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	<title>Gut Riensberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gut_Riensberg&amp;diff=2571979&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Lint-Fehler: Doppelte IDs korrigiert</title>
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		<updated>2026-01-08T08:25:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:LintErrors/duplicate-ids&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Spezial:LintErrors/duplicate-ids (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Lint-Fehler: Doppelte IDs&lt;/a&gt; korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gut Riensberg - Bremen - 2012.jpg|mini|Das Haus Riensberg (2012)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gut Riensberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher auch &amp;#039;&amp;#039;Rinesberg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Rinesberch&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Rinesberghe&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Rynsberge&amp;#039;&amp;#039; geschrieben) ist ein historisches [[Gutshof|Landgut]] mit einem Park in [[Bremen]]-[[Schwachhausen]], an der &amp;#039;&amp;#039;[[Schwachhauser Heerstraße]]&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;240, das heute Teil des [[Focke-Museum]]s ist. Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus Riensberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht seit 1973 unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LFD Bremen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:FockeMuseum-03.jpg|mini|Der Eichenhof, ehemalige Scheune von Gut Riensberg]]&lt;br /&gt;
Das Gut Riensberg entstand wahrscheinlich mit Beginn der Besiedlung des [[Hollerland]]es unter [[Erzbistum Bremen|Erzbischof]] [[Friedrich I. von Bremen|Friedrich]] im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Wie andere [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerke]] auch, handelte es sich um ein sogenanntes „Geerengut“, ein Grundstück an der Ecke einer [[Feldmark]], hier an der Grenze zwischen den ehemaligen Dörfern Schwachhausen, [[Horn-Lehe#Horn|Horn]], [[Vahr]] und [[Hemelingen#Hastedt|Hastedt]]. Gemäß [[Herbert Schwarzwälder]] bezieht sich der Name möglicherweise auf eine Erhebung (&amp;#039;&amp;#039;Berg&amp;#039;&amp;#039;) an einer Ackergrenze (&amp;#039;&amp;#039;Rains&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schwarzwälder S. 729&amp;quot; /&amp;gt; Nach [[Franz Buchenau]] verweist &amp;#039;&amp;#039;Rien&amp;#039;&amp;#039; auf das Gewässer der [[Gete]], die an dem Grundstück vorbeifloss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buchenau S. 183&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anwesen war ursprünglich von einem Wassergraben umgeben und wurde daher auch als [[Wasserburg]] bezeichnet, obwohl es sich vermutlich zunächst nur um einen befestigten Hof gehandelt hat. 1213 wurde eine &amp;#039;&amp;#039;Burg Riensberg&amp;#039;&amp;#039; durch die [[Stedinger]] zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LFD Bremen&amp;quot;/&amp;gt; Dieses Ereignis stellt gleichzeitig die erste urkundliche Erwähnung des &amp;#039;&amp;#039;Riensberg&amp;#039;&amp;#039; dar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schwarzwälder S. 729&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus bremen 100.JPG|mini|links|Wappen der Familie Brand am [[Bremer Rathaus]]]]&lt;br /&gt;
Die Bewohner des Gutes waren zunächst Landmannen des Grafen [[Gerhard I. (Holstein-Itzehoe)|Gerhard&amp;amp;nbsp;I. von Holstein]]. Um 1270 ist ein Ritter Brüning als Lehnsherr überliefert, 1270 schenkte Holstein das Lehen auf Bitten von Erzbischof [[Hildebold von Wunstorf|Hildebold]] der Bremer Kirche. Im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war es [[Allod]]ialbesitz der [[Bremer Rat|Rats]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;familie Wolde, die sich in der Folge &amp;#039;&amp;#039;von&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;van Riensberg&amp;#039;&amp;#039; nannte&amp;amp;nbsp;– der Chronist [[Gerd Rinesberch]] entstammt einem Zweig dieser Familie. Der spätere Bürgermeister [[Johann Brand (Politiker)|Johann Brand]] erwarb 1360 von dem Knappen Daniel von Riensberg den &amp;#039;&amp;#039;Herzogenkamp&amp;#039;&amp;#039;, der an das Gut angrenzte, und 1379 einen Anteil am Gutshof selbst. Von 1430 bis 1599 stellte die Familie Brand dann durchgehend die Herren zu Riensberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bremisches Jahrbuch 40&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1599 kam das Anwesen in Besitz der sehr wohlhabenden Familie Schöne. 1768 wurde das Gebäude durch einen Wohntrakt in [[Klassizismus|klassizistischem]] Stil erweitert. Der Richter Otto Christian  Schöne vererbte das Anwesen 1792 seiner Tochter und dem Schwiegersohn, dem Stadtarchivar [[Heinrich Gerhard Post]], womit das Gut in Besitz der Familie &amp;#039;&amp;#039;von Post&amp;#039;&amp;#039; kam und später auch als „Postenhof“ bzw. „Postscher Hof“ bekannt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kloos S. 33&amp;quot; /&amp;gt; Um 1810 soll der spätestens seit 1797 südlich des Anwesens bestehende [[Englischer Landschaftsgarten|englische Landschaftsgarten]] durch [[Isaak Altmann]] erweitert worden sein&amp;amp;nbsp;– der ehemals ringförmige Wassergraben blieb dabei in Teilen erhalten. Von den heutigen Gartenfiguren gehört zum älteren Bestand nur eine überlebensgroße &amp;#039;&amp;#039;Terra&amp;#039;&amp;#039; (Erde) aus Marmor, wohl von [[Giovanni Antonio Cybei]], um 1766, die sich seit 1810 hier befindet (die drei anderen [[Allegorie]]n aus einer Folge der [[Vier-Elemente-Lehre|Vier Elemente]] stehen in [[Heinekens Park]]). Isaak von Post bewirtschaftete als letzter die umfangreichen Ländereien als Gutsherr. Zwischen 1873 und 1875 wurde dann auf den Fluren des Gutes der [[Riensberger Friedhof]] angelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Der Aufbau 1987 S. 17&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Riensberg - Bremen - 1910.jpg|mini|hochkant|Das Haus Riensberg im Jahr 1910]]&lt;br /&gt;
Als Margarethe von Post 1913 verstarb, vermachte sie das Grundstück dem Bremer Staat in Form einer Stiftung, die hier ein Heim für mittellose Frauen einrichten sollte. Im Zuge der [[Weltwirtschaftskrise]] verlor die Stiftung jedoch ihr Kapital und das Heim konnte nicht errichtet werden. Das Haus wurde in der Folge vermietet, bevor es ab 1936 als Hauptquartier für den [[Schutzstaffel|SS]]-Abschnitt XIV diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 wurde das Gut Riensberg als Ersatz für das im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstörte Gebäude in der &amp;#039;&amp;#039;Großenstraße&amp;#039;&amp;#039; Sitz des [[Focke-Museum]]s, des Bremer Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte und Kristallisationskern für die späteren Neubauten. In dem Gebäude sind gegenwärtig die Ausstellungsbereiche bremische Wohnkultur (mit dem &amp;#039;&amp;#039;Zimmer einer jungen Frau&amp;#039;&amp;#039; von [[Heinrich Vogeler]]), europäische Glaskunst und das Kindermuseum mit der Spielzeugsammlung untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Park steht die [[Bronze]]-Skulptur &amp;#039;&amp;#039;[[Großer Hephaistos II]]&amp;#039;&amp;#039; (1991) von dem Bildhauer [[Waldemar Otto]]. Die Skulptur wurde von den [[swb AG#Stadtwerke Bremen|Stadtwerken Bremen]] gestiftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Gut sind heute der Schwachhauser Ortsteil Riensberg, der Riensberger Friedhof und die &amp;#039;&amp;#039;Riensberger Straße&amp;#039;&amp;#039; benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Gutshaus ==&lt;br /&gt;
Das heutige &amp;#039;&amp;#039;Haus Riensberg&amp;#039;&amp;#039; besteht aus zwei Gebäudeteilen, die T-förmig miteinander verbunden sind. Der nördliche Trakt ist der ältere Teil des Gebäudes und basiert auf einem eingeschossigen, [[Ständerbauweise|aufgeständerten]] [[Hallenhaus|Niedersachsenhaus]], das noch die typische &amp;#039;&amp;#039;{{lang|nds|Grote Dör}}&amp;#039;&amp;#039; (‚Große Tür‘) kennzeichnet. Es diente als Stall und Heuboden der alten Landwirtschaft. 1768 ließ Otto Christian Schöne dann an der südlich Front&amp;amp;nbsp;– zum Park hin&amp;amp;nbsp;– quer zum Hofmeierhaus, dem als bäuerlichen Wohn- und Stallgebäude verbleibenden Trakt, als bürgerlichen Sommersitz ein zweigeschossiges Wohnhaus mit weit heruntergezogenem, [[Walmdach|abgewalmten Dach]] anbauen. Der Baumeister ist nicht bekannt, Grohne vermutete einen Einfluss der Bauweise Nordfrieslands. Bis auf die Einfassung der Türen und Fenster in [[Sandstein]] erhielt das Gutshaus keine weiteren Verzierungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stein S. 270&amp;quot; /&amp;gt; Nur der gartenseitige Eingang ist heute vom Relief einer [[Supraporte]] (um 1750) bekrönt, die allerdings erst um 1953 vom zerstörten &amp;#039;&amp;#039;Stoevesandtschen Haus&amp;#039;&amp;#039; Geeren 47 hierher übertragen wurde. Von der ursprünglichen, sicher sehr bescheidenen Ausstattung hat sich nichts erhalten, alle heute im Haus Riensberg ausgestellten Objekte und Einbauten stammen aus den Museumssammlungen. Vor der 20&amp;amp;nbsp;Meter breiten Gartenfassade stehen vier eindrucksvoll aufragende [[Linden (Gattung)|Linden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Franzosentor}} Das Franzosentor ==&lt;br /&gt;
[[Datei:FockeMuseum-02-1.jpg|mini|hochkant|Das &amp;#039;&amp;#039;Franzosentor&amp;#039;&amp;#039; (2008)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Franzosentor&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Kunstschmied]]earbeit im Stile des [[Rokoko]] mit filigranem Rank- und Blütenwerk, die vielleicht von Heinrich Rabba&amp;lt;ref name=&amp;quot;LFD Bremen&amp;quot; /&amp;gt; (gemäß Rudolf Stein von seinem Sohn Gerhard Rabba&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stein S. 346&amp;quot; /&amp;gt;) um 1760 angefertigt wurde. Der Kaufmann Johann Abraham Retberg hatte es ursprünglich für sein [[Gut Wolfskuhle]] in [[Obervieland#Kattenturm|Kattenturm]] anfertigen lassen. Der Name des Tores leitet sich davon ab, dass für das ehemalige Gitter neben dem Tor Läufe von Gewehren verwendet wurden, die französische Soldaten 1758 im [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] in Bremen zurückgelassen hatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schwarzwälder S. 273&amp;quot; /&amp;gt; 1914 wurde das Tor im Garten des &amp;#039;&amp;#039;Historischen Museums&amp;#039;&amp;#039; (später &amp;#039;&amp;#039;Focke-Museum&amp;#039;&amp;#039; genannt) aufgestellt. Bei der Zerstörung des Museumsbaus während eines Luftangriffs im Jahr 1944, wurde auch das &amp;#039;&amp;#039;Franzosentor&amp;#039;&amp;#039; erheblich beschädigt. Das eigentliche Tor konnte zwar geborgen werden, die ehemals vorhandenen Seitenpforten jedoch nicht. Nach dem Krieg wurde es provisorisch instand gesetzt und 1952 zunächst im neu angelegten [[Focke-Garten]] aufgestellt, in den 1970er Jahren jedoch wieder abgebaut und eingelagert. Dank einer Spende der &amp;#039;&amp;#039;Reidemeister- und Ulrichs-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; konnte das Tor 1983 durch den Kunstschlossermeister Kurt Klees restauriert und im Gut Riensberg aufgestellt werden. 2011 wurde es abermals restauriert und sein Originalfarbton&amp;amp;nbsp;– ein leuchtendes Blau&amp;amp;nbsp;– wiederhergestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weser Kurier 19.05.2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Grohne]]: &amp;#039;&amp;#039;Das alte Haus Riensberg, die Heimstätte des Focke-Museums in Bremen.&amp;#039;&amp;#039; Bremen 1953.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Schwarzwälder]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Große Bremen-Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte, überarbeitete und erweiterte Auflage. Edition Temmen, Bremen 2003, ISBN 3-86108-693-X.&lt;br /&gt;
* [[Karl Heinz Schwebel|Karl H. Schwebel]]: &amp;#039;&amp;#039;II. Das bremische Patriziergeschlecht Brand, Herren zu Riensberg und Erbrichter von Borgfeld.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bremisches Jahrbuch]].&amp;#039;&amp;#039; Band 40, Bremen 1941, S.&amp;amp;nbsp;86–183.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Stein]]: &amp;#039;&amp;#039;Bremer Barock und Rokoko.&amp;#039;&amp;#039; Hauschild Verlag, Bremen 1960, S.&amp;amp;nbsp;346–352 (Zum Franzosentor, mit Aufrisszeichnung).&lt;br /&gt;
* Rudolf Stein: &amp;#039;&amp;#039;Klassizismus und Romantik in der Baukunst Bremens.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Hauschild Verlag, Bremen 1964, S.&amp;amp;nbsp;269–272 (zum Gebäude).&lt;br /&gt;
* Gustav Brandes: &amp;#039;&amp;#039;Aus den Gärten einer alten Hansestadt.&amp;#039;&amp;#039; Bremen 1939, S.&amp;amp;nbsp;117–119.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LFD Bremen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{WP-HB LfD|1129|Haus Riensberg &amp;amp; Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte &amp;amp; Focke-Museum - OBJ-Dok-nr.: 00001129|noa=ja}} in der Datenbank des [[Landesamt für Denkmalpflege Bremen|Landesamtes für Denkmalpflege Bremen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buchenau S. 183&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Franz Buchenau]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Freie Hansestadt Bremen und ihr Gebiet. Ein Beitrag zur Geographie und Topographie Deutschlands&lt;br /&gt;
 |Verlag=Schünemann Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Bremen&lt;br /&gt;
 |Datum=1862&lt;br /&gt;
 |Seiten=183}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bremisches Jahrbuch 40&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Karl Heinz Schwebel|Karl H. Schwebel]]&lt;br /&gt;
 |Titel=II. Das bremische Patriziergeschlecht Brand, Herren zu Riensberg und Erbrichter von Borgfeld&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Bremisches Jahrbuch&lt;br /&gt;
 |Band=40&lt;br /&gt;
 |Verlag=&lt;br /&gt;
 |Ort=Bremen&lt;br /&gt;
 |Datum=1941&lt;br /&gt;
 |Seiten=86–183}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Der Aufbau 1987 S. 17&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=&lt;br /&gt;
 |Titel=Der Aufbau&lt;br /&gt;
 |Ort=Bremen&lt;br /&gt;
 |Datum=1987&lt;br /&gt;
 |Seiten=17}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schwarzwälder S. 273&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Herbert Schwarzwälder&lt;br /&gt;
 |Titel=Das Große Bremen-Lexikon&lt;br /&gt;
 |Verlag=Edition Temmen&lt;br /&gt;
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 |Datum=2003&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schwarzwälder S. 729&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Herbert Schwarzwälder&lt;br /&gt;
 |Titel=Das Große Bremen-Lexikon&lt;br /&gt;
 |Verlag=Edition Temmen&lt;br /&gt;
 |Ort=Bremen&lt;br /&gt;
 |Datum=2003&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-86108-693-X&lt;br /&gt;
 |Seiten=729}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stein S. 270&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Rudolf Stein]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Klassizismus und Romantik in der Baukunst Bremens&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stein S. 346&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Rudolf Stein&lt;br /&gt;
 |Titel=Bremer Barock und Rokoko&lt;br /&gt;
 |Verlag=Hauschild Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Bremen&lt;br /&gt;
 |Datum=1960&lt;br /&gt;
 |Seiten=346}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kloos S. 33&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Werner Kloos]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Das Focke Museum in Bremen&lt;br /&gt;
 |Verlag=&lt;br /&gt;
 |Ort=Bremen&lt;br /&gt;
 |Datum=1974&lt;br /&gt;
 |Seiten=33}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weser Kurier 19.05.2011&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.weser-kurier.de/bremen/stadtteile/stadtteile-bremen-nordost_artikel,-Franzosentor-wieder-an-seinem-Platz-_arid,239791.html&lt;br /&gt;
 |werk=[[Weser Kurier]]&lt;br /&gt;
 |titel=Franzosentor wieder an seinem Platz&lt;br /&gt;
 |datum=2011-05-19&lt;br /&gt;
 |zugriff=2012-03-06}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{WP-HB LfD|1129|&amp;#039;&amp;#039;Gut Riensberg&amp;#039;&amp;#039; (&amp;lt;small&amp;gt;Nr. 1129&amp;lt;/small&amp;gt;)}} in der Datenbank des Landesamtes für Denkmalpflege Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=53.091537|EW=8.864218|type=landmark|region=DE-HB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gutshof in der Freien Hansestadt Bremen|Riensberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villa in Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassizistisches Bauwerk in Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1760er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwachhausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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