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	<title>Guyans-Vennes - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jergen: Link, Kategorie</title>
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		<updated>2025-03-31T08:05:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link, Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Guyans-Vennes&lt;br /&gt;
|armoiries=&lt;br /&gt;
|région=[[Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Doubs|Doubs]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Pontarlier|Pontarlier]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Valdahon|Valdahon]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes des Portes du Haut-Doubs|Portes du Haut-Doubs]]&lt;br /&gt;
|insee=25301&lt;br /&gt;
|cp=25390&lt;br /&gt;
|longitude=06/34/15/O&lt;br /&gt;
|latitude=47/09/24/N&lt;br /&gt;
|alt mini=540&lt;br /&gt;
|alt maxi=984&lt;br /&gt;
|image=Guyans-Vennes, l&amp;#039;église.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Kirche Mariä Himmelfahrt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Guyans-Vennes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZT|FR|25301}} Einwohnern (Stand: {{EWD|FR|25301}}) im [[Département Doubs]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Bourgogne-Franche-Comté]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Guyans-Vennes liegt auf 727&amp;amp;nbsp;m über dem Meeresspiegel, zwölf Kilometer nördlich von [[Morteau]] und etwa 42&amp;amp;nbsp;Kilometer östlich der Stadt [[Besançon]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich im [[Jura (Gebirge)|Jura]], in einer Talmulde, die leicht in das Becken von Vennes eingetieft ist, am Südfuß der Waldhöhe des &amp;#039;&amp;#039;Bois de Gassard&amp;#039;&amp;#039; und westlich des Tals des Dessoubre. Das Gemeindegebiet gehört zum [[Regionaler Naturpark Doubs-Horloger|Regionalen Naturpark Doubs-Horloger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des {{FLdez|FR|25301|2}} km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des französischen Juras. Der Hauptteil des Gebietes wird vom Becken von Vennes eingenommen, das eine Breite von ungefähr vier Kilometer und eine Länge von fast zehn Kilometer aufweist und durchschnittlich auf 770&amp;amp;nbsp;m liegt. Es ist überwiegend von Acker- und Wiesland bestanden. Das Plateau besitzt keine oberirdischen Fließgewässer, weil das Niederschlagswasser im [[Verkarstung|verkarsteten]] Untergrund versickert. In das Becken eingetieft ist das [[Trockental]] von Guyans-Vennes, das topographisch zum Einzugsgebiet des [[Dessoubre]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden und Nordwesten wird das Becken von einem bewaldeten Höhenzug flankiert, zu dem der &amp;#039;&amp;#039;Bois de Gassard&amp;#039;&amp;#039; (970&amp;amp;nbsp;m), der &amp;#039;&amp;#039;Frémont&amp;#039;&amp;#039; (mit 984&amp;amp;nbsp;m die höchste Erhebung von Guyans-Vennes) und der &amp;#039;&amp;#039;Bois du Roi&amp;#039;&amp;#039; (859&amp;amp;nbsp;m) gehören. Dieser Höhenrücken bildet eine [[Antiklinale]] des [[Faltenjura]]s und ist gemäß der Streichrichtung des Gebirges in Südwest-Nordost-Richtung orientiert. Begrenzt wird der Gemeindeboden im Norden durch das Erosionstal der [[Reverotte]], im Osten durch den Taleinschnitt des Dessoubre, wobei die Grenze nicht entlang der Flussläufe, sondern an den steilen, teils von Felsbändern durchzogenen Talhängen verläuft. Mit einem schmalen Zipfel erstreckt sich das Gemeindeareal nach Osten bis auf die Hochfläche von Le Russey südlich des Felszirkus &amp;#039;&amp;#039;Cirque de Consolation&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Guyans-Vennes gehören neben dem eigentlichen Ortskern auch verschiedene Weiler und zahlreiche Einzelhöfe, darunter:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Village-Haut&amp;#039;&amp;#039; (735&amp;amp;nbsp;m) in der Talmulde von Guyans-Vennes am Fuß des Bois de Gassard&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les Plains de Guyans&amp;#039;&amp;#039; (781&amp;amp;nbsp;m) auf einem Plateau im Becken von Vennes&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grand-Chaux&amp;#039;&amp;#039; (793&amp;amp;nbsp;m) auf einem Plateau im Becken von Vennes, westlich des Dessoubre-Tals&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sous le Bois&amp;#039;&amp;#039; (805&amp;amp;nbsp;m) im Becken von Vennes am Ostfuß des Bois de Gassard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Guyans-Vennes sind [[Plaimbois-Vennes]] im Norden, [[Plaimbois-du-Miroir]], [[Laval-le-Prieuré]], [[Consolation-Maisonnettes]], [[Mont-de-Laval]] und [[Le Bélieu]] im Osten, [[Fuans]] und [[Fournets-Luisans]] im Süden sowie [[Vennes]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Guyans-Vennes war schon sehr früh besiedelt. Auf die späte [[Bronzezeit]] wird ein [[Tumulus]] zurückdatiert. Beim Weiler Grand-Chaux wurden Spuren eines römischen Lagers gefunden. Im Mittelalter gehörte Guyans-Vennes zunächst zur Herrschaft [[Montfaucon (Doubs)|Montfaucon]], danach zur Herrschaft Vennes. Zusammen mit der [[Franche-Comté]] gelangte das Dorf mit dem [[Friede von Nimwegen|Frieden von Nimwegen]] 1678 an Frankreich. Seit 1998 ist Guyans-Vennes Mitglied des 44 Ortschaften umfassenden Gemeindeverbandes [[Communauté de communes du Pays de Pierrefontaine-Vercel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2009 erfolgte eine Änderung der Arrondissementszugehörigkeit der Gemeinde. Bislang zum [[Arrondissement Besançon]] gehörend, kamen alle Gemeinden des Kantons zum Arrondissement Pontarlier.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.insee.fr/fr/information/2016807 INSEE-Modifications de communes]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Kirche Mariä Himmelfahrt in Guyans-Vennes wurde im Stil des [[Klassizismus]] erbaut und besitzt ein Gemälde von [[Trösterin der Betrübten|Maria Trösterin der Betrübten]] aus der Zeit um 1500. Das Hôtel Normand stammt aus dem 17. Jahrhundert. Von der mittelalterlichen Burg Châtel-Neuf sind Ruinen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Guyans-Vennes}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2006&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2016&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 481 || 499 || 532 || 530 || 536 || 575 || 667 || 822&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=10 | &amp;lt;small&amp;gt;Quellen: Cassini und INSEE&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ|FR-25|25301}} Einwohnern ({{EWD|FR-25|25301}}) gehört Guyans-Vennes zu den kleinen Gemeinden des Départements Doubs. Nachdem die Einwohnerzahl in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts markant abgenommen hatte (1906 wurden noch 700 Personen gezählt), wurde seit Beginn der 1960er Jahre wieder ein leichtes Bevölkerungswachstum verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Guyans-Vennes war bis ins 20. Jahrhundert hinein ein vorwiegend durch die Landwirtschaft (Viehzucht und Milchwirtschaft, Ackerbau) und die Forstwirtschaft geprägtes Dorf. Daneben gibt es heute verschiedene Betriebe des Kleingewerbes, unter anderem in den Branchen Käseherstellung, Holzverarbeitung und Uhrenindustrie. Viele Erwerbstätige sind auch Wegpendler, die in den umliegenden größeren Ortschaften ihrer Arbeit nachgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt abseits der größeren Durchgangsstraßen, ist aber von [[Orchamps-Vennes]] an der Hauptstraße D461, die von Besançon nach Morteau führt, leicht erreichbar. Weitere Straßenverbindungen bestehen mit Fuans und Consolation-Maisonnettes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Doubs.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Flohic Editions, Paris 2001, ISBN 2-84234-087-6, S. 883–885.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Pontarlier}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:GuyansVennes}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Guyans-Vennes| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jergen</name></author>
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