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	<title>Häuslinger Marmor - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T02:57:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=H%C3%A4uslinger_Marmor&amp;diff=1980040&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lysippos: /* Weblinks */ Angaben erg</title>
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		<updated>2024-12-26T20:54:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Angaben erg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Häuslinger Marmor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Melker Marmor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein im [[Dunkelsteinerwald]] in [[Niederösterreich]] vorkommender und bei [[Häusling (Gemeinde Dunkelsteinerwald)|Häusling]] und [[Kochholz]] gebrochener [[Marmor]], der geologisch mit dem [[Wachauer Marmor]] vergleichbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der grobkörnige [[Marmor]] wurde in mehreren kleinen Steinbrüchen um den 466 hohen Kalkberg abgebaut. Der östlich von [[Melk]] vorkommende Marmor. Seine Lagerstätte bilden sehr kleine, lang gestreckte Linsen, die eine Ausdehnung von bis zu 200 m und eine Mächtigkeit von 10 bis 30&amp;amp;nbsp;m erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Schaller, Christian Uhlir (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;IUVAVUM – Römersteine im bayerisch-österreichischen Grenzraum&amp;#039;&amp;#039;.  Arbeitsgruppe für Archäometrie und Cultural Heritage Computing, Universität Salzburg, Salzburg 2007, hier S. 14–15 ([https://www.eagle-network.eu/wp-content/uploads/2013/06/iuvavum.pdf zobodat.at], PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Der Stein wurde bereits von den [[Römer]]n genutzt, da er auf der [[Donau]] leicht transportiert werden konnte, womit sich seine Nutzung für Statuen und Grabplatten bis in den [[Tulln]]er Raum erklären lässt. Auch später wurde der Stein als Baugestein genutzt, so etwa für die Strebepfeiler der Pfarrkirche [[Mauer_bei_Melk|Mauer]] und den Altarstein der Pfarrkirche in [[Karlstetten]] sowie für den lokalen Bedarf an Grab- und Dekorsteinen. In der 2.&amp;amp;nbsp;Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ist der Marmor bis nach Wien hinein zum Bau verwendet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Marmorvorkommen wurde wohl in erster Linie zur Herstellung von [[Branntkalk]] im Bauwesen verwendet. Die Qualität dieses Marmors ist stark schwankend. Es gibt relativ rein graue bis zu schlierigen, gebänderten und dunkelgrauen Banklagen mit den Nebengemengteilen [[Muskovit]], [[Hornblende]] und [[Pyrit]]. Der Pyritgehalt im reinen, hellgrauen Häuslinger Marmor wirkt sich äußerst negativ auf dessen Verwitterungsverhalten aus, da es sich zu ätzender [[Schwefelsäure]] zersetzt und den Marmor schädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Martin Pliessnig: &amp;#039;&amp;#039;Waldviertler Marmor – Verwitterungsverhalten und Konservierung am Beispiel des Grabmals „Schwarz-Kurz“, Zentralfriedhof Wien, Alte Israelitische Abteilung Tor 1&amp;#039;&amp;#039;. Diplomarbeit, Universität für angewandte Kunst Wien, Wien 2010 ([https://www.hornemann-institut.de/de/epubl_ha_ausgabe.php?haid=1587&amp;amp;ha_sort=mt&amp;amp;l=o&amp;amp;th=9&amp;amp;spra=deutsch&amp;amp;sort=ea_name&amp;amp;ref=/german/epubl_hs_arbeiten.php Link])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hauslinger Marmor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marmorsorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinbruch in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Metamorpher Naturwerkstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lysippos</name></author>
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