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	<title>Gute Graue - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T01:57:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gute_Graue&amp;diff=1313461&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tragopogon: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2024-12-31T15:17:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Deutsche Pomologie - Birnen - 025.jpg|miniatur|]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gute Graue&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Sorte (Pflanze)|Sorte]] der [[Kultur-Birne|Birne]] (&amp;#039;&amp;#039;Pyrus communis&amp;#039;&amp;#039;), eine breit anbaufähige, robuste Tafelbirne. Sie ist eine sehr alte Sorte und war schon vor 1675&amp;lt;ref name=&amp;quot;biostationbonn&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv|text=Kurzbeschreibung |url=http://www.biostation-bonn.de/_con02/upload/downloads/Sortenliste-Birnen.pdf |wayback=20131105190654}} (PDF; 184&amp;amp;nbsp;kB) Biologische Station Bonn.&amp;lt;/ref&amp;gt; bekannt. Die genauere Herkunft und Entstehung der Sorte ist unbekannt. Ab dem 18. Jahrhundert wurde sie aus Frankreich als &amp;#039;&amp;#039;Beurre gris&amp;#039;&amp;#039; eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synonyme: ‘Beurre gris’, ‘Graue Sommerbutterbirne’, ‘Graubirne’, ‘Grisbirne’, ‘Schöne Gabriele’, ‘Sommer-Ambrette’.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baum ==&lt;br /&gt;
Die Gute Graue wächst sehr stark und bildet auf [[Unterlage (Pflanzen)|Sämlingsunterlage]] eine sehr große Krone, die breit und hoch wird. Die Sorte kann ungewöhnlich alt werden. Verwendet wird die Sorte vorwiegend als Hoch- und Halbstamm; schwachwachsende Unterlagen sind zwar möglich, aber ohne Bedeutung. Es bestehen nur geringe Anforderungen; die Sorte ist auf den meisten Böden anbaufähig, bis zu Gebirgslagen mit etwa 700&amp;amp;nbsp;m Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fruchtbarkeit tritt auf Sämlingsunterlagen spät ein (nicht vor dem zehnten Standjahr); es besteht dann eine deutliche Neigung zur [[Alternanz (Gartenbau)|Alternanz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blüte ==&lt;br /&gt;
Die Blüte ist früh und etwas witterungsempfindlich. Die Gute Graue wird bei &amp;#039;&amp;#039;Arche Noah&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.arche-noah.at/media/gute_graue.pdf Beschreibung] der Sorte bei &amp;#039;&amp;#039;Arche Noah&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 400&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; als [[Triploidie|triploide]] Sorte und daher unbrauchbar als [[Fremdbestäubung|Pollenspender]] beschrieben; allerdings wird sie bei W. Votteler&amp;lt;ref&amp;gt;W. Votteler: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Apfel und Birnensorten.&amp;#039;&amp;#039; Obst- und Gartenbauverlag München.&amp;lt;/ref&amp;gt; und F. Mühl&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Mühl: &amp;#039;&amp;#039;Alte und neue Birnensorten.&amp;#039;&amp;#039; Obst- und Gartenbauverlag München.&amp;lt;/ref&amp;gt; als guter Pollenspender geführt. Befruchtersorten sind ‘[[Clapps Liebling]]’, ‘[[Gellerts Butterbirne]]’, ‘[[Gräfin von Paris]]’, ‘[[Gute Luise]]’, ‘[[Madame Verté]]’, ‘[[Esperens Bergamotte]]’, ‘[[Boscs Flaschenbirne]]’.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frucht ==&lt;br /&gt;
Die Frucht ist unscheinbar, klein bis mittelgroß, die Schale ist hart und rau. Die Grundfarbe ist zuerst grün, später gelblichgrün, zur Reifezeit fast vollständig zimtbraun berostet; die bräunlichrot-verwaschene Deckfarbe ist selten zu erkennen. Die Schalenpunkte sind zahlreich, groß und grauweiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fruchtfleisch ist mattweiß bis gelblich weiß, saftreich schmelzend, zum Kernhaus hin etwas körnig, säuerlich-süß, sehr angenehm zimtartig gewürzt und duftend. Nach [[Wilhelm Lauche]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://library.wur.nl/speccol/fruithof/birnen Wageningen, Special Collections der Universitätsbibliothek] : Lauche, W., Deutsche Pomologie : 100 Birnensorten, 1882.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist sie besonders zum [[Dörren]] geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reife ==&lt;br /&gt;
Die frühe Herbstsorte kann von Ende August bis Mitte September geerntet werden; die Früchte hängen fest am Baum. Die Genussreife ist beschränkt durch die geringe Lagerbarkeit von nur zwei Wochen. Daher ist die Aufteilung der Ernte in einzelne Wellen vorteilhaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anfälligkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Gute Graue wird als widerstandsfähig gegen Krankheiten und Schädlinge beschrieben. Allerdings bestehen starke Anfälligkeiten für [[Birnengitterrost]], mittlere für [[Feuerbrand]] und geringe für [[Schorf (Botanik)|Schorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Pomologen-Verein]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm Lauche|Lauche&amp;#039;s]] Erster Ergänzungsband zu Lucas und Oberdieck&amp;#039;s Illustrirtes Handbuch der Obstkunde.&amp;#039;&amp;#039; Parey, Berlin 1883.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.obstsortendatenbank.de/gute_graue.htm Karteikarte] der Sorte in der BUND-Lemgo Obstsortendatenbank&lt;br /&gt;
*[http://www.biostation-bonn-rheinerft.de/sites/default/files/mitarbeiter/dateien/downloads/sortenliste-birnen.pdf Kurzbeschreibung] der Sorte bei der Biologischen Station Bonn (PDF-Datei; 185&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Streuobstsorte des Jahres in Saarland / Rheinland-Pfalz}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Streuobstsorte des Jahres in Österreich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Birnensorte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tragopogon</name></author>
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