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	<title>Gyula Trebitsch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gyula_Trebitsch&amp;diff=231720&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SK Sturm Fan: + Kategorie:Person (Rotary International) mit AWB</title>
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		<updated>2026-04-23T17:36:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Person_(Rotary_International)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Person (Rotary International) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Person (Rotary International)&lt;/a&gt; mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gyula Trebitsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Julius Trebitsch&amp;#039;&amp;#039;; * [[3. November]] [[1914]] in [[Budapest]]; † [[12. Dezember]] [[2005]] in [[Hamburg]]) war ein ungarisch-deutscher [[Filmproduzent|Film- und Fernsehproduzent]] mit großen Erfolgen im deutschen Film.&lt;br /&gt;
[[Datei:GyulaTrebitsch1985.jpg|mini|hochkant=0.8|Gyula Trebitsch, 1985 in Travemünde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gyula Trebitsch, Sohn von Melanie Trebitsch, geborener Rosenbaum, und Markus Trebitsch, besuchte die Handelsakademie in Budapest und lernte anschließend das Filmhandwerk ab Juli 1932 bei der Budapester [[UFA]], wo er [[Volontär]] wurde, von der Pike auf: als [[Platzanweiser]], [[Erste Filmaufnahmeleitung|Aufnahme-]] und [[Theaterleiter]], und 1937 schloss er als &amp;#039;&amp;#039;königlich-ungarischer Kinovorführer&amp;#039;&amp;#039; seine Ausbildung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Budapest wurde er Filmverleiher und Filmproduzent. Im Alter von 22 Jahren finanzierte er 1936 mit Krediten in Budapest die UFA-Produktion &amp;#039;&amp;#039;Ich vertraue dir meine Frau an&amp;#039;&amp;#039; (ungarisch &amp;#039;&amp;#039;Rád bízom a feleségem&amp;#039;&amp;#039;) und wurde Mitbegründer und Mitinhaber der ungarischen Firma &amp;#039;&amp;#039;Objekt-Film&amp;#039;&amp;#039;, die weitere neun Produktionen hervorbrachte. In Ungarn wurde er während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] als [[Jüdische Religion|Jude]] 1942 zum Arbeitsdienst eingezogen, da [[Juden]] keinen Wehrdienst leisten durften; unter anderem musste er an der Ostfront Stellungen bauen und Minen räumen. Später wurde er zur Arbeit in den Kupferminen von [[Bor (Serbien)|Bor]] im von den Deutschen besetzten Serbien gezwungen und wurde schließlich in die Konzentrationslager [[Konzentrationslager Sachsenhausen|Sachsenhausen]], [[KZ Barth|Barth]] (nordöstlich von Rostock) und [[KZ Wöbbelin|Wöbbelin]] (bei Ludwigslust) deportiert. Seine Brüder wurden während des [[Holocaust]]s ermordet, seine Eltern überlebten in [[Budapest]] und wanderten nach dem Krieg nach [[Israel]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Itzehoe, Germany Den Opfern des Nationalsozialismus 2.jpg|mini|hochkant=0.8|Ehrenmal zum Andenken an Opfer des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
Insgesamt war er während des Krieges ein Jahr KZ-Häftling. Nach seiner Befreiung aus dem KZ Wöbbelin wurde er vom britischen Militär in [[Itzehoe]] versorgt. 1946 gehörte Gyula Trebitsch zu den [[Initiative (Politik)|Initiatoren]] der Errichtung des deutschlandweit ersten [[Mahnmal für die Opfer des Naziregimes|Mahnmals zur Erinnerung an Opfer des Nationalsozialismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.shz.de/lokales/norddeutsche-rundschau/erbaut-verdraengt-wiederentdeckt-id18176151.html Itzehoer Mahnmal für die Opfer des NS-Regimes: Erbaut, verdrängt, wiederentdeckt]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Entwurf stammt vom Hamburger Architekten [[Fritz Höger]]. Das Ehrenmal steht heute im Zentrum von Itzehoe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Militärregierung erhielt Trebitsch eine Lizenz als Kinopächter in Itzehoe zum Betrieb von zwei Kinos. Nach Ungarn kehrte er nicht zurück, weil er sich in die Kostümbildnerin [[Erna Sander]] verliebt hatte; das Paar heiratete 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr baute Gyula Trebitsch zusammen mit seinem Partner [[Walter Koppel]] die [[Real-Film|Real-Film GmnbH]] in Hamburg auf und mit dem [[Studio Hamburg]] in [[Hamburg-Tonndorf]] das größte Dienstleistungszentrum für Film und Fernsehen in Norddeutschland und eines der größten Medienzentren Europas. Er war Vorsitzender der Geschäftsführung von &amp;#039;&amp;#039;TPI Trebitsch Produktion International&amp;#039;&amp;#039; und Präsident des Kuratoriums der [[Deutsche Phono-Akademie|Deutschen Phono-Akademie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trebitsch war Produktionschef zahlreicher [[Spielfilm|Spiel-]] und [[Kulturfilm]]e. Als ersten Film nach dem Krieg produzierte er 1947 den [[Trümmerfilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[Arche Nora]]&amp;#039;&amp;#039; mit der Nachwuchsschauspielerin [[Edith Schneider]], die auch in dem nachfolgenden Film &amp;#039;&amp;#039;[[Finale (1948)|Finale]]&amp;#039;&amp;#039; (1948) an der Seite von [[Willy Fritsch]] die Hauptrolle spielte. Trebitsch verpflichtete Fritsch unmittelbar im Anschluss noch für fünf weitere Filme (&amp;#039;&amp;#039;[[Derby (1949)|Derby]]&amp;#039;&amp;#039; (1949), &amp;#039;&amp;#039;[[Schatten der Nacht (1950)|Schatten der Nacht]]&amp;#039;&amp;#039; (1949), &amp;#039;&amp;#039;[[Kätchen für alles]]&amp;#039;&amp;#039; (1949), &amp;#039;&amp;#039;[[Mädchen mit Beziehungen]]&amp;#039;&amp;#039; (1950) sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Schön muß man sein]]&amp;#039;&amp;#039; (1950)) und sagte dazu 1979 in einem Interview, man sei sehr stolz gewesen, mit Fritsch gleich zu Beginn einen ganz großen Fisch an Land gezogen zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. {{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/archiv/nachrichten-vom-27-10-1979.html |titel=Ein Leben mit Weltstars. Gyula Trebitsch feiert seinen 65. Geburtstag |hrsg=[[Hamburger Abendblatt]] vom 27. Oktober 1979, S. 27 |abruf=2021-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Filme wie das von der Kritik zwiespältig aufgenommene Liebesdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Die letzte Nacht (1949)|Die letzte Nacht]]&amp;#039;&amp;#039; (1949) mit [[Sybille Schmitz]], [[Margarete Haagen]] und [[Carl-Heinz Schroth]] folgten. Nach einigen Komödien, wie &amp;#039;&amp;#039;[[Keine Angst vor großen Tieren]]&amp;#039;&amp;#039; (1953) mit [[Heinz Rühmann]], wurde &amp;#039;&amp;#039;[[Des Teufels General (Film)|Des Teufels General]]&amp;#039;&amp;#039; (1955) von [[Helmut Käutner]] mit [[Curd Jürgens]] und [[Viktor de Kowa]] ein früher großer Erfolg des Produzenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein 1957 produzierter Film [[Der Hauptmann von Köpenick (1956)|&amp;#039;&amp;#039;Der Hauptmann von Köpenick&amp;#039;&amp;#039;]] wurde national wie international ein großer Erfolg und für den [[Oscar]] in der Kategorie [[Oscar/Bester fremdsprachiger Film|Bester fremdsprachiger Film]] nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele erfolgreiche Filme folgten, wie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zürcher Verlobung]]&amp;#039;&amp;#039; (1957) mit [[Liselotte Pulver]], &amp;#039;&amp;#039;[[Dr. Crippen lebt]]&amp;#039;&amp;#039; (1958) mit [[Elisabeth Müller (Schauspielerin, 1926)|Elisabeth Müller]] und [[Peter van Eyck]], &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schinderhannes]]&amp;#039;&amp;#039; (1958) mit [[Curd Jürgens]] oder &amp;#039;&amp;#039;[[Frau Warrens Gewerbe]]&amp;#039;&amp;#039; (1960) mit [[Lilli Palmer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch für das Fernsehen betreute seine Firma populäre Produktionen, wie &amp;#039;&amp;#039;[[Gestatten, mein Name ist Cox (Fernsehserie)|Gestatten, mein Name ist Cox]]&amp;#039;&amp;#039; (1961) mit [[Günter Pfitzmann]], [[Ellen Schwiers]] und [[Paul Edwin Roth]], &amp;#039;&amp;#039;[[Hafenpolizei (Fernsehserie)|Hafenpolizei]]&amp;#039;&amp;#039; (1963–1965) von [[John Olden]], &amp;#039;&amp;#039;[[Polizeifunk ruft]]&amp;#039;&amp;#039; (1965–1969) mit [[Josef Dahmen]] und [[Karl-Heinz Hess]], &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburg Transit]]&amp;#039;&amp;#039; (1970–1973) mit Karl-Heinz Hess und [[Eckart Dux]], &amp;#039;&amp;#039;[[Gertrud Stranitzki]]&amp;#039;&amp;#039; (1966) und &amp;#039;&amp;#039;[[Ida Rogalski]]&amp;#039;&amp;#039; (1969), beide mit [[Inge Meysel]] und der Musik von [[Martin Böttcher]]. Zu den erfolgreichsten Produktionen von Trebitschs Studio Hamburg gehörten &amp;#039;&amp;#039;[[Die Bertinis]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Diese Drombuschs]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Hafenkrankenhaus (Fernsehserie)|Hafenkrankenhaus]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Anneli Granget]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1951 war Trebitsch Mitglied der jüdischen Gemeinde in Hamburg, für die er sich bis zu seinem Tode auch finanziell engagierte. Er übte zudem eine Lehrtätigkeit an der [[Hochschule für Musik und Theater Hamburg]] aus. 1992 erhielt er – obwohl langjähriges Mitglied der SPD – den [[Bürgerpreis]] der CDU&amp;amp;nbsp;Hamburg. Der Hamburger Senat verlieh ihm 1994 die [[Bürgermeister-Stolten-Medaille]]. Bereits 1985 war Trebitsch als [[Ehren-Schleusenwärter]] ausgezeichnet worden. Er war zudem Ehrenpräsident vom [[Verband Technischer Betriebe für Film und Fernsehen]] e. V. (VTFF) in Berlin und [[Rotarier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gyula Trebitsch lebte und starb in Hamburg. Mit seiner 1991 verstorbenen Frau, der Kostümbildnerin Erna Trebitsch, geborener Sander, hatte er vier Kinder: darunter [[Katharina Trebitsch]] (* 1949), [[Markus Trebitsch]] (* 1950), die beide Fernsehproduzenten wurden, und Ulrike.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gyula Trebitsch - Barenkrug 16 (Hamburg-Tonndorf).Stolperstein.nnw.jpg|mini|Stolperstein für Gyula Trebisch]]&lt;br /&gt;
Eine Schule in Hamburg-Tonndorf trägt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Gyula-Trebitsch-Schule Tonndorf&amp;#039;&amp;#039;. Dort wurden am 9. Juni 2023 [[Stolpersteine]] für Gyula Trebitsch und seine beiden Brüder verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gtst.hamburg.de/drei-stolpersteine-fuer-gyula-otto-und-zoltan-trebitsch/ &amp;#039;&amp;#039;Drei Stolpersteine für Gyula, Otto und Zoltan Trebitsch&amp;#039;&amp;#039;], gtst.hamburg.de vom 12. Juni 2023, abgerufen am 19. Juni 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1951: [[Weh’ dem, der liebt!]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Columbus entdeckt Krähwinkel]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Weh’ dem, der erbt]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Keiner erbt für sich allein]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Die Geschwister Oppermann (Film)|Die Geschwister Oppermann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1979: Ehrenplakette des Senats der [[Hansestadt Lübeck]] für seine Verdienste um die Nordischen Filmtage&lt;br /&gt;
* 1983: [[Goldene Kamera]] (Preis der Fernsehzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Hörzu]]&amp;#039;&amp;#039;, Verleihung 1984) für die Fernsehproduktion &amp;#039;&amp;#039;Die Geschwister Oppermann&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1984: Verleihung des [[Professor#Ehrenprofessoren (Prof. h. c.)|Professoren-Titels]] durch den Senat der Freien und Hansestadt Hamburg&lt;br /&gt;
* Ehrenmitgliedschaft im [[Verband Deutscher Tonmeister|Verband Deutscher Tonmeister und -ingenieure]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Ehren-Schleusenwärter]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[CDU Hamburg#Hamburger Bürgerpreis|Hamburger Bürgerpreis]] der CDU Hamburg&lt;br /&gt;
* 1994: Ehrensenator der [[Hochschule für Musik und Theater Hamburg]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Telestar (Fernsehpreis)|Telestar]] Sonderpreis für das Lebenswerk&lt;br /&gt;
* 2000: [[Deutscher Filmpreis/Ehrenpreis|Ehrenpreis des Deutschen Films]] für sein Lebenswerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Bittner]], Mark vom Hofe: &amp;#039;&amp;#039;Der Autor ist für mich der größte Star. Gyula Trebitsch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ich bin ein öffentlicher Mensch geworden. Persönlichkeiten aus Film und Fernsehen.&amp;#039;&amp;#039; Horlemann Verlag, Bad Honnef 2009, ISBN 978-3-89502-277-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trebitsch, Gyula.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1259.&lt;br /&gt;
* [[Michael Legband]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Mahnmal. Erbaut, verdrängt, wiederentdeckt.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Peter Gerbers, Itzehoe 1994, ISBN 978-3-9800745-9-9.&lt;br /&gt;
* Michael Töteberg, Volker Reißmann: &amp;#039;&amp;#039;Gyula Trebitsch&amp;#039;&amp;#039;, Ellert &amp;amp; Richter Verlag, Hamburg 2004, ISBN 978-3-8319-0585-0.&lt;br /&gt;
* {{NDB|26|387|| Trebitsch, Gyula|[[Michael Töteberg]]|131655175}}&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;T–Z. David Tomlinson – Theo Zwierski.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;41 f.&lt;br /&gt;
* Kay Weniger: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Bühne und Baracke. Lexikon der verfolgten Theater-, Film- und Musikkünstler 1933 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Geleitwort von [[Paul Spiegel]]. Metropol, Berlin 2008, ISBN 978-3-938690-10-9, S. 349.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Gyula Trebitsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dokumentation 3. Hamburger Autorenseminar über die Erstellung von Drehbüchern&amp;#039;&amp;#039;. Studio-Hamburg-Atelier, 1981&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0871632}}&lt;br /&gt;
* [https://www.welt.de/print-welt/article588921/Personifizierte-Filmgeschichte.html Personifizierte Filmgeschichte] zum 85. Geburtstag von Gyula Trebitsch in [[Die Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=131655175|LCCN=no2015057112|VIAF=33137469}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trebitsch, Gyula}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gyula Trebitsch| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die im Bezirk Wandsbek ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfMT Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Hochschule für Musik und Theater Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rotary International)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2005]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Trebitsch, Gyula&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Trebitsch, Julius&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=ungarisch-deutscher Filmproduzent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. November 1914&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Budapest]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Dezember 2005&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SK Sturm Fan</name></author>
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