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	<title>Győr - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gy%C5%91r&amp;diff=50282&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Andi K. Fellner: /* Sehenswürdigkeiten */ verkürzt, Stil, https://hellogyor.hu/de-DE/sehenswurdigkeiten/sakrale-reliquien/76-benediktinerkirche-des-heiligen-ignatius-von-loyola</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sehenswürdigkeiten: &lt;/span&gt; verkürzt, Stil, https://hellogyor.hu/de-DE/sehenswurdigkeiten/sakrale-reliquien/76-benediktinerkirche-des-heiligen-ignatius-von-loyola&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Ungarn&lt;br /&gt;
  |Wappen               = HUN Győr Címer.svg&lt;br /&gt;
  |lat_deg  = 47 | lat_min = 41 | lat_sec = &lt;br /&gt;
  |lon_deg  = 17 | lon_min = 38 | lon_sec = &lt;br /&gt;
  |Beschriftung         = &lt;br /&gt;
  |Komitat              = Győr-Moson-Sopron&lt;br /&gt;
  |Kleingebiet          = Győr&lt;br /&gt;
  |Kreis                = Győr&lt;br /&gt;
  |Gemeindeart          = Stadt&lt;br /&gt;
  |Gliederung           = 21 Ortsteile&lt;br /&gt;
  |Höhe                 = 118&lt;br /&gt;
  |Fläche               = 174.61&lt;br /&gt;
  |Postleitzahl         = 9000–9030&lt;br /&gt;
  |KSH                  = 25584&lt;br /&gt;
  |Telefonvorwahl       = 96&lt;br /&gt;
  |Bürgermeister        = [[Pintér Bence]], seit 2024&lt;br /&gt;
  |BürgermeisterStand   = 2025&lt;br /&gt;
  |Partei               = &lt;br /&gt;
  |AnschriftStraße      = Városház tér 1&lt;br /&gt;
  |AnschriftOrt         = 9021 Győr&lt;br /&gt;
  |Website           = www.gyor.hu&lt;br /&gt;
  |Schutzpatron         = &lt;br /&gt;
  |Stadtfest            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Megyeszékhely - Győr-Moson-Sopron megye - Győr.jpg|mini|hochkant|Die Basilika von Győr, unten der &amp;#039;&amp;#039;Széchenyi tér&amp;#039;&amp;#039; (Széchenyi-Platz)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Győr Monastery.jpg|mini|hochkant|Győr, Karmeliterkirche mit ehemaligem Kloster am Wienertor-Platz (rechts der Brücke)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Győr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{IPA|ˈɟøːr|Tondatei=Hu-Györ.ogg}}; {{deS|&amp;#039;&amp;#039;Raab&amp;#039;&amp;#039;}}, {{laS}} Antike: &amp;#039;&amp;#039;Arrabona&amp;#039;&amp;#039;, Mittelalter: &amp;#039;&amp;#039;Jaurinum, Jaurium, Javarinum, Jurinum&amp;#039;&amp;#039;) ist eine westungarische Stadt mit etwa 130.000 Einwohnern. Die Stadt hat [[Stadt mit Komitatsrecht|Komitatsrecht]]. Sie liegt im westlichen [[Pannonien]], der [[Kleine Ungarische Tiefebene|Kleinen Ungarischen Tiefebene]]. Hier mündet die [[Raab (Fluss)|Raab]] in die &amp;#039;&amp;#039;Mosoni Duna&amp;#039;&amp;#039; ([[Moson-Donau]] oder Kleine Donau), einen rechten Seitenarm der [[Donau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der Antike befand sich auf dem Gebiet der Stadt Győr die [[Römische Militärlager|römische Siedlung]] [[Kastell Arrabona|Arrabona]]. Davon leitet sich der Name „Raab“ ab. [[Bistum Győr|Bistum]] und Burggrafschaft wurden im 10. Jahrhundert gegründet, das [[Stadtrecht]] folgte 1271. Győr war während der [[Türkenkriege]] einer der letzten Vorposten vor [[Wien]] und hatte daher unschätzbare militärische Bedeutung. Vor diesem Hintergrund wurde Raab nach Plänen der [[Magistri Comacini|italienischen]] Baumeister [[Pietro Ferrabosco]] und [[Bernardo Gaballio]] zur [[Festung]]&amp;lt;ref&amp;gt;Historische Karte als [https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-30176 Digitalisierte Ausgabe] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]]&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgebaut. Im [[Lapidarium]] von Győr sind auch Fragmente des Wiener Tores &amp;#039;&amp;#039;(Bécsi-kapu),&amp;#039;&amp;#039; eines triumphbogenartigen [[Renaissance]]portals, aufbewahrt, die Kaiserkrone, das königlich ungarische Wappen, allesamt aus dem harten, weißen [[Kaiserstein (Gestein)|Kaiserstein]] aus [[Kaisersteinbruch]] (ungarisch &amp;#039;&amp;#039;Császárkőbánya&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Verwendung von Kaiserstein als Baumaterial#Kaiserstein in Ungarn, eine Auswahl in Raab (Győr) und in Ödenburg (Sopron)|titel1=im Artikel Verwendung von Kaiserstein als Baumaterial}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Befestigung der Stadt wurde 1564 unter der Obhut von [[Hermes Schallautzer]] vollendet. Im [[Langer Türkenkrieg|Langen Türkenkrieg]] wurde Raab 1594 von den [[Osmanisches Reich|Osmanen]] erobert, konnte 1598 jedoch durch [[Adolf von Schwarzenberg]] zurückerobert werden – ein Ereignis, dem eine solche Bedeutung beigemessen wurde, dass im ganzen Reich auf Befehl [[Rudolf II. (HRR)|Rudolfs&amp;amp;nbsp;II.]] &amp;#039;&amp;#039;[[Raaberkreuz]]e&amp;#039;&amp;#039; mit der Inschrift „Sag Gott, dem Herrn, Lob und Dank, dass Raab wieder kommen in der Christen Hand“ errichtet wurden, die man vor allem in Niederösterreich heute noch findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das osmanische Heer bei der [[Zweite Wiener Türkenbelagerung|zweiten Belagerung von Wien]] 1683 zurückgeschlagen worden war, erblühte Raab. 1712 verlieh König [[Karl VI. (HRR)|Karl&amp;amp;nbsp;III.]] der Stadt das [[Marktrecht]], Königin [[Maria Theresia]] bestätigte Raab 1743 als [[königliche Freistadt]] (ungarisch &amp;#039;&amp;#039;Szabad királyi város&amp;#039;&amp;#039;). Dadurch erfolgte ein rasanter Aufschwung. In West- und Nordungarn, also in den vornehmlich katholischen Landesteilen, stellten Bischofsresidenzen den Triumph der [[Gegenreformation]] selbstzufrieden und stolz zur Schau. Nahe Győr begannen 1742 die Bauarbeiten für den Palast der [[Erzabt|Erzäbte]] der [[Territorialabtei Pannonhalma]]. [[Heinrich Mulartz|Johann Heinrich Mulartz]] baute 1749 das Krankenhaus in einem Vorort. 1718 wurde in Győr eine Jesuitenakademie gegründet, die eine philosophische und juristische Ausbildung anbot und an der ab 1745 auch weltliche Studenten zugelassen wurden. Aus ihr wurde die [[István-Széchenyi-Universität|Königliche Akademie von Győr]] 1776 gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2022-11 |url=https://uni.sze.hu/die-geschichte-der-szechenyi-istvan-universitat |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Széchenyi István Universität.&amp;#039;&amp;#039;}} Széchenyi István Universität&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier studierten unter anderem [[Antal Deák|Antal]] und [[Ferenc Deák (Politiker)|Ferenc Deák]]. Im Jahr 1809 fand die [[Schlacht bei Raab]] statt. In der Folge wurde die Stadt von den Franzosen belagert und musste kapitulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1855 erhielt die Stadt mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Ostbahn (Österreich)|Wien-Raaber Eisenbahn-Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039; erstmals eine Bahnverbindung. 1876 wurde zwischen Győr und [[Sopron]] (deutsch Ödenburg) eine weitere Eisenbahnverbindung eröffnet, die 1879 im zweiten Abschnitt nach [[Ebenfurth]] ([[Bahnstrecke Győr–Sopron–Ebenfurth]]) erweitert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Leonhard Prickler: &amp;#039;&amp;#039;120 Jahre Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Burgenländische Heimatblätter]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3, 1996, S. 115, {{ZOBODAT|pfad=pdf/Burgenlaendische-Heimatblaetter_58_0115-0133.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Mechtler Paul: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung des Eisenbahnwesens in Ostösterreich&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung des Verkehrswesens im pannonischen Raum bis 1918&amp;#039;&amp;#039;. Internationales Kulturhistorisches Symposion Mogersdorf 1977, Maribor 1977. S. 119&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 19. Jahrhundert entwickelte sich eine Textil- und Maschinenbauindustrie, die bis heute besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Győr wurde am 13. April 1944 erstmals durch die angloamerikanische Luftwaffe bombardiert. Obwohl Győr eine Stadt der Rüstungsindustrie war und daher mit einem Bombenangriff zu rechnen war, kann dieser dennoch als Terrorbombardement eingestuft werden. Der Angriff traf neben den Fabriken (Rába Vagon und Maschinenfabrik, Spirituosenfabrik und andere Industrieanlagen) auch die Arbeiterviertel. Viele Menschen wollten auf die dem Fluss zugewandte Seite des Damms neben der Fabrik flüchten, um vor den Explosionen in der Fabrik und den Bombensplittern geschützt zu sein. Sie wurden von den die Bomber begleitenden Jagdflugzeugen mit Maschinengewehren niedergemäht. Dennoch ist die relativ „geringe“ Zahl der Todesopfer dem hervorragenden Alarmsystem zu verdanken. 564 Menschen starben, 1132 wurden verletzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Endre Kozma |url=https://regigyor.hu/gyarvaros/az-1944-aprilis-13-gyori-terrorbombazas/ |titel=AZ 1944. ÁPRILIS 13-I GYŐRI TERRORBOMBÁZÁS |werk=regigyor.hu |datum=2017-04-12 |sprache=hu |abruf=2026-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wiederaufbau nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war aufgrund der grenznahen Lage am [[Eiserner Vorhang|Eisernen Vorhang]] mühsam. Heute hat Győr etwa 130.000 Einwohner und drei Hochschulen und ist der Sitz des [[Komitat]]s [[Győr-Moson-Sopron]] (Raab-Wieselburg-Ödenburg). Die Stadt ist Sitz eines katholischen [[Bistum Győr|Bistums]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Öffnung der Grenzen liegt die Stadt politisch und wirtschaftlich vorteilhaft im Schwerpunkt des Städtedreiecks [[Wien]]–[[Budapest]]–[[Bratislava]] (Pressburg). Seit 2003 gehört sie zur [[Europaregion]] [[Centrope]]. Außerdem liegt Győr an der [[Magistrale für Europa]], einem wichtigen transeuropäischen Projekt, mit dem bis 2015 zwischen [[Paris]] und Budapest eine [[Eisenbahn]]-Hochgeschwindigkeitsstrecke realisiert werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Győr ist einer der wichtigsten Industriestandorte des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Audi Hungaria ===&lt;br /&gt;
Győr ist seit 1993 Standort der [[Audi Hungaria Motor]] (AHM), des Motorenwerks der [[Audi AG]]. Ende 2015 beschäftigte AHM laut eigenen Angaben in Győr 11.411 Mitarbeiter, diese produzierten u.&amp;amp;nbsp;a. 2.022.520 Motoren und 160.206 Pkw im Jahr 2015. Die Motoren werden unter anderem in Modellen der Marken [[Audi#Modelle und Typologie|Audi]], [[Volkswagen#Modelle|VW]], [[Škoda Auto#Modelle|Škoda]], [[Seat#Modelle|Seat]] und [[Porsche#Modelle|Porsche]] verbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://audihungaria2015-hu.audiportal.hu/2015-szamokban |text=&amp;#039;&amp;#039;Aktuális számaink&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=20160308140102}} (ungarisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner wird im Werk der [[Audi TT]] sowie seit 2007 auch das [[Audi A3]] [[Cabriolet]] montiert. 2013 wurde das Werk erweitert. Seitdem werden die Audi A3 Limousine und das Audi A3 Cabriolet dort komplett produziert. Im Laufe des Jahres 2014 folgte der neue Audi TT. Das Unternehmen war 2015 – wie auch in den Vorjahren – der größte Exporteur Ungarns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märklin ===&lt;br /&gt;
Des Weiteren hat der [[Göppingen|Göppinger]] Modelleisenbahnhersteller [[Märklin]] in Győr einen seiner zwei Produktionsstandorte. Hier werden die [[Spur 1|Spur-1]]-Produkte, seit 2008 die [[Lehmann-Groß-Bahn]] (LGB) und seit 2009 auch teilweise die Wagen für die [[Nenngröße H0]] (vormals Werk [[Sonneberg]]) produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rába ===&lt;br /&gt;
Das 1896 als Maschinenbauunternehmen gegründete Unternehmen [[Rába (Fahrzeughersteller)|Rába]] ist heute ein Nutzfahrzeughersteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Győr ist überregional mit der [[Bahnstrecke Budapest–Hegyeshalom]] (und weiter nach [[Wien]]), der [[Bahnstrecke Győr–Sopron–Ebenfurth]] sowie den Bahnstrecken Győr–Celldömölk und Győr–Veszprém angebunden. Die Stadt liegt zudem an der [[Autópálya M1|Autobahn M1]] von [[Budapest]] nach Wien und auch [[Bratislava]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Győr listet folgende zehn [[Gemeindepartnerschaft|Partnerstädte]] auf:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Twins&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://onkormanyzat.gyor.hu/cikk/gyr_testvervarosi_kapcsolatai.html |titel=Győr testvérvárosi kapcsolatai - Győr Megyei Jogú Város Honlapja |werk=onkormanyzat.gyor.hu |sprache=hu |abruf=2022-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Stadt!!Land!!seit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Brașov]]/Kronstadt [[Datei:ROU BV Brasov CoA.svg|15px]]||{{ROU|Kreis Brașov|Siebenbürgen, Rumänien}}||1993&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Colmar]] [[Datei:Image-Blason Colmar 68.svg|15px]]||{{FRA|Département Haut-Rhin|Grand Est, Frankreich}}||1993&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Erfurt]] [[Datei:DEU Erfurt COA.svg|15px]]||{{DEU|Thüringen|Thüringen, Deutschland}}||1971&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ingolstadt]] [[Datei:DEU Ingolstadt COA.svg|15px]]||{{DEU|Oberbayern|Bayern, Deutschland}}||2008&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kuopio]] [[Datei:Kuopio.vaakuna.svg|15px]]||{{FIN|Kuopio (Verwaltungsgemeinschaft)|Nordsavo, Finnland}}||1978&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nischni Nowgorod]] [[Datei:Coat of Arms of Nizhny Novgorod.svg|15px]]||{{RUS|Oblast Nischni Nowgorod|Wolga, Russland}}||2013&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nof HaGalil]] [[Datei:Coat of Arms of Nazareth Illit.svg|15px]]||{{ISR|Nordbezirk (Israel)|Israel}}||1993&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Pforzheim]] [[Datei:Wappen Pforzheim.svg|15px]]||{{DEU|Regierungsbezirk Karlsruhe|Baden-Württemberg, Deutschland}}||2007 (Komitat)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Posen]] [[Datei:POL Poznań COA.svg|15px]]||{{POL|Woiwodschaft Großpolen|Polen}}||2008&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sindelfingen]] [[Datei:DEU Sindelfingen COA.svg|15px]]||{{DEU|Landkreis Böblingen|Baden-Württemberg, Deutschland}}||1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Stuhr]] [[Datei:Wappen Stuhr.png|15px]]||{{DEU|Landkreis Diepholz|Niedersachsen, Deutschland}}||(kein Kontakt)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stuhr.de/freizeit-kultur/staedtepartnerschaften/gyoer-ungarn-/ |titel=Györ (Ungarn) |hrsg=Gemeinde [[Stuhr]] |abruf=2020-08-25 |sprache=de |zitat=Zur Zeit gibt es keine Begegnungen mit der ungarischen Stadt.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Wuhan]]||{{PRC|Hubei|Zhongnan, Volksrepublik China}}||1994&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Györ, Abthaus.JPG|mini|hochkant|Győr, János-Xantus-Museum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Győr-Széchenyi tér.jpg|mini|Győr, St. Ignatius-Kirche]]&lt;br /&gt;
* Rathaus: Das neobarocke, dreistöckige Gebäude in der Nähe des Bahnhofs entstand im Jahr 1900 und erstreckt sich über eine Länge von 80 Metern. An jeder Seite ragt ein Turm in die Höhe, in der Mitte prägt der 59 Meter hohe Uhrturm den beeindruckenden Bau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rathaus&amp;quot;&amp;gt;Jasmin Kreulitsch: [https://www.kosmopoetin.com/geheimtipp-gyoer-ungarn/ &amp;#039;&amp;#039;Geheimtipp Györ: Barockes Wunder im Westen von Ungarn.&amp;#039;&amp;#039;] kosmopoetin.com. 8. April 2025, abgerufen am 18. April 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der zentrale Széchenyi Platz (Széchenyi tér), früher Marktplatz und Hauptplatz genannt, erhielt seine heutige Form im Zuge der Stadtsanierung im 16. Jahrhundert, nach dem großen Stadtbrand von 1566.&amp;lt;ref&amp;gt;https://hellogyor.hu/de-DE/sehenswurdigkeiten/platze-parke/26-szechenyi-platz&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am Széchenyi Platz (Széchenyi tér) befinden sich&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;János-Xántus-Museum&amp;#039;&amp;#039;, ehemaliges Abt-Haus &amp;#039;&amp;#039;(Apátúrház)&amp;#039;&amp;#039;. Bis 1742 standen hier einige Häuser, Abt Benedek Sajghó ließ sie für den Palast der Erzäbte der Benediktinerabtei von Pannonhalma zu einem Gebäude zusammenfassen. Den Steinmetzauftrag erhielt Meister [[Joseph Winkler (Steinmetz)|Joseph Winkler]] aus dem kaiserlichen Steinbruch &amp;#039;&amp;#039;(Császárkőbánya)&amp;#039;&amp;#039;, [[Kaiserstein (Gestein)|Kaiserstein]] für das Hauptportal, die große Treppe, das Gesimse usw. Nach seinem Ableben übernahm Meister [[Johann Michael Strickner (Steinmetz)|Johann Michael Strickner]]. 1759 waren die Bauarbeiten abgeschlossen. Als 1786 der [[Benediktinerorden]] durch [[Joseph II. (HRR)|Joseph&amp;amp;nbsp;II.]] aufgelöst wurde, fiel das Haus dem [[Ärar|Militärärar]] zu. Seit 1802, der Wiederherstellung des Ordens, verfügte wieder der Erzabt von Pannonhalma über das Gebäude. Seit 1951 als Museum umbenannt nach [[János Xántus]], einem ungarischen Naturforscher des 19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;St. Ignatius-Kirche&amp;#039;&amp;#039; (auch Benediktinerkirche, die Kirche ist seit 1802 im Besitz des Benediktinerordens) an der Südseite des Széchenyi Platz: Im Jahr 1627, in dem auch der Bau der [[Jesuitenkirche (Wien)|Wiener Jesuitenkirche]] in Angriff genommen wurde, erließ [[Ferdinand II. (HRR)|Ferdinand II.]] einen Stiftungsbrief, in dem er das Haus des Tamás Stahel in Győr zur Einrichtung eines Kollegs und einer Schule der [[Gesellschaft Jesu]] schenkte. Der Grundstein zum Kolleg wurde 1634, zur Ordenskirche 1635 gelegt. Der Bau dieser frühesten Barockkirche mit Ordenshaus in Ungarn wurde nach der &amp;#039;&amp;#039;Wiener Norm&amp;#039;&amp;#039; begonnen. Die von [[Baccio del Bianco]]s Stilmerkmalen gekennzeichnete Fassade wurde während der von Martin Wittwer ausgeführten Restaurierungsarbeiten künstlerisch verändert; damals wurden auch die Turmhelme durch neue ersetzt. Als Vorlage dienten die [[Jesuitenkirche (Wien)|Wiener Jesuitenkirche]] und die [[Il Gesù|Jesuskirche]] in Rom. Laut einem zwischen 1637 und 1650 geführten [[Memoire|Memoriale]] war der ausführende Maurer des Kollegs und der Kirche [[Bartolomeo della Torre]], von [[Magistri Comacini|Ramponio]] in der [[Bistum Como|Diözese Como]] in Italien, gemeinsam mit dem älteren Sohn Giacomo della Torre. „Bartholomeus Murarius, qui Templum Nostrum aedificavit“. 1641 erfolgte die Einweihung der Kirche (Inschrift an der Fassade)&amp;lt;ref&amp;gt;Pál Voit, &amp;#039;&amp;#039;Der Barock in Ungarn&amp;#039;&amp;#039;. S. 24–25. Corvina – Helikon, Budapest 1971.&amp;lt;/ref&amp;gt; (siehe [[Verwendung von Kaiserstein als Baumaterial#Für die Jesuiten, ihre St.-Ignatius-Kirche mit Ordenshaus in Raab (Győr), Ungarn|Kaiserstein für die Jesuiten]]). Die Arbeiten gestalteten sich zögerlich, das Geld floss spärlich. Die Kontinuität war nach Bartholomäus’ Tod 1658 durch Giacomo gegeben, und nach seinem Ableben 1669 beauftragte das Raaber Kollegium den Bruder [[Francesco della Torre]], inzwischen vielbeschäftigter [[Prag]]er Hofsteinmetzmeister, gemeinsam mit dem Baumeister Christian Fahrnleitner erfolgte die Fertigstellung. Die Jesuiten dürften zufrieden gewesen sein, denn für den Bau der Jesuitenschule mit Theatersaal, um 1675, wurden beide wieder beauftragt. Der kaiserliche Steinbruch am Leithaberg erhielt dabei große Aufträge, dort hatte Francesco 1641 beim Meister [[Hieronymus Bregno]] gelernt. Sein Sohn [[Giovanni Pietro della Torre]], auch Prager Hofsteinmetzmeister, erwarb 1686 in [[Kaisersteinbruch]] ein Haus samt Steinbruch. 1743–1745 gestalteten [[Johann Joseph Resler]], Bildhauer aus Wien, und Steinmetzmeister [[Jacob Jäger]] die bildhauerische Ausstattung der Jesuitenkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Palais Esterházy (siehe [[Verwendung von Kaiserstein als Baumaterial#Für den Comte Gábor Esterházy in Raab (Győr) in seinem Palais|Kaiserstein für den Comte Gábor Esterházy]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Kapitelhügel (Káptalandomb) sind zu sehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kathedrale von Győr|Liebfrauendom]] (&amp;#039;&amp;#039;Székesegyház&amp;#039;&amp;#039;): Der ursprünglich romanische Liebfrauendom (&amp;#039;&amp;#039;Bazilika&amp;#039;&amp;#039;) wurde nach der Zerstörung durch die Mongolen im 13. bis 15. Jahrhundert wiedererrichtet. Er wurde innen im 17. Jahrhundert [[Barock|frühbarock]] gestaltet und erhielt 1823 eine [[Klassizismus|klassizistische]] Westfassade vorgeblendet. Er birgt ein [[Hochaltar]]bild und [[Fresko|Deckenfresken]] des österreichischen Spätbarockmalers [[Franz Anton Maulbertsch]] von 1772 bis 1781.&amp;lt;ref name=&amp;quot;liebfrauen&amp;quot;&amp;gt;[https://maps.adac.de/poi/liebfrauendom-gyor Der Liebfrauendom] in der Datenbank von [[ADAC]] Maps. Abgerufen am 18. April 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die mittelalterliche Bischöfliche Burg &amp;#039;&amp;#039;(Püspökvár)&amp;#039;&amp;#039; entstand im 15. Jahrhundert als kleine Kapelle und wurde unter Bischof  im 18. Jahrhundert weiter ausgebaut. Aussichtsturm.&lt;br /&gt;
* Die gotische &amp;#039;&amp;#039;Ladislaus-Kapelle&amp;#039;&amp;#039; aus dem 15. Jahrhundert beherbergt mit der vergoldeten Herme mit dem Kopf des Heiligen Ladislaus eine der drei bedeutendsten Kirchenreliquien Ungarns.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hellogyor.hu/de-DE/sehenswurdigkeiten Sehenswürdigkeiten] auf hellogyor.hu&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ungarn-netz.de/165/westtransdanubien/gyor.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Theologische Hochschule und Priesterseminar, neoromanisch, aus 1910 (ist nicht zu besichtigen).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hellogyor.hu/de-DE/sehenswurdigkeiten/denkmalgebaude/79-theologische-hochschule-und-priesterseminar]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Sehenswürdigkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nationaltheater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Richterterem: Konzertsaal, ehemals Rába-Kino&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Karmeliter-Kirche am Wienertor-Platz (&amp;#039;&amp;#039;Bécsi kapu tér&amp;#039;&amp;#039;): Barockbau aus 1725, verzierte Fassade in [[Schönbrunner Gelb]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;wienertor&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ausgeflogen.at/gyoer-sehenswuerdigkeiten/#7 &amp;#039;&amp;#039;Ein Winterspaziergang durch die Altstadt GYÖRs: traumhaft schön!&amp;#039;&amp;#039;] ausgeflogen.at. 23. Januar 2025, abgerufen am 18. April 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ebenfalls am Wienertor-Platz befindet sich das Altabak-Haus aus der Spätrennaisance, eines der ältesten Wohnhäuser der Stadt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wienertor&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hl. Nikolaos-Kirche&amp;#039;&amp;#039;: Seit 1707 befand sich in Győr eine orthodoxe Kirche für die serbische und griechische Minderheit. Die heutige Hl. Nikolaos-Kirche (Miklós) wurde 1727 im Neustadtviertel Győr-Újváros auf der Westseite des Raab errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Charalampos G. Chotzakoglou: [https://ojs.lib.uom.gr/index.php/BalkanStudies/article/view/2962 &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren der Griechen in Györ (Ungarn)&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Balkan Studies&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 38, Nr. 1, 1997, S. 63–100, hier S. 68&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die ehemalige [[Große Synagoge (Győr)|Große Synagoge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* János-Xántus-Zoo (&amp;#039;&amp;#039;Xantus János Állatkert&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport, Gesundheit und Freizeit ==&lt;br /&gt;
Győr ist die Heimat des Handballvereins [[Győri ETO KC]], dessen Damen-Abteilung vielfacher ungarischer Meister und Pokalsieger ist sowie 2013, 2014 und 2017–2019 die [[EHF Champions League|Champions League]] gewann, und des [[Győri ETO FC]], viermaliger ungarischer Fußballmeister und vierfacher ungarischer Pokalsieger. Außerdem sind in Győr die Fußball-Zweitligisten [[Gyirmót SE]] sowie [[Integrál DAC]] beheimatet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 wurden in Győr das [[Europäisches Olympisches Sommer-Jugendfestival 2017|Europäische Olympische Sommer-Jugendfestival]], 2018 die [[Leichtathletik-U18-Europameisterschaften 2018|Leichtathletik-U18-Europameisterschaften]] und 2019 die erste [[Gerätturnen-Juniorenweltmeisterschaft 2019|Gerätturnen-Juniorenweltmeisterschaft]] ausgerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Győr befindet sich das [[Thermalbad]] „RQ Vízi Élménypark és Gyógyfürdő“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rabaquelle.hu/termalfurdo |titel=Termálfürdő |werk=rabaquelle.hu |hrsg=Rába-Quelle Üzemeltető, Szolgáltató |abruf=2026-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste von Söhnen und Töchtern der Stadt Győr}}&lt;br /&gt;
* [[Philipp von Mansfeld]] (1589–1657), deutscher Militär im Dreißigjährigen Krieg, kaiserlicher Feldmarschall und Admiral, Kommandant der Festung Raab, verstarb in Raab&lt;br /&gt;
* [[Mathias Unger der Ältere]] (1789–1862), Spielkartenmaler&lt;br /&gt;
* [[Vilmos Apor]] (1892–1945), 1945 von Rotarmisten ermordeter katholischer Bischof&lt;br /&gt;
* [[László Halmos]] (1909–1997), Komponist und Chorleiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klimatabelle ==&lt;br /&gt;
{{Klimatabelle&lt;br /&gt;
| TABELLE = &lt;br /&gt;
| DIAGRAMM TEMPERATUR = rechts&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG = deaktiviert&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG HÖHE = 200&lt;br /&gt;
| QUELLE = [http://worldweather.wmo.int/017/c00061.htm WMO]; [http://wetterkontor.de/de/klima/klima2.asp?land=hu&amp;amp;stat=12822 wetterkontor.de]&lt;br /&gt;
| Überschrift = &lt;br /&gt;
| Ort =   Győr&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Höchsttemperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| hmjan =  1.9&lt;br /&gt;
| hmfeb =  4.6&lt;br /&gt;
| hmmär =  10.2&lt;br /&gt;
| hmapr =  16.0&lt;br /&gt;
| hmmai =  21.1&lt;br /&gt;
| hmjun =  24.0&lt;br /&gt;
| hmjul =  26.2&lt;br /&gt;
| hmaug =  25.6&lt;br /&gt;
| hmsep=  21.6&lt;br /&gt;
| hmokt =  15.9&lt;br /&gt;
| hmnov =  8.3&lt;br /&gt;
| hmdez =  3.3&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Niedrigsttemperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| lmjan =  -4.0&lt;br /&gt;
| lmfeb =  -2.0&lt;br /&gt;
| lmmär =  1.4&lt;br /&gt;
| lmapr =  5.5&lt;br /&gt;
| lmmai =  9.9&lt;br /&gt;
| lmjun =  13.1&lt;br /&gt;
| lmjul =  14.4&lt;br /&gt;
| lmaug =  14.1&lt;br /&gt;
| lmsep=  10.8&lt;br /&gt;
| lmokt =  5.9&lt;br /&gt;
| lmnov =  1.9&lt;br /&gt;
| lmdez =  -1.9&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Niederschlagsmenge für den jeweiligen Monat in mm --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| nbjan =  32&lt;br /&gt;
| nbfeb =  33&lt;br /&gt;
| nbmär =  28&lt;br /&gt;
| nbapr =  38&lt;br /&gt;
| nbmai =  55&lt;br /&gt;
| nbjun =  64&lt;br /&gt;
| nbjul =  53&lt;br /&gt;
| nbaug =  65&lt;br /&gt;
| nbsep=  38&lt;br /&gt;
| nbokt =  35&lt;br /&gt;
| nbnov =  53&lt;br /&gt;
| nbdez =  38&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Regentage für den jeweiligen Monat in d --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rdjan =  7&lt;br /&gt;
| rdfeb =  6&lt;br /&gt;
| rdmär =  7&lt;br /&gt;
| rdapr =  7&lt;br /&gt;
| rdmai =  8&lt;br /&gt;
| rdjun =  9&lt;br /&gt;
| rdjul =  7&lt;br /&gt;
| rdaug =  7&lt;br /&gt;
| rdsep=  6&lt;br /&gt;
| rdokt =  5&lt;br /&gt;
| rdnov =  8&lt;br /&gt;
| rddez =  7&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Anzahl täglicher Sonnenstunden für den jeweiligen Monat in h/d --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| shjan = 1.8&lt;br /&gt;
| shfeb = 3.0&lt;br /&gt;
| shmär = 4.3&lt;br /&gt;
| shapr = 6.2&lt;br /&gt;
| shmai = 7.6&lt;br /&gt;
| shjun = 8.2&lt;br /&gt;
| shjul = 8.8&lt;br /&gt;
| shaug = 7.6&lt;br /&gt;
| shsep = 6.7&lt;br /&gt;
| shokt = 4.8&lt;br /&gt;
| shnov = 2.1&lt;br /&gt;
| shdez = 1.6&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Luftfeuchtigkeit für den jeweiligen Monat in % --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| lfjan = 83&lt;br /&gt;
| lffeb = 80&lt;br /&gt;
| lfmär = 73&lt;br /&gt;
| lfapr = 68&lt;br /&gt;
| lfmai = 69&lt;br /&gt;
| lfjun = 70&lt;br /&gt;
| lfjul = 68&lt;br /&gt;
| lfaug = 71&lt;br /&gt;
| lfsep = 76&lt;br /&gt;
| lfokt = 78&lt;br /&gt;
| lfnov = 83&lt;br /&gt;
| lfdez = 84&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Wassertemperatur (Meere, Seen u.ä.) für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| wtjan = &lt;br /&gt;
| wtfeb = &lt;br /&gt;
| wtmär = &lt;br /&gt;
| wtapr = &lt;br /&gt;
| wtmai = &lt;br /&gt;
| wtjun = &lt;br /&gt;
| wtjul = &lt;br /&gt;
| wtaug = &lt;br /&gt;
| wtsep = &lt;br /&gt;
| wtokt = &lt;br /&gt;
| wtnov = &lt;br /&gt;
| wtdez = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Charalampos G. Chotzakoglou: [https://ojs.lib.uom.gr/index.php/BalkanStudies/article/download/2962/2986 &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren der Griechen in Györ (Ungarn).&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Balkan Studies&amp;#039;&amp;#039;, 38, 1997, S. 63–100&lt;br /&gt;
* {{RE|II,1|1224||Arrabona|[[Wilhelm Tomaschek]]|RE:Arrabona}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4103504-5}}&lt;br /&gt;
* [http://turizmus.gyor.hu/lang/de/ Győr Stadtinformationen (deutsch)]&lt;br /&gt;
* [https://www.zoogyor.com/ Győr Zoo (ungarisch)]&lt;br /&gt;
* Győr – Raab, Juli 2017 [https://www.websteiner.com/gyoer17.html]&lt;br /&gt;
* Illustration von [[Frans Hogenberg]] von 1598: Iaurinum, vulgo Raab, munitißimum Hungariae opidum, … ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-89311}})&lt;br /&gt;
* Illustration von Johan Sibmacher von 1665: Conterfactur Der Voestung Raab, Wie Die Von Den Christen Widerumb Eröbert Und Eingenomen, Ano 1598, den 29 Martij ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-105006}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Győr&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte mit Komitatsrecht&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4103504-5|VIAF=122614984}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gyor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Győr| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungarische Hochschul- oder Universitätsstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt mit Komitatsrecht in Ungarn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Andi K. Fellner</name></author>
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