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	<title>Gutturaler Gesang - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T10:10:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gutturaler_Gesang&amp;diff=535363&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schotterebene: Archivbotlinks geprüft</title>
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		<updated>2025-06-14T05:30:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivbotlinks geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Gutturaler Laut|gutturalem]] Gesang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|guttur}} ‚[[Kehle (Anatomie)|Kehle]]‘) versteht man Kehlgesang, der hauptsächlich mit den [[Taschenband|Taschenbändern]] gebildet wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spon&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Verena Töpper |url=http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/shoutcoach-bringt-heavy-metal-saengern-das-schreien-bei-a-914047.html |titel=Heavy-Metal-Gesangslehrer |titelerg=Brüllen für Fortgeschrittene |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2013-08-01 |abruf=2013-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Beim Kehlgesang werden unter anderem Teile des Kehlkopfs verengt. Im Englischen werden rau klingende Stimmtechniken oft auch &amp;#039;&amp;#039;throatsinging&amp;#039;&amp;#039; genannt. Throatsinging bezeichnet auch den Kehlgesang aus [[Tuwa]] und der Mongolei, der unter anderem [[Obertongesang]] beinhaltet und deshalb teils [[synonym]] für Obertongesang steht. Teilweise haben diese Gesänge Ähnlichkeit mit dem Vorgang beim [[Gähnen]] bzw. tiefen, klanghaften [[Seufzen]]. Bei den „Growls“ und den „normalen Screams“ im Metal verwendet man dabei die normale, volle Stimme. Die „Screams“ sind dabei von der Tonhöhe der Stimme etwas höher (vgl. Tonhöhe beim Brüllen), während die „Growls“ zumeist tiefer sind. Bei diesen ist aber auch eine Höhenvariation möglich, die durch Verformen des [[Mund]]es erreicht wird. So entsteht beim Zusammenziehen (wie beim Sprechen eines „o“) ein tieferer und beim Öffnen (wie beim Laut „a“) ein höherer Ton. Diesen beiden Gesangsstilen stehen die so genannten „high-pitched screams“ gegenüber, die im [[Falsett]] „geschrien“ werden und somit höher als die „normalen Screams“ sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine einheitliche Technik gibt es bei diesen Gesangsstilen nicht. Dennoch kann man nicht ohne große Übung jodeln, „schreien“ oder „growlen“, da bei ungestümem Singen die Gefahr einer Stimmbandverletzung droht (vor allem, wenn der verzerrte Anteil mit den „echten Stimmbändern“ gebildet wird). Diese wird bei Übung und „richtiger“ Technik, d.&amp;amp;nbsp;h. dem Bilden der Verzerrung mit den [[Taschenband|Taschen- bzw. „falschen Stimmbändern“]] aber vermieden bzw. minimiert. So empfehlen einige Sänger dieses Stils professionelle [[Gesangspädagogik|Gesangsstunden]], um Gesangstechnik zu lernen, die eigene [[Menschliche Stimme|Stimme]] besser kontrollieren zu können, bzw. um die [[Atem]]technik zu erlernen. Die bekannteste Gesangslehrerin für gutturalen Gesang ist die Amerikanerin Melissa Cross,&amp;lt;ref name=&amp;quot;spon&amp;quot; /&amp;gt; die bereits vielen populären [[Metal]]-Sängern zu großer Anerkennung verhalf. Einige ihrer Schüler waren [[Corey Taylor]] von [[Slipknot]], Matthew Tuck von [[Bullet for My Valentine]], sowie Randy Blythe von [[Lamb of God]]. Große Aufmerksamkeit erlangte sie mit dem Erscheinen ihrer &amp;#039;&amp;#039;The-Zen-of-Screaming&amp;#039;&amp;#039;-Tutorial-DVDs. Thomas Fischer, [[Aachen]]er Gesangslehrer und ehemaliger Sänger der Band 10 Fold B-Low, kritisiert den Verkauf der DVDs jedoch als unverantwortlich: „Die Leute machen das irgendwie nach und ruinieren sich die Stimmbänder dabei.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;spon&amp;quot; /&amp;gt; Er verlangt von seinen Schülern auch körperliches Training; der Körper sei für den Sänger „das Handwerkszeug, die Grundlagen muss man sich erarbeiten wie bei jedem Instrument auch“. Gutturaler Gesang sei harte Arbeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volksmusik ==&lt;br /&gt;
In der [[Volksmusik]] vieler Regionen ist gutturaler Gesang ein fester Bestandteil. Beispiele:&lt;br /&gt;
* die [[Sardinien|sardische]] Volksmusik,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mein-italien.info/musik/canto-a-tenore.htm Zur sardischen Volksmusik], abgerufen am 29. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* die amerikanische [[Country-Musik]], speziell das [[Blue Yodeling]],&lt;br /&gt;
* das alpenländische [[Jodeln]],&lt;br /&gt;
* der [[Joik]] der [[Samen (Volk)|Samen]],&lt;br /&gt;
* Kehlkopftechniken im traditionellen [[Untertongesang#Kehlgesanguntertöne|Unterton-]] und [[Obertongesang#Kehlgesang|Obertongesang]] verschiedener Völker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metal, Hardcore Punk, Post-Industrial und elektronische Musik ==&lt;br /&gt;
Anwendung findet der [[Gutturaler Laut|gutturale]] Gesang unter anderem in Subgenres des Metal ([[Death Metal|Death]]- oder [[Black Metal]], sowie häufig auch im [[Pagan Metal|Pagan]]-, [[Folk Metal|Folk]]- und [[Viking Metal]], sowie teilweise im [[Symphonic Metal]]) aber auch im [[Hardcore Punk]] ([[Digital Hardcore]], [[Emotional Hardcore|Emo]]- und [[Metalcore]]), im [[Grindcore]] sowie im [[Industrial]]-, [[Electronic Body Music|EBM]]- und [[Electro (Sammelbezeichnung)|Dark-Electro]]-Bereich. Er wird durch den Einsatz von (teilweise [[Verzerrung (Akustik)|verzerrtem]]) Krächzen, Grunzen und Knurren &amp;#039;&amp;#039;(Grunting&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Growling)&amp;#039;&amp;#039;, klarem Rufen &amp;#039;&amp;#039;(Shouting)&amp;#039;&amp;#039; oder hohem Schreien bzw. Kreischen &amp;#039;&amp;#039;(Screaming)&amp;#039;&amp;#039; erzeugt. Teilweise wird das &amp;#039;&amp;#039;Screaming&amp;#039;&amp;#039; als gutturaler Gesang eingeordnet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;ac14s64&amp;quot; /&amp;gt; oft nennt man jedoch lediglich das &amp;#039;&amp;#039;Grunting&amp;#039;&amp;#039; beziehungsweise &amp;#039;&amp;#039;Growling&amp;#039;&amp;#039; so&amp;lt;ref name=&amp;quot;ac13s19&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ac14s41&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ac14s60&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ac13s22i&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ac13s22ii&amp;quot; /&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;Screaming&amp;#039;&amp;#039; wird zumindest als weniger guttural angesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;olson9&amp;quot; /&amp;gt; Im [[Folk Metal]] werden zuweilen auch die unter [[#Volksmusik|Volksmusik]] genannten Gesangstechniken verwendet, so z.&amp;amp;nbsp;B. der Joik bei [[Korpiklaani]] oder der [[Obertongesang#Khoomei-Kehlgesang|Khoomei]] bei [[Tengger Cavalry]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Growling ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Growl (wokal).ogg|mini|Ein Mann „growlt“ das Wort &amp;#039;&amp;#039;Wikipedia&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;#039;&amp;#039;[[Growling]]&amp;#039;&amp;#039; kommt aus dem [[Englische Sprache|Englischen]] und bedeutet ‚knurren‘, da es Ähnlichkeit mit dem tiefen Knurren eines Tieres hat&amp;amp;nbsp;– alternativ dazu wird auch das Wort &amp;#039;&amp;#039;Grunting&amp;#039;&amp;#039; (englisch: ‚grunzen‘) benutzt. Ein Vorreiter war hier der tiefe, „bellende“ Gesang von [[Chuck Schuldiner|Charles „Evil Chuck“ Schuldiner]], dem Sänger und Gitarristen der US-amerikanischen [[Death Metal|Death-Metal]]-Band [[Death]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;olson18f&amp;quot; /&amp;gt; das eigentliche &amp;#039;&amp;#039;Growling&amp;#039;&amp;#039; entstand jedoch später unter anderem durch schwedische&amp;lt;ref name=&amp;quot;olson21&amp;quot; /&amp;gt; und [[Florida Death Metal|Florida-Death-Metal]]-Bands.&amp;lt;ref name=&amp;quot;olson22&amp;quot; /&amp;gt; In verschiedenen Musikrichtungen (hauptsächlich [[Grindcore]] und Death Metal, seltener auch [[Black Metal|Black-]], [[Gothic Metal|Gothic-]], [[Doom Metal]], sowie [[Electro (Sammelbezeichnung)|Dark Electro]] und Teilen der schwedischen [[Electronic Body Music]]) wird es als Gesang verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Growling ist von der Tonhöhe meist verhältnismäßig tief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Growling wird oft verwandt, um die vornehmlich brutalen Texte musikalisch passend wiederzugeben. Man kann dies gut bei Chris Barnes (aktueller Sänger von [[Six Feet Under (Band)|Six Feet Under]]) oder [[George Fisher (Sänger)|George „Corpsegrinder“ Fisher]] ([[Cannibal Corpse]]) hören. Insbesondere im Death Doom und im Gothic Metal, aber nicht nur dort, unterstützt es hingegen die vermittelte [[Melancholie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ac15s91&amp;quot; /&amp;gt; Im Gothic Metal/Symphonic Metal ist ein weiblicher Gegenpart in [[Sopran]] keine Seltenheit. Der beispielsweise bei [[Epica]], [[Tristania]], [[After Forever]] oder [[Theatre of Tragedy]] präsente Wechselgesang wurde als [[The Beauty and the Beast (Gesang)|The Beauty and the Beast]] bekannt. Manchmal ist die growlende Person selbst weiblich und wechselt selbst zwischen Growlen und höheren Tonlagen, wie bspw. Tatiana Shmailyuk von [[Jinjer]] und die wechselnden Leadsängerinnen von [[Arch Enemy]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einige Vertreter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!---Diese liste soll übersichtlich bleiben, genug Beispiele gibt es. Bitte neue Beispiele möglichst nur mit vorheriger Diskussion!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johan Hegg]] ([[Amon Amarth]])&lt;br /&gt;
* [[Chris Barnes (Musiker)|Chris Barnes]] ([[Six Feet Under (Band)|Six Feet Under]])&lt;br /&gt;
* [[George Fisher (Sänger)|George „Corpsegrinder“ Fisher]] ([[Cannibal Corpse]])&lt;br /&gt;
* [[Matti Kärki]] ([[Dismember]])&lt;br /&gt;
* [[Angela Gossow]] (Ex-[[Arch Enemy]])&lt;br /&gt;
* [[Michael Roth (Musiker)|Michael Roth]] ([[Eisregen (Band)|Eisregen]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Screaming ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Screaming&amp;#039;&amp;#039; (englisch: ‚schreien‘, ‚kreischen‘), vor allem das &amp;#039;&amp;#039;high-pitched screaming&amp;#039;&amp;#039; (Kreischen mit sehr hohen Frequenzspitzen), ist von der Tonhöhe her der höchste der gutturalen Gesänge. Eine Vorreiterfunktion nahm hier [[Quorthon]] ein,&amp;lt;ref name=&amp;quot;olson18f&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;stosuy&amp;quot; /&amp;gt; dessen Gesang auf den frühen [[Bathory]]-Alben von einem hohen Kreischen zu einem tiefen Krächzen reichte&amp;lt;ref name=&amp;quot;olson18f&amp;quot; /&amp;gt; und sich damit sowohl vom hohen, klaren Gesang im traditionellen [[Heavy Metal]] als auch anderen Gesangsstilen im extremen Metal deutlich unterschied. Es wird meistens im [[Black Metal]] verwendet, um dem an sich schon aggressiven Musikstil auch durch den Gesang zusätzlich [[Emotion]]en, wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Aggression]] oder „[[Alexithymie|Kälte]]“ (vor allem im Zusammenhang mit Effekten wie [[Nachhall|Hall]]), und [[Härte]] zu geben. Letzteres trifft auch auf den Einsatz im [[Digital Hardcore]] zu. Benjamin Hedge Olson beschreibt das &amp;#039;&amp;#039;Screaming&amp;#039;&amp;#039; in seiner Masterarbeit über Vielfalt, [[Mystizismus]] und Identität im Black Metal als „geschlechtsloses, unmenschliches, gequältes Kreischen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;olson9&amp;quot; /&amp;gt; Der Tonumfang kann dabei von sehr hohem Geschrei &amp;#039;&amp;#039;(high-pitched screaming)&amp;#039;&amp;#039; bis zu tieferem Gekrächze reichen, das aber nicht die Tiefe des &amp;#039;&amp;#039;Growling&amp;#039;&amp;#039; erreicht. Auch im [[Crunkcore]] wird Screaming verwendet – dort aber über Hip-Hop-Beats und ohne Verbindung zum [[Extreme Metal|extremen Metal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einige Vertreter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!---Diese liste soll übersichtlich bleiben, genug Beispiele gibt es. Bitte neue Beispiele möglichst nur mit vorheriger Diskussion!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Nocturno Culto|Ted „Nocturno Culto“ Skjellum]] ([[Darkthrone]])&lt;br /&gt;
* [[Dead (Musiker)|Per Yngve „Dead“ Ohlin]] ([[Mayhem]])&lt;br /&gt;
* [[Oliver Sykes]] ([[Bring Me the Horizon]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shouting ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Shouting&amp;#039;&amp;#039; kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie ‚rufen‘ oder ‚schreien‘. Beim Shouting werden oft nur die „echten“ [[Stimmband|Stimmbänder]] beansprucht oder die Stimme nur zum Teil verzerrt, was dafür sorgt, dass der Schrei klarer erscheint und oft auch der Text besser verständlich ist. Die Tonlage des Shoutings liegt meist auf derselben wie die normale „Sprechstimme“ des Sängers, manche Sänger jedoch (z.&amp;amp;nbsp;B. Tom Araya, Mille Petrozza) verändern das Shouting zu sehr hohem quietschenden Kreischen, das jedoch im Grunde genau so funktioniert wie ein Anheben der Sprechstimme. Das Shouting wird bevorzugt im [[Hardcore Punk|Hardcore]], [[Thrash Metal]] und im [[Metalcore]], aber auch in jedem anderen (aggressiveren, emotionaleren) Rock-Stil eingesetzt. Im Punk zum Beispiel wird häufig die Möglichkeit genutzt, mittels Shouts melodisch zu singen (durch den Anteil, der nicht mit den [[Taschenband|Taschenbändern]] gebildet wird). Beim Shouting kann es durch zu starkes Luftpressen und zu kurze Erholungszeiten schnell zu Stimmbandentzündungen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einige Vertreter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!---Diese liste soll übersichtlich bleiben, genug Beispiele gibt es. Bitte neue Beispiele möglichst nur mit vorheriger Diskussion!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Tom Araya]] ([[Slayer]])&lt;br /&gt;
* [[Mille Petrozza|Miland „Mille“ Petrozza]] ([[Kreator]])&lt;br /&gt;
* [[Max Cavalera]] ([[Sepultura]], [[Soulfly]], [[Cavalera Conspiracy]])&lt;br /&gt;
* [[Phil Anselmo]] ([[Pantera]])&lt;br /&gt;
* [[Matthew Heafy]] ([[Trivium (Band)|Trivium]])&lt;br /&gt;
* [[Peter Tägtgren]] ([[Hypocrisy]], [[Pain (Band)|Pain]])&lt;br /&gt;
* [[Corey Taylor]] ([[Slipknot]], [[Stone Sour]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Pig Squeals]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/shoutcoach-bringt-heavy-metal-saengern-das-schreien-bei-a-914047.html Verena Töpper: Brüllen für Fortgeschrittene]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ac14s64&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Yes, the vocals are low paced growls and guttural screams that fit the riffs quite well.“ Alexis Rivers: &amp;#039;&amp;#039;MISTAKEN ELEMENT&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;ENGRAVED IN MEMORY&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ancient Ceremonies&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 14, Januar-März 2008, S.&amp;amp;nbsp;64.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ac13s19&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
„The band are definitely testing the limits of Black Metal and the vocals are guttural. There is a great variation of riffs that together with the vocals of D. Deviant and 666 Torturer result in a massive attack of brutality. Both vocalists work very well and manage to mix guttural vocals with shrieks in a superb way!“ Sónia Fonseca: &amp;#039;&amp;#039;Arkhon Infaustus: Perdition insanabilis&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ancient Ceremonies.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 13, S.&amp;amp;nbsp;19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ac14s41&amp;quot;&amp;gt;„While most Black Metal bands focus their darkness on grim furious riffs and high pitched vocals, Janvs hailing from Italy embraces melancholy as one of the key (if not the principal) factor on their com- positions. The song structures have a fast sense of gloominess intermingled with beautiful guitar passages and a raspy semi-guttural vocalization by Vinctor.“ Nuno Santos: &amp;#039;&amp;#039;JANVS&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;FVLGVRES&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ancient Ceremonies.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 14, Januar–März 2008, S.&amp;amp;nbsp;41.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ac14s60&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
„RM’ vocals are wicked occult vociferations from the outer world and possess a strength and darkness of its own. While remain sharp as deadly knifes he uses a style of its own where he blends an harsh sometimes almost guttural effect in his grim vocalization yet never crossing the boundaries of Black Metal not even when he uses a chanted/spoken mode.“ Nuno Santos: &amp;#039;&amp;#039;LOCUS MORTIS&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;VOUST&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ancient Ceremonies&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 14, Januar-März 2008, S.&amp;amp;nbsp;60.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ac13s22i&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
„The scream is chilling, reminding me of [[Varg Vikernes]] on “[[Hvis lyset tar oss|Hvis Lyset Tar Oss]]”, it fits very well into the overall atmosphere on this output. At other times the sparse vocals are more guttural, like a growled whisper.“ Anders Peter Jørgensen: &amp;#039;&amp;#039;BENIGHTENED LEAMS: FERLY CENTESMS&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ancient Ceremonies&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 13, S.&amp;amp;nbsp;22.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ac13s22ii&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
„The band crafts long moody songs alternating between sublime and ethereal moments to tor- turous and abysmal dirges where long instru- mental passages leaves place for guttural, cav- ernous rumbles and high pitched screams.“ Eric Massicotte: &amp;#039;&amp;#039;ESOTERIC: SUBCONSCIOUS DISSOLUTION INTO THE CONTINUUM&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ancient Ceremonies&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 13, S.&amp;amp;nbsp;22.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;olson9&amp;quot;&amp;gt;„The high operatic vocals of heavy metal and the low grunting of death metal are exchanged for sexless, inhuman, agonized screaming in black metal. The overall affect is claustrophobic, haunting and evocative. A black metal fan whom I interviewed explained his first impression of black metal to me by saying, ‘The vocals were more shrieking, it wasn’t so guttural. Yeah, it was just something different. Something about it just struck a cord.’“ Benjamin Hedge Olson: {{Webarchiv |url=https://etd.ohiolink.edu/apexprod/rws_etd/send_file/send?accession=bgsu1206132032&amp;amp;disposition=inline |text=&amp;#039;&amp;#039;I Am The Black Wizards: Multiplicity, Mysticism And Identity In Black Metal Music And Culture&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20210405122927}} (PDF) Bowling Green State University, Mai 2008, S.&amp;amp;nbsp;9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;olson18f&amp;quot;&amp;gt;„Quorthon’s vocals ranged from a high wailing shriek to a low croaking moan. Bathory’s vocals are one of the earliest examples of the departure from traditional singing that would characterize extreme metal in years to come. Around the same time in the United States the band Death was experimenting with a low barking style of vocals that would give birth to the ‘death growl’ style of vocals popular in death metal, but nothing at that time sounded anything like the unholy caterwauling that Quorthon was inflicting upon his listeners.“ Benjamin Hedge Olson: {{Webarchiv |url=http://etd.ohiolink.edu/send-pdf.cgi/Olson%20Benjamin%20Hedge.pdf?bgsu1206132032 |text=&amp;#039;&amp;#039;I Am The Black Wizards: Multiplicity, Mysticism And Identity In Black Metal Music And Culture&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20210405122927}} (PDF) Bowling Green State University, Mai 2008, S.&amp;amp;nbsp;18&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;olson21&amp;quot;&amp;gt;„Apart from Bathory, there were other experimental rumblings coming from Sweden’s metal scene in the late eighties. Stockholm became a fertile breeding ground for what was gradually becoming known as death metal. Inspired by a combination of hardcore punk and American thrash metal, Swedish bands like Grave, Nihilist and Entombed began to form. As Natalie J. Purcell explains, death metal took the speed, technicality and aggression of thrash metal bands like Possessed and Slayer, tuned down the guitars, sped up the drums and added the low, guttural, grunting ‘death growl’ vocals that characterize the style.“ Benjamin Hedge Olson: {{Webarchiv |url=http://etd.ohiolink.edu/send-pdf.cgi/Olson%20Benjamin%20Hedge.pdf?bgsu1206132032 |text=&amp;#039;&amp;#039;I Am The Black Wizards: Multiplicity, Mysticism And Identity In Black Metal Music And Culture&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20210405122927}} (PDF) Bowling Green State University, Mai 2008, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;olson22&amp;quot;&amp;gt;„In Florida, bands like Morbid Angel, Death and Obituary were taking thrash metal to another level of speed and ‘brutality.’ The low, barking ‘death growl’ style of vocals was perfected in Florida as was the clean, crisp production sound characteristic of numerous Florida bands.“ Benjamin Hedge Olson: {{Webarchiv |url=http://etd.ohiolink.edu/send-pdf.cgi/Olson%20Benjamin%20Hedge.pdf?bgsu1206132032 |text=&amp;#039;&amp;#039;I Am The Black Wizards: Multiplicity, Mysticism And Identity In Black Metal Music And Culture&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20210405122927}} (PDF) Bowling Green State University, Mai 2008, S.&amp;amp;nbsp;22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ac15s91&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
„They are always screamed with a growl which is not too throaty and low but not really high-pitched, they fit the music well, and provide a great melancholic and depressive touch.“ Kostas Antonatos: &amp;#039;&amp;#039;The Absence. Riders Of The Plague&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ancient Ceremonies&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 15, Juli–September 2008, S.&amp;amp;nbsp;91.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;stosuy&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
„The First Wave of black metal (the aforementioned Venom along with the Danish band Mercyful Fate fronted by King Diamond, Sweden’s Bathory, and Switzerland’s Hellhammer, who later became Celtic Frost) influenced the future sound of black metal by laying down the general aesthetic and sonic template. Bathory’s lo-fidelity recordings, Satanic lyrics, and grim vocal style were especially important.“ Brandon Stosuy: [http://believermag.com/issues/200807/?read=article_stosuy &amp;#039;&amp;#039;A Blaze in the North American Sky&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesprochene Version&lt;br /&gt;
|artikel    = Gutturaler Gesang&lt;br /&gt;
|datei      = De-Guturaler Gesang-article.ogg&lt;br /&gt;
|länge      = 08:44 min&lt;br /&gt;
|größe      = 5 MB&lt;br /&gt;
|sprecher   = Achim Raschka&lt;br /&gt;
|geschlecht = männlich&lt;br /&gt;
|dialekt    = Hochdeutsch&lt;br /&gt;
|version    = 18663561&lt;br /&gt;
|datum      = 2006-07-06}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesangstechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Extreme Metal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dark Music]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schotterebene</name></author>
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