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	<title>Gymnasium Leonhard - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gymnasium_Leonhard&amp;diff=562231&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: Kategorie genauer</title>
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		<updated>2025-03-02T16:53:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie genauer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Schule&lt;br /&gt;
| Bild              = [[Datei:Basel 2012-09-16 Batch (5).JPG|280px|Gymnasium Leonhard von [[Barfüsserplatz]] aus gesehen]]&lt;br /&gt;
 | Bildbeschriftung  = Gymnasium Leonhard von [[Barfüsserplatz]] aus gesehen&lt;br /&gt;
| Schultyp          = [[Gymnasium]]&lt;br /&gt;
| Schulnummer       = &lt;br /&gt;
| Anschrift         = Kohlenberg 17&amp;lt;br /&amp;gt;4051 Basel&lt;br /&gt;
| Ort               = [[Basel]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad       = 47/33/14.12/N&lt;br /&gt;
| Längengrad        = 7/35/13.50/E&lt;br /&gt;
| Region-ISO        = CH-BS&lt;br /&gt;
| Schulträger       =&lt;br /&gt;
| Gründungsjahr     = 1813&lt;br /&gt;
| Schülerzahl       = &lt;br /&gt;
| Lehrerzahl        = &lt;br /&gt;
| Leitung           = Christian Döbeli&lt;br /&gt;
| Website           = [https://www.glbasel.ch/ www.glbasel.ch/]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gymnasium Leonhard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein sprachlich und musisch geprägtes [[Gymnasium]] in der [[schweiz]]erischen Stadt [[Basel]] am [[Kohlenberg (Basel)|Kohlenberg]]. Es entstand 1997 durch einen Zusammenschluss des &amp;#039;&amp;#039;Gymnasiums am Kohlenberg&amp;#039;&amp;#039; und des &amp;#039;&amp;#039;Holbein-Gymnasiums&amp;#039;&amp;#039;, die beide in bedeutendem Masse an die alte Tradition des [[Frauenbildung|Mädchengymnasiums]] anknüpften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Noch im Gründungsjahr 1777 plante die [[Gesellschaft für das Gute und Gemeinnützige Basel]] (GGG) eine «Töchterschule», um die Bildungs- und Berufschancen von Mädchen zu verbessern. Die dann im März 1781 an der [[Freie Strasse (Basel)|Freien Strasse]] eröffnete Schule wurde nach einer zweijährigen Versuchsphase wieder geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1813 gelang die Gründung einer «Töchterschule», die Bestand haben sollte. 1884 zog die Schule in ein neu erstelltes Gebäude am Kohlenberg. 1899 wurde die Gymnasialabteilung eröffnet, die es den Mädchen in Basel ermöglichte, eine [[Matura]] zu machen. 1906 wurde die Töchterschule, im Volksmund als &amp;#039;&amp;#039;Affenkasten&amp;#039;&amp;#039; bekannt, nach Plänen von [[Theodor Hünerwadel]] erweitert, und 1913 wurde sie als Maturitätsschule eidgenössisch anerkannt. Mit dem Schulgesetz von 1929 wurde die Schule in «Mädchengymnasium» umbenannt und in drei Abteilungen aufgeteilt:&lt;br /&gt;
* Gymnasialabteilung&lt;br /&gt;
* Realabteilung (~ neusprachlich)&lt;br /&gt;
* Allgemeine Abteilung (~ [[Diplommittelschule]]), die der heutigen [[Fachmaturitätsschule]] entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 wurde die Schule in die Mädchengymnasien I und II getrennt. Das Mädchengymnasium II bezog ein neu erstelltes Gebäude, das die heutige Weiterbildungsschule Holbein beherbergt. 1968 wurde in den Basler Gymnasien die Koedukation eingeführt, womit auch Knaben die Schulen besuchen durften. Die ehemaligen Mädchengymnasien I und II hiessen nun Kohlenberg- und Holbein-Gymnasium. Im Zuge der durch die Basler Schulreform von acht auf fünf Jahre verkürzten Gymnasialdauer wurden diese zwei Schulen 1997 wieder zusammengeschlossen. Seither besitzt das Gymnasium den heutigen Namen «Gymnasium Leonhard».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 gab es das Jubiläum «200 Jahre Höhere Mädchenbildung Basel». Zu den bekannten Absolventinnen und Absolventen der Schule (Gymnasium am Kohlenberg) gehört der Philosoph [[Andreas Urs Sommer]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.philosophie.uni-freiburg.de/seminar/professur_sommer/CurriculumVitae.pdf Lebenslauf Andreas Urs Sommer]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerschulen ==&lt;br /&gt;
* Juglas-Gymnasium, Lettland (Kontakt seit 1993, seit 1995 jährliche Austausche)&lt;br /&gt;
* Middle School No. 1, Yantai, VR China (Kontakt seit 1998, erster Austausch im Jahre 2000)&lt;br /&gt;
* Wakefield Memorial High School, USA (seit 2003 jährliche Austausche)&lt;br /&gt;
* Zernike College Groningen, Niederlande (seit 2005 jährliche Austausche)&lt;br /&gt;
* Gloucester High School, USA (seit 2006 jährliche Austausche)&lt;br /&gt;
* High School Affiliated to Fudan University, Shanghai, VR China (seit 2011, erster Austausch 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schüler ==&lt;br /&gt;
* [[Auguste Bruckner]], (1919–1997), Archäologin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Albert Barth (Theologe)|Albert Barth]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=ssa-003%3A1916%3A26%3A%3A26#320 Zur Frage der nichtberuflichen Frauenbildung an Töchterschulen]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische pädagogische Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 26, Heft 6, 1916, S. 277–306 (archiviert in [[E-Periodica]] der [[ETH Zürich]]).&lt;br /&gt;
* Elfriede Belleville Wiss: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Basler Mädchengymnasiums.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ursa Krattiger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;«Randalierende Lehrerinnen». Der Basler Lehrerinnenstreik vom 3. Februar 1959.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;188. [[Neujahrsblatt der GGG]].&amp;#039;&amp;#039; Basel 2009, S.&amp;amp;nbsp;35–40.&lt;br /&gt;
* Luzius Gessler: &amp;#039;&amp;#039;Offensichtliche Sympathie für die streikenden Frauen.&amp;#039;&amp;#039;  In: &amp;#039;&amp;#039;188. Neujahrsblatt der GGG.&amp;#039;&amp;#039; Basel 2009, S.&amp;amp;nbsp;137–144.&lt;br /&gt;
* Schweizerische Bauzeitung: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=sbz-002:1906:47::836#2278 Das neue Töchterschulgebäude in Basel]&amp;#039;&amp;#039;,  erbaut von [[Theodor Hünerwadel]], Hochbauinspektor in Basel, Bd. 48, 1906, S. 6–9.&lt;br /&gt;
* Annett Altvater: &amp;#039;&amp;#039;Gescheite Mädchen&amp;#039;&amp;#039;. In: [https://www.baslerstadtbuch.ch/stadtbuch/2013/2013_3292.html Basler Stadtbuch 2013, S.&amp;amp;nbsp;145–147.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0 |video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.glbasel.ch/ Homepage des Gymnasiums Leonhard]&lt;br /&gt;
* [https://query.staatsarchiv.bs.ch/query/detail.aspx?ID=101099 Holbein-Gymnasium (vor 1967: Mädchen-Gymnasium II)] im Online-Archivkatalog des [[Staatsarchiv Basel-Stadt|Staatsarchivs Basel-Stadt]]&lt;br /&gt;
* Naomi Gregoris: [https://tageswoche.ch/kultur/wir-sind-hier-und-wichtig-warum-das-gymnasium-leonhard-einen-turm-hat/ &amp;#039;&amp;#039;Gymnasium Leonhard&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[TagesWoche]]&amp;#039;&amp;#039;, 5. Oktober 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gymnasien Basel-Stadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasium in Basel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Mädchenschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelschule (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Jugendstils in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut von nationaler Bedeutung im Kanton Basel-Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungseinrichtungsgründung 1813]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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