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	<title>Gutachtenstil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gutachtenstil&amp;diff=34569&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pbmarkin am 8. April 2026 um 11:16 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-08T11:16:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gutachtenstil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man in Deutschland die Darstellung der rechtlichen Lösung erdachter Sachverhalte in Form des &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Justiz[[syllogismus]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Die [[Gattung (Literatur)|Textgattung]] des Gutachtens spielt eine überragende Rolle im [[Juristenausbildung in Deutschland|juristischen universitären Lehrbetrieb]], im [[Referendar]]examen sowie im [[Assessor]]examen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methode des Justizsyllogismus ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn wird die zu beantwortende [[Rechtsfrage]] aufgeworfen und im Folgenden unter Heranziehung der einschlägigen [[Rechtsnorm]]en im Wege der [[Subsumtion (Recht)|Subsumtion]] beantwortet. Dabei wird der Obersatz jedoch nicht als Frage-, sondern als [[Aussage]]satz formuliert. Am weitesten verbreitet ist hierfür die Verwendung des [[Potentialis]], teilweise wird in der Literatur jedoch auch der [[Indikativ (Modus)|Indikativ]] mit [[Konditionalis|Konditionalgefüge]] propagiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Volker Mayer, Petra Oesterwinter |Titel=Die BGB-Klausur, eine Schreibwerkstatt |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage=2 |Verlag=Nomos |Ort=Baden-Baden |Datum=2018 |ISBN=978-3-848-74333-9 |Seiten=30 f. (differenzierend und gut verständlich)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
Es wird ein Obersatz gebildet&lt;br /&gt;
„Indem A dem B eine Schnittwunde beibrachte, könnte er eine Körperverletzung gemäß {{§|223|stgb|juris}} Abs. 1 [[Strafgesetzbuch (Deutschland)|StGB]] begangen haben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann werden die Voraussetzungen aufgestellt&lt;br /&gt;
„Dazu müsste A den B körperlich misshandelt oder an der Gesundheit geschädigt haben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sodann wird definiert&lt;br /&gt;
„Eine körperliche Misshandlung ist eine üble unangemessene Behandlung, die das körperliche Wohlbefinden oder die körperliche Integrität mehr als nur unerheblich beeinträchtigt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird subsumiert, also der Fall unter die Definition gebracht&lt;br /&gt;
„Hier hat A dem B eine Schnittwunde beigebracht. Dadurch hat er die körperliche Integrität beeinträchtigt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann folgt das Ergebnis&lt;br /&gt;
„Daher hat A eine Körperverletzung begangen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausführlichkeit der Erörterungen hängt davon ab, ob und inwieweit die Subsumtion der einzelnen Sachverhaltsmerkmale problematisch ist. Maßgeblich ist eine sachgerechte Gewichtung der einzelnen Prüfungspunkte. Problematische Tatbestandsmerkmale werden in der Regel ausführlich im [[Gutachten]]stil behandelt, während unproblematische Punkte knapp gehalten und teilweise im [[Urteilsstil]] dargestellt werden. Die Schwerpunktsetzung erfolgt regelmäßig auf Grundlage einer vorab erstellten Lösungsskizze, die der Strukturierung der Prüfung und der Vermeidung von Widersprüchen dient.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Birte Schumann |url=https://www.acad-write.com/ratgeber/juristisches-gutachten-loesungsskizze/ |titel=Worauf Sie beim Schreiben eines Juristischen Gutachtens achten sollten |werk=Acad Write Ratgeber |datum=2020-04-21 |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im scharfen Gegensatz zum Gutachtenstil steht in der Praxis von Rechtsprechung und Verwaltung der für Entscheide und Bescheide verwendete Urteilsstil. Hier wird ein Ergebnis vorangestellt und sodann erst systematisch begründet. Im Beispiel: „A hat eine Körperverletzung begangen, denn er hat dem B eine Schnittwunde beigebracht und ihn daher an der körperlichen Integrität geschädigt.“ Der Urteilsstil ist zu erkennen an Wörtern wie denn oder weil. Studentische Ausarbeitungen sind in aller Regel im Gutachtenstil abzufassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Relationstechnik der Reichsgerichte ===&lt;br /&gt;
Schon der Name &amp;#039;&amp;#039;Gutachtenstil&amp;#039;&amp;#039; deutet an, auf welche Situation der Gutachtenstil zurückgeht: Die Berichterstattung in einem [[Kollegialgericht]]. Das bis in die Gegenwart gelehrte universitäre Gutachten ist gleichsam eine aus didaktischen Gründen um die prozessualen und beweisrechtlichen Fragen reduzierte Version. Da die volle prozessuale Würdigung der praktischen Ausbildung im Rahmen des Referendariats vorbehalten ist, steht im Rahmen der wissenschaftlichen Ausbildung der Sachverhalt stets fest.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stuckenberg&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Carl-Friedrich Stuckenberg | Titel=Der juristische Gutachtenstil als cartesische Methode | Herausgeber=[[Georg Freund (Rechtswissenschaftler)|Georg Freund]], [[Uwe Murmann]], [[René Bloy]] und [[Walter Perron (Jurist)|Walter Perron]] | Sammelwerk=Grundlagen und Dogmatik des gesamten Strafrechtssystems. FS für Wolfgang Frisch | Verlag=Duncker &amp;amp; Humblot | Ort=Berlin | Jahr=2013 | Seiten=168–177}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historische Wurzel des Gutachtenstil wird in der [[Relationstechnik]] von [[Reichskammergericht]] und [[Reichshofrat]] vermutet. Hierbei hatten ein oder zwei Richter als Referenten dem jeweiligen Spruchkörper einen Bericht vorzulegen, der folgenden Inhalt hatte:&amp;lt;ref name=&amp;quot;stuckenberg&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;species facti,&amp;#039;&amp;#039; d.&amp;amp;nbsp;h. einen der klassischen Rhetorik folgenden Sachbericht und&lt;br /&gt;
# ein Gutachten mit folgendem – prinzipiell bis heute geltenden – Aufbau:&lt;br /&gt;
## &amp;#039;&amp;#039;quae sit actio?&amp;#039;&amp;#039;,&lt;br /&gt;
## &amp;#039;&amp;#039;an sit fundata?&amp;#039;&amp;#039; (Schlüssigkeit),&lt;br /&gt;
## &amp;#039;&amp;#039;an sit probata?&amp;#039;&amp;#039; (Beweis),&lt;br /&gt;
## &amp;#039;&amp;#039;an sit exceptione elisa?&amp;#039;&amp;#039; (Einreden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich diese Methode zunächst zum gerichtsinternen Standard entwickelt hatte, wurde sie bald auch außerhalb übernommen. Ab 1570 forderte das Gericht von künftigen Mitgliedern der [[Gelehrtenbank]] Proberelationen, ein Beispiel dem viele andere Gerichte bald folgten. Die veröffentlichten Gutachten des Gerichts sowie zahlreiche Anleitungsbücher des 16. Jahrhunderts belegen, dass diesen Gutachten noch der logische Rigor fehlte und ihnen zahlreiche [[Scholastik|scholastische]] Elemente, wie die Auflistung von &amp;#039;&amp;#039;dubia, rationes dubitandi et decidendi&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;conclusum,&amp;#039;&amp;#039; eigneten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stuckenberg&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auskultatur und Referendariat im Preußen des 18. Jahrhunderts ===&lt;br /&gt;
Der Übergang zur modernen Relationstechnik und besonders die Loslösung des Gutachtens für den universitären Gebrauch kann rechtsgeschichtlich bislang nicht klar belegt werden, jedoch kann eine herausragende Rolle der preußischen Juristenausbildung seit dem frühen 18. Jahrhundert als wichtiger Faktor gelten. Die praktische Ausbildung war zweistufig und bestand aus &amp;#039;&amp;#039;[[Auskultatur]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Referendariat]]&amp;#039;&amp;#039; und wurde bald zur Zulassungsvoraussetzung für jede juristische Profession. Die Ausbildung bestand hierbei in zivil- und kriminalrechtlichen Relationsübungen; ab 1755 waren im zweiten und dritten Staatsexamen Proberelationen Prüfungsbestandteil. Inhalt und Aufbau dieser Relationen richtete sich seit 1781 auf Grundlage der [[Allgemeine Gerichtsordnung (Österreich)|Allgemeinen Gerichtsordnung]] nach dem Vorbild des Reichskammergerichts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stuckenberg&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Vorgaben der Appellationsgerichte Naumburg und Frankfurt an der Oder von 1852 sowie des Standardlehrbuchs von [[Hermann Daubenspeck|Daubenspeck]] &amp;#039;&amp;#039;(Referat, Votum und Urtheil)&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahre 1884 kann nachgewiesen werden, dass an diese Relationen im Gutachtenteil weitgehend dieselben Ansprüche gestellt wurden, wie an heutige Gutachten, d. h.&lt;br /&gt;
# umfassende rechtliche Würdigung aller relevanten Rechtsfragen,&lt;br /&gt;
# umfassende Auswertung der wissenschaftlichen Literatur,&lt;br /&gt;
# Abschweifungen, die die Sache nicht fördern, sind zu unterlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stuckenberg&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Universitäre Falllösung im 19. und 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Die Erhebung der Lösung von Fällen im Gutachtenstil zur fast alleinigen universitären Prüfungsleistung in Deutschland ist ein Produkt des 19. und 20. Jahrhunderts. Galt die Falllösung zwar als eigentlich unwissenschaftlich, wurde sie als didaktisches Mittel ab 1788 im preußischen Stundenplan eingerichtet; ab 1869 wurden an allen preußischen Universitäten [[akademische Übung]]en gegeben, deren Besuch ab 1897 verpflichtend für die Zulassung zum ersten Examen war. Der Inhalt war zwar zunächst vergleichsweise frei. Auch in den Examina existierten nach wie vor auch theoretische Aufgaben. [[Franz von Liszt|Von Liszt]] empfahl die Falllösung schon 1886 als Prüfungsleistung. Seit Ende des 19. Jahrhunderts hielt die Lösung von Fällen immer stärkeren Einzug in die Examensaufgaben der staatlichen Prüfungsämter und beeinflusste somit auch die Prüfungspraxis der Universitäten. Seine bis heute anhaltende unbestrittene Dominanz in der universitären Prüfungspraxis entfaltete das Gutachten erst nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;stuckenberg&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationaler Vergleich ==&lt;br /&gt;
Der Gutachtenstil ist ein Unikum der deutschen Juristenausbildung. Dort wird er meist weder historisch noch philosophisch reflektiert als „von geradezu apriorischer Evidenz“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Carl-Friedrich Stuckenberg | Titel=Der juristische Gutachtenstil als cartesische Methode | Herausgeber=[[Georg Freund (Rechtswissenschaftler)|Georg Freund]], [[Uwe Murmann]], [[René Bloy]] und [[Walter Perron (Jurist)|Walter Perron]] | Sammelwerk=Grundlagen und Dogmatik des gesamten Strafrechtssystems. FS für Wolfgang Frisch | Verlag=Duncker &amp;amp; Humblot | Ort=Berlin | Jahr=2013 | Seiten=168}}&amp;lt;/ref&amp;gt; hingenommen und besonders in den ersten Semestern als „Standeskunst“ in [[Akademische Übung|Übungen]] und einem unüberschaubaren Markt an Ausbildungsliteratur gelehrt. Die praktische Falllösung spielt demgegenüber in der universitären Ausbildung fast aller Staaten meist eine der abstrakt-theoretischen Wissensvermittlung neben- oder gar völlig untergeordnete Rolle. So ist in Frankreich der &amp;#039;&amp;#039;[[commentaire d’arrêt]],&amp;#039;&amp;#039; d.&amp;amp;nbsp;h. die Urteilsanmerkung, gegenüber der praktischen Falllösung in Form des &amp;#039;&amp;#039;[[cas pratique]]&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;[[travaux dirigés]]&amp;#039;&amp;#039; und Prüfung weitaus verbreiteter. Selbst der &amp;#039;&amp;#039;cas pratique&amp;#039;&amp;#039; entspricht dabei keinesfalls der – aus französischer Sicht uneleganten – Lösung im Justizsyllogismus. Auch US-amerikanische &amp;#039;&amp;#039;law schools&amp;#039;&amp;#039; fordern gelegentlich die Lösung von &amp;#039;&amp;#039;hypotheticals,&amp;#039;&amp;#039; also erdachten Fällen. Die geforderte Systematik ist jedoch sehr frei und erreicht nicht annähernd die gedankliche Strenge des Gutachtenstils; am ehesten verwandt ist ihm die Lösung in der auch in der Praxis gebräuchlichen &amp;#039;&amp;#039;IRAC formula&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;issue, rule, analysis, conclusion&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;stuckenberg164-167&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Carl-Friedrich Stuckenberg | Titel=Der juristische Gutachtenstil als cartesische Methode | Herausgeber=[[Georg Freund (Rechtswissenschaftler)|Georg Freund]], [[Uwe Murmann]], [[René Bloy]] und [[Walter Perron (Jurist)|Walter Perron]] | Sammelwerk=Grundlagen und Dogmatik des gesamten Strafrechtssystems. FS für Wolfgang Frisch | Verlag=Duncker &amp;amp; Humblot | Ort=Berlin | Jahr=2013 | Seiten=164–167}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Volker Mayer, Petra Oesterwinter: Die BGB-Klausur, eine Schreibwerkstatt, 2. Auflage, Nomos Baden-Banden 2018, ISBN 978-3-848-74333-9&lt;br /&gt;
* Tina Hildebrand: &amp;#039;&amp;#039;Juristischer Gutachtenstil – Ein Lehr- und Arbeitsbuch&amp;#039;&amp;#039;, UTB GmbH, ISBN 978-3-825-24206-0.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=[[Carl-Friedrich Stuckenberg]]&lt;br /&gt;
 | Titel=Der juristische Gutachtenstil als cartesische Methode&lt;br /&gt;
 | Herausgeber=[[Georg Freund (Rechtswissenschaftler)|Georg Freund]], [[Uwe Murmann]], [[René Bloy]] und [[Walter Perron (Jurist)|Walter Perron]]&lt;br /&gt;
 | Sammelwerk=Grundlagen und Dogmatik des gesamten Strafrechtssystems. Festschrift für Wolfgang Frisch&lt;br /&gt;
 | Verlag=Duncker &amp;amp; Humblot&lt;br /&gt;
 | Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 | Jahr=2013&lt;br /&gt;
 | Seiten=165–186&lt;br /&gt;
 | ISBN=978-3-428-13948-4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* [[Brian Valerius]]: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in den Gutachtenstil&amp;#039;&amp;#039;, aus der Schriftenreihe &amp;#039;&amp;#039;Tutorium Jura&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 978-3-540-23645-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;* [https://www.fernuni-hagen.de/imperia/md/content/rewi/ls_wackerbarth/gutachtenstil.pdf Fernuni Hagen: Der Gutachtenstil] (PDF; 34&amp;amp;nbsp;kB) Seite existiert nicht oder nicht mehr --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.zjs-online.com/dat/artikel/2020_6_1449.pdf ZJS: Kleine Stilkunde für Jurastudenten: Ein Leitfaden für die richtige Formulierung der Fallbearbeitung (nicht nur) im Strafrecht] (PDF; 289&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Juristische Methodenlehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Laufbahnschrift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pbmarkin</name></author>
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