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	<title>Gut Nanderath - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2021-12-04T13:38:40Z</updated>

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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:nanderath.jpg|mini|Gut Nanderath mit Hofeinfahrt 2011, im Hintergrund Braunkohlekraftwerk Neurath]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gut Nanderath&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Gutshof im Stadtteil [[Neurath (Grevenbroich)|Neurath]] von [[Grevenbroich]] in Nordrhein-Westfalen. Der Hof stand unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Gutshof Nanderath lag östlich von Neurath am Blesdycker Weg, der über die Gutshöfe Neuhöfchen und Karlshof nach Vanikum führt. Südlich liegen der neue Marienhof an der Gürather Höhe (Abraumhalde) sowie Gommershoven. Nördlich liegen die Güter Ingenfeld, Krahwinkel und Annenhof und das Braunkohlekraftwerk Neurath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft ==&lt;br /&gt;
Die ehemals durch Gutshöfe und landwirtschaftliche Dörfer geprägte Landschaft wird heute weithin sichtbar durch Kraftwerke und Abraumhalden der rheinischen Braunkohle bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gut Nanderath entstand wie Kaulen, Gürath (beide durch Braunkohletagebau in den 1940er Jahren abgerissen) und Ingenfeld als wasserumwehrter Lehnshof durch die [[Grafschaft Hochstaden|Grafen von Hochstaden]] von [[Frimmersdorf]] her, das noch weiter westlich von Neurath liegt. Gut Nanderath wurde 1465 erstmals urkundlich erwähnt. Es befand sich im Besitz des [[Kloster Langwaden|Klosters Langwaden]], das es weiterverpachtete. 1634 verfügte das Gut über 150 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] Ackerland und acht Morgen Buschland. 1807 wurde das Gut nach [[Säkularisation]] an Jakob Mandewirth verkauft, den Bürgermeister von Frimmersdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Gebäude im Jahr 2011 stammten aus dem 19. Jahrhundert. Der [[Dreiseithof]] wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach Norden geschlossen und wurde damit zum [[Vierseithof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut Nanderath befindet sich seit 1969 im Eigentum der [[RWE]]-Power AG. Seit 2002 war der Hof nicht mehr bewohnt und die Gebäude wurden dem Verfall preisgegeben.&lt;br /&gt;
Das Gut war bis 2011 ein geschütztes Baudenkmal. Der Denkmalschutz wurde von der Stadt Grevenbroich aufgehoben und das Gut von der RWE-Power AG am 17. Februar 2011 abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Neuss-Grevenbroicher-Zeitung (NGZ), Hans Georg Kirchhof: Beiträge zur Geschichte der Stadt Grevenbroich Band 17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ngz-online.de/grevenbroich/nachrichten/hoffnung-fuer-gut-nanderath-1.189971 Wiljo Piel: &amp;#039;&amp;#039;Hoffnung für Gut Nanderath?&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Rheinische Post|Neuss-Grevenbroicher Zeitung]] vom 13. Juni 2010&lt;br /&gt;
* [http://www.peter-zenker.de/documents/Gutshoefe_Neurath_Langfassung.pdf Dr. Peter Zenker: Die großen Gutshöfe um Neurath] (PDF; 2,6&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [http://www.nanderath.de/ Nanderath.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51.032702 |EW=6.617626 |type=landmark |region=DE-NW }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gutshof in Nordrhein-Westfalen|Nanderath]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Grevenbroich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gehöft in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Rhein-Kreis Neuss)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Grevenbroich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baugruppe (Städtebau) in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Didionline</name></author>
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