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	<title>Gylfaginning - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gylfaginning&amp;diff=251698&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Bindestrich mitverlinkt, Links normiert</title>
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		<updated>2026-02-21T20:34:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bindestrich mitverlinkt, Links normiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Manuscript Gylfi.jpg|mini|Gylfaginning]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gylfaginning&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Gylfis Täuschung) ist ein Hauptteil der [[prosa]]ischen [[Snorra-Edda]] des [[Island|isländischen]] [[Skalde]]n [[Snorri Sturluson]]. Sie erzählt von dem sagenhaften [[Skandinavien|skandinavisch]]en König Gylfi, der sich auf die Reise zu den Göttern begibt, um von ihnen [[Kosmogonie|kosmogonisches]] und [[Kosmologie|kosmologisches]] Wissen zu erlangen. In Form eines [[didaktisch]]en Dialogs, der sich am Ende als [[Sinnestäuschung]] entpuppt, stellt Gylfi den Göttern Fragen zur [[nordische Mythologie|nordischen Mythologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Die Gylfaginning enthält einen Abriss der vorchristlich-[[heidnisch]]en Mythologie der [[Nordgermanische Religion|nordgermanischen Kultur]], welcher angehenden [[Skalde]]n die mythologischen Konzepte erläutern soll, die den [[Kenningar]] zugrunde liegen. Die Beschreibungen und Erklärungen sind vermutlich nicht genuin germanisch, da die Texte nach der [[Christianisierung]] entstanden sind und ein christlicher Einfluss als sehr wahrscheinlich gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gylfaginning bezieht sich in ihrem mythologischen Lehrgebäude nicht auf die Bewahrung der [[Verslehre|metrischen]] Formen der alten [[Skaldendichtung]]; es geht ihr ausschließlich darum, [[Stoff (Literatur)|Stoff]], [[mythisch]]e [[Motiv (Literatur)|Motiv]]e, Namen und Anregungen für die stilistischen Umschreibungen der [[Skalde]]n zu liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
In der äußeren [[Rahmenhandlung]] (Kap.&amp;amp;nbsp;2 und&amp;amp;nbsp;54) entwirft Snorri die [[pseudo]]-historische Realität des skandinavischen Königs Gylfi und seines Wegs zu den [[Asen (Mythologie)|Æsir]]. Das erste Kapitel, die [[Gefjon]]-Episode, berichtet von der Motivation Gylfis, mehr über die Æsir erfahren zu wollen. Die nachfolgende Sinnestäuschung Gylfis gestaltet Snorri als Dialog des Königs mit drei Göttern auf ihren Hochsitzen: dem Hohen, dem Gleichhohen und dem Dritten. Die Antworten der Æsir auf die Fragen Gylfis sind der [[Vision (Religion)|Vision]] der [[Völva]] in der [[eddisch]]en [[Völuspá]] entlehnt, die mit der Schöpfung beginnt, [[theologisch]]e und [[anthropologie|anthropologisc]]he Theorien verkündet, eine kosmologische Topologie entwirft, [[Ätiologie (Erzählung)|ätiologisch]]e Welterklärung bietet und mit der [[Eschatologie]] eines Weltalters im [[Ragnarök]] endet. All dies ist auch Thema der Gylfaginning.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Zwiegespräch zwischen fragendem Schüler und antwortendem Lehrer greift Snorri auf ein geläufiges [[mittelalter]]liches [[Rhetorisches Stilmittel|Stilmittel]] zurück. Es wird vermutet, dass Snorri dieses Schema Vorlagen wie den [[Gregorios Dialogos|Gregoriusdialoge]]n und der [[latein]]ischen [[Enzyklopädie]] [[Honorius Augustodunensis #Elucidarium|Elucidarium]] entlehnt hat; letztere war im&amp;amp;nbsp;[[12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert]] schon ins [[Isländisch]]e übersetzt. Mit der [[Grímnismál]] und der [[Vafþrúðnismál]] verwenden auch Dichtungen der [[Edda|Lieder-Edda]] die als Wissensdichtung oder Wissensbegegnung bekannte literarische Technik. Am Ende der Fragen und Antworten bezahlt hier der Unterlegene mit dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Trotz christlicher Einflüsse ist die Gylfaginning mit ihrer umfassenden nordischen [[Mythographie]] eine wichtige Quelle zum Verständnis der altnordischen [[Weltanschauung]]. Wesentlich ist dabei Snorris distanzierte Haltung und sein Verzicht auf [[moral]]ische Wertungen und Kommentare. Snorris profunde mythologische Kenntnisse lassen darauf schließen, dass er neben der [[Lieder-Edda]] weitere, heute verlorene Quellen genutzt hat. Da schriftliche Bearbeitungen dieser Themen für das&amp;amp;nbsp;12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert denkbar, aber nicht belegt sind, liegt die Vermutung nah, dass er viele Informationen [[mündliche Überlieferung|mündlicher Erzähltradition]] verdankt. Ob Snorri in der Gylfaginning selbst auch als [[kreativ]]er Dichter tätig war, bleibt eine offene Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommentierter Inhalt nach Kapiteln ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gylf.1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Gylfi schenkt der Gefjon für ihren Gesang ein Stück Land:&lt;br /&gt;
* Gylf.1 führt den sagenhaften König Gylfi ein. Dieser repräsentiert die Bevölkerung [[Schweden]]s vor Ankunft der aus Snorris [[Euhemerismus|euhemeristischer]] Perspektive kulturbringenden [[Ase|Æsir]]. Gylfi bietet einer umherziehenden Frau namens [[Gefjon]] aus dem [[Geschlecht (Genealogie)|Geschlecht]] der Æsir soviel Land an, wie sie an einem Tag mit vier [[Ochse]]n [[Pflug #Pflügen|pflügen]] kann. Die Ochsen, in Wirklichkeit ihre [[Riese|riesischen]] Söhne aus [[Jötunheim|Jötunnheimr]], reißen ein Stück von Gylfis Königreich los und ziehen es nach Westen. So entsteht die Insel [[Seeland (Dänemark)|Seeland]].&lt;br /&gt;
* Gefjon ist Wandergefährtin [[Óðinn]]s und [[Magie|zauber]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;kundig wie Gylfi. Sie ist die asianische [[Stammmutter]] der dänischen [[Dynastie]] der [[Liste der Könige Dänemarks #Skioldinger|Skjöldungen]].&lt;br /&gt;
* Abschließend [[Zitat|zitiert]] Snorri eine [[skaldisch]]e [[Strophe]], welche Gefjons mythische [[Landnahme]] thematisiert und von [[Bragi Boddason|Bragi dem Alten]] stammen soll. Die [[Protagonist]]en dieser Strophe sind noch Götter, diejenigen Snorris mächtige irdische Herrscher auf der Flucht.&lt;br /&gt;
* Gylf.1 bezieht sich euhemeristisch auf Óðinn und die Seinen, die laut gelehrter [[altisländisch]]er Urgeschichte aus dem Osten (aus Asien) nach [[Mitteleuropa|Mittel-]] und [[Nordeuropa]] und zuletzt nach Alt-[[Sigtuna]] am [[Mälaren|Mälarsee]] eingewandert sind (vgl. auch [[Prolog Snorra-Edda]] und [[Ynglinga saga]], Kap.&amp;amp;nbsp;5).&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gylf.2&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – König Gylfi zieht nach [[Asgard (Mythologie)|Ásgarðr]], um von den zauberkundigen Asen zu lernen:&lt;br /&gt;
* Durch Gefjon erfährt Gylfi vom mächtigen Volk der Æsir. Neugierig geworden fragte er sich, woher diese Macht kommt. Um dies zu erfahren, begibt er sich in die Maske des Gangleri (der vom Gehen müde; der einsame Wanderer – ein Óðinn-[[Heiti]], das Snorri für Gylfi übernimmt, ohne dadurch eine Identität von Gylfi und Odin zu unterstellen). Snorri zitiert erneut eine skaldische Strophe, diesmal von Þjódólfr ór Hvini ([[9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert]]), in der dieser Valhöll schildert.&lt;br /&gt;
* Gylfi kommt in Ásgarðr an, überwältigt von der [[architektonisch]]en Schönheit des Wohnsitzes der Æsir. Ein Türhüter lässt ihn eintreten, und er begegnet den sich unbeschwert vergnügenden Bewohnern. Gylfi spricht eine skaldische (lose) Strophe ([[Lausavísa]]), die eine magische Schutzformel in dichterische Form bringt.&lt;br /&gt;
* Die Æsir durchschauen die Maskerade und blenden Gylfi.&lt;br /&gt;
* Gylfi erblickt drei Hochsitze, auf denen die Hausherren Hof halten. Es handelt sich um die [[Trinität]] Óðinn, [[Vili]] und [[Vé]] – der Hohe, der Gleichhohe und der Dritte. Der Hohe bietet Gylfi eine charakteristische germanische Wissensbegegnung an (vgl. [[Vafþrúðnismál]]), in der der Verlierer meist mit dem Leben bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Frage nach dem höchsten und ältesten der Götter&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. Die Entstehung der Welt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. Die Schaffung der Welt in [[Ginnungagap]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
6. [[Ymir|Ýmir]] und [[Audhumbla|Auðhumbla]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
7. Die Tötung des [[Ýmir]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
8. Die [[Erschaffung der Welt]] aus Ýmir&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
9. Die Erschaffung der Menschen [[Ask und Embla]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
10. Tag und Nacht&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
11. Sonne und Mond&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
12. Das Schicksal von Sonne und Mond&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
13. Himmelsbrücke [[Bifröst (Mythologie)|Bifröst]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
14. Goldenes Zeitalter und Erschaffung der [[Zwerg (Mythologie)|Zwerge]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
15. [[Yggdrasil]] und [[Quelle der Urd|Urds Brunnen]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
16. [[Yggdrasil|Die Tiere an Yggdrasil]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
17. Weitere Gebäude des Himmels&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
18. Der Windriese [[Hräsvelgr|Hräswelg]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
19. Sommerhitze und Winterkälte&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
20. [[Odin]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
21. [[Thor]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
22. [[Baldur]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
23. [[Njörðr]] und [[Skadi]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
24. [[Freyr]] und [[Freyja]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
25. [[Tyr]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
26. [[Bragi]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
27. [[Heimdall]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
28. [[Hödur]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
29. [[Vidar|Widar]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
30. Ali oder [[Wali (Mythologie)|Wali]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
31. [[Uller]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
32. [[Forseti]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
33. [[Loki]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
34. Lokis Kinder: der [[Fenriswolf]], die [[Midgardschlange]] und [[Hel (Mythologie)|Hel]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
35. [[Ase|Asinnen]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
36. [[Walküre]]n&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
37. Freyrs Brautwerbung um Gerd&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
38. Die [[Einherjer]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
39. [[Heidrun (Mythologie)|Heidrun]] und [[Eikthyrnir]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
40. [[Walhall]]a&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
41. Die Einherier in Walhalla&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
42. [[Sleipnir]]; der Bau Walhallas&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
43. [[Skidbladnir]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
44. [[Tanngnjostr und Tanngrisnir|Thor und das Lahmen seines Bockes]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
45. Thors Ostfahrt: [[Skrymir]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
46. Bei [[Utgardloki]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
47. Wettkämpfe; Utgardloki erweist sich als Trugbild&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
48. Thor bei [[Hymir]] (der hier Ymir genannt wird)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
49. Baldurs Tod durch den Schuss Hödurs&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
50. Loki wird gefangen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
51. Die [[Ragnarök|Götterdämmerung/Ragnarök]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
52. Gute und schlechte Orte&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
53. Die neue Erde&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
54. Unter Getose verschwindet das Blendwerk und Gylfi steht allein da&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gylfis Täuschung. Die Edda des Snorri Sturluson.&amp;#039;&amp;#039; Ausgewählt, übersetzt und kommentiert von Arnulf Krause. Stuttgart 1997, S. 15–80.&lt;br /&gt;
* Walter Baetke: &amp;#039;&amp;#039;Die Götterlehre der Snorra-Edda, Berichte über die Verhandlungen der sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1950.&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Lorenz]]: &amp;#039;&amp;#039;Gylfaginning&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1984.&lt;br /&gt;
* Jan Alexander van Nahl: Gylfaginning. In: [[Heinrich Beck (Philologe)|Heinrich Beck]] et al. (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon der Germanischen Altertumskunde#Germanische Altertumskunde Online|Germanische Altertumskunde Online]]. Europäische Kulturgeschichte bis zum Hochmittelalter&amp;#039;&amp;#039; 02/2013 ([[DOI:10.1515/gao]]).&lt;br /&gt;
* Jan Alexander van Nahl: &amp;#039;&amp;#039;Snorri Sturlusons Mythologie und die mittelalterliche Theologie.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin/Boston 2013, ISBN 978-3-11-030691-0. (&amp;#039;&amp;#039;Ergänzungsbände zum [[Reallexikon der Germanischen Altertumskunde]]&amp;#039;&amp;#039;, 81).&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Simek]], [[Hermann Pálsson]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der altnordischen Literatur&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 490). Kröner, Stuttgart 1987, ISBN 3-520-49001-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{wikisource|Die Edda (Simrock 1876)/Snorra-Edda/Gylfaginnîng}}&lt;br /&gt;
* [http://www.heimskringla.no/wiki/Gylfaginning Gylfaginning in altnordischer Sprache]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.cybersamurai.net/Mythology/nordic_gods/LegendsSagas/Edda/ProseEdda/ContentsIcelandic.htm | wayback=20060209035750 | text=CyberSamurai Encyclopedia of Norse Mythology: Gylfaginning (altnordisch)}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.cybersamurai.net/Mythology/nordic_gods/LegendsSagas/Edda/ProseEdda/ContentsEnglish.htm | wayback=20060222043413 | text=CyberSamurai Encyclopedia of Norse Mythology: Gylfaginning (englisch)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schöpfungsmythos]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Snorra-Edda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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