugeaud de la Piconnerie|Bugeaud de la Piconnerie]], [[François Certain de Canrobert|Certain de Canrobert]], [[Henri de Franquetot, duc de Coigny|Coigny]], [[Denis Auguste Duchêne|Duchêne]], [[Victor Guy Duperré|Duperré]], [[Louis Franchet d’Espèrey|Franchet d’Espèrey]], [[Rémy-Isidore Exelmans|Exelmans]], [[Émile Fayolle|Fayolle]], [[Dominique Gauchet|Gauchet]], [[Henri Giraud|Giraud]], [[Adolphe Guillaumat|Guillaumat]], [[Ferdinand Alphonse Hamelin|Hamelin]], [[Paul Prosper Henrys|Henrys]], [[Georges Louis Humbert|Humbert]], [[Jean-Baptiste Jourdan|Jourdan]], [[Alphonse Juin|Juin]], [[Fernand Louis Langle de Cary|Langle de Cary]], [[Charles Lanrezac|Lanrezac]], [[Jean Ambroise Baston de Lariboisière|Baston de Lariboisière]], [[Dominique Jean Larrey|Larrey]], [[Antoine Charles Louis de Lasalle|Lasalle]], [[Philippe Leclerc de Hauteclocque|Leclerc de Hauteclocque]], [[Patrice de Mac-Mahon|Mac-Mahon]] (auch Staatspräsident), [[Paul Maistre|Maistre]], [[Charles Mangin|Mangin]], [[Louis Ernest de Maud’huy|Maud’huy]], [[Antoine de Mitry|Mitry]], [[Gabriel Jean Joseph Molitor|Molitor]], [[Bon-Adrien-Jeannot de Moncey|de Moncey]], [[Georges Mouton de Lobau|Mouton de Lobau]], [[Robert Nivelle|Nivelle]], [[Philippe-Antoine d’Ornano|d’Ornano]], [[Charles Nicolas Oudinot|Oudinot]], [[Paul Pau|Pau]], [[Aimable Pélissier|Pélissier de Malakoff]], [[Gabriel Henri Putz|Putz]], [[Pierre Auguste Roques|Roques]], [[Claude Joseph Rouget de Lisle|Rouget de Lisle]] (Verfasser der &amp;#039;&amp;#039;[[Marseillaise]]&amp;#039;&amp;#039;), [[Auguste Regnaud de Saint-Jean d’Angely|Saint-Jean d’Angely]], [[Armand-Jacques-Achille Leroy de Saint-Arnaud|Saint-Arnaud]], [[Horace-François Sébastiani|Sébastiani]], [[Jean Mathieu Philibert Sérurier|Sérurier]], [[Victor d’Urbal|d’Urbal]] und [[Sylvain-Charles Valée|Valée]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jean-Marie de Lattre de Tassigny]], posthum [[Marschall von Frankreich]], ruht nicht im Hôtel des Invalides, sondern in seinem Geburtsort [[Mouilleron-en-Pareds]] ([[Département Vendée]]). Anlässlich des 50. Todestages des Marschalls enthüllte der [[Staatspräsident (Frankreich)|französische Staatspräsident]] [[Jacques Chirac]] im Januar 2002 eine Ehrentafel für ihn in der Cathédrale Saint-Louis-des-Invalides. [[Philippe Leclerc de Hauteclocque]] wurde ebenfalls mit einer solchen Ehrentafel in der Cathédrale Saint-Louis-des-Invalides gewürdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Orgel ====&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] wurde 1687 von dem [[Orgelbauer]] Alexandre Thierry mit 37 [[Register (Orgel)|Registern]] auf vier [[Manual (Musik)|Manualen]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]] erbaut. Das Instrument wurde mehrfach repariert und erweitert. Rekonstruiert wurde das Instrument insbesondere durch den Orgelbauer Gadault im Jahre 1852, und in den Jahren 1957, 1962 und 1979 durch den Orgelbauer Beuchet-Debierre. Dementsprechend heterogen ist das heutige Pfeifenwerk in der Orgel. Sie hat heute 64 Register auf drei [[Manual (Musik)|Manualen]] und Pedal. Die [[Traktur]]en sind elektrisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Nähere Informationen zur http://www.uquebec.ca/musique/orgues/france/slouisip.html Orgel&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;20&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Grand Orgue&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–c&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Montre ||  16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bourdon || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Montre || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flûte harmonique || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Diapason || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grand nasard || {{0}}{{Bruch|5|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flûte || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prestant || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grande tierce || {{0}}{{Bruch|3|1|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Doublette || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cornet V&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grande fourniture III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fourniture IV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bombarde || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompette || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Clairon || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompette en chamade || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Clairon en chamade || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Récit expressif&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–c&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quintaton || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cor de nuit || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Viole de gambe || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Voix céleste || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flûte || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal italien || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flûte à fuseau || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nasard || {{0}}{{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cornet V&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fourniture IV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cymbale IV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bombarde || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompette || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hautbois || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Voix humaine || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Clairon || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;III Positif&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–c&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Bourdon à cheminée {{0}} || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prestant || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flûte à cheminée || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nasard || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flageolet || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tierce || {{Bruch|1|3|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fourniture IV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cymbale III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompette || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cromorne || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Chalumeau || 4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pédale&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Soubasse || 32′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Soubasse || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flûte || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bourdon || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flûte || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flûte || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fourniture IV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bombarde || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompette || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Clairon || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompette en chamade || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Clairon en chamade || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Église du Dôme des Invalides&amp;#039;&amp;#039; (Grabstätte Napoleons) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Cathédrale Saint-Louis-des-Invalides, 140309 2.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Église du Dôme des Invalides&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Invalidendom}}&lt;br /&gt;
Die zweite Kirche im Komplex des Hôtel des Invalides ist ebenfalls dem heiligen Ludwig geweiht und trug ursprünglich den Namen &amp;#039;&amp;#039;Chapelle royale des Invalides&amp;#039;&amp;#039;. Heute wird sie &amp;#039;&amp;#039;Église du Dôme des Invalides&amp;#039;&amp;#039; genannt, wovon sich ihr deutscher Name „Invalidendom“ ableitet. Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Dom&amp;#039;&amp;#039; weist in diesem Fall nicht auf eine [[Kathedrale]] hin (Sitz des Militärbischofs ist die benachbarte &amp;#039;&amp;#039;[[Cathédrale Saint-Louis-des-Invalides]]&amp;#039;&amp;#039;, siehe oben), sondern kommt von dem [[Französische Sprache|französischen]] Wort „dôme“, was „[[Kuppel]]“ bedeutet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in den Jahren 1679 bis 1691 errichtete Rohbau des Invalidendoms konnte aufgrund von Kapitalmangel erst im Jahr 1706 endgültig vollendet und ausgeschmückt werden. Ein Gesetz bestimmte das Gebäude am 10. Juni 1840 zum Grabmal [[Napoléon I.|Napoleons]]. Die Aushebung und Ausstattung der Krypta, die den Innenraum der Kuppelkirche erheblich veränderten, nahmen rund zwanzig Jahre in Anspruch und wurden 1861 abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gouverneure des Invalidenheims ==&lt;br /&gt;
* ????–????: ? Lemaçon d’Ormoy (?–1675)&lt;br /&gt;
* 1678–1696: [[André Blanchard de Saint-Martin]] de Taley (1613–1696)&lt;br /&gt;
* 1696–1705: [[Nicolas Desroches d’Orange]] (1626–1705)&lt;br /&gt;
* 1705–1722: [[Alexandre de Boyveau]] (1660–1722) ???&lt;br /&gt;
* 1723–1730: ? Beaujeu de Jauges ?&lt;br /&gt;
* 1730–1738: Pierre de Vissec de Latude de Ganges (1652–1738)&lt;br /&gt;
* 1738–1742: [[Joseph de Mornay de Saint-André]] (1670–1742)&lt;br /&gt;
* 1742–1753: [[Jean-Marie Cornier de la Courneuve]] (1670–1753)&lt;br /&gt;
* 1753–1760: [[François d’Azemard de Panat de la Serre]] (1695–1766)&lt;br /&gt;
* 1766–1783: [[Jean-Joseph de Sahuguet d&amp;#039;Espagnac|Jean-Baptiste-Joseph de Sahuguet-Damarzil]] (1713–1783), baron d’Espagnac&lt;br /&gt;
* 1783–1786: [[Jacques Antoine Hippolyte Guibert|Jacques Antoine Hippolyte de Guibert]] (1743–1790)&lt;br /&gt;
* 1786–1792: [[Charles François de Virot de Sombreuil]] (1725–1794)&lt;br /&gt;
* ?&lt;br /&gt;
* 1796?–1804: [[Jean-François Berruyer]] (1737–1804)&lt;br /&gt;
* 1804–1816: [[Jean Mathieu Philibert Sérurier]] (1742–1819)&lt;br /&gt;
* 1816–1821: [[Henri de Franquetot, duc de Coigny]] (1737–1821)&lt;br /&gt;
* 1821–1830: [[Marie Victor Nicolas de Fay de La Tour-Maubourg]] (1768–1850)&lt;br /&gt;
* 1830–1833: [[Jean-Baptiste Jourdan]] (1762–1833)&lt;br /&gt;
* 1833–1837: [[Charles-Marie Denys de Damrémont]] (* 1783)&lt;br /&gt;
* 1837–1842: [[Bon-Adrien-Jeannot de Moncey]] (1754–1842)&lt;br /&gt;
* 1842–1847: [[Nicolas Charles Oudinot]] (1767–1847), duc de Reggio&lt;br /&gt;
* 1847–1848: [[Gabriel Jean Joseph Molitor]] (1770–1849)&lt;br /&gt;
* 1848–1852: [[Jérôme Bonaparte]] (1784–1860)&lt;br /&gt;
* 1852–1853: [[Jean Toussaint Arrighi de Casanova]] (1778–1853)&lt;br /&gt;
* 1853–1863: [[Philippe-Antoine d’Ornano]] (1784–1863)&lt;br /&gt;
* 1863–1883: [[Edmond de Martimprey]] (1808–1883)&lt;br /&gt;
* 1883–1891: [[Louis Sumpf]] (1816–1891)&lt;br /&gt;
* 1891–1902: [[Paul-Edouard Arnoux]] (1822–1902)&lt;br /&gt;
* 1902–1919: [[Gustave Léon Niox]] (1840–1921)&lt;br /&gt;
* 1919–1923: [[Gabriel Malleterre]] (1858–1923)&lt;br /&gt;
* 1923–1944: [[Augustin Mariaux]] (1864–1944)&lt;br /&gt;
* 1944–1944: [[Marie-Joseph Pinon]] (1888–1947)&lt;br /&gt;
* 1944–1951: [[Antoine Rodes]] (1870–1951)&lt;br /&gt;
* 1951–1960: [[Jean Houdémon]] (1885–1960)&lt;br /&gt;
* 1961–1962: [[André Kientz]] (1896–1962)&lt;br /&gt;
* 1962–1964: [[Raoul Magrin-Vernerey]] (1892–1964), Pseudonym Ralph Monclar&lt;br /&gt;
* 1964–1973: [[Jacques de Grancey]] (1894–1973)&lt;br /&gt;
* 1973–1991: [[Gabriel de Galbert]] (1912–2001)&lt;br /&gt;
* 1991–1997: [[Maurice Schmitt]] (1930– )&lt;br /&gt;
* 1997–2002: [[Bertrand Guillaume de Sauville de La Presle]] (1937– )&lt;br /&gt;
* 2002–2009: [[Hervé Michel Gobilliard]]&lt;br /&gt;
* 2009–2014: [[Bruno Cuche]] (1948– )&lt;br /&gt;
* 2014–2017: [[Bertrand Ract-Madoux]] (1953– )&lt;br /&gt;
* 2017-heute: Christophe de Saint Chamas (1959– )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube|Besuch bei den Invaliden in Paris|Autor=[[Max Ring]]|Jahr=1857|Heft=31|Seite=428–430}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les Invalides. Trois siècles d’histoire.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände Paris 1974.&lt;br /&gt;
* Bertrand Jestaz: &amp;#039;&amp;#039;L’Hôtel et l’église des Invalides&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Monuments en perspective.&amp;#039;&amp;#039;). Paris 1990.&lt;br /&gt;
* Jean-Marcel Humbert, Lionel Dumarche, Susanna Prause: &amp;#039;&amp;#039;Das Grabmal Napoleons &amp;amp; Das Invalidenheim.&amp;#039;&amp;#039; Editions la Goélette, Paris 1988, ISBN 2-906880-03-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Base Mérimée|PA00088714|&amp;#039;&amp;#039;Hôtel des Invalides&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|projekte|7472}} (französisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.musee-armee.fr/de/home.html Offizielle Website] (französisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.paris-infoservice.de/hotel-des-invalides/ Hôtel des Invalides] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2076919-2|LCCN=n50054656|VIAF=147335014}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/51/20.85/N |EW=2/18/45.46/E |type=landmark |region=FR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hotel Des Invalides}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalgeschütztes Bauwerk in Paris]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Paris, Kathedrale St. Louis des Invalides]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1670er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Garnisonkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique im 7. Arrondissement (Paris)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique seit 1862]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique (Hôtel particulier)|Invalides]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique (Krankenhausbau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique (Militärbauwerk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Paris]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Napoleon Bonaparte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohngebäude in Paris]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alfred Kiefer</name></author>
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