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	<title>Gustl Bayrhammer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustl_Bayrhammer&amp;diff=67293&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AWebmanNamedLee: /* Meister Eder und sein Pumuckl */</title>
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		<updated>2026-04-22T04:38:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Meister Eder und sein Pumuckl&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Bayrhammer}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Helden (George Bernard Shaw) - LABW - Generallandesarchiv Karlsruhe 57-3 Nr. 5673.jpg|mini|hochkant|Gustl Bayrhammer als Major Petkoff in der Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Helden]]&amp;#039;&amp;#039; am [[Badisches Staatstheater Karlsruhe|Badischen Staatstheater Karlsruhe]] (1961/1962)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2024-10 Grab von Gustl Bayrhammer.jpg|mini|hochkant|Familiengrab der Bayrhammers (Oktober 2024)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Gustav Rupprecht Maximilian „Gustl“ Bayrhammer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Februar]] [[1922]] in [[München]]; † [[24. April]] [[1993]] in [[Krailling]]) war ein deutscher [[Staatsschauspieler]] und [[Volksschauspieler]]. Er wurde vor allem mit der Verkörperung bayerischer Figuren identifiziert, bewies sich bei Film, Fernsehen und Theater aber als wandlungsfähiger Darsteller.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anna Fischhaber |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/15-todestag-von-gustl-bayrhammer-ein-liebenswerter-grantler-mit-vielen-gesichtern-1.590280 |titel=Ein liebenswerter Grantler mit vielen Gesichtern |werk=sueddeutsche.de |hrsg=[[Süddeutsche Zeitung]] |datum=2010-05-17 |abruf=2022-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinen bekanntesten Rollen zählen Meister Eder in der Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Meister Eder und sein Pumuckl (Fernsehserie)|Meister Eder und sein Pumuckl]]&amp;#039;&amp;#039; und der Kommissar Melchior Veigl im Münchner &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Am 12. Februar 1922 wurde Gustl Bayrhammer unter dem Namen Adolf Gustav Rupprecht Maximilian Bayrhammer in München als Sohn von Elfriede „Elly“ Bayrhammer, geborene Haase&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Das Bundesarchiv |url=https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-125493 |titel=Bayerisches Hauptstaatsarchiv | abruf=2024-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, geboren. Gustl Bayrhammer wollte gegen den Willen seines Vaters, des bekannten Theaterschauspielers und [[Schauspieler|Hofschauspielers]] [[Max Bayrhammer]], von Jugend an Schauspieler werden. Er absolvierte zunächst nach dem Besuch des realgymnasialen Zweigs des [[Wittelsbacher-Gymnasium München|Wittelsbacher-Gymnasiums]] bis zur mittleren Reife die Kaufmannsschule (Handelsschule)&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt; in München. 1940 meldete er sich freiwillig zum Militärdienst. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war er Nachrichtenfunker bei der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]]. Am 1. September 1940 trat Bayrhammer mit der Mitgliedsnummer 7697641 in die [[Nationalsozialistische_Deutsche_Arbeiterpartei | NSDAP]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Records Relating to Membership in the Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP), 1945–1994 |url=https://catalog.archives.gov/id/581452893?objectPage=1989#object-thumb--1989 |titel= National Archives Catalog | abruf=2026-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
Den Großteil seines Solds verwendete er für den Schauspielunterricht bei [[Heinrich George]] und Werner Kepich am Schauspielstudio des [[Schillertheater (Berlin)|Schillertheaters]] in Berlin, wo er schließlich 1944 vor der [[Reichstheaterkammer]] mit Erfolg abschloss. Als das Schauspielhaus 1944 schließen musste, wurde er zusammen mit seinem Kollegen [[Toni Berger]] von Robert Marencke für das [[Hoftheater Sigmaringen]] engagiert, wo er bis 1948 tätig war. 1945 standen Bayrhammer und Berger zum ersten Mal gemeinsam auf der Bühne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Sigmaringen]] lernte Bayrhammer seine spätere Ehefrau, die Volksschauspielerin [[Irmgard Henning]] kennen. Von 1949 bis 1952 spielte er am [[Landestheater Tübingen|Württembergischen Landestheater Tübingen]], von 1952 bis 1955 an den [[Städtische Bühnen Augsburg|Städtischen Bühnen Augsburg]], von 1955 bis 1964 am [[Badisches Staatstheater Karlsruhe|Badischen Staatstheater Karlsruhe]], von 1962 bis 1964, sowie 1977 bei den [[Luisenburg-Festspiele]]n in [[Wunsiedel]], von 1964 bis 1966 am [[Landestheater Salzburg]] und von 1966 bis 1971 an den [[Münchner Kammerspiele]]n. Danach arbeitete er als freier Schauspieler mit Zeitvertrag am [[Bayerisches Staatsschauspiel|Bayerischen Staatsschauspiel]] (seit 1972) und dem [[Münchner Volkstheater]] (seit 1983). Eine seiner bekanntesten Bühnenrollen war die des „[[Simon Petrus|Petrus]]“ in dem Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen ===&lt;br /&gt;
Der Durchbruch gelang dem seit 1965 beim Fernsehen arbeitenden und in etwa 180 Produktionen zu sehenden Schauspieler 1966 mit der Hauptrolle in der Fernsehsatire &amp;#039;&amp;#039;[[Das Bohrloch oder Bayern ist nicht Texas]]&amp;#039;&amp;#039;, in der er an der Seite von [[Fritz Straßner]] und [[Ludwig Schmid-Wildy]] spielte. Bundesweit bekannt wurde Gustl Bayrhammer durch die Rolle des &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]&amp;#039;&amp;#039;-Kommissars „Melchior Veigl“, den er von 1972 bis 1981 spielte. Hierbei gab es auch für seinen [[Dackel]] Oswald eine Nebenrolle. In den 1980er- und 1990er-Jahren fungierte er als Sprecher und Darsteller in den [[Weißblaue Geschichten|Weißblauen Geschichten]]. Außerdem hatte er zahlreiche Gastauftritte in bekannten Fernsehserien des [[Bayerischer Rundfunk|Bayerischen Rundfunks]], darunter &amp;#039;&amp;#039;[[Münchner Geschichten]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Polizeiinspektion 1]]&amp;#039;&amp;#039; oder im ZDF beim &amp;#039;&amp;#039;[[Königlich Bayerisches Amtsgericht|Königlich Bayerischen Amtsgericht]]&amp;#039;&amp;#039;. Bayrhammer blieb neben seinen Fernseh-Engagements auch dem Münchner Theater treu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Meister Eder und sein Pumuckl ====&lt;br /&gt;
[[Datei:München, Widenmayerstraße 2, Pumuckl-Tafel, 1.jpeg|mini|Die 2023 enthüllte Gedenktafel am Haus Widenmayerstraße 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alfred Pongratz]] hatte bis zu seinem Tod 1977 die Rolle des Meister Eder in der Hörspielreihe [[Meister Eder und sein Pumuckl]] von [[Ellis Kaut]] gesprochen, und noch während dessen Beerdigung erhielt Bayrhammer die Hörspielrolle. Er hatte schon vorher in mehreren Episoden den Mechaniker Schmidt bzw. den Schlosser Bernbacher gesprochen, der in der neuen Reihe von [[Fritz Straßner]], [[Olf Fischer]] und [[Max Grießer]] eingesprochen wurde. Am bekanntesten wurde Bayrhammer mit seiner Verkörperung des [[Tischler#Möbeltischlerei|Schreinermeisters]] Franz Eder in einem [[Meister Eder und sein Pumuckl (Film)|Kinofilm von 1982]] und in der von 1982 bis 1989 produzierten Kinderserie &amp;#039;&amp;#039;[[Meister Eder und sein Pumuckl (Fernsehserie)|Meister Eder und sein Pumuckl]]&amp;#039;&amp;#039;, in der er mit weiteren [[Volksschauspieler]]n zusammenspielte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blauer Klabauter&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.pumucklhomepage.de/pffbl.html |titel=Kinofilm: Pumuckl und der blaue Klabauter |werk=pumucklhomepage.de |hrsg=Pumucklhomepage |zugriff=2024-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An die Dreharbeiten im Haus Widenmayerstraße&amp;amp;nbsp;2 erinnert seit 24.&amp;amp;nbsp;April 2023 eine Gedenktafel, die Bayrhammer in seiner Rolle als [[Meister Eder]] gemeinsam mit [[Pumuckl]] zeigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gedenktafel&amp;quot;&amp;gt;Andrea Stinglwagner: [https://www.merkur.de/lokales/muenchen/in-muenchen-wurde-heute-eine-meister-eder-gedenktafel-enthuellt-92232974.html &amp;#039;&amp;#039;Klaubauter-Ehre für Meister Eder&amp;#039;&amp;#039;] auf Merkur.de, Artikel vom 24. April 2023, aufgerufen am 8. Oktober 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Flughafen München]], Terminal 2, befindet sich seit 2019 eine lebensgroße Bronzestatue, die ihn ebenfalls als Meister Eder zeigt. Künstler ist [[Harry Seeholzer]].&amp;lt;ref&amp;gt;Regina Bluhme: [https://www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/flughafen-im-erdinger-moos-pumuckl-geht-in-die-luft-1.4551064 &amp;#039;&amp;#039;Pumuckl geht in die Luft&amp;#039;&amp;#039;], Artikel vom 2. August 2019 auf süddeutsche.de, aufgerufen am 8. Oktober 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Ende der Dreharbeiten setzte sich Bayrhammer erfolglos gegen den Abriss von Altstadthäusern des Münchner Stadtviertels [[Lehel (München)|Lehel]] ein, zu denen auch die Kulisse der Schreinerwerkstatt in einem Hinterhof der [[Widenmayerstraße 2]] gehörte. 1993 wirkte der Schauspieler noch einmal als „Meister Eder“ in dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Pumuckl und der blaue Klabauter]]&amp;#039;&amp;#039; mit, starb jedoch noch vor der Fertigstellung des Films. Da der Originalton aufgrund vieler Störgeräusche nicht verwendbar war, musste [[Synchronisation (Film)|nachsynchronisiert]] werden. Dies wurde anstelle des verstorbenen Bayrhammer von [[Wolf Euba]] übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blauer Klabauter&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörfunk ===&lt;br /&gt;
Seit 1956 war Bayrhammer freier Mitarbeiter beim Hörfunk, vornehmlich beim Bayerischen Rundfunk und beim [[Südfunk Stuttgart]]. Er wirkte, abgesehen von seiner Hörfunkrolle als Meister Eder, in zahlreichen anderen Hörspielproduktionen mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatleben und Tod ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave Bayrhammer Gustl.jpg|mini|hochkant=0.8|Familiengrab der Bayrhammers (alte Gestaltung)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayrhammer war verheiratet mit der Schauspielerin [[Irmgard Henning|Irmgard Bayrhammer, geborene Henning]] (1919–2003). Sie hatten einen Sohn, Max Bayrhammer (1947–2020),&amp;lt;ref name=&amp;quot;br.de&amp;quot; /&amp;gt; der Aufnahmeleiter beim Bayerischen Rundfunk war.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1980er Jahre erlitt Bayrhammer während einer Aufführung des &amp;#039;&amp;#039;[[Der Wittiber|Wittiber]]&amp;#039;&amp;#039; einen [[Herzinfarkt]]. Danach nahm er stark ab, stellte den Zigarettenkonsum ein und verringerte sein Arbeitspensum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;br.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Veronika Beer |url=https://www.br.de/themen/bayern/gustl-bayrhammer-eder100.html |titel=Ewig Meister Eder |werk=br.de |hrsg=[[Bayerischer Rundfunk]] |datum=2012-07-15 |abruf=2022-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 24.&amp;amp;nbsp;April 1993 erlag er im Alter von 71&amp;amp;nbsp;Jahren im Schlaf in seinem Haus in [[Krailling]] einem weiteren Herzinfarkt. Beigesetzt wurde er auf dem Alten Friedhof in Krailling, Friedenstraße 12 (Grab 666). Der Grabstein wurde mittlerweile als Grabplatte umgestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Nerger |url=http://knerger.de/html/bayrhammschauspieler_41.html |titel=Das Grab von Gustl Bayrhammer |werk=knerger.de |abruf=2022-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliches ==&lt;br /&gt;
Bayrhammer war seit 1953 unter dem Ritternamen „Skipps ben Kneißl“ Mitglied der Vereinigung [[Schlaraffia]]. In [[Tübingen]] war er Mitbegründer von Schlaraffia Hohentübingen. Später wechselte er nach [[München]] ins Reych Monachia, wo er zunächst als Hofnarr und 20 Jahre als Oberschlaraffe fungierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienarchiv ==&lt;br /&gt;
Das [[Bayerisches Hauptstaatsarchiv|Bayerische Hauptstaatsarchiv]] hat im Februar 2022 das Familienarchiv Bayrhammer mit den Nachlässen Gustl Bayrhammers und seines Vaters Max Bayrhammer übernommen. Das Familienarchiv enthält persönliche Dokumente, Auszeichnungen und Erinnerungsstücke der Schauspielerdynastie Bayrhammer ab 1870. Damit werden die schriftlichen Zeugnisse für die Zukunft gesichert und der Forschung zugänglich gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gda.bayern.de/aktuelles/bayerisches-hauptstaatsarchiv-familienarchiv-bayrhammer/ Bayerisches Hauptstaatsarchiv übernimmt das Familienarchiv Bayrhammer] Pressemitteilung vom 11. Februar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
=== Filme ===&lt;br /&gt;
==== Kino ====&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |anzahl=3 |liste=&lt;br /&gt;
* 1969: [[Der Bettenstudent oder: Was mach’ ich mit den Mädchen?]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[O.k. (Film)|o.k.]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Mathias Kneißl (Film)|Mathias Kneißl]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Sternsteinhof]]; Regie: [[Hans W. Geißendörfer]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Bolwieser]]; Regie: [[Rainer Werner Fassbinder]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Die Jugendstreiche des Knaben Karl]]&lt;br /&gt;
* 1982: [[Meister Eder und sein Pumuckl (Film)|Meister Eder und sein Pumuckl]] (Meister Eder)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Der Schnüffler (1983)|Der Schnüffler]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Hatschipuh]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Erfolg (1990)|Erfolg]]&lt;br /&gt;
* 1994: [[Pumuckl und der blaue Klabauter]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fernsehen (Auswahl) ====&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |anzahl=3 |liste=* 1960: [[Der Hauptmann von Köpenick (1960)|Der Hauptmann von Köpenick]]&lt;br /&gt;
* 1966: Endkampf&lt;br /&gt;
* 1966: [[Das Bohrloch oder Bayern ist nicht Texas]]; Buch und Regie: [[Rainer Erler]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Der Röhm-Putsch]]&lt;br /&gt;
* 1969: Der Attentäter&lt;br /&gt;
* 1969: [[Rebellion der Verlorenen]]&lt;br /&gt;
* 1969: Alte Kameraden &lt;br /&gt;
* 1969: [[Der Komödienstadel]]: [[Witwen]]&lt;br /&gt;
* 1970: Der Komödienstadel: [[Der Ehrengast]]; Regie: [[Olf Fischer]]&lt;br /&gt;
* 1971: Augenzeugen müssen blind sein&lt;br /&gt;
* 1972: Fettaugen (Breitnagel)&lt;br /&gt;
* 1972: Die Lokalbahn (Bürgermeister Rehbeim)&lt;br /&gt;
* 1973: Der Mensch Adam Deigl und die Obrigkeit&lt;br /&gt;
* 1973: Der Komödienstadel: [[Die drei Eisbären]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Die drei Dorfheiligen (1973)|Der Komödienstadel: Die drei Dorfheiligen]]; Regie: Olf Fischer&lt;br /&gt;
* 1973: Der Komödienstadel: [[Die kleine Welt]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Das sündige Dorf (1974)|Der Komödienstadel: Das sündige Dorf]]; Regie: Olf Fischer&lt;br /&gt;
* 1974: [[Der Wohltäter]] (Fernsehfilm, Bürgermeister Gassner); von [[Käthe Braun (Schauspielerin)|Käthe Braun]]; Regie: [[Wolf Dietrich (Regisseur)|Wolf Dietrich]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben (Film)|Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Der Wittiber (1975)|Der Wittiber]] (Schormayr)&lt;br /&gt;
* 1978: [[Sachrang (Film)|Sachrang]] (Ertlbauer)&lt;br /&gt;
* 1978: Der alte Feinschmecker&lt;br /&gt;
* 1979: Die Münze&lt;br /&gt;
* 1981: Die Grenze (Lorenz)&lt;br /&gt;
* 1981: Der Komödienstadel: Spätlese oder Auch der Herbst hat schöne Tage&lt;br /&gt;
* 1982: [[Die Tochter des Bombardon|Der Komödienstadel: Die Tochter des Bombardon]]&lt;br /&gt;
* 1982: [[Vergiftet oder arbeitslos?]] (Fernsehspiel); Regie: [[Bernward Wember]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Wunderland (Fernsehsendung)|Wunderland]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1984: [[Der letzte Stammtisch]] (Kurzfilm); Regie: Rainer Erler&lt;br /&gt;
* 1987: Zwei auf der Straße&lt;br /&gt;
* 1988: Wieviel Liebe braucht der Mensch&lt;br /&gt;
* 1991: Besuchszeit; Regie: Gedeon Kovacs&lt;br /&gt;
* 1991: Stein und Bein&lt;br /&gt;
* 1992: Der Struppi ist weg&lt;br /&gt;
* 1992: Der Unschuldsengel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Tatort =====&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |anzahl=3 |liste=&lt;br /&gt;
* 1972–1981: &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]&amp;#039;&amp;#039; als [[Oberinspektor|KOI]], ab 1976 als [[Kriminalhauptkommissar|KHK]] Veigl; mit [[Helmut Fischer]] und [[Willy Harlander]]&lt;br /&gt;
** 1972: [[Tatort: Münchner Kindl|Münchner Kindl]]&lt;br /&gt;
** 1973: [[Tatort: Weißblaue Turnschuhe|Weißblaue Turnschuhe]]&lt;br /&gt;
** 1973: [[Tatort: Tote brauchen keine Wohnung|Tote brauchen keine Wohnung]]&lt;br /&gt;
** 1974: [[Tatort: 3:0 für Veigl|3:0 für Veigl]]&lt;br /&gt;
** 1975: [[Tatort: Als gestohlen gemeldet|Als gestohlen gemeldet]]&lt;br /&gt;
** 1975: [[Tatort: Das zweite Geständnis|Das zweite Geständnis]]&lt;br /&gt;
** 1976: [[Tatort: Wohnheim Westendstraße|Wohnheim Westendstraße]]&lt;br /&gt;
** 1977: [[Tatort: Das Mädchen am Klavier|Das Mädchen am Klavier]]&lt;br /&gt;
** 1977: [[Tatort: Schüsse in der Schonzeit|Schüsse in der Schonzeit]]&lt;br /&gt;
** 1978: [[Tatort: Schlußverkauf|Schlußverkauf]]&lt;br /&gt;
** 1978: [[Tatort: Schwarze Einser|Schwarze Einser]]&lt;br /&gt;
** 1979: [[Tatort: Ende der Vorstellung|Ende der Vorstellung]]&lt;br /&gt;
** 1979: [[Tatort: Maria im Elend|Maria im Elend]]&lt;br /&gt;
** 1980: [[Tatort: Spiel mit Karten|Spiel mit Karten]]&lt;br /&gt;
** 1981: [[Tatort: Usambaraveilchen|Usambaraveilchen]]&lt;br /&gt;
* 1971–1977: &amp;#039;&amp;#039;Tatort&amp;#039;&amp;#039; als Gastermittler in:&lt;br /&gt;
** 1971: [[Tatort: Der Boss|Der Boss]]&lt;br /&gt;
** 1972: [[Tatort: Wenn Steine sprechen|Wenn Steine sprechen]]&lt;br /&gt;
** 1972: [[Tatort: Rechnen Sie mit dem Schlimmsten|Rechnen Sie mit dem Schlimmsten]]&lt;br /&gt;
** 1972: [[Tatort: Kennwort Gute Reise|Kennwort Gute Reise]]&lt;br /&gt;
** 1973: [[Tatort: Ein ganz gewöhnlicher Mord|Ein ganz gewöhnlicher Mord]]&lt;br /&gt;
** 1973: [[Tatort: Stuttgarter Blüten|Stuttgarter Blüten]]&lt;br /&gt;
** 1974: [[Tatort: Zweikampf|Zweikampf]]&lt;br /&gt;
** 1975: [[Tatort: Wodka Bitter-Lemon|Wodka Bitter-Lemon]]&lt;br /&gt;
** 1975: [[Tatort: Die Abrechnung (1975)|Die Abrechnung]]&lt;br /&gt;
** 1975: [[Tatort: Urlaubsmord|Urlaubsmord]]&lt;br /&gt;
** 1976: [[Tatort: Abendstern|Abendstern]]&lt;br /&gt;
** 1976: [[Tatort: Transit ins Jenseits|Transit ins Jenseits]]&lt;br /&gt;
** 1977: [[Tatort: Wer andern eine Grube gräbt …|Wer andern eine Grube gräbt …]]&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Tatort&amp;#039;&amp;#039; als Dienststellenleiter Veigl in:&lt;br /&gt;
** 1992: [[Tatort: Ein Fall für Ehrlicher|Ein Fall für Ehrlicher]]&lt;br /&gt;
** 1992: [[Tatort: Tod aus der Vergangenheit|Tod aus der Vergangenheit]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Tatort-Folgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehserien ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste&lt;br /&gt;
|anzahl = 3&lt;br /&gt;
|liste = * 1966: [[Der Nachtkurier meldet]] – Folge 30: Außenseiter macht das Rennen&lt;br /&gt;
* 1966: [[Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger]] - Folge 4: Das Wunder&lt;br /&gt;
* 1967–1977: [[Graf Yoster gibt sich die Ehre]] (in 2 Folgen der 5. Staffel)&lt;br /&gt;
* 1968: Der Staudamm (1 Folge)&lt;br /&gt;
* 1968: Zimmer 13 (1 Folge)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger]] – Folge 24: Skatbrüder&lt;br /&gt;
* 1969–1970: [[Die Perle – Aus dem Tagebuch einer Hausgehilfin]] (1 Folge)&lt;br /&gt;
* 1971: Karl Valentins Lachparade (2 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1971–1972: Lerchenpark – Moderne Geschichten aus einer Satellitenstadt (1 Folge)&lt;br /&gt;
* 1968–1972: [[Königlich Bayerisches Amtsgericht]] (auch als Erzähler)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Münchner Geschichten]] (2 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1975: [[Beschlossen und verkündet]] – Folge 11: Ferdinands Pferdchen&lt;br /&gt;
* 1975–1976: [[Spannagl &amp;amp; Sohn]]&lt;br /&gt;
* 1977–1978: [[Polizeiinspektion 1]] – Folgen 13, 22, insgesamt in 4 Folgen&lt;br /&gt;
* 1979–1980: Der Bürgermeister (13 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1982–1989: [[Meister Eder und sein Pumuckl (Fernsehserie)|Meister Eder und sein Pumuckl]] (52 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Monaco Franze – Der ewige Stenz]] (2 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1983–1985: [[Unsere schönsten Jahre]] (1 Folge)&lt;br /&gt;
* 1983–1992: [[Weißblaue Geschichten]]&lt;br /&gt;
* 1984: Franz Xaver Brunnmayr (13 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1984–1989: [[Die Wiesingers]]&lt;br /&gt;
* 1987–1989: [[Die Schwarzwaldklinik]] – Landstreicher Boris in 3 Folgen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1969: [[Walter Netzsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Der beinahe unaufhaltsame Aufstieg des Mathias Grüneisl.&amp;#039;&amp;#039; Eine gerade noch utopische Groteske (Mathias Grüneisl) – Regie: [[Hellmuth Kirchammer]] ([[Original-Hörspiel]], [[Science-Fiction]]-Hörspiel – [[Bayerischer Rundfunk|BR]])&lt;br /&gt;
* 1979–1985: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Grandauers und ihre Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1989: Leser des Hörbuches &amp;#039;&amp;#039;Der Wittiber&amp;#039;&amp;#039; von [[Ludwig Thoma]]&lt;br /&gt;
* 1991: Leser des Hörbuches &amp;#039;&amp;#039;Das Leben meiner Mutter&amp;#039;&amp;#039; von [[Oskar Maria Graf]]&lt;br /&gt;
* Auf dem [[YouTube]]-Kanal „faxenmacher 2.0“ findet man mehrere Hörspiele, in denen Gustl Bayrhammer mitwirkte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://youtube.com/playlist?list=PLMQZI37fOFkaRLRt_CMJ_ocN-z5LmonEs Hörspiele mit Gustl Bayrhammer], auf [[YouTube]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1975: [[Deutscher Kritikerpreis]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Ludwig-Thoma-Medaille]] der Stadt München&lt;br /&gt;
* 1981&amp;lt;!-- oder 1982? --&amp;gt;: Bayerischer [[Staatsschauspieler]]&lt;br /&gt;
* 1982: [[Bayerischer Poetentaler]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Bayerischer Filmpreis]] (als Bester Darsteller für die Rolle des Meister Eder)&lt;br /&gt;
* 1987: Medaille „[[München leuchtet]] – Den Freunden Münchens“ in Silber&lt;br /&gt;
* 1990: [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Oberbayerischer Kulturpreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 wurde im Münchener Neubaugebiet Freiham die Gustl-Bayrhammer-Straße sowie die neu gebaute „Grundschule Gustl-Bayrhammer-Straße“ nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gs-gustl.de/ |titel=Unsere Schule |werk=gs-gustl.de |zugriff=2019-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.muenchen.de/aktuell/2017-08/neue-grundschule-in-freiham-vorgestellt.html |wayback=2021-01-20 |text=Grundschule an der Gustl-Bayrhammer-Straße vorgestellt}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unweit der Gustl-Bayrhammer-Straße findet sich auch die Ellis-Kaut-Straße. Ellis Kaut war die Erfinderin des Pumuckl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. April 2023 wurde im Beisein des bayerischen Ministerpräsidenten [[Markus Söder]] und des Münchner Oberbürgermeisters [[Dieter Reiter]], anlässlich des 30. Todestags Bayrhammers, eine [[Gedenktafel]] am Haus an der [[Widenmayerstraße]] im [[Lehel]], in welchem mit Gustl Bayrhammer als Meister Eder die Serie „Meister Eder und sein Pumuckl“ entstand, enthüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/meister-eder-pumuckl-gedenktafel-1.5819158 |titel=Auf Meister Eders Spuren – Gedenktafel erinnert an Gustl Bayrhammer |werk=sueddeutsche.de |hrsg=[[Süddeutsche Zeitung]] |datum=2023-04-24 |abruf=2023-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fernsehdokumentation ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der bayerische Übervater – Zum Andenken an Gustl Bayrhammer&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Meinhard Prill]], Redaktion: Johannes Pechtold, [[BR Fernsehen]], Erstausstrahlung: 17. Februar 2002&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/unter-unserem-himmel/Der-bayerische-uebervater100.html |titel=Der bayerische Übervater – Zum Andenken an Gustl Bayrhammer |werk=br.de |hrsg=[[Bayerischer Rundfunk]] |datum=2012-01-26 |abruf=2022-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gustl Bayrhammer: &amp;#039;&amp;#039;Das Herz gehört dazu. Sein Leben aufgezeichnet von Manfred Glück.&amp;#039;&amp;#039; Langen Müller in der F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung, München 1993, ISBN 3-7844-2475-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bayrhammer, Gustl.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 62–63.&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Albert Langen • Georg Müller Verlag, München/Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;43.&lt;br /&gt;
* Sybille Krafft: &amp;#039;&amp;#039;Bayerische Volksschauspieler. 12 persönliche Porträts von Sybille Krafft.&amp;#039;&amp;#039; [[Allitera Verlag]], München 2013, ISBN 978-3-86906-535-9.&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;46 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119127881}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0063210}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|24b1b5f0d1e24611be80140fdd332de6}}&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|talker|5748/2}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000014714}}&lt;br /&gt;
* [[Entnazifizierung]]sakte Adolf Gustav Bayrhammer als [https://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=6-902892-1 digitale Reproduktion] im Online-Angebot des [[Staatsarchiv Sigmaringen|Staatsarchivs Sigmaringen]]&lt;br /&gt;
* steffi-line.de: [http://www.steffi-line.de/archiv_text/nost_buehne/02b_bayrhammer.htm Biografie – Gustl Bayrhammer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119127881|LCCN=n94065779|VIAF=8190920}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bayrhammer, Gustl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Krailling)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pumuckl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Schlaraffia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bayrhammer, Gustl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bayrhammer, Adolf Gustav Rupprecht Maximilian&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Volksschauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Februar 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. April 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Krailling]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AWebmanNamedLee</name></author>
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