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	<title>Hérapel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T05:51:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=H%C3%A9rapel&amp;diff=1211864&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Exilsaarländer: Coocheren wie die anderen Orte in Lothringen in französischer Schreibweise</title>
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		<updated>2024-10-13T07:21:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coocheren wie die anderen Orte in Lothringen in französischer Schreibweise&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Herapel-plan.JPG|mini|200px|Plan nach der Orientierungstafel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Herapel2.JPG|mini|200px|Grotte mit Heiligtum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Herapel3.JPG|mini|200px|Römische Mauerreste]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hérapel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine nach Westen gerichtete Bergnase eines etwas über 300 Meter hohen Plateaus und war eine [[gallo-römisch]]e Siedlung oberhalb der [[Rossel (Saar)|Rossel]], einem linksseitigen Zufluss der [[Saar]]. Hérapel liegt an einer Kreuzung der bedeutenden Straße von [[Metz]] nach [[Worms]]. Die ursprünglich [[Kelten|keltische Siedlung]], auf einem 330 m hohen Bergsporn, hatte ihre Blütezeit unter [[Römisches Reich|römischer Herrschaft]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische Fundstücke befinden sich in Museen in [[Metz]] und [[Sarreguemines]] sowie in Deutschland, da die ersten Ausgrabungen vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] unter deutscher Verwaltung (1871–1914) stattfanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Hérapel treffen Nord- und Südroute des [[Saarpfälzischer Jakobsweg|Saarpfälzischen Jakobsweges]] ([[Hornbach]]–[[Metz]]) wieder zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Überreste Hérapels befinden sich nahe der Grenze zum [[Saarland]], bei der [[Lothringen|lothringischen]] Ortschaft [[Cocheren]], zwischen [[Saint-Avold]] und [[Forbach (Moselle)|Forbach]]. [[Saarbrücken]] ist etwa 15&amp;amp;nbsp;km entfernt. Das umgebende Waldgebiet ist der [[Warndt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Helena-Legende ==&lt;br /&gt;
[[Helena (Mutter Konstantins des Großen)|Helena]], die Mutter des römischen Kaisers Konstantin, soll auf dem Hérapel gewohnt haben, nachdem sie im Jahr 292 von ihrem Mann [[Constantius Chlorus]], der später [[Tetrarch]] wurde, verstoßen worden war. Eine Felsengrotte wird heute noch &amp;quot;Helena-Kapelle&amp;quot; genannt, daneben befindet sich die „Helena-Quelle“. Die Legende besagt:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Als die hl. Helena nach Trier ging, um dorthin den hl. Rock Christi zu bringen, kam sie an der Schloß- und Burgveste des Herapel vorbei… In der Höhle an der Festungsmauer brachte sie die Nacht zu. Bei ihrem Aufbruch am Morgen geschah ein Wunder: Aus ihrem Lagerort quoll eine klare Quelle hervor… Die Quelle aber sprudelte weiter und ist die heutige Helenenquelle. In der Nähe baute man ein kleines Bethäuschen, das die ersten Christen zu einer Kapelle umgestalteten und den Born Helenenquelle benannten|aus: Gabriele Oberhauser: Wallfahrten und Kultstätten im Saarland, Saarbrücker Druckerei und Verlag, 1992, Seite 22, ISBN 3-925036-67-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Herapel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fund (Kelten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Département Moselle]]&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=49/9.23//N |EW=6/51.704//E |type=landmark |region=FR}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Exilsaarländer</name></author>
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