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	<title>Gut Hasselburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Z thomas: HC: Entferne Kategorie:Altenkrempe; Ergänze Kategorie:Kulturdenkmal in Altenkrempe</title>
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		<updated>2026-04-07T12:39:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Altenkrempe&quot; title=&quot;Kategorie:Altenkrempe&quot;&gt;Kategorie:Altenkrempe&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Kulturdenkmal_in_Altenkrempe&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Kulturdenkmal in Altenkrempe (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Kulturdenkmal in Altenkrempe&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Gut in Schleswig-Holstein. Siehe auch: [[Jagdschloss Hasselburg]], Sachsen-Anhalt.}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gut Hasselburg, Mai 2018.jpg|mini|hochkant=1.5|Gut Hasselburg, Hauptgebäude]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gut Hasselburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, derzeit vermarktet als &amp;#039;&amp;#039;Kultur Gut Hasselburg&amp;#039;&amp;#039;, liegt in der Gemeinde [[Altenkrempe]] bei [[Neustadt in Holstein]] in der [[Neustädter Bucht]]. Die Gutshofanlage gilt als beispielhaft für einen vollständigen [[Gutshof]] aus dem [[18. Jahrhundert]]. Hier steht Deutschlands größte erhaltene Reetscheune. Gut Hasselburg befindet sich seit 2010 im Besitz der [[Stahlberg Stiftung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Gut Hasselburg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hasselburg 01.jpg|mini|links|Das spätmittelalterliche [[Doppelhaus (Schleswig-Holstein)|Doppelhaus]] (nach Rantzau-Tafel)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gut Hasselburg Grundriss.jpg|mini|Grundriss des Herrenhauses]]&lt;br /&gt;
Das Gut gründet auf einem befestigten Herrensitz des späten Mittelalters. Es war vor der Übernahme durch die Stahlberg Stiftung 2010 in der Hand bekannter Holsteiner Familien wie [[Buchwaldt (Adelsgeschlecht)|Buchwaldt]], [[Dernath (Adelsgeschlecht)|Dernath]], [[Brockdorff (Adelsgeschlecht)|Brockdorff]], [[Thienen-Adlerflycht|Thienen]] und [[Plessen (Adelsgeschlecht)|Plessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] war ursprünglich ein für Holstein typisches, von Wassergräben umgebenes [[Doppelhaus (Schleswig-Holstein)|Doppelhaus]], das auf der [[Rantzau-Tafel]] um 1585 abgebildet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde der mittelalterliche Bau weitgehend durch einen [[Barock|barocken]] Um- und Neubau ersetzt wurde. Das Herrenhaus ist ein zweistöckiger und neunachsiger Bau mit einem [[Walmdach]] und einem übergiebelten [[Risalit|Mittelrisalit]]. Mit seiner großen, zweigeschossigen Eingangshalle und illusionistischen Deckenmalereien gilt es als bedeutendes Zeugnis der spätbarocken Raumkunst in [[Schleswig-Holstein]]. Die Gestaltung der Treppenhalle wird dem Architekten [[Georg Greggenhofer]] zugeschrieben. 1992 und 1993 unterstützte die [[Deutsche Stiftung Denkmalschutz]] die Restaurierung des Herrenhauses mit rund 120.000 Euro. Auch der [[Kreis Ostholstein]], das Land Schleswig-Holstein und der Bund ergänzten die Eigenmittel, um die Fassaden, Fenster und Türen zu sanieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Herrenhaus zur Seite gestellt sind zwei frühere [[Kavaliershaus|Kavaliershäuser]], die gemeinsam mit dem Hauptbau einen nahezu [[Schloss (Gebäude)|schlossartigen]] [[Ehrenhof (Schloss)|Ehrenhof]] bilden. Dem Ensemble aus Herrenhaus und Nebengebäuden steht ein großer Wirtschaftshof gegenüber. Die ehemalige Scheune begrenzt den Hof nach Norden hin. Sie ist mit den Grundmaßen von 72 × 24 Metern eine der größten [[reet]]gedeckten Scheunen ihrer Art in Deutschland. Das Bauwerk wurde 1761 nach Entwürfen des Architekten Georg Greggenhofer errichtet und 1980 bis 1983 durchgreifend saniert. Sie dient heute der Kultur, vor allem großen Konzerten als Veranstaltungsort. Zu nennen ist hierbei das [[Schleswig-Holstein Musik Festival]], das jährlich auch auf dem Gut Hasselburg ausgetragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das große [[Torhaus]] von 1763 wurde ebenfalls nach Entwürfen Georg Greggenhofers errichtet. Es ist eines der größten Torhäuser in Schleswig-Holstein und diente als Vorbild für das Torhaus auf dem [[Gut Testorf]]. Der Wirtschaftshof wird nach Süden hin von einer weiteren Scheune eingerahmt. Erbaut wurde sie 1826 und nach einem Brand 1924 erneuert. Zurzeit (2017–2018) wird der Bau saniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Übernahme durch Preußen 1867 war das Gut auch [[Patrimonialgericht]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Friedrich Kratzsch]]: Tabellarische Übersicht des Justiz-Organismus der sämtlichen Deutschen Bundesstaaten, 1836, S. 72, S. 68 f., [https://books.google.de/books?id=g0BLAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=7orPVN_cBYbgyQOH_4CoBA&amp;amp;ved=0CCAQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=Holstein&amp;amp;f=false Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gut ist seit 2010 Eigentum der [[Stahlberg Stiftung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gut Hasselburg Herrenhaus.jpg|Das Hauptgebäude (um 1900)&lt;br /&gt;
Gut Hasselburg, Interieur.jpg|Die Eingangshalle (um 1900)&lt;br /&gt;
Gut Hasselburg, Scheune.jpg|Die Reetscheune (um 1870)&lt;br /&gt;
Gut Hasselburg, Torhaus.jpg|Das Torhaus (um 1900)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Besitzer ==&lt;br /&gt;
* ca. 1200, Turmhügelbau aus Holz (sog. [[Motte (Burg)|Motte]]) umgeben von einem Wassergraben.&lt;br /&gt;
* 1454, die Wasserburg &amp;#039;&amp;#039;Haselborghia&amp;#039;&amp;#039; wird schriftlich erwähnt, Besitzer ist Detlev von Bockwald.&lt;br /&gt;
* 1500–1666, wechselnde Besitzer: von Pogwisch, von Ahlefeld, von Ritserow, von Buchwald und Rantzau.&lt;br /&gt;
* 1666–1816,  die Grafen von Dernath in vier Generationen. Unter Gerhard von Dernath entstehen das jetzige Herrenhaus, Torhaus und die Nebengebäude.&lt;br /&gt;
* 1860–1928, die Barone von Seydlitz-Kurzbach in vier Generationen.&lt;br /&gt;
* 1928, Louise Gräfin von Scheel-Plessen (1919–2007)&lt;br /&gt;
* 1949–2006, Elisabeth Gräfin zu Stolberg, geb. von Plessen.&lt;br /&gt;
* 2006–2010, die Tochter Huberta zu Stolberg.&lt;br /&gt;
* 2010, die Stahlberg Stiftung erwirbt das Gut Hasselburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; caption=Hauptgebäude&amp;amp;nbsp;und&amp;amp;nbsp;Kavaliersflügel&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gut Hasselburg, Mai 2018c.jpg|Das Hauptgebäude&lt;br /&gt;
Gut Hasselburg, Mai 2018b.jpg|Nördlicher Kavaliersflügel&lt;br /&gt;
Gut Hasselburg, Mai 2018g.jpg|Wappen am nördlichen Flügel&lt;br /&gt;
Gut Hasselburg, Mai 2018h.jpg|Südlicher Kavaliersflügel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; caption=Nebengebäude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hasselburg-Torhaus-msu-1231-.jpg|Das Torhaus, Westfassade&lt;br /&gt;
Gut Hasselburg, Mai 2018e.jpg|Reetscheune, Südfassade&lt;br /&gt;
KGHReetscheune2.jpg|Reetscheune, Haupteingang&lt;br /&gt;
Innenscheune.jpg|Holzkonstruktion der Reetscheune&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Die Räumlichkeiten des Herrenhauses wurden einem breiten Publikum durch die Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Das Erbe der Guldenburgs]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&lt;br /&gt;
* Eine Besichtigung des Herrenhauses ist nur in Verbindung mit einer der dort gelegentlich stattfindenden Konzertveranstaltungen möglich. Der Wirtschaftshof und die darum liegenden Gebäude sind öffentlich zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hasselburg.de/kultur-gut/historie/ Gut Hasselburg: Historie.]&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hans Maresch, Doris Maresch |Titel=Schleswig-Holsteins Schlösser, Herrenhäuser und Palais |Verlag=Husum Verlag |Ort=Husum |Jahr=2006 |ISBN=3-89876-278-5 }}&lt;br /&gt;
* Museum „Alte Meierei“ bei Gut Hasselburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Henning von Rumohr]] |Titel=Schlösser und Herrenhäuser in Ostholstein. Ein Handbuch |Auflage=3. |Verlag=Flechsig Verlag |Ort=Würzburg |Jahr=1989 |ISBN=3-8035-1303-0 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Heikedine Körting|Heikedine Körting-Beurmann]] und Dr. [[Andreas Beurmann]] |Titel= Märchentraum Hasselburg |Verlag= DrägerDruck Lübeck |ISBN=3-925402-01-2 }}&lt;br /&gt;
* Deert Lafrenz: &amp;#039;&amp;#039;Gutshöfe und Herrenhäuser in Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein, 2015, Michael Imhof Verlag Petersberg, 2. Auflage, ISBN 978-3-86568-971-9, S. 234.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hasselburg}}&lt;br /&gt;
* [https://hasselburg.de Internetpräsenz von Gut Hasselburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=54/08/25/N |EW=10/48/55/E |type=landmark |region=DE-SH}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4528453-2|VIAF=1299145424672786831108}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gutshof in Schleswig-Holstein|Hasselburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrenhaus im Kreis Ostholstein|Hasselburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Schleswig-Holstein|Hasselburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Altenkrempe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Kreis Ostholstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Scheel von Plessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Patrimonialgericht (Herzogtum Holstein)|Hasselburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliges Gut (Schleswig-Holstein)|Hasselburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Z thomas</name></author>
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