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	<title>Gut Holthausen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T14:03:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gut_Holthausen&amp;diff=1422978&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hawe wiki: Falscher Link, korrigiert.</title>
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		<updated>2026-02-22T20:21:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Falscher Link, korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Zisterzienserkloster&lt;br /&gt;
| Titel = Kloster Holthausen&lt;br /&gt;
| Bild = Gut Holthausen.JPG&lt;br /&gt;
| Beschreibung = Bild vom Gut Holthausen&lt;br /&gt;
| Bildbreite = &lt;br /&gt;
| Lage = {{DEU}}&amp;lt;br /&amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Kreis Paderborn]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 51.547536&lt;br /&gt;
| Längengrad = 8.543072&lt;br /&gt;
| Region-ISO = DE-NW&lt;br /&gt;
| Nummer = &lt;br /&gt;
| Patrozinium = &lt;br /&gt;
| Gründungsjahr = 1243&lt;br /&gt;
| Ursprungsorden = &lt;br /&gt;
| zisterziensisch = &lt;br /&gt;
| Auflösung = 1810&lt;br /&gt;
| Wiederbesiedlung = &lt;br /&gt;
| Wiederauflösung = &lt;br /&gt;
| Mutterkloster = &lt;br /&gt;
| Primarabtei = &lt;br /&gt;
| Tochterklöster = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gut Holthausen Sammlung Duncker.jpg|mini|Gut Holthausen um 1860, Sammlung [[Alexander Duncker]]]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Gut Holthausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt im Stadtgebiet von [[Büren (Westfalen)|Büren]] im [[Kreis Paderborn]]. Es ist ein ehemaliges [[Kloster]] der [[Zisterzienserinnen]]. Heute befindet sich der [[Gutshof]] in Privatbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Kloster wurde Anfang der 1240er Jahre als Familienkloster von den damaligen [[Edelherr]]en und Vettern Bertold dem Älteren und Bertold dem Jüngeren von Büren erbaut. Im Jahre 1243 wird der Konvent in einer Urkunde erstmals erwähnt. Eine [[Inkorporation (Kirche)|Inkorporation]] in den Zisterzienserinnenorden ist zwar nicht belegt, dafür aber die Visitationen des Abts des Klosters Bredelar. Das Kloster rekrutierte vor allem Töchter der Bürener Ministralen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz Umbauarbeiten im 18. Jahrhundert und dem Bau einer [[barock]]en Klosterkirche St. Peter und Paul mit einem für die Zisterzienserinnen üblichen [[Dachreiter]]n lässt sich noch heute die [[mittelalter]]liche Anlage erkennen. Der Innenhof mit [[Kreuzgang]] wird von einem zweigeschossigen Gebäudegeviert umschlossen. Die Kirche nimmt den Nordflügel ein. Am 16. September 1810 wurde das Kloster durch die [[Säkularisation]] aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem dazugehörenden Landbesitz von 168 ha fand Kloster Holthausen in [[Franz Joseph von Brenken|Franz-Joseph Freiherr von und zu Brenken]] 1811 einen Käufer, der es zum Gutsbetrieb umbaute. 1846 entstand das landwirtschaftliche Vorgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurde auf dem Gut Holthausen ein Kriegsgefangenenlager, speziell für deutschstämmige Russen, die sich wieder in Deutschland niederlassen wollten, eingerichtet. Mit Hilfe des „Fürsorgevereins für Rückwanderer“ wurden diese Kriegsgefangenen dort gesammelt und nach dem Krieg auf die Rückführung vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1944 nahm Maria Freifrau von Fürstenberg geb. Freiin von Brenken ihren Wohnsitz in Holthausen. Das Anwesen wird bis heute von der Familie der [[Fürstenberg (westfälisches Adelsgeschlecht)|Freiherren von Fürstenberg]] bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] der ehemaligen Klosterkirche wurde 1764 von einem unbekannten Orgelbauer erbaut und hat 7 Register auf einem Manual (C, D–d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;) mit den Stimmen Salicional 8′, Gedackt 8′, Principal 4′, Quinte {{Bruch|2|2|3}}′, Oktave 2′, Mixtur III und Trompete 8′. Letztere beiden Register wurden erst später hinzugefügt. 2005 wurde dieses Instrument restauriert, und fehlendes Pfeifenmaterial ergänzt. Die seitliche Spielanlage ist original erhalten. Eine Besonderheit ist das angehängte Messerrückenpedal (C, D–d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;). Der Prospekt ist stumm. Das 8′-Register Gedackt wurde vermutlich bereits von 1764 erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationen zur [https://www.orgel-owl.de/holthaus.htm Orgel der Klosterkirche]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Dickmann: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Holthausen 1243–1810&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Cistercienser Chronik]]&amp;#039;&amp;#039;, 2022, 129, S. 285–297.&lt;br /&gt;
* Gabriele Maria Hock: [https://repositorium.uni-muenster.de/document/miami/c17cc0ca-da9d-4968-9501-cb7e647e94f7/21_HOLTHAUSEN.PDF Die &amp;#039;&amp;#039;westfälischen Zisterzienserinnenklöster im 13. Jahrhundert: Gründungsumstände und frühe Entwicklung&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 94&amp;amp;nbsp;kB) Dissertation an der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster, 1994 (ausführliche Darstellung der Frühgeschichte dieses Klosters auf S. 459–480).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Josef-Georg Pollmann&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Lager für deutsch-russische Kriegsgefangenen in Büren-Holthausen&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Die Warte]]&lt;br /&gt;
   |Nummer=140&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |Seiten=2–4}}&lt;br /&gt;
* {{SammlungDunckerGrafik |Titel=Holthausen |Blatt=280 |zlb=167}}&lt;br /&gt;
* Isa Freifrau von Elverfeldt: &amp;#039;&amp;#039;Wewer&amp;#039;&amp;#039;, Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Die Freiherren von und zu Brenken&amp;#039;&amp;#039;. Wewer Edition, Paderborn-Wewer 2015, S. 174–179.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gut-holthausen.de/ Gut Holthausen]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.bueren.de/leben/stadtueberblick/stadtrundgang/Gut_Holthausen.php&lt;br /&gt;
   |titel=Informationen über das Gut Holthausen&lt;br /&gt;
   |werk=bueren.de&lt;br /&gt;
   |abruf=2013-05-22}}&lt;br /&gt;
* [http://miami.uni-muenster.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-1723/21_HOLTHAUSEN.PDF Kloster Holthausen.] (PDF; 94&amp;amp;nbsp;kB) Uni Münster.&lt;br /&gt;
* {{LWLGDK|10034078|Klostergarten Holthausen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;id=0583&amp;amp;tektId=412&amp;amp;bestexpandId=411 Findbuch zum Urkundenbestand A 291 I (Kloster Holthausen – Urkunden).] Abteilung Westfalen des Landesarchivs NRW.&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;id=0584&amp;amp;tektId=413&amp;amp;bestexpandId=411 Findbuch zum Aktenbestand A 291 II (Kloster Holthausen – Akten).] Abteilung Westfalen des Landesarchivs NRW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster in Nordrhein-Westfalen|Holthausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Büren (Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Büren (Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Holthausen, Klosterkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barocke Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Kreis Paderborn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum in Büren (Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Büren, Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fürstenberg (westfälisches Adelsgeschlecht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brenken (westfälisches Adelsgeschlecht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1243|Holthausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1810]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hawe wiki</name></author>
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