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	<title>Gut Hasselholz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gut_Hasselholz&amp;diff=2141451&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ArthurMcGill am 16. Februar 2026 um 12:16 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Am Hasselholz 8-8a, Aachen.jpg|mini|Gut Hasselholz - Altenhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gut Hasselholz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Denkmalschutz|denkmalgeschützter]] Gutshof&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Baudenkmäler in Aachen |url=http://www.aachen.de/de/stadt_buerger/pdfs_stadtbuerger/pdfs_oeffentliche_bekanntmachungen/verzeichnis_baudenkmaeler.pdf |wayback=20101119142348 |archiv-bot=2018-04-13 07:13:00 InternetArchiveBot }} (PDF; 21&amp;amp;nbsp;kB) abgerufen am 24. November 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Aachen]]. In den Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Hasselbach&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hasselholz&amp;#039;&amp;#039; wird das Wort &amp;#039;&amp;#039;Hassel&amp;#039;&amp;#039; als frühe Bezeichnung für [[Fohlen]] gedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Gut Hasselholz liegt am Stadtrand von Aachen im Stadtteil [[Hanbruch]] unweit der deutsch-belgischen Grenze. Der Hof liegt in dem in den 1960er Jahren eingerichteten [[Landschaftsschutzgebiet Aachen]] im Bereich des [[Johannisbach (Aachen)|Johannisbachtals]], das den dicht bebauten Aachener Talkessel zusammen mit dem &amp;#039;&amp;#039;Kannegießerbachtal&amp;#039;&amp;#039; vor allem nachts mit Frischluft aus dem [[Aachener Wald]] versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude und Nutzung ==&lt;br /&gt;
Die ältesten  Wirtschaftsgebäude stammen aus der Zeit um 1830, das separate &amp;#039;&amp;#039;Pächterhaus&amp;#039;&amp;#039; stammt aus dem Jahr 1860. Das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Herrenhaus&amp;#039;&amp;#039; ist der ehemalige Sommerwohnsitz eines Aachener Tuchfabrikanten und wurde als jüngster Bestandteil der geschlossenen Vierkant-Hofanlage 1871 erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwärtig wird der Hof von der Familie Veith bewirtschaftet, die seit den 1970er Jahren dort einen konventionellen Milchviehbetrieb betreibt. In den 1990er Jahren wurde der Betrieb umstrukturiert und wird jetzt nach [[Bioland]]-Richtlinien bewirtschaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.hasselholz.de/Unser_Bioland-Hof/unser_bioland-hof.html |wayback=20100315155105 |text=Website des Guts Hasselholz |archiv-bot=2019-09-08 17:23:13 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hasselholzer Weg 60, Aachen (1).jpg|Berghof&lt;br /&gt;
Gut Hasselholz, Aachen (2).JPG|Blockhaus&lt;br /&gt;
Am Hasselholz 8, Aachen.jpg|Altenhof, Rückseite&lt;br /&gt;
Am Hasselholz 15, Aachen.jpg|Neuenhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im 15. Jahrhundert wird das Gut Hasselholz erstmals urkundlich erwähnt als Bestandteil eines aus mehreren Höfen bestehenden [[Weiler]]s, der vorerst aus den Einzelgütern Altenhof, Blockhaus und Berghof bestand. Im Jahr 1618 ließ Emanuel [[Amya (Familie)|Amya]] ebenfalls dort den Neuenhof errichten, wodurch Gut Hasselholz für viele Jahre zum Sitz der Familie Amya wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] internierte man französische Kriegsgefangene auf dem Hof. Im September des Jahres 1944, während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]], war der Weiler Hasselholz zwei Wochen lang Teil der deutschen Verteidigungsfront gegen die vorrückenden amerikanischen Truppen. Aus dieser Zeit finden sich noch immer Schützenstellungen im vorgelagerten sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Dachswald&amp;#039;&amp;#039;, von wo aus der Hof unter starken Beschuss geriet. Die Wirtschaftsgebäude wurden dabei zum Teil schwer beschädigt und es finden sich noch heute deutliche Einschusslöcher in der Fassade des „Herrenhauses“. Nach dem Krieg war der Weiler Hasselholz aufgrund der Nähe zum Dreiländereck beliebter Schauplatz der Schmugglerzüge und auch Ausguck des Zolls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Weiler Hasselholz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Aus Aachens Vorzeit.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 4, Fünfter Jahrgang, 1892, S. 58–63&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gut Hasselholz}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hasselholz.de/ Internetpräsenz von Gut Hasselholz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50.75965|EW=6.0554|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gutshof in Aachen|Hasselholz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aachen im 19. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ArthurMcGill</name></author>
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