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	<title>Guthmannshausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Guthmannshausen&amp;diff=377234&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-04-14T12:08:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Gemeindename      = Buttstädt&lt;br /&gt;
|Gemeindeart       = Landgemeinde&lt;br /&gt;
|Ortswappen        = DEU Guthmannshausen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/07/59/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/22/00/E&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum = 2019-01-01&lt;br /&gt;
|Fläche            = 10.12&lt;br /&gt;
|Einwohner         = 690&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-05-15&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;EZ2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/settlements/thuringen/ |titel=Buttstädt-Guthmannshausen |werk=CityPopulation.de - Population Statistics |titelerg=(Aus 100 Meter-Gitter sowie Geometrien für &amp;quot;Ortslagen&amp;quot; berechnet) |hrsg=Online-Dienst für Statistiken |abruf=2025-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Höhe              = 164&lt;br /&gt;
|Postleitzahl1     = 99628&lt;br /&gt;
|Vorwahl1          = 036373&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:De guthmannshausen kirche.jpg|miniatur|Kirche in Guthmannshausen (2008)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Herrenhaus Rittergut Guthmannshausen.JPG|miniatur|Das 2021 abgebrannte Herrenhaus des früheren Ritterguts (2012)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Herrenhaus Rittergut Guthmannshausen Rückseite.JPG|miniatur|Herrenhaus, Rückseite (2012)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Guthmannshausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Landgemeinde (Thüringen)|Landgemeinde]] [[Buttstädt]] im [[Landkreis Sömmerda]] in [[Thüringen]] (Deutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Guthmannshausen liegt an der [[Lossa (Fluss)|Lossa]] im östlichen Teil des [[Thüringer Becken]]s zwischen [[Ettersberg]] und [[Finne (Höhenzug)|Finne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name des Ortes geht auf den germanischen Gott [[Odin|Wotan]] zurück. Zu Beginn des 8. Jahrhunderts wird Guthmannshausen erstmals urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;Wodaneshusun&amp;#039;&amp;#039; genannt. Diese Erwähnung ist in dem [[Breviarium Sancti Lulli]], einem Verzeichnis der von Erzbischof [[Lullus (Lul)|Lullus]] von Mainz († 786) an das [[Kloster Hersfeld]] verliehenen Freien Güter zu finden. 1256 hat ein Albert von Gutenhusen Besitz im Ort, das Geschlecht ist bis ins 17. Jahrhundert hier nachweisbar. Es folgte die Familie [[Marschall (thüringisches Adelsgeschlecht)|Marschall]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1572 kam Guthmannshausen zum [[Herzogtum Sachsen-Weimar]]. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde das Dorf 1637 schwer geplündert, 1680 von der [[Pest]] mit 210 Toten heimgesucht. 1687 konnte die Gemeinde die neue Pfarrkirche St. Trinitatis einweihen, deren Turm noch von der Vorgängerkirche aus dem Hochmittelalter stammte. Bei einem Großbrand 1793 wurden 70 Wohnhäuser und viele Wirtschaftsgebäude vernichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ort des [[Amt Hardisleben|Amts Hardisleben]] kam Guthmannshausen mit diesem im Jahr 1817 zum [[Amt Buttstädt]], welches 1850 im [[Verwaltungsbezirk Apolda]] des Großherzogtums [[Sachsen-Weimar-Eisenach]] aufging. Ab 1874 führte die [[Bahnstrecke Straußfurt–Großheringen|Saale-Unstrut-Bahn]] über Guthmannshausen, ab 1887 hatte der Ort Anschluss an die schmalspurige [[Schmalspurbahn Weimar–Rastenberg/Großrudestedt|„Laura“-Bahn]]. 1882 wurde die Lossa reguliert, die bereits häufig zu Hochwasser geführt hatte. Ab 1908 gab es Stromversorgung. 1912 wurde das Herrenhaus des unteren Ritterguts modernisiert und erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] mussten mehr als 200 [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangene]] sowie Frauen und Männer aus den von Deutschland besetzten Ländern [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeit]] auf den zwei [[Gutshof|Gütern]] und bei Einzelbauern verrichten. Der Tod eines [[Säugling]]s und eines [[Sowjetische Kriegsgefangene|sowjetischen Kriegsgefangenen]] ist bezeugt. Infolge der [[Aktion Gitter]] wurde der Fabrikarbeiter Arno Steinacker (Jg. 1886) am 22. August im [[KZ Buchenwald]] inhaftiert und nach vier Wochen wieder entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; VAS – Verlag für Akademische Schriften, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-88864-343-0, S. 270.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1945 besetzten [[US-Truppen]] Guthmannshausen, sie wurden im Juli durch die [[Rote Armee]] abgelöst. Damit war der Ort Bestandteil der [[SBZ]], ab 1949 der [[DDR]]. Mit der [[Wiedervereinigung]] 1990 kam Guthmannshausen zum Landkreis Sömmerda des wiedergegründeten Bundeslandes Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2019 wurde die Gemeinde Guthmannshausen mit den weiteren Gemeinden der [[Verwaltungsgemeinschaft Buttstädt]] zur Landgemeinde Buttstädt zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1994: 922&lt;br /&gt;
* 1995: 912&lt;br /&gt;
* 1996: 921&lt;br /&gt;
* 1997: 943&lt;br /&gt;
* 1998: 932&lt;br /&gt;
* 1999: 967&lt;br /&gt;
* 2000: 954&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2001: 933&lt;br /&gt;
* 2002: 930&lt;br /&gt;
* 2003: 928&lt;br /&gt;
* 2004: 902&lt;br /&gt;
* 2005: 890&lt;br /&gt;
* 2006: 890&lt;br /&gt;
* 2007: 895&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2008: 865&lt;br /&gt;
* 2009: 862&lt;br /&gt;
* 2010: 819&lt;br /&gt;
* 2011: 784&lt;br /&gt;
* 2012: 772&lt;br /&gt;
* 2013: 748&lt;br /&gt;
* 2014: 734&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2015: 723&lt;br /&gt;
* 2016: 701&lt;br /&gt;
* 2017: 712&lt;br /&gt;
* 2018: 695&lt;br /&gt;
* 2019: n.v.&lt;br /&gt;
* 2020: n.v.&lt;br /&gt;
* 2021: n.v.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat von Guthmannshausen setzte sich zuletzt nach der [[Kommunalwahlen in Thüringen 2014|Kommunalwahl 2014]] aus acht Mitgliedern einer Freien Wählergruppe zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2014&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=068&amp;amp;gemnr=68023 Landeswahlleiter Thüringen/Gemeinderatswahl 2014]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Am 1. März 2020 löste David Heller den langjährigen Bürgermeister Bernd Pekarek ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thueringer-allgemeine.de/regionen/soemmerda/article228587365/David-Heller-zum-Buergermeister-gewaehlt.html David Heller zum Bürgermeister gewählt], [[Thüringer Allgemeine]].de, aufgerufen am 26. April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde vom Heraldiker [[Michael Zapfe]] gestaltet und am 30. Juni 1993 genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Geteilt von Blau über Silber; oben ein wachsender rechtsgewendeter silberner Löwe, unten zwei blaue Weintrauben mit einem gemeinsamen Stiel.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wachende Löwe wurde in Anlehnung an das Stammwappen der Herren von Guthmannshausen, die in dem Ort ihren Sitz hatten, in das Wappen aufgenommen, um die enge Verbindung zwischen diesem heute erloschenen Geschlecht und dem Ort zu dokumentieren. Die zwei stilisierten Weintrauben als Attribute des heiligen [[Wigbert]] erinnern an eine alte Kirche, die in der Gemeindeflur &amp;#039;&amp;#039;Wippricht&amp;#039;&amp;#039; auf einem Berg stand und vermutlich dem Sankt Wigbert geweiht war.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmut Ulle: &amp;#039;&amp;#039;Neues Thüringer Wappenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Eisenach, Gera, Greiz (Landkreis), Hildburghausen (Landkreis), Saale-Holzland-Kreis, Sömmerda (Landkreis), Sonneberg (Landkreis), Unstrut-Hainich-Kreis, Wartburgkreis.&amp;#039;&amp;#039; Arbeitsgemeinschaft Genealogie Thüringen, Erfurt 1998, ISBN 3-9804487-3-8, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Guthmannshausen unterhielt eine Gemeindepartnerschaft mit [[Erpolzheim]] in [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dorfkirche [[St. Trinitatis (Guthmannshausen)|St. Trinitatis]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von 1687, mit Turm aus dem Hochmittelalter und barockem Kanzelaltar von 1709. Eine Gedenktafel (von 1893) über dem Kircheingang erinnert an die Brandkatastrophe im Dorf 1793, bei der die Kirche jedoch gerettet werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kriegerdenkmal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; für die Gefallenen und Vermissten beider Weltkriege aus dem Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herrenhaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; des früheren [[Rittergut Guthmannshausen|unteren Ritterguts]]: 1912 ließ der [[Kassel]]er Unternehmer Cönnich das Herrenhaus aus der Zeit um 1700 modernisieren und erweitern, in neubarockem Stil. Im Inneren findet sich eine repräsentative, 15 Meter hohe Halle mit Säulen und Kuppel. 1945 erfolgte die entschädigungslose Enteignung von Gut und Herrenhaus, 1947 die Einrichtung einer landwirtschaftlichen Landesschule. Bis 2009 wurde das Herrenhaus mit dazugekommenen Nebengebäuden für Bildungsseminare der Thüringischen Agrar- und Umweltverwaltung genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Verkauf des ehemaligen Rittergutes durch den Freistaat Thüringen an den mit der 2008 verbotenen [[Rechtsextremismus|rechtsextremen]] [[Holocaustleugnung|Holocaustleugner]]-Organisation [[Collegium Humanum]] personell und ideologisch verbundenen Verein &amp;#039;&amp;#039;[[Gedächtnisstätte]] e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Belltower.News]]: [https://www.belltower.news/gedaechtnisstaette-e-v-51270/ Gedächtnisstätte e.&amp;amp;nbsp;V.]&amp;lt;/ref&amp;gt; löste im Jahr 2011 politische Proteste aus. Das [[Thüringer Finanzministerium|Finanzministerium des Freistaates Thüringen]] kündigte an, den Verkauf an die rechtsextreme Organisation zu überprüfen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/deutschland/immobilien-deal-thueringen-verkauft-rittergut-an-rechtsextreme-a-788561.html Thüringen verkauft Rittergut an Rechtsextreme] Spiegel Online, 18. Oktober 2011. Abgerufen am 18. Oktober 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Land Thüringen scheiterte Ende April 2013 vor dem Landgericht Erfurt mit einer Klage gegen den Verkauf an den 1992 von der Holocaustleugnerin [[Ursula Haverbeck]] gegründeten Verein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.mdr.de/thueringen/mitte-west-thueringen/rittergut-guthmannshausen102.html | wayback=20130428164615 | text=Rechtsextremer Verein darf Rittergut weiter nutzen}} [[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]] Thüringen, 26. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/region/article215901273/Sayn-Wittgenstein-droht-nun-auch-Ausschluss-aus-der-AfD.html Matthias Popien: &amp;#039;&amp;#039;Streit um Sayn-Wittgenstein geht in eine neue Runde.&amp;#039;&amp;#039;] [[Hamburger Abendblatt]] vom 29.&amp;amp;nbsp;November 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In der Nacht vom 23. auf den 24. April 2021 wurde das Herrenhaus bei einem Brand, der mutmaßlich durch [[Brandstiftung]] ausgelöst wurde, schwer beschädigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/mitte-thueringen/soemmerda/brand-rechte-szene-guthmannhausen-brandstiftung-100.html Guthmannshausen: Polizei ermittelt wegen Brandstiftung], mdr.de, aufgerufen am 26. April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
In Guthmannshausen existiert ein [[Haltepunkt]] an der [[Bahnstrecke Straußfurt–Großheringen]] (&amp;#039;&amp;#039;Pfefferminzbahn&amp;#039;&amp;#039;). Zweistündlich verkehren Regionalbahnen der [[Liste der Eisenbahnlinien in Thüringen|Linie RB 27]] der [[Erfurter Bahn]] nach [[Sömmerda]] sowie [[Buttstädt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angefahren wird der Ort von Bussen der Linie 277 des [[ÖPNV]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Bedeutendes Unternehmen ist die Agrar-Genossenschaft Guthmannshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Guthmannshausen ist Sitz einer Rettungswache des [[Arbeiter-Samariter-Bund]]es (ASB), mit angeschlossenem Sanitätszug des zivilen Katastrophenschutz.&lt;br /&gt;
Zusätzlich ist die Freiwillige Feuerwehr elementarer Träger des gesellschaftlichen Lebens und ist ebenfalls im zivilen Katastrophenschutz des Landkreises organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Die Staatliche Grundschule Guthmannshausen und der Kindergarten „Micky Maus“ (ASB) stellen Bildungseinrichtungen für die Kinder der umliegenden Dörfer dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Theodor Mucke: &amp;#039;&amp;#039;Familienbuch für die Kirchengemeinde Guthmannshausen.&amp;#039;&amp;#039; Kopiert nach den Familienblättern, Weimar 1940. 6 Bände. Deutsche Zentralstelle für Genealogie, Leipzig 1994, (2700 Familien im Zeitraum 1686–1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.carstenbroehl.de/guthmannshausen/index.htm|wayback=20050426222158|text=Private Website}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Buttstädt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4762864-9}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Buttstädt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sömmerda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sömmerda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 8. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2019]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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