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	<title>Guy Debord - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tohma: Kategorie geht nicht aus dem Text hervor...</title>
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		<updated>2026-03-21T18:32:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie geht nicht aus dem Text hervor...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Guy-Ernest Debord&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Dezember]] [[1931]] in [[Paris]]; † [[30. November]] [[1994]] bei [[Bellevue-la-Montagne]], [[Département Haute-Loire]]) war ein französischer [[Autor]], [[Filmemacher]] und [[Künstler]] sowie Gründungsmitglied der [[Situationistische Internationale|Situationistischen Internationale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Asger Jorn]] gründete Debord in den 1950er Jahren in Paris die aus der Spaltung der Lettristen-Bewegung hervorgegangene [[Lettristische Internationale]], aus der 1957 die [[Situationistische Internationale]] entstand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://kunstaspekte.art/event/die-situationistische-internationale-1957-1972-2007-04 |titel=Die Situationistische Internationale 1957-1972 |sprache=de |abruf=2024-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser eigentlich [[Basisdemokratie|basisdemokratischen]] Gruppe nahm Debord eine häufig kritisierte Dominanzstellung ein. 1972 löste sich die S.I., vor allem auf Betreiben von Guy Debord, nach zahlreichen vorangegangenen Ausschlüssen der noch verbliebenen Mitglieder selbst auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1954 bis 1972 war Debord mit [[Michèle Bernstein]] verheiratet. Eine lang anhaltende Beziehung unterhielt er zudem mit [[Alice Becker-Ho]], die ab 1963 in der Situationistischen Internationale engagiert war. Sie heirateten 1972 und blieben ein Paar bis zu Debords Tod. Gemeinsam entwickelten sie 1977 ein Brettspiel und schrieben ein gleichnamiges Buch, &amp;#039;&amp;#039;Le Jeu de la Guerre&amp;#039;&amp;#039; (Kriegsspiel), das 1987 veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 1984 sein Verleger [[Gérard Lebovici]] in Paris von einem unbekannten Attentäter ermordet worden war, verbrachte Debord die nächsten zehn Jahre in einem abgeschiedenen Dorf in der [[Auvergne]] und nahm sich dort 1994 nach längerer Krankheit das Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Position ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guy Debord war ein radikaler Kritiker des [[Kapitalismus]] und des [[Konsumismus]], den er als Inszenierung „falscher Bedürfnisse“ anprangert. In seinem Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gesellschaft des Spektakels]]&amp;#039;&amp;#039; (1967) entwickelte er eine Theorie des [[Spektakel]]s: „Das Spektakel ist das [[Kapital]] in einem solchen Grad der [[Kapitalakkumulation|Akkumulation]], dass es zum Bild wird.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debords Buch übte vor allem in Frankreich einen wichtigen Einfluss auf die Bewegung der [[Neue Linke|Neuen Linken]] um den Pariser [[Mai 1968]] aus. Seine [[Kapitalismuskritik|antikapitalistische]], situationistische Anschauung steht dem [[Kommunistischer Anarchismus|libertären Marxismus]] und dem [[Rätekommunismus]] nahe, übernimmt dabei aber auch andere Argumentationsmuster aus Teilen der Arbeiterbewegung, die der [[Sowjetunion]] gegenüber kritisch eingestellt waren. Das zentrale Anliegen Debords war die Aufhebung der [[Arbeitsgesellschaft]] und der „großen Trennung“ der Individuen voneinander durch eine die [[Arbeit (Philosophie)#Aufhebung des Arbeitsbegriffs seit Mitte des 20. Jahrhunderts|Arbeitswelt]] verändernde revolutionäre Praxis der [[Selbstverwaltung]]. Debord betonte dabei stets die [[Kunst|künstlerische]] Dimension der [[Revolution]], die Notwendigkeit der Umwälzung auch des alltäglichen Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im Jahr 1953 hatte Debord an eine Hauswand der Pariser Rue de Seine den Slogan „NE TRAVAILLEZ JAMAIS“ („arbeitet niemals !“) geschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildung auf einer Website des [https://archiv.hkw.de/de/programm/projekte/veranstaltung/p_145459.php HKW] (Haus der Kulturen der Welt, 25. November 2018, abgerufen am 23. April 2025).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er bezeichnete dies Graffito später als „schönstes  (s)einer Jugendwerke“.&amp;lt;ref&amp;gt;Guy Debord in einem Brief vom 25. August 1994 an Marc Dachy: „la plus belle de mes ɶuvres de jeunesse“. Hier zitiert nach Marie-Christine de Montbrial: &amp;#039;&amp;#039;Cadavres exquis dans le 7e art – Quatre créateurs du cinéma mondial&amp;#039;&amp;#039;. Jacques-Marie Laffont, 2015, ISBN 978-2-36124-084-4, S. 312.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debord war auch ein scharfer Kritiker der [[Geheimdienst|Geheimdienste]] und beschuldigte diese vieler Verbrechen und geheimer Operationen zwecks Aufrechterhaltung der bestehenden Machtverhältnisse. Er ging etwa davon aus, dass die linksterroristischen [[Rote Brigaden|Roten Brigaden]] insgeheim vom italienischen Staatsapparat geleitet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Guy Debord |Titel=Die Gesellschaft des Spektakels |Verlag=Klaus Bittermann |Ort=Berlin |Datum=1996 |ISBN=392311897X |Seiten=292ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerische Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debord drehte mehrere [[Film]]e, die nur von sehr wenigen gesehen wurden. Er spielte mit den Möglichkeiten des [[Experimentalfilm]]s, wobei er bisweilen die Zuschauerreaktionen und den abgedunkelten Kinosaal in die Vorführung miteinbezog: Einer seiner Filme, &amp;#039;&amp;#039;Hurlements en faveur de Sade&amp;#039;&amp;#039; („Geheul für [[Donatien Alphonse François de Sade|de Sade]]“), bestand aus Stille und einem minutenlangen [[Schwarzbild]], das gelegentlich zu weiß wechselte, wobei Zitate über Jugend oder Revolution sowie Gesetzestexte zu hören waren; das Geheul stellten dabei die lautstarken Proteste des empörten Publikums dar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Rappl |Titel=Schweigen Geheul Applaus. Zu den Filmen Guy Debords |Sammelwerk=Maske und Kothurn |Band=66 |Nummer=3–4 |Ort=Wien |Datum=2020 |Seiten=141-158}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Versuch der Vermarktung des Brettspiels &amp;#039;&amp;#039;Le Jeu de la Guerre&amp;#039;&amp;#039; (Kriegsspiel) scheiterte. Die Rechte an dem Spiel liegen bei Debords Witwe, Alice Becker-Ho.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ben McGrath |url=http://www.newyorker.com/talk/2008/05/05/080505ta_talk_mcgrath |titel=Dept. of Isms: War Games |werk=[[The New Yorker]] |datum=2008-04-28 |abruf=2010-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Debord und Becker-Ho veröffentlichten 1987 ein Buch über eine Partie des Spiels, das 2016 vom [[Merve Verlag]] auf Deutsch veröffentlicht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Paul Buckermann |url=https://jungle.world/artikel/2016/10/situationistisches-heeresgeraet |titel=Situationistisches Heeresgerät. Alice Becker-Ho und Guy Debords Buch über das Kriegspiel erscheint in deutscher Erstübersetzung. |werk= |hrsg=Jungle World |datum=2016-03-10 |sprache=de |abruf=2017-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellung ==&lt;br /&gt;
* 6. Januar bis 18. April 2005 (Beteiligung): &amp;#039;&amp;#039;Archilab: New Experiments in Architecture, Art and the City, 1950–2005.&amp;#039;&amp;#039; [[Mori-Kunstmuseum]], Tokio 2005. (Katalog)&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Guy Debord. Un art de la guerre&amp;#039;&amp;#039;. [[Bibliothèque nationale de France]], Paris 2013. (Katalog)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1952: &amp;#039;&amp;#039;Hurlements en faveur de Sade&amp;#039;&amp;#039; (75 min)&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Sur le passage de quelques personnes à travers une assez courte unité de temps&amp;#039;&amp;#039; (18 min)&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;Critique de la Séparation&amp;#039;&amp;#039; (19 min)&lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;La Société du Spectacle&amp;#039;&amp;#039; (80 min)&lt;br /&gt;
* 1978: &amp;#039;&amp;#039;In girum imus nocte et consumimur igni&amp;#039;&amp;#039; (105 min)&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Guy Debord, son art et son temps&amp;#039;&amp;#039; (60 min)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ins Deutsche ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gegen den Film: Drei Experimentalfilmmanuskripte&amp;#039;&amp;#039;, mit einem Vorwort von [[Asger Jorn]], [[Edition Nautilus]], 1978, ISBN 3-921523-29-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rapport über die Konstruktion von Situationen und die Bedingungen der Organisation wie Aktion der Situationistischen Internationale und andere Schriften&amp;#039;&amp;#039;, 1980, ISBN 3-921523-33-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In girum imus nocte et consumimur igni/Wir irren des Nachts im Kreis umher und werden vom Feuer verschlungen&amp;#039;&amp;#039;, 1985, ISBN 3-923118-75-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gesellschaft des Spektakels]]&amp;#039;&amp;#039;, aus dem Französisch von Jean-Jacques Raspaud [u.&amp;amp;nbsp;a.], &amp;#039;&amp;#039;Kommentare zur Gesellschaft des Spektakels&amp;#039;&amp;#039;, aus dem Französisch von Wolfgang Kukulies, herausgegeben von [[Klaus Bittermann]]. [[Edition Tiamat]], Berlin 1996, ISBN 3-923118-97-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Panegyrikus&amp;#039;&amp;#039;, Edition Tiamat, Berlin 2001, ISBN 3-923118-44-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Guy Debord präsentiert Potlatch 1954–1957&amp;#039;&amp;#039;, Edition Tiamat, Berlin 2002, ISBN 3-89320-043-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Briefe 1957–1994&amp;#039;&amp;#039;, [[Edition Tiamat]], Berlin 2011, ISBN 978-3-89320-152-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kriegsspiel&amp;#039;&amp;#039; (mit Alice Becker-Ho), [[Merve Verlag]], Berlin 2016, ISBN 978-3-88396-349-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Guy Debord. Das filmische Gesamtwerk&amp;#039;&amp;#039;, aus dem Französischen von Werner Rappl in Zusammenarbeit mit Wolfgang Kukulies, herausgegeben von Werner Rappl. FilmmuseumSynemaPublikationen, Wien 2019, ISBN 978-3-901644-76-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Französisch ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Considérations sur l’assassinat de Gérard Lebovici&amp;#039;&amp;#039;. Erstausgabe: Éditions Gérard Lebovici, Paris 1985. Neuausgabe: Gallimard, Paris 1993, ISBN 978-2-07-073402-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Susanne Beer: &amp;#039;&amp;#039;Immanenz und Utopie – Zur Kulturkritik von Theodor W. Adorno und Guy Debord&amp;#039;&amp;#039;. LIT-Verlag, Münster 2012, ISBN 978-3-643-11487-7&lt;br /&gt;
* Biene Baumeister, Zwi Negator: &amp;#039;&amp;#039;Situationistische Revolutionstheorie. Eine Aneignung&amp;#039;&amp;#039;. Schmetterling Verlag, Stuttgart 2004, ISBN 3-89657-586-4&lt;br /&gt;
* [[Marvin Chlada]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine andere Stadt für ein anderes Leben. Der Urbanismus der Situationisten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Quadratur&amp;#039;&amp;#039;. Kulturbuch, Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Stadt, Blicke&amp;#039;&amp;#039;. FKO-Verlag, Duisburg/Köln 2002, S. 155–160, ISBN 3-9806677-4-X&lt;br /&gt;
* Fabien Danesi: &amp;#039;&amp;#039;Le cinéma de Guy Debord ou la négativité à l’œuvre (1952–1994)&amp;#039;&amp;#039;. Paris Expérimental, 2010, ISBN 978-2-912539-42-7&lt;br /&gt;
* Simon Ford: &amp;#039;&amp;#039;Die Situationistische Internationale. Eine Gebrauchsanleitung&amp;#039;&amp;#039;. Edition Nautilus, Hamburg 2007, ISBN 978-3-89401-545-9&lt;br /&gt;
* [[Andrew Hussey]]: &amp;#039;&amp;#039;The Game of War: The Life and Death of Guy Debord&amp;#039;&amp;#039;. J. Cape, London 2001&lt;br /&gt;
* [[Greil Marcus]]: &amp;#039;&amp;#039;Lipstick Traces&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1992, ISBN 3-8077-0254-7 (bes. S. 371–462)&lt;br /&gt;
* [[Stephan Grigat (Politikwissenschaftler)|Stephan Grigat]], [[Johannes Grenzfurthner]], [[Günther Friesinger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spektakel – Kunst – Gesellschaft. Guy Debord und die Situationistische Internationale&amp;#039;&amp;#039;. Verbrecher Verlag, Berlin 2006, ISBN 3-935843-61-5&lt;br /&gt;
* [[Anselm Jappe]]: &amp;#039;&amp;#039;Guy Debord&amp;#039;&amp;#039;. University of California Press, 1999, ISBN 0-520-21205-3&lt;br /&gt;
* [[Vincent Kaufmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Guy Debord. Die Revolution im Dienste der Poesie&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. [[Klaus Bittermann]]. Edition Tiamat, Berlin 2004, ISBN 978-3-89320-065-8&lt;br /&gt;
* Jörn Etzold: &amp;#039;&amp;#039;Die melancholische Revolution des Guy-Ernest Debord&amp;#039;&amp;#039;. diaphanes, Zürich/Berlin 2009, ISBN 978-3-03734-065-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119215365}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0213499}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.geocities.com/situ1968/ |text=Einige Texte von Guy Debord |wayback=20050215221346}} u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;Die Gesellschaft des Spektakels&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.notbored.org/debord.html Werke, Bilder, Artikel] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://on1.zkm.de/zkm/ausstellungen/debord Texte zu einer Ausstellung im ZKM Karlsruhe des bildnerischen Werkes Debords]&lt;br /&gt;
* [http://www.si-revue.de/situationistische-internationale Si-Revue. Alle Texte aus &amp;#039;&amp;#039;Situationistische Internationale&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://members.chello.nl/j.seegers1/situationist/films_debord.html Films] / [http://members.chello.nl/j.seegers1/situationist/writings_debord.html Writings] und [http://members.chello.nl/j.seegers1/situationist/bib_debord.html Literature on Guy Debord]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119215365|LCCN=n/85/228329|NDL=00465454|VIAF=44297675}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Debord, Guy}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neomarxist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Französisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Debord, Guy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Debord, Guy-Ernest (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Künstler und Philosoph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Dezember 1931&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. November 1994&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei Bellevue-la-Montagne, [[Département Haute-Loire]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tohma</name></author>
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