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	<title>Gut Emkendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T08:16:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gut_Emkendorf&amp;diff=1149895&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RStehn am 29. November 2025 um 12:51 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-29T12:51:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gut Emkendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt in [[Schleswig-Holstein]] in der Gemeinde [[Emkendorf]] im [[Kreis Rendsburg-Eckernförde]]. Es handelt sich um eine streng symmetrisch gestaltete Hofanlage. Außer dem Herrenhaus sind mehrere Wirtschaftsgebäude und weitere Nebengebäude erhalten. Im zugehörigen weitläufigen Landschaftspark im englischen Stil liegt der Hasensee, der früher mit dem [[Westensee]] verbunden war. Eine 250-jährige Linden- und Kastanienallee tangiert im Süden das Gutsgelände. Sie ist ein Teil der [[Altona-Kieler Chaussee|alten Chaussee]] von Kiel nach Rendsburg und ist seit 1936 als [[Naturdenkmal]] unter Schutz gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gut Emkendorf.jpg|mini|hochkant=1.4|Herrenhaus und Ehrenhof des Gutes Emkendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Emkendorf.png|mini|hochkant=1.4|Lageplan des Gutes]]&lt;br /&gt;
Der Ort Emkendorf fiel im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] [[Wüstung|wüst]]. Die Ländereien zog das schon damals bestehende gleichnamige Gut ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Paul von Hedemann|Titel=Die ältere Geschichte der Kirche zu Westensee|Ort=Kiel |Jahr=1889|Sammelwerk=Zeitschrift der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte|Band=28|Seiten=33}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1743, als das Gut [[Jean Henri Desmercières]] gehörte, wurde das [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] vollendet, das unter seinem Vorvorgänger, dem hannoverschen Feldmarschall [[Cuno Josua von Bülow|Cuno Josua]] von Bülow um 1730 begonnen wurde. 1745 empfing Desmercières dort König [[Friedrich V. (Dänemark und Norwegen)|Friedrich V.]] Später verkaufte er das Gut an [[Detlev von Reventlow (1712–1783)|Detlev von Reventlow]], der es 1783 seinem Sohn [[Friedrich Karl Reventlow]] vererbte. Dieser war seit 1779 mit [[Friederike Juliane Gräfin von Reventlow|Julia]], der Tochter des dänischen Schatzmeisters [[Heinrich Carl von Schimmelmann|Heinrich Schimmelmann]] verheiratet. Schimmelmann war durch den [[Atlantischer Dreieckshandel|atlantischen Dreieckshandel]] reich geworden. Bei seinem Tod 1782 erbten seine Kinder je ein Fünftel des jährlichen, von Sklaven erwirtschafteten Gewinns der karibischen [[Zuckerrohr|Zucker]]-[[Plantage]]n. Dieses Geld nutzte das Ehepaar unter anderem für die reiche Ausgestaltung seines Guts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier empfing Julia Reventlow eine große Zahl berühmter Persönlichkeiten der Epoche, darunter [[Friedrich Gottlieb Klopstock]], [[Matthias Claudius]] und [[Johann Caspar Lavater]], [[Friedrich Leopold zu Stolberg-Stolberg]]. Diese Debattierkreise, der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;[[Emkendorfer Kreis]]&amp;#039;&amp;#039;, trugen dem Gut die Bezeichnung „Weimar des Nordens“ ein. Während der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] fanden zahlreiche französische Adlige Zuflucht auf dem Gut, darunter [[Marie-Joseph Motier, Marquis de La Fayette|La Fayette]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von Friedrich und Julia Reventlow, die selbst kinderlos waren, erbte ihr Adoptivsohn [[Joseph von Reventlow-Criminil|Joseph Graf von Reventlow-Criminil]] Emkendorf. Das Gut war mit kurzen Unterbrechungen insgesamt von 1764 bis 1929 im Besitz der Familie Reventlow. Nach dem Tod von Adolf Cécil Graf von Reventlow-Criminil (1861–1927) musste es 1929 wegen Überschuldung verkauft werden. Käufer war die Familie Dr. Curt und Carl Heinrich, Verleger der &amp;#039;&amp;#039;[[Kieler Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039;. Es war das wohl größte Gut in Schleswig-Holstein&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Baedeker |Titel=Kiel : kurzer Stadtführer |Verlag=Baedeker |Ort= |Datum=1990 |ISBN=3-87954-081-0 |Seiten=88}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und für die Verwaltung vieler umliegender Dörfer, Höfe und Seen zuständig. Bis zur Übernahme durch Preußen 1867 war das Gut auch [[Patrimonialgericht]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Friedrich Kratzsch]]: Tabellarische Übersicht des Justiz-Organismus der sämtlichen Deutschen Bundesstaaten, 1836, S. 68, [https://books.google.de/books?id=g0BLAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=7orPVN_cBYbgyQOH_4CoBA&amp;amp;ved=0CCAQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=Holstein&amp;amp;f=false Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurden im Herrenhaus Kriegsflüchtlinge einquartiert, nach der Kapitulation am 8. Mai 1945 rückte eine britische Garnison in die Gebäude ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Herrenhaus in Privatbesitz. Es ist umfassend restauriert und für seine Konzerte bekannt, unter anderem im Rahmen des [[Schleswig-Holstein Musik Festival]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Gebäude ==&lt;br /&gt;
=== Das Herrenhaus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Äußerer Bau ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Gut Emkendorf-msu-1501-.jpg|mini|Das Herrenhaus&amp;lt;br /&amp;gt;von der Hofseite aus gesehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herrenhaus wurde im spät[[barock]]en Stil zwischen 1730 und 1745 erbaut und vom sächsischen [[Baumeister]] [[Carl Gottlob Horn]] (1734–1807) gegen Ende des 18. Jahrhunderts [[klassizistisch]] überformt. Es ist ein zweigeschossiger verputzter Backsteinbau mit [[Mansarddach]]. Das Gebäude hat 13 Achsen und zeigt auf der Hofseite einen dreiachsigen, zweieinhalbgeschossigen [[Risalit]]. Dieser ist durch ionische Kolossal[[pilaster]] gegliedert und weist einen flachen Dreiecksgiebel auf. Die Uhr im Giebel wurde im Zuge einer Putzerneuerung im Jahr 1850 eingesetzt. Das Erdgeschoss ist [[Bossenwerk|rustiziert]], über dem ersten Stockwerk befindet sich ein [[Attika (Architektur)|attikaähnlicher]] Wandstreifen. Die Gartenseite ist insgesamt etwas schlichter ausgeführt. Dort hat der Risalit einen durchgehenden Balkon.&lt;br /&gt;
Zwei langgestreckte eineinhalbgeschossige Flügel schließen sich auf der Hofseite an und umgeben den Hof zusammen mit dem Hauptgebäude hufeisenförmig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Inneres ====&lt;br /&gt;
Für die Umgestaltung des Herrenhauses Ende des 18. Jahrhunderts wurden neben Carl Gottlob Horn der Maler [[Giuseppe Anselmo Pellicia]] und der Stuckateur [[Francesco Antonio Tadey]] herangezogen. Unter die noch heute vorhandene barocke Stuckdecke des Festsaals im Obergeschoss wurden dabei eine niedrigere, klassizistische eingezogen.&lt;br /&gt;
Obwohl bis Anfang des 20. Jahrhunderts ein großer Teil der beweglichen Innenausstattung verloren ging, fanden große bauliche Veränderungen nicht statt, so dass die Räume in einem weitgehend originalgetreuen Zustand erhalten sind. Teile der Ausstattung wie eine Kopie des Porträts von Julia von Reventlow befinden sich im &amp;#039;&amp;#039;Emkendorf-Zimmer&amp;#039;&amp;#039; in [[Schloss Ahrensburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erdgeschoss&lt;br /&gt;
:: [[Vestibül]] mit toskanischen Säulen&lt;br /&gt;
:: Gartensaal mit Pilastergliederung, [[Grisaille]]malereien und gemaltem Deckenstuck&lt;br /&gt;
:: Salon (Adlerzimmer) mit vier [[Supraporte]]n mit römischen Landschaften&lt;br /&gt;
:: Schlafzimmer mit Deckenbild des [[Helios]]&lt;br /&gt;
:: Esszimmer mit angeschlossenem Frühstückszimmer und Wandmalereien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Obergeschoss&lt;br /&gt;
:: ehem. Bibliothek mit Holzvertäfelung&lt;br /&gt;
:: Festsaal mit Parkettboden und [[Rokoko]]stuckdecke&lt;br /&gt;
:: Blauer Salon mit blauer Wandverkleidung diente als Zimmertheater&lt;br /&gt;
:: Etruskisches Zimmer mit pompejanischem Dekor und klassizistischem Ofen&lt;br /&gt;
:: Telemachzimmer mit Grisaillemalerei aus dem Leben [[Telemach]]s&lt;br /&gt;
:: Speisezimmer mit mythologischen Szenen&lt;br /&gt;
:: Kabinett mit gemaltem Ausblick in eine Landschaft&lt;br /&gt;
:: mehrere Schlafzimmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== (Ehemalige) Sammlungsstücke ====&lt;br /&gt;
* [[Anton Raphael Mengs]]: &amp;#039;&amp;#039;Kopie nach Raffaels Schule von Athen&amp;#039;&amp;#039; (1752), heute [[Kunsthalle zu Kiel]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.museen-nord.de/Objekt/DE-MUS-076017/lido/618 Kopie nach Raffaels Schule von Athen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Amor und Psyche]], antike Marmorgruppe aus der Sammlung des Conte di Fede, um 1700 ergänzt durch [[Pierre Le Gros der Jüngere|Pierre Le Gros]], 1796 bei [[Thomas Jenkins (Maler)|Thomas Jenkins]] erworben; die Gruppe prägte das Vestibül des Herrenhauses; sie wurde 1929 in einem Lagerhaus neben dem Provianthaus in [[Rendsburg]] eingelagert und im Dezember 1931 dort mit anderen Kunstgegenständen aus Emkendorf durch Feuer zerstört, Abgüsse in [[Weimar]] und [[Mannheim]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Schiering]]: &amp;#039;&amp;#039;„Kaunus und Byblis“ oder „Amor und Psyche“. Wirkungen und Wanderung einer antiken Marmorgruppe von Rom nach Emkendorf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Antike Welt.&amp;#039;&amp;#039; 25 (1994), S. 47–53.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Angelika Kauffmann]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Friederike Juliane von Reventlow]]&amp;#039;&amp;#039; (1784), heute auf [[Schloss Gottorf]]&lt;br /&gt;
* zwei rot und blau bezogene Sitzgarnituren ([[Voyeuse]], um 1780) aus der Pariser Werkstatt Adrien Pierre Dupain (tätig 1772–1806); ein Konsoltisch mit Kandelabern und Tischuhr, heute auf [[Schloss Gottorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.schloss-gottorf.de/landesmuseum-kunst-und-kulturgeschichte/das-museum/sammlungen/klassizismus |text=&amp;#039;&amp;#039;Kunst des Klassizismus&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20150919124403}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;blaues Mobiliar&amp;#039;&amp;#039; und Gemälde, heute im &amp;#039;&amp;#039;Emkendorf-Saal&amp;#039;&amp;#039; auf [[Schloss Ahrensburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Pferdeställe ===&lt;br /&gt;
Die von Carl Gottlob Horn 1797–1802 errichteten Pferdeställe sind zwei einander gegenüberliegende eingeschossige Bauten am Eingang der Gutsanlage. Zum Gutseingang hin knicken sie rechtwinklig ab. Die unverputzten Backsteingebäude mit Walmdach haben einen eineinhalbgeschossigen, dreiachsigen Mittelrisalit. Dieser ist durch Pilaster gegliedert.&lt;br /&gt;
An der Rückseite einer der Pferdeställe wurde 1855 eine Reithalle angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das alte Kuhhaus und die alte Scheune ===&lt;br /&gt;
Das alte Kuhhaus von 1730 ist ein langgestreckter Backsteinbau mit ursprünglich reetgedecktem [[Krüppelwalmdach]]. Während die südliche Stirnwand mit zwei Toren ursprünglich erhalten ist, wurde die nördliche Ende des 18. Jahrhunderts vermutlich von Carl Gottlob Horn neu gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Scheune liegt dem Kuhhaus gegenüber. Es ist ein 1745 errichteter Backsteinbau mit ursprünglich reetgedecktem Krüppelwalmdach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die alte Meierei ===&lt;br /&gt;
Das Gebäude stammt vermutlich ebenfalls von Carl Gottlob Horn und wurde nach 1791 errichtet. Es handelt sich um ein eingeschossiges backsteinernes Traufenhaus mit Krüppelwalmdach. Der Mittelteil ist zweigeschossig, rustiziert und wird von einem Flachgiebel abgeschlossen. Auf der Rückseite ist ein Wirtschaftsflügel angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Gartenhaus ===&lt;br /&gt;
Das auch als &amp;#039;&amp;#039;Klein Emkendorf&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Claudiushaus&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Gartenhaus wurde 1796 von Carl Gottlob Horn errichtet. Matthias Claudius hat hier zeitweilig gewohnt. Es ist ein eingeschossiges Traufenhaus aus verputztem Backstein mit Krüppelwalmdach. Die Wände sind durch rustizierte Wandstreifen gegliedert, in der Mitte befindet sich eine klassizistische Eingangstür mit Oberlicht. Beidseitig schließen sich kleine, unverputzte backsteinerne Seitenflügel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Emkendorf Pferdestall.jpg|Mittelrisalit des Pferdestalls&lt;br /&gt;
Gut Emkendorf-msu-1519-.jpg|Altes Kuhhaus&lt;br /&gt;
Emkendorf Meierei.jpg|Meierei&lt;br /&gt;
Emkendorf Gartenhaus.jpg|Gartenhaus&lt;br /&gt;
Emkendorf Brücke im Park.JPG|Brücke im Park&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Park ==&lt;br /&gt;
Die ursprünglich barocke Parkanlage wurde nach Plänen von Carl Gottlob Horn in einen Landschaftsgarten englischen Stils umgewandelt. Das geschah gleichzeitig mit der klassizistischen Umgestaltung des Hauptgebäudes Ende des 18. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
Von der Parkanlage sind heute nur noch Teile erhalten. Hinter dem Herrenhaus erstreckt sich eine Rasenfläche mit altem Baumbestand zwischen einer Anhöhe und dem [[Hasensee (Emkendorf)|Hasensee]]. Eine lange Brücke überspannt den See. Der Park ist zum großen Teil der Öffentlichkeit zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johannes Noodt: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemälde- und Antiken-Sammlung auf dem Hochadeligen Guthe Emkendorff in Holstein.&amp;#039;&amp;#039; (J. Noodt&amp;#039;s LXXV. Catalog) Altona: und hammerich und Heineking 1829 ([http://dibiki.ub.uni-kiel.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:8:2-502323 Digitalisat], [[Universitätsbibliothek Kiel]])&lt;br /&gt;
* Frauke Mißfeldt: &amp;#039;&amp;#039;Schloß Emkendorf: Kunstsammlung und Ausstattung. Eine stilanalytische Darstellung seiner Innenräume zur Wende des 18. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Diss. Kiel 1954 Teildruck in &amp;#039;&amp;#039;Nordelbingen&amp;#039;&amp;#039; Band 23, 1955, S. 115–130; 24 (1956), S. 62–93.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunst-Topographie Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;. Bearbeitet im Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein und im Amt für Denkmalpflege der Hansestadt Lübeck. Wachholtz, Neumünster 1982, ISBN 3-529-02627-1.&lt;br /&gt;
* Harry Schmidt, Frauke Lühning: &amp;#039;&amp;#039;Drei Schlösser am Westensee.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Möller, Rendsburg 1986, ISBN 3-87550-047-4.&lt;br /&gt;
* Henning v. Rumohr: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser und Herrenhäuser im nördlichen und westlichen Holstein.&amp;#039;&amp;#039; neu bearbeitet von Cai Asmus v. Rumohr und Carl-Heinrich Seebach 1988, 2. Auflage. Verlag Weidlich Würzburg, ISBN 3-8035-1272-7, S. 113.&lt;br /&gt;
* Johannes Hugo Koch: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;. Köln 1989, ISBN 3-7701-0936-8.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Lohmeier]], [[Wolfgang J. Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Emkendorf und Knoop: Kultur und Kunst in schleswig-holsteinischen Herrenhäusern um 1800.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schleswig-Holstein-Bücher.&amp;#039;&amp;#039; 35). Westholsteinische Verlagsanstalt Boyens, Heide in Holstein 1984, ISBN 3-8042-0298-5.&lt;br /&gt;
* Deert Lafrenz: &amp;#039;&amp;#039;Gutshöfe und Herrenhäuser in Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein. 2. Auflage, Michael Imhof Verlag, Petersberg 2015, ISBN 978-3-86568-971-9, S. 152.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.herrenhaus-emkendorf.de/ Website des Gutes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4312618-2|VIAF=242688924}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Hauses Reventlow|Emkendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrenhaus im Kreis Rendsburg-Eckernförde|Emkendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Schleswig-Holstein|Emkendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Schleswig-Holstein|Emkendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Emkendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gutshof in Schleswig-Holstein|Emkendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Kreis Rendsburg-Eckernförde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Patrimonialgericht (Herzogtum Holstein)|Emkendorf]]&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=54.261909|EW=9.854243|type=landmark|region=DE-SH}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliges Gut (Schleswig-Holstein)|Emkendorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RStehn</name></author>
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