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	<title>Gutmadingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T19:23:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gutmadingen&amp;diff=885564&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2026-05-01T05:45:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Gutmadingen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Geisingen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = DEU Gutmadingen COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Gutmadingen&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 47/54/42.5/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 8/36/55/O&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 670 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 11.64&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 778&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2024-05-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1972-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 78187&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 07704&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Luftbild Gutmadingen.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Gutmadingen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gutmadingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Geisingen]] im [[Landkreis Tuttlingen]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Gutmadingen liegt südlich des [[Wartenberg (Schwäbische Alb)|Wartenbergs]] an der [[Donau]]. Südlich des Ortes befindet sich der Höhenzug der „Länge“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Gebiets ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtfläche der Gemarkung Gutmadingen beträgt 1.164 Hektar (Stand: 30.&amp;amp;nbsp;Juni 2013&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kommunaldaten&amp;quot;&amp;gt;[http://www.geisingen.de/ceasy/modules/cms/main.php5?cPageId=21 Geisingen – Daten und Fakten]; abgerufen am 23. September 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1273 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Gutmetingen&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Er gehörte über Jahrhunderte zum Herrschaftsbereich der [[Fürsten von Fürstenberg]]. 1806 fiel das Dorf an das [[Großherzogtum Baden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1840 ist die Entstehung einer [[Quäkertum|Quäker]]-Gemeinschaft belegt. Wer für die Gründung verantwortlich war, ist nicht ganz klar, vermutlich eine zugezogene Frau aus [[Tengen]]. Die Gruppe war mehrmals Thema einer obrigkeitlichen Untersuchung. Der Vorsteher der Gruppe wurde einmal für wenige Tage durch die Regierung des Seekreises in Konstanz verhaftet. Von weiteren Repressionen sah man ab, weil die Gruppe allgemein als nicht gefährlich eingestuft wurde. Ab 1852 war ein Rückgang der Mitgliederzahlen zu beobachten, der zum Teil auf Auswanderung in die USA zurückzuführen ist. 1857 hatte die Gruppe noch 15 Personen. 1858 verstarb der Prediger [[Joseph Huber (Quäker)]], was wohl einige Mitglieder dazu bewegte, wieder in die katholische Gemeinde zurückzukehren. Geblieben sind aus dieser Zeit aber die Spitznamen „Quäker“ oder „Quäkler“ für die Gutmadinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Südkurier, 25. Januar 2024, 06:00 Uhr, &amp;#039;&amp;#039;Warum die Gutmadinger Quäker hießen&amp;#039;&amp;#039;, [https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/geisingen/warum-die-gutmadinger-quaeker-hiessen;art372518,11873624]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den 1920er Jahren bis 1942 wurde im Gutmadinger Bergwerk nach Eisenerz gegraben. Große wirtschaftliche Bedeutung für den Ort hatte die Firma [[Kramer (Unternehmen)|Kramer]], ein Unternehmen, das ab 1925 Landmaschinen und später auch Baumaschinen herstellte. Nach Aufgabe der Produktionsstätte wurde auf dem Gelände ein Gewerbepark eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemals selbständige Gemeinde wurde am 1.&amp;amp;nbsp;April 1972 in die Stadt Geisingen eingemeindet, welche am 1. Januar 1973 mit der Auflösung des [[Landkreis Donaueschingen|Landkreises Donaueschingen]] zum Landkreis Tuttlingen wechselte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=495}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Zählte der Ort am 6.&amp;amp;nbsp;Juni 1961 noch 682 Einwohner, sind es derzeit 800 (Stand: 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2015&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kommunaldaten&amp;quot;/&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
Ortsvorsteher ist Norbert Weber (2014).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Größe           = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
|Blasonierung    = In Blau mit blau-silbernem Wolkenbord drei (2:1) goldene Räder.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = &lt;br /&gt;
|Quelle          = &lt;br /&gt;
|ref             = &lt;br /&gt;
|Quelle_2        = &lt;br /&gt;
|ref_2           = &lt;br /&gt;
|Begründung      = In einem Geschlechterbuch von 1498 ist im 12./13. Jhdt. ein Rittergeschlecht von Guotmadingen erwähnt. Sie führten in ihrem Wappen drei goldene sechsspeichige Wagenräder auf blauem Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aussterben dieses Rittergeschlechtes ging Gutmadingen an die Landgrafschaft Wartenberg. Diese wiederum 1318 durch Heirat an die Fürstenberger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1895 wendete sich die Großherzoglich Badische Historische Kommission an die Gemeinde bezüglich eines Wappens, denn eine große Anzahl von Gemeinden besaß kein Wappen oder das in Benutzung befindliche Gemeindewappen entspricht vielfach nicht den vom wissenschaftlichen und künstlerischen Standpunkte zu stellenden Anforderungen. 1903 erhielt die Gemeinde einen vom Grh. Generallandesarchiv gefertigten Wappenentwurf nebst Erklärung: „Gutmadingen war Sitz eines Rittergeschlechtes, das mit den Herren von Eschingen gleiches Wappen führte. Daher stammen die drei goldenen Wagenräder auf blauem Grund. Umrandet wurden sie von dem silbernen ‚Wolkenrand‘, entstanden aus dem silbernen Feh der Herren von Urach, den Gründern des fürstenbergischen Fürstenhauses. Im Oktober 1903 hat der Gemeinderat den Wappenvorschlag angenommen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.heimatverein-gutmadingen.de/startseite/ |titel=Erklärung des Wappens |hrsg=Heimatverein Gutmadingen |abruf=2019-10-10 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kapelle Maria Trost ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gutmadingen, Kapelle Maria Trost.jpg|mini|hochkant|Kapelle Maria Trost]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bruderschaftskapelle &amp;#039;&amp;#039;Maria Trost&amp;#039;&amp;#039; in der Schulstraße 4 von 1760, wird eine [[Schwarze Madonna]] verehrt. Die ursprüngliche Schwarze Madonna ging verloren. Im Jahr 2000 wurde als Ersatz eine [[Liste Schwarzer Madonnen|Schwarze Madonna]] nach dem Vorbild der berühmten [[Maria Einsiedeln|Madonnenfigur von Einsiedeln]] erworben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Paul Haug |url=http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/geisingen/Schwarze-Madonna-im-Blickpunkt-des-Kirchenfests;art372518,5089335 |titel=Schwarze Madonna im Blickpunkt des Kirchenfests |werk=suedkurier.de |datum=2011-09-02 |abruf=2024-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche St. Konrad ===&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrkirche [[St. Konrad (Gutmadingen)|St. Konrad]] wurde 1897 im [[Neogotik|neugotischen Stil]] unter dem erzbischöflichen Baumeister [[Franz Baer (Architekt)|Franz Baer]] aus Freiburg erbaut. Die zweimanualige [[Orgel]] wurde 1866 von [[Xaver Mönch]] aus Überlingen erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Schwarzwälder Bote |url=https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.donaueschingen-so-praechtig-sind-die-orgeln-der-baar.a5a07871-2aab-43c8-ad62-42d1dfb355e5.html |titel=Donaueschingen: So prächtig sind die Orgeln der Baar |sprache=de |abruf=2026-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2018 erfolgte eine statische Ertüchtigung der Fundamente unter den Strebepfeilern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bauforschung-bw.de/objekt/id/114195478920/kath-pfarrkirche-st-konrad-in-78187-geisingen-gutmadingen/ |titel=Kath. Pfarrkirche St. Konrad |titelerg=Datenbank Bauforschung/Restaurierung |werk=Baden-Württemberg Landesdenkmalpflege |abruf=2026-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gutmadingen, Kirche St. Konrad 1.jpg|Südwestseite&lt;br /&gt;
Gutmadingen, Kirche St. Konrad innen.jpg|Innenansicht&lt;br /&gt;
Gutmadingen, Kirche St. Konrad Orgel.jpg|Orgel&lt;br /&gt;
Gutmadingen, Kirche St. Konrad 2.jpg|Südostseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Blasius II. Münzer]] (* 1572 Gutmadingen; † 10. September 1638 [[Klingnau]]), war Abt von Kloster [[St. Blasien]] und [[Graf|Landgraf]] von [[Bonndorf im Schwarzwald|Bonndorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Geisingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Tuttlingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Tuttlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Donau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Geisingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1273]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte des Quäkertums| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quäkertum im deutschsprachigen Raum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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