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	<title>Gut Barkhausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T19:24:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Barkhausen1.JPG|mini|Gut Barkhausen, Herrenhaus]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gut Barkhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gut Niederbarkhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt im Ortsteil [[Asemissen]] der Gemeinde [[Leopoldshöhe]] im [[Kreis Lippe]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Es wurde erstmals 1036 urkundlich erwähnt. [[Hoffmann von Fallersleben]] und [[Ferdinand Freiligrath]] waren auf dem Gut häufiger zu Gast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Bezeichnung ==&lt;br /&gt;
Barkhausen liegt am Nordhang des [[Teutoburger Wald]]es am Übergang zum [[Ravensberger Hügelland]]. Es liegt nahe der Grenze zu [[Oerlinghausen]] und der Oerlinghauser Innenstadt. Es befindet sich an einem alten Verkehrsweg von Bielefeld über [[Lemgo]] nach [[Hameln]], der im 19. Jahrhundert zur Chaussee ausgebaut wurde, der heutigen [[Bundesstraße 66]]. In der Nähe des Gutes kreuzt sich diese mit einem Weg, der von Schötmar über den [[Oerlinghauser Pass]] führt, der heutigen [[Landesstraße|Landstraße]] [[Liste der Landesstraßen im Regierungsbezirk Detmold#L 751|751]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Striewe83&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinrich Stiewe |Titel=Der Weiler Asemissen: Siedlungsstruktur und -entwicklung |Hrsg=Roland Linde |Sammelwerk=Der Amtsmeierhof Asemissen und das Amt Barkhausen |Datum=2002 |Reihe=Höfe und Familien in Westfalen und Lippe |BandReihe=1 |ISBN=3831136661 |Seiten=83}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 17. Jahrhundert änderte sich die Bezeichnung von &amp;#039;&amp;#039;Barkhausen&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;Niederbarkhausen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Neben der Ersterwähnung als &amp;#039;&amp;#039;Barchusen&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1036 sind im Laufe der Jahrhunderte folgende Versionen belegt: &amp;#039;&amp;#039;Barichusen&amp;#039;&amp;#039; (1210), &amp;#039;&amp;#039;Barchusen&amp;#039;&amp;#039; (1264 und 1344), &amp;#039;&amp;#039;Barchosen&amp;#039;&amp;#039; (1278), &amp;#039;&amp;#039;Barckhusen&amp;#039;&amp;#039; (1419), &amp;#039;&amp;#039;Barckhussen&amp;#039;&amp;#039; (1507, im Landschatzregister), &amp;#039;&amp;#039;Berchusen&amp;#039;&amp;#039; (1525), &amp;#039;&amp;#039;Barckhausen&amp;#039;&amp;#039; (1590, im Landschatzregister), &amp;#039;&amp;#039;Barckhaüsen&amp;#039;&amp;#039; (1616/17, in Salbüchern), &amp;#039;&amp;#039;Barckhaußen&amp;#039;&amp;#039; (1618, im Landschatzregister) sowie &amp;#039;&amp;#039;Barckhusen&amp;#039;&amp;#039; (1620).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Birgit Meineke (Germanistin)|Birgit Meineke]] |Titel=Die Ortsnamen des Kreises Lippe |Verlag=Verlag für Regionalgeschichte |Ort=Bielefeld |Datum=2010 |Reihe=Westfälisches Ortsnamenbuch |BandReihe=2 |ISBN=978-3-89534-842-6 |Seiten=41 |Online=https://rep.adw-goe.de/bitstream/handle/11858/00-001S-0000-0023-9B08-B/WOB%202%20Die%20Ortsnamen%20des%20Kreises%20Lippe.pdf?sequence=1 |Format=PDF |KBytes=5000 |Abruf=2023-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gut wird am 25. Mai 1036 erstmals in der [[Busdorfkirche#Busdorf-Urkunde|Busdorf-Urkunde]] erwähnt. In dem Jahr übergab [[Meinwerk|Bischof Meinwerk]] von [[Paderborn]] dem Kanonikerstift [[Stift Busdorf|Busdorf]] in Paderborn unter anderem die [[Zehnt]]abgaben des aus dem bischöflichen [[Tafelgut]] stammenden Herrenhofs Barkhausen mit den [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerken]] [[Oerlinghausen]], [[Gut Eckendorf|Eckendorf]] im heutigen Leopoldshöhe, [[Gut Menkhausen|Menkhausen]] im heutigen Oerlinghausen sowie die späteren Meierhöfe in [[Heepen]] und Borgsen in [[Brackwede]]. Mit fünf Vorwerken gehörte der [[Fronhof]] Barkhausen zu den größeren bischöflichen [[Villikation|Hofesverbänden]].&amp;lt;ref&amp;gt;Linde 2002: S. 19–22&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Haupthöfe in Niederbarkhausen, Eckendorf, Heepen und das Sachsenlager auf dem [[Tönsberg]] waren der Rest und das Zentrum der [[Grafschaft Haholt]], welche im Jahr 1011 [[Meinwerk|Bischof Meinwerk]] durch [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich II.]] als Erbe bestätigt worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brand80&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Brand |Titel=Ländliche Siedlungen in Lippe. Gefüge und Struktur, Genese und Form |Sammelwerk=Stadt und Dorf im Kreis Lippe in Landesforschung, Landespflege und Landesplanung: Vorträge auf der Jahrestagung der Geographischen Kommission in Lemgo 1980 |Verlag=Selbstverlag der Geographischen Kommission für Westfalen |Ort=Lemgo |Datum=1981 |Reihe=Spieker. Landeskundliche Beiträge und Berichte |BandReihe=28 |Seiten=44–46 |Online=https://web.archive.org/web/20131112150144/http://www.lwl.org/geko-download/Spieker/Spieker_28/06_land_siedlung.pdf |Format=PDF |KBytes=1394}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorwerk &amp;#039;&amp;#039;Oerlinghausen&amp;#039;&amp;#039; wurde bereits vor 1200 aufgelöst, an dessen Stelle wurde vermutlich die [[Alexanderkirche (Oerlinghausen)|Alexanderkirche]] errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Roland Linde |Titel=Bischöfliche Haupthöfe und Vorwerke in Lippe |Sammelwerk=Heimatland Lippe |Datum=2011-02 |ISSN=0017-9787}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1742 wurde der spätere Jurist und Stadtpräsident von Halle, [[Heinrich Ludwig Willibald Barckhausen]], auf dem Gut geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1814 wurde es von [[Friedrich Ludwig Tenge]] gekauft. 1822 erwarb er außerdem das [[Grafschaft Rietberg|Gut Rietberg]]. Er ist der Stammvater der westfälischen Unternehmerfamilie &amp;#039;&amp;#039;Tenge&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Tenge-Rietberg&amp;#039;&amp;#039;. Die Familie errichtete unweit des Gutes Niederbarkhausen das [[Mausoleum Tenge]], bei dem die Familienmitglieder beerdigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Radikaldemokraten in der Zeit des [[Vormärz]] zählten zu den Freunden und Gästen von Friedrich Ludwig Tenge, unter anderem [[Wilhelm Weitling]], die Brüder [[Karl Grün (Journalist)|Karl]] und [[Albert Grün]], [[Friedrich Engels]] und [[Hermann Püttmann]]. Wiederholt besuchte [[Hoffmann von Fallersleben]] Niederbarkhausen, der Tenge auch 1844 auf einer Italienreise begleitete. Viele politisch verfolgte Schriftsteller fanden bei Tenge in Niederbarkhausen Unterschlupf, so [[Ferdinand Freiligrath]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.literaturportal-westfalen.de/main.php?id=00000140&amp;amp;article_id=00000509 Artikel über Leopoldshöhe-Barkhausen im Literaturportal Westfalen der Literaturkommission für Westfalen des Landesschaftsverbandes Westfalen-Lippe]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NW31072012&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=... wir schreiten nun fürder, kommen an der Ruine der [[Hünenkapelle (Oerlinghausen)|Antonius-Kapelle]] vorüber, die auf dem [[Tönsberg]]e im Gebüsch versteckt und umgeben mit Ueberresten alter [[Ringwall|Circumvallationen]], diesem langgedehnten Bergrücken seinen Namen gibt, und kommen endlich in die Schlucht hinab, in welche das Dorf Oerlinghausen sich hineinzieht. Wenn wir nicht vorziehen, in dem gastfreundlichen Gute Barkhausen einzukehren, das unten im tiefen Thale zwischen seinen Gartenanlagen und unter hohen Eichenwipfeln seine lichten Mauern und den düstren feudalistischen Thurm versteckt,...&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Levin Schücking]] und [[Ferdinand Freiligrath]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Das malerische und romantische Westfalen&amp;#039;&amp;#039;. Barmen und Leipzig 1841, S. 68&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ia600400.us.archive.org/32/items/malerischeromant00frei/malerischeromant00frei.pdf Online verfügbar im Internet Archive] (PDF; 18,0&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Gut 1840 zum Rittergut ernannt worden war, kam es während der [[Deutsche Revolution 1848/1849|Revolution von 1848/49]] zu einem Angriff von etwa tausend [[Heuerling]]en und Landarbeitern, die die Eigentümer verschleppten und erst nach Zugeständnissen wieder freiließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gut befindet sich im Besitz der Familie Tenge Edle von Daniels-Spangenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nw-news.de/owl/kreis_lippe/oerlinghausen/oerlinghausen/?em_cnt=6730162 Neue Westfälische vom 19. Mai 2012: &amp;#039;&amp;#039;Begegnung auf Augenhöhe – Pfarrer werben für das Zusammenwachsen und geben selbst das beste Beispiel&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 22. Mai 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gutspark ==&lt;br /&gt;
Prägend für den vor 1895 angelegten Gutspark ist ein alter Baumbestand in den Rasenflächen, ergänzt durch Reste von Ausstattungselementen, wie ein Brunnenbecken im Zentrum. Die südlichen und östlichen Parkteile bestehen vorwiegend aus Rasenflächen mit Bäumen am Rand sowie einzelnen Blumenbeeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Gelände des Hofes fließt der Holzkampbach, der als Grütebach in Oerlinghausen entspringt. Direkt an den Park schließt sich nach Süden das gleichnamige Naturschutzgebiet „[[Grüte]]“ an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Barkhausen4.JPG|mini|Steinspeicher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Emil Zeiß Turm auf dem Tenge&amp;#039;schen Gut Niederbarkhausen 01.png|mini|Zeichnung des Steinspeichers von [[Emil Zeiß]], 1875]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich im Kern aus dem 13. bis 15. Jahrhundert stammt ein heute vierstöckiger 14 Meter hoher [[Speicher (Gebäude)|Steinspeicher]], welcher auch als &amp;#039;&amp;#039;[[Fliehburg|Bauernburg]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird, und anfänglich mit einer [[Gräfte]] umgeben gewesen sein soll.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Dehio|Dehio, Georg]], unter wissenschaftlicher Leitung von Ursula Quednau: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Nordrhein-Westfalen II Westfalen&amp;#039;&amp;#039;. [[Deutscher Kunstverlag]], Berlin/München 2011, ISBN 978-3-422-03114-2&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Stiewe in &amp;#039;&amp;#039;Der Amtsmeierhof Asemissen und das Amt Barkhausen&amp;#039;&amp;#039; von Roland Linde, S. 109&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NW31072012&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2025-06 |url=http://www.nw-news.de/lokale_news/lippe/oerlinghausen_leopoldshoehe/6918179_Zeuge_vergangener_Zeiten.html?em_index_page=6 |text=&amp;#039;&amp;#039;Zeuge vergangener Zeiten – Die Bauernburg auf dem Gut Niederbarkhausen&amp;#039;&amp;#039;, Neue Westfälische vom 31. Juli 2012 |archivebot=2025-06-07 17:25:38 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde um 1870 erneuert und um ein Stockwerk erhöht. Letzteres kragt auf einem neuromanischen [[Rundbogenfries]] aus Werkstein leicht vor. 1960 wurde das Dachwerk mit dem Uhrtürmchen vereinfachend erneuert. 2011 wurde das Dach erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] des Gutes ist ein Putzbau mit [[Klassizismus|klassizistischen]] Formen. Es wurde nach dem Brand eines Vorgängergebäudes im Jahre 1608, vermutlich von Johan Bierbaum, errichtet. Durch Erweiterungen und Umbauten im&amp;amp;nbsp;18. und 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde es mehrfach verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Gebäude des Gutes ist ein Fachwerkbau mit Walmdach, welches als Brauhaus diente und von 1719 stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zum Gut gehörende [[Mausoleum Tenge]] liegt etwa ein Kilometer südöstlich in Oerlinghausen-Wellenbruch. Es wurde 1863 in Form eines [[Poseidontempel (Tarent)|dorischen Tempels]] errichtet. Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde es um eine Wandelhalle erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der frühere und inzwischen abgerissene &amp;#039;&amp;#039;Scherenkrug&amp;#039;&amp;#039; an der unweit vom Gut liegenden Kreuzung der Bundesstraße&amp;amp;nbsp;66 mit Landstraße&amp;amp;nbsp;751 gehörte seit dem frühen 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zu Niederbarkhausen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Striewe83&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Werner Höltke&lt;br /&gt;
   |Titel=Gut Niederbarkhausen&amp;amp;nbsp;– Aus der Geschichte eines Rittergutes&lt;br /&gt;
   |Herausgeber=Lippischer Heimatbund e.&amp;amp;nbsp;V. und Landesverband Lippe&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Heimatland Lippe&lt;br /&gt;
   |Band=109&lt;br /&gt;
   |Nummer=12&lt;br /&gt;
   |Ort=Detmold&lt;br /&gt;
   |Datum=Dezember 2016&lt;br /&gt;
   |Seiten=316&lt;br /&gt;
   |ISSN=0017-9787}}&lt;br /&gt;
* Franz Krins, &amp;#039;&amp;#039;Karl Theodor Ferdinand Grün in Niederbarkhausen&amp;#039;&amp;#039;, Westfalen – Hefte für Geschichte, Kunst und Volkskunde. Mitteilungen des Vereins für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, des LWL-Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte, des LWL-Amts für Denkmalpflege in Westfalen und des LWL-Museums für Archäologie 42 3 1964, S. 311 f&lt;br /&gt;
* Roland Linde, &amp;#039;&amp;#039;Höfe und Familien in Westfalen und Lippe, Der Amtsmeierhof Asemissen und das Amt Barkhausen. Eine Hof- und Familiengeschichte aus dem lippisch-ravensbergischen Grenzgebiet&amp;#039;&amp;#039;, 2002, ISBN 3-8311-3666-1, {{Google Buch |BuchID=jsu00YU5GXIC |Seite=PAA1 |Linktext=Digitalisat}}&lt;br /&gt;
* Meier zu Barkhausen: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Höfe Niederbarkhausen und Hohenbarkhausen in Lippe&amp;#039;&amp;#039;, 2006, ISBN 978-3-89918-014-5&lt;br /&gt;
* Herbert Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Gut Niederbarkhausen: Amtsmeierhof, Bauernburg, Rittergut&amp;#039;&amp;#039; – In: Heimatland Lippe Bd. 87, 1994, S. 234–236&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LWLGDK|10034583|Gut und Gutspark Niederbarkhausen}}&lt;br /&gt;
* {{LWLGDK|254901|Regional bedeutsamer Kulturlandschaftsbereich K 08.14 Niederbarkhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Güter, Rittergüter, Herrenhäuser, Burgen und Schlösser im Kreis Lippe}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.97083|EW=8.66744|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=7563487-9|VIAF=246993765}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Leopoldshöhe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1036]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rittergut in Nordrhein-Westfalen|Barkhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Leopoldshöhe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsfähiges Gut in Lippe|Barkhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Kreis Lippe)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
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