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	<title>Gutau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gutau&amp;diff=199671&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pvvertreter: /* Bevölkerungsentwicklung */ Automatische Bevölkerungsgrafikaktualisierung bis 2031 im neuen Design</title>
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		<updated>2026-04-13T13:44:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerungsentwicklung: &lt;/span&gt; Automatische Bevölkerungsgrafikaktualisierung bis 2031 im neuen Design&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Marktgemeinde&lt;br /&gt;
|Name               = Gutau&lt;br /&gt;
|Wappen             = Wappen at gutau.png&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 48/25/0/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 14/36/0/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 589&lt;br /&gt;
|PLZ                = 4293&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 07946&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 40603&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT313&lt;br /&gt;
|LOCODE             = &amp;lt;!-- AT XXX (wird nicht angezeigt) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Straße             = Oswalder Straße 2&lt;br /&gt;
|Website            = [http://www.gutau.at/ www.gutau.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Josef Lindner&lt;br /&gt;
|Partei             = SPÖ&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 25&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich 2021|2021]]&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.8&lt;br /&gt;
| SPÖ|ÖVP|FPÖ&lt;br /&gt;
| SPÖ = 14&lt;br /&gt;
| ÖVP = 9&lt;br /&gt;
| FPÖ = 2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Bild1              = Gutau von Osten 02.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Ortsansicht von Gutau&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gutau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Marktgemeinde]] in [[Oberösterreich]] im [[Bezirk Freistadt]] im [[Mühlviertel]] mit {{EWZ|AT|40603}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|40603}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Gutau liegt auf um die 590&amp;amp;nbsp;m Höhe im [[Mühlviertel]]. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 12,6&amp;amp;nbsp;und von West nach Ost 7,1&amp;amp;nbsp;Kilometer. Die Gemeinde hat eine Fläche von {{FL|AT|40603|2}}&amp;amp;nbsp;Quadratkilometer. Davon sind 44 Prozent bewaldet und 50 Prozent werden landwirtschaftlich genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0101/g40603.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Gutau, Fläche und Flächennutzung |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2021-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Erhebungen in der Gemeinde zählen der [[Höllberg (Gutau)|Höllberg]] ({{Höhe|784|AT}}), der [[Guttenbrunner Berg]] ({{Höhe|719|AT}}), die [[Wimmerhöhe]] ({{Höhe|708|AT}}) und der [[Boblberg]] ({{Höhe|674|AT}}). Fließgewässer an den Gemeindegrenzen sind der [[Bösenbach (Stampfenbach)|Bösenbach]] an der Grenze zu [[St. Oswald bei Freistadt]], der [[Stampfenbach (Waldaist)|Stampfenbach]] an der Grenze zu [[St. Leonhard bei Freistadt]], die [[Waldaist]] an der Grenze zu [[Schönau im Mühlkreis]], [[Bad Zell]] und [[Tragwein]], der [[Reichensteinbach]] an der Grenze zu [[Pregarten]], der [[Saselgrabenbach]] an der Grenze zu [[Kefermarkt]] sowie der [[Flanitzbach]] an der Grenze zu [[Lasberg]] und St. Oswald bei Freistadt. Rechte Nebenbäche des Stampfenbachs in Gutau sind der [[Schnablinger Bach]] mit seinem Zubringer 	[[Klausbach (Schnablinger Bach)|Klausbach]], der [[Nußbaumer Bach]] und der [[Rielerbach]]. Rechte Nebenbäche der Waldaist in Gutau sind der [[Kleiner Falbensteingraben|Kleine Falbensteingraben]], der [[Großer Falbensteingraben|Große Falbensteingraben]], der [[Pesenberggraben]], der [[Marreithgraben]], der [[Hoferhäusergraben]], der [[Klammbach (Waldaist)|Klammbach]] mit seinen Zubringern [[Zierbach (Klammbach)|Zierbach]], [[Tannbach (Klammbach)|Tannbach]], [[Gutauer Bach]] und [[Bach von Wenigeder]], der [[Schafgraben (Waldaist)|Schafgraben]], der [[Hundsdorfgraben]], der [[Dungedergraben]], der [[Berggraben (Waldaist)|Berggraben]], der [[Brunngraben (Waldaist)|Brunngraben]], die [[Gutenbrunnerleithengräben]] sowie der [[Ruckdorfgraben]]. Außerdem fließt der [[Dambach (Feldaist)|Dambach]] teilweise durch Gutau. Es gibt keine bedeutenden stehenden Gewässer in der Gemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DORIS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wo.doris.at/weboffice/synserver?project=weboffice&amp;amp;user=guest |titel=DORIS (Digitales Oberösterreichisches Raum-Informations-System) |hrsg=Land Oberösterreich, Abteilung Geoinformation und Liegenschaft |abruf=2023-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst folgende 17 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=20em|&lt;br /&gt;
* [[Erdmannsdorf (Gemeinde Gutau)|Erdmannsdorf]] ({{EWZ|AT Ortschaft|08235}}) samt Gsteinet (teilweise) und Kriegl&lt;br /&gt;
* [[Fürling (Gemeinde Gutau)|Fürling]] ({{EWZ|AT Ortschaft|08236}}) samt Fürling-Schule und Pühringer-Häuser&lt;br /&gt;
* Gaisruckdorf ({{EWZ|AT Ortschaft|08237}})&lt;br /&gt;
* Gutau ({{EWZ|AT Ortschaft|08238}})&lt;br /&gt;
* Guttenbrunn ({{EWZ|AT Ortschaft|08239}})&lt;br /&gt;
* [[Hundsdorf (Gemeinde Gutau)|Hundsdorf]] ({{EWZ|AT Ortschaft|08240}})&lt;br /&gt;
* [[Lehen (Gemeinde Gutau)|Lehen]] ({{EWZ|AT Ortschaft|08241}}) samt Falbenstein, Riedlhammer und Schwanzlau&lt;br /&gt;
* March ({{EWZ|AT Ortschaft|08242}})&lt;br /&gt;
* [[Marreith (Gemeinde Gutau)|Marreith]] ({{EWZ|AT Ortschaft|08243}})&lt;br /&gt;
* [[Neustadt (Gemeinde Gutau)|Neustadt]] ({{EWZ|AT Ortschaft|08244}}) samt Gsteinet (teilweise)&lt;br /&gt;
* Nußbaum ({{EWZ|AT Ortschaft|08245}})&lt;br /&gt;
* Reichenstein ({{EWZ|AT Ortschaft|08246}})&lt;br /&gt;
* [[Edelsitz Schallhof|Schallhof]] ({{EWZ|AT Ortschaft|08247}})&lt;br /&gt;
* Schnabling ({{EWZ|AT Ortschaft|08248}})&lt;br /&gt;
* [[Schöferhof]] ({{EWZ|AT Ortschaft|08249}})&lt;br /&gt;
* [[Stampfendorf]] ({{EWZ|AT Ortschaft|08250}})&lt;br /&gt;
* [[Tannbach (Gemeinde Gutau)|Tannbach]] ({{EWZ|AT Ortschaft|08251}}) samt Au und [[Edt (Gemeinde Gutau)|Edt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den [[Katastralgemeinde]]n Erdmannsdorf, Gutau und Hundsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im [[Gerichtsbezirk Freistadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Lasberg]]&lt;br /&gt;
| NORD = [[St. Oswald bei Freistadt|St. Oswald]]&lt;br /&gt;
| NORDOST = [[St. Leonhard bei Freistadt|St. Leonhard]]&lt;br /&gt;
| WEST = [[Kefermarkt]]&lt;br /&gt;
| OST = [[Schönau im Mühlkreis|Schönau]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = [[Pregarten]]&lt;br /&gt;
| SUED = [[Tragwein]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[Bad Zell]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Ortsgebiet befindet sich der um das Jahr 1010 errichtete [[Burgstall Stampfegg]]. Gutau wurde in einer ins Jahr 1122 datierten Weihenotiz der Kirche erstmals schriftlich genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Monasterium |pfad=AT-StiASF/StFlorianCanReg/1122_III_18.1/charter |titel=Urkunde: Urkunden (900-1797) 1122 III 18 |kommentar=[[Reginmar]], Bischof von Passau, bestätigt dem [[Stift St. Florian]] alle jene Besitzungen, welche es von seinen Vorgängern erhalten, insbesondere den Besitz der Pfarrkirche Gutau im unteren Mühlviertel, vermutlich rückdatiert auf den 18. März 1122 |abruf=2023-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{OöOrtsnamenbuch|band=11|seite=148|nr=11.4.7.16|kommentar=Kapitel „Gutau Markt“, Urkunde um 1200, datiert ins Jahr 1122}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort entwickelte sich aus einer kleinen Siedlung, wie aus der Häuseransammlung zu erkennen ist. Somit wurde der Ort bereits vor der ersten Erwähnung besiedelt, vermutlich um die 100 Jahre vorher. Der Name Gutau bedeutet aus dem Mittelhochdeutschen „Gutes Auland“, womit auf eine günstige und ergiebige Landwirtschaft geschlossen werden kann. Im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert besaß der Gutauer Pfarrer Stephan Lamp bis 1424 das Amt eines [[Inquisition|Inquisitors]]. Seit 1490 wird Gutau dem Fürstentum [[Österreich ob&amp;amp;nbsp;der Enns]] zugerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste namentlich bekannte Marktrichter ist Mathias Stiefler (1639–1641).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gutau einst und jetzt.&amp;#039;&amp;#039; 1930, op. cit. S. 30 ({{landesbibliothek.at |urn-nr=903245}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Abschrift der Marktgerechtigkeit ist erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gutau einst und jetzt.&amp;#039;&amp;#039; 1930, op. cit. S. 23–30 ({{landesbibliothek.at |urn-nr=903177}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der große Marktbrand im Jahr 1733 zog auch die Kirche schwer in Mitleidenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untertanenmäßig gehörte Gutau Markt zur [[Schloss Freistadt|Herrschaft Freistadt]]. Die einzelnen Häuser im Markt und in der Pfarre Gutau unterstanden verschiedenen Herrschaften, vor allem der [[Schloss Haus (Wartberg ob der Aist)|Herrschaft Haus]]. Daneben sind [[Schloss Weinberg (Österreich)|Schloss Weinberg]], Schloss Freistadt, die Stadt [[Freistadt]], [[Schloss Hagenberg]], [[Schloss Traun]], [[Stift Waldhausen]], das [[Kloster Pulgarn]] und [[Schloss Zellhof]] anzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gutau einst und jetzt.&amp;#039;&amp;#039; 1930, op. cit. S. 75 ({{landesbibliothek.at |urn-nr=903690}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriege]] war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehört Gutau zum Bundesland Oberösterreich. Durch ein Gesetz des Landes Oberösterreich vom 27. Oktober 1937 mit Wirksamkeit ab 1. Jänner 1938 wurde die Selbstständigkeit der Ortsgemeinden Gutau, Erdmannsdorf und Hundsdorf beendet und diese zur neuen Marktgemeinde Gutau vereinigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gesetz vom 27. Oktober 1937 über die Vereinigung der Ortsgemeinden Erdmannsdorf, Gutau und Hundsdorf des Verwaltungsbezirkes Freistadt zu einer Ortsgemeinde mit der Bezeichnung „Marktgemeinde Gutau“. LGBl Nr. 51 |Sammelwerk=[[Landesgesetzblatt für Oberösterreich]] |Nummer=21 |Datum=1937-12-15 |Online=[https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgo&amp;amp;datum=1937&amp;amp;page=137&amp;amp;size=45 alex.onb.ac.at] |Abruf=2023-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Anschluss Österreichs]] an das [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]] am 13.&amp;amp;nbsp;März 1938 gehörte der Ort zum Gau &amp;#039;&amp;#039;[[Oberdonau]]&amp;#039;&amp;#039;. Nach 1945 lag Gutau in der [[Sowjetische Besatzungszone in Österreich|sowjetischen Besatzungszone]]. Seit 1955 erfolgt ein Aus- und Neubau der Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=450|float=none|Name=Gutau|maxEinwohner=2800|werte=&lt;br /&gt;
(1869,2112)&lt;br /&gt;
(1880,2164)&lt;br /&gt;
(1890,2052)&lt;br /&gt;
(1900,2123)&lt;br /&gt;
(1910,2131)&lt;br /&gt;
(1923,2151)&lt;br /&gt;
(1934,2141)&lt;br /&gt;
(1939,2027)&lt;br /&gt;
(1951,2137)&lt;br /&gt;
(1961,2292)&lt;br /&gt;
(1971,2360)&lt;br /&gt;
(1981,2379)&lt;br /&gt;
(1991,2548)&lt;br /&gt;
(2001,2650)&lt;br /&gt;
(2011,2668)&lt;br /&gt;
(2021,2730)&lt;br /&gt;
({{EWDJ|AT|40603}},{{EWZN|AT|40603}})&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Sprache ===&lt;br /&gt;
Der deutsche Dialekt, der im Raum Gutau sowie in Oberösterreich allgemein gesprochen wird, ist das [[Bairische Sprache#Mittelbairisch|Mittelbairische]]. 98,1 % der Gutauer gaben 2001 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als Umgangssprache an. Weitere 0,1 % sprachen hauptsächlich [[Türkische Sprache|türkisch]], 0,5 % [[Bosnische Sprache|bosnisch]], der Rest sprach andere Sprachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anteil der Gutauer mit ausländischer [[Staatsbürgerschaft]] lag 2001 mit 1,5 % weit unter dem Durchschnitt Oberösterreichs. Dabei hatten 0,5 % der Gutauer Bevölkerung eine Staatsbürgerschaft aus [[Bosnien-Herzegowina]], 0,6 % eine aus [[Deutschland]] und 0,4 % entfielen auf sonstige Staatsbürger. Insgesamt waren 2001 etwa 3 % der Gutauer in einem anderen Land als in Österreich geboren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volkszählung 2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloß Tannbach.jpg|mini|[[Schloss Tannbach]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pechölstein Hundsberg 2.JPG|mini|Pechölstein von Hundsberg]]&lt;br /&gt;
{{weitereBDA}}&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Gutau]] hl. Aegidius&lt;br /&gt;
* [[Schloss Tannbach]]: Ein Schloss in Privatbesitz mit ansehnlichem Gutsbetrieb und Wirtschaftshof&lt;br /&gt;
* [[Hammerschmiede Riedlhammer]] im Tal der Waldaist&lt;br /&gt;
* mehrere [[Pechölstein]]e, die unter Denkmalschutz stehen oder als Naturdenkmäler geführt werden, siehe [[Pechölbrennen im östlichen Mühlviertel]]&lt;br /&gt;
* Vogelkundeweg: Wanderweg mit einem Schauraum über die heimische Vogelwelt, weiters sind am Rande des Wanderweges Schaukästen aufgestellt, welche verschiedenste heimische Vögel zeigen. Die Exponate geben per Knopfdruck ihren speziellen Vogelgesang zum Besten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museum und Zeugfärberei ===&lt;br /&gt;
Mit dem [[Färbermuseum Gutau]] beherbergt die Gemeinde das einzige dem [[Färben|Färberwesen]] gewidmete Museum in Österreich. Das Museum zeigt, wie der [[Blaudruck]] hergestellt wurde, der seit 2018 auf der [[Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit|Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit]] der [[UNESCO]] zu finden ist. Außerdem wird erläutert, wie nach einer populären, in der Sprachwissenschaft allerdings nicht geteilten Vorstellung aus einer vermuteten Untätigkeit der [[Indigo|Blaufärber]] während des Trocknungsvorgangs der [[Umgangssprache|umgangssprachliche]] Ausdruck „[[Blauer Montag|blau machen]]“ („seiner Arbeit nicht nachgehen, der Arbeit oder Schule ohne triftigen Grund fernbleiben“) entstanden sein soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MuseumOÖ&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ooemuseen.at/museum/32-faerbermuseum-gutau |titel=Färbermuseum Gutau |werk=ooemuseen.at |hrsg=OÖ Museumsverband |datum= |abruf=2023-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber dem Färbermuseum wurde, mit [[Internationales Institut für Nationalitätenrecht und Regionalismus|INTEREG]]-Mitteln gefördert, eine Zeugfärberei mit zwei [[Indigo]]-[[Küpe]]n eingerichtet, in der verschiedene [[Reservedruck]]verfahren angewendet werden. Das Reservemittel, der eigens in der Zeugfärberei entwickelte Papp wird im [[Siebdruck|Sieb-]] oder Schablonendruckverfahren oder mit Musterwalzen auf den Stoff gebracht. Darüber hinaus arbeitet die Zeugfärberei mit verschiedenen traditionellen Färbetechniken, wie der [[Batik|Wachsbatik]], [[Shibori]] oder [[Cyanotypie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
Das Tal der Waldaist gehört zum 3838 Hektar großen [[Europaschutzgebiet (Österreich)|Europaschutzgebiet]] [[Waldaist-Naarn]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://e-gov.ooe.gv.at/ndbinternet/NDBInternetGenisysDetail.jsp?mod=Gen&amp;amp;genisysInventarNr=eu17 |titel=Europaschutzgebiet Waldaist und Naarn (FFH-Gebiet, AT3120000) |werk=Geografisches Naturschutzinformationssystem (GENISYS) |hrsg=Amt der Oberösterreichischen Landesregierung |abruf=2023-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Naturdenkmal (Oberösterreich)|Naturdenkmale]] ausgewiesen sind eine [[Europäische Eibe|Eibe]] &amp;#039;&amp;#039;(Taxus baccata)&amp;#039;&amp;#039; etwa zwanzig Meter östlich des Bauernhauses Lehen 27 sowie zwei Pechölsteine, der große Pechölstein etwa 200 Meter südlich des Hofs Hundsdorf 9 und der kleinere Rosnerstein etwa 20 Kilometer südlich des Hofs Brandmayr mit der Adresse Hundsdorf 17.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Naturdenkmale in Oberösterreich |Verlag=Agrar- und Forstrechts-Abteilung, Amt der Oberösterreichischen Landesregierung |Ort=Linz |Datum=1989 |Seiten=28 |Online=[https://www.land-oberoesterreich.gv.at/files/naturschutz_db/Naturschutz_in_OOE_Naturdenkmale.pdf land-oberoesterreich.gv.at] |Format=PDF |Abruf=2023-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Jeden ersten Sonntag im Mai findet in Gutau der Färbermarkt statt, der regelmäßig von mehreren tausend Besuchern frequentiert wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MuseumOÖ&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20230722 Gutau 7863.jpg|mini|Marktplatz im Ortszentrum]]&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch den Gemeindehauptort führen die Landesstraßen Gutauer Straße (L1472), Kefermarkter Straße (L1474) und Maria-Bründl-Straße (L1478). Im Ortsteil Fürling-Schule endet die Landesstraße Punkenhofer Straße (L1473). An der östlichen und südlichen Gemeindegrenze verläuft die Landesstraße Aisttalstraße (L1415).&amp;lt;ref name=&amp;quot;DORIS&amp;quot; /&amp;gt; Im [[Regionalbusverkehr]] bestehen Verbindungen nach [[Freistadt]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Linienfolder 335 Freistadt – Kefermarkt – Gutau. Gültig ab: 11.12.2022 |Verlag=Oberösterreichischer Verkehrsverbund |Datum=2022-11-22 |Online=[https://www.ooevv.at/fahrplanportal/ltt/oov/oov/j23/22/22-335-j23-1-20211212_140147f.pdf ooevv.at] |Format=PDF |Abruf=2023-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Linz]], St. Leonhard bei Freistadt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Linienfolder 343 Linz/Hagenberg – Pregarten – Gutau – St. Leonhard b. Fr. Gültig ab: 01.05.2023 |Verlag=Oberösterreichischer Verkehrsverbund |Datum=2022-11-22 |Online=[https://www.ooevv.at/fahrplanportal/ltt/oov/oov/j23/22/22-343-j23-1-20211212_140147f.pdf ooevv.at] |Format=PDF |Abruf=2023-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Weitersfelden]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Linienfolder 336 Linz voestalpine – Pregarten – Gutau – Weitersfelden. Gültig ab: 11.12.2022 |Verlag=Oberösterreichischer Verkehrsverbund |Datum=2022-11-22 |Online=[https://www.ooevv.at/fahrplanportal/ltt/oov/oov/j23/22/22-336-j23-1-20211212_140147f.pdf ooevv.at] |Format=PDF |Abruf=2023-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen und Bildung ===&lt;br /&gt;
Gutau verfügt über einen Kindergarten und eine Volksschule. Die [[Neue Mittelschule]] ergänzt zusammen mit der Volkshochschule und dem Katholischen Bildungswerk die Bildungseinrichtungen von Gutau. Es gibt auch eine Landesmusikschule – diese ist die Zweigstelle von der Landesmusikschule Pregarten. Für die Nachmittagsbetreuung der Schüler gibt es einen Hort. Zusätzlich besteht eine [[Mediathek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters gibt es eine Vertragsärztin in der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet existieren die [[Freiwillige Feuerwehr]] Gutau, die Freiwillige Feuerwehr Erdmannsdorf und die Freiwillige Feuerwehr Selker-Neustadt, die für den Brandschutz und die allgemeine Hilfe sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemeindeamt, Rathaus Gutau 01.jpg|mini|Marktgemeindeamt Gutau]]&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht aus 25 Mitgliedern.&lt;br /&gt;
* Mit den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich 1997 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 14 ÖVP, 9 SPÖ und 2 FPÖ.{{Gemeinderatswahl OÖ Ref|Jahr=1997|Abruf=2021-11-21}}&lt;br /&gt;
* Mit den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich 2003 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 12 ÖVP, 12 SPÖ  und 1 FPÖ.{{Gemeinderatswahl OÖ Ref|Jahr=2003|Abruf=2021-11-21}}&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich 2009]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 12 SPÖ, 11 ÖVP und 2 FPÖ.{{Gemeinderatswahl OÖ Ref|Jahr=2009|Abruf=2021-11-21}}&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich 2015]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 12 SPÖ, 10 ÖVP und 3 FPÖ.{{Gemeinderatswahl OÖ Ref|Jahr=2015|Abruf=2021-11-21}}&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich 2021]] hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 14 SPÖ, 9 ÖVP und 2 FPÖ.{{Gemeinderatswahl OÖ Ref|Jahr=2021|Abruf=2021-11-21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|&lt;br /&gt;
* 1850 bis 1860 Josef Englauer&lt;br /&gt;
* 1860 bis 1861 Franz Lung&lt;br /&gt;
* 1861 bis 1864 Franz Jungwirth&lt;br /&gt;
* 1864 bis 1867 Josef Englauer&lt;br /&gt;
* 1867 bis 1867 Franz Jungwirth&lt;br /&gt;
* 1867 bis 1870 Johann Altzinger&lt;br /&gt;
* 1870 bis 1876 Johann Madner&lt;br /&gt;
* 1876 bis 1876 Johann Rueskäfer&lt;br /&gt;
* 1876 bis 1885 Johann Hackl&lt;br /&gt;
* 1885 bis 1897 Johann Kiesenhofer&lt;br /&gt;
* 1897 bis 1900 Franz Altzinger&lt;br /&gt;
* 1900 bis 1919 Franz Wagner&lt;br /&gt;
* 1919 bis 1923 Ludwig Pils&lt;br /&gt;
* 1923 bis 1929 Josef Eglauer&lt;br /&gt;
* 1929 bis 1929 Josef Altzinger&lt;br /&gt;
* 1929 bis 1936 Florian Reisinger&lt;br /&gt;
* 1936 bis 1936 Andreas Gebetsberger&lt;br /&gt;
* 1936 bis 1938 Josef Etzelsberger&lt;br /&gt;
* 1938 bis 1938 Gottfried Pils&lt;br /&gt;
* 1938 bis 1938 Josef Englauer&lt;br /&gt;
* 1938 bis 1939 Friedrich Nowak&lt;br /&gt;
* 1939 bis 1942 Franz Stütz&lt;br /&gt;
* 1942 bis 1945 Johann Pöll&lt;br /&gt;
* 1945 bis 1945 Johann Hackl&lt;br /&gt;
* 1945 bis 1945 Friedrich Schuh&lt;br /&gt;
* 1945 bis 1959 Johann Lamplmair&lt;br /&gt;
* 1959 bis 1973 Josef Lindner&lt;br /&gt;
* 1973 bis 1991 Franz Tunkl&lt;br /&gt;
* 1991 bis 1995 Anton Binder&lt;br /&gt;
* 1995 bis 2003 Fritz Gerhartinger{{Gemeindeinfo Land OÖ Ref|Abruf=2022-11-04}}&lt;br /&gt;
* seit 2003 Josef Lindner (SPÖ)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gutau.at/gemeindeamt-buergerservice/gemeindeamt/politik/buergermeister.html |titel=Bürgermeister |hrsg=Marktgemeinde Gutau |abruf=2021-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen at gutau.png|60px|links]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: &amp;#039;&amp;#039;In Rot eine silberne, aufgerichtete [[Hirsch (Wappentier)|Hirschkuh (Hindin)]], durchbohrt von einem schwarzen, schräglinks nach oben gerichteten Pfeil.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Erklärung: Das Gemeindewappen ist abgeleitet vom Heiligen [[Ägidius (Heiliger)|St.&amp;amp;nbsp;Ägidius]], der als Einsiedler im Wald lebte und von einer Hirschkuh mit Milch versorgt wurde. Diese wurde aber von einem Adeligen mit einem Bogen verletzt und der heilige St.&amp;amp;nbsp;Ägidius kümmerte sich dann um sie. Die Verleihung des Gemeindewappens ist nicht bekannt. Der älteste Abdruck des Siegels mit der Umschrift &amp;#039;&amp;#039;S&amp;amp;nbsp;. MARCKHT&amp;amp;nbsp;. ZV&amp;amp;nbsp;. GVETTAW&amp;#039;&amp;#039; findet sich auf einem Erlaßschein aus dem Jahr 1598. Die Gemeindefarben werden ohne formelle Genehmigung geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Land Oberösterreich, Landesgeschichte: [http://www2.land-oberoesterreich.gv.at/internetgeschichte/InternetGeschichteTwappendetailSuchenListe.jsp?gemcan=11102&amp;amp;gemeinde=Gutau&amp;amp;land=false &amp;#039;&amp;#039;Wappen der Gemeinde Gutau&amp;#039;&amp;#039;], land-oberoesterreich.gv.at, abgerufen am 29. Oktober 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeindefarben sind Rot-Weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Klothilde Rauch]] (1903–1990), Bildhauerin&lt;br /&gt;
* [[Vinzenz Kotzina]] (1908–1988), Politiker, Bundesminister für Bauten und Technik&lt;br /&gt;
* [[Alfred Höllhuber]] (1919–2008), Regional- und Heimatforscher&lt;br /&gt;
* [[Michael Lindner (Politiker)|Michael Lindner]] (* 1983), Politiker (SPÖ), Vorsitzender der [[SPÖ Oberösterreich]], ehem. Mitglied des Bundesrats&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Gutau einst und jetzt. Herausgegeben zur 800-Jahr- und [[Riedmark]]feier 1930 |Hrsg=Festausschuß |Verlag=Akademische Preßvereinsdruckerei |Ort=Linz |Datum=1930 |Online={{landesbibliothek.at |urn-nr=902954}} |Format=PDF}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Friedrich Schober]] |Titel=Gutau. Ein Heimatbuch des Marktes und seiner Umgebung |Verlag=Marktgemeinde Gutau |Ort=Linz |Datum=1969 |Seiten=1–289}}&lt;br /&gt;
* Josef Etzlstorfer: &amp;#039;&amp;#039;Gutau von 1914 bis heute. Ein geschichtlicher Überblick über alle Vorkommnisse, die die Heimat erlebte und erlebt.&amp;#039;&amp;#039; Manuskript, Gutau 1970, 21 Blätter.&lt;br /&gt;
* {{PillweinOOE|1|360|f|| Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;24&amp;lt;nowiki&amp;gt;)&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Distrikts-Kommissariat Haus, Pfarre Gutau&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Naturraumkartierung Oberösterreich. Landschaftserhebung Gemeinde Gutau. Endbericht.&amp;#039;&amp;#039; Gutachten Naturschutzabteilung Oberösterreich. 2004, S. 1–172 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/GUTNAT_0363_0001-0172.pdf}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gutau.at/ Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* {{StatistikAustria|40603}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Gutau|Gutau}}&lt;br /&gt;
* {{Land-ooe|g|40603}}&lt;br /&gt;
* {{OoeGeschichte|suche1=Gutau|name=Geschichtliches Literaturverzeichnis}}&lt;br /&gt;
* [http://www.oberoesterreich.at/gutau/ Tourismus Information Gutau], oberoesterreich.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volkszählung 2001&amp;quot;&amp;gt;Volkszählung 2001: [http://www.statistik.at/blickgem/vz7/g40603.pdf &amp;#039;&amp;#039;Demografische Daten&amp;#039;&amp;#039;] (Download als PDF; 10&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Freistadt&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindegliederung von Gutau&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7559290-3|VIAF=234810661}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gutau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aist-Naarn-Kuppenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1122]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pvvertreter</name></author>
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