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	<title>Gusti Huber - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gusti_Huber&amp;diff=249011&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Astra66: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-04-29T07:22:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gusti Huber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Juli]] [[1914]] als &amp;#039;&amp;#039;Auguste Barbara Huber&amp;#039;&amp;#039; in [[Wieden (Wien)]], [[Österreich-Ungarn]];&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/04-st-elisabeth/01-29/?pg=67 Taufbuch Pfarre St. Elisabeth, Wieden (Wien 4. Bezirk), 1913-1914]&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[12. Juli]] [[1993]] in [[New York City]]) war eine [[Österreich|österreichische]] [[Theater]] - und [[Filmschauspielerin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ihr Vater war Kohlenhändler; ihre Mutter, eine geborene Roszypal, kam bei der Bombardierung des [[Heinrichhof]]s im März 1945 ums Leben. Schauspielunterricht erhielt sie von [[Rudolf Beer (Theaterregisseur)|Rudolf Beer]], der auch ihr [[Debüt]] in [[Zürich]] vermittelte, und von [[Albert Bassermann]]. Klassenkameraden an der Akademie für Musik und darstellende Kunst waren [[Hansi Knoteck]], [[Karl Schönböck]], [[Franz Böheim]] und [[Hans Holt]]. Ihre erste Filmrolle hatte sie 1935; zwei Jahre später gelang ihr in der Theaterverfilmung &amp;#039;&amp;#039;Unentschuldigte Stunde&amp;#039;&amp;#039; der große Durchbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wien spielte sie erst am [[Volkstheater (Wien)|Volkstheater]], dann in der [[Theater in der Josefstadt|Josefstadt]] und schließlich 1940 im [[Burgtheater]], wo ihre Antrittsrolle die Julia war. Sie stand 1944 in der [[Gottbegnadeten-Liste]] des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hubner, Auguste&amp;#039;&amp;#039;. In: Theodor Kellenter: &amp;#039;&amp;#039;Die Gottbegnadeten : Hitlers Liste unersetzbarer Künstler&amp;#039;&amp;#039;. Kiel: Arndt, 2020, ISBN 978-3-88741-290-6, S. 385&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Sommer-Stagione am [[Stadttheater Gmunden|Gmundener Stadttheater]] verliebte sie sich in den vier Jahre jüngeren Erben der Wiener Hofjuwelierdynastie [[A. E. Köchert|Köchert]], [[Gotfrid Köchert]]. Seine Eltern versuchten die Beziehung zu hintertreiben und schickten ihn für ein Jahr auf ein College in Amerika, doch die beiden blieben in Verbindung und Huber rief ihn alle paar Tage in Florida an. Bei der Rückkehr war Österreich inzwischen an das Deutsche Reich angeschlossen, und Köchert wurde zur Wehrmacht einberufen. Huber reiste ihm, sooft es ihre Arbeit zuließ, nach [[Enns]] nach, wo er in der dortigen Dragonerkaserne stationiert war. Als das erste Kind unterwegs war, wurde geheiratet. Ein zweites Kind, Christiane, folgte und die Familie lebte in der Löwelstraße hinter dem Burgtheater; die Ehe wurde jedoch bald geschieden. Nach Kriegsende blieben Bühnenengagements und Filmrollen aus. Die inzwischen 31-Jährige trat vor amerikanischen Besatzungssoldaten im Hotel Traunblick auf und sang im Austausch gegen Lebensmittel. Hier lernte sie den US-Offizier Joseph Besch kennen, den sie im Rathaus von Altmünster heiratete. Sie siedelte 1950 mit ihm in die USA über, wo sie noch Zwillinge zur Welt brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekanntesten ihrer 20 Filme bis 1945 waren 1937 &amp;#039;&amp;#039;[[Land der Liebe]]&amp;#039;&amp;#039;, 1939 &amp;#039;&amp;#039;Marguerite: 3&amp;#039;&amp;#039; und 1941 &amp;#039;&amp;#039;[[Jenny und der Herr im Frack]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Nach der Übersiedlung in die USA spielte sie nur noch gelegentlich. Ihr letzter Kinofilm war 1959 &amp;#039;&amp;#039;[[Das Tagebuch der Anne Frank (1959)|Das Tagebuch der Anne Frank]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem sie die Rolle der Mutter Edith Frank übernahm, die sie schon im Theater gespielt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gusti Hubers Tochter war [[Bibi Besch|Bibiana „Bibi“ Besch]] (1942–1996), die ebenfalls als Schauspielerin in vielen Filmen mitwirkte und für ihre zahlreichen Gastauftritte in US-Fernsehserien mehrfach für den [[Emmy]] nominiert wurde. International bekannt wurde Bibi Besch unter anderem durch ihre Rolle in &amp;#039;&amp;#039;[[Star Trek II: Der Zorn des Khan]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gusti Hubers Enkelin und Tochter von Bibi Besch ist [[Samantha Mathis]] (* 1970), die ebenfalls den Beruf der Schauspielerin ergriff (u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;[[American Psycho]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Gusti Huber testamentarisch verfügt hatte, dass sie auf österreichischem Boden bestattet werden wolle, brachte der Witwer 1993 ihre Urne nach Altmünster und verstreute die Asche auf einem Wiesengrund am Ufer des Traunsees.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* 1935: [[Tanzmusik]]&lt;br /&gt;
* 1935: Ein Walzer um den Stephansturm &amp;#039;&amp;#039;(Sylvia und ihr Chauffeur)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1935: Buchhalter Schnabel &amp;#039;&amp;#039;(Ein junger Herr aus Oxford)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1936: [[Savoy-Hotel 217]]&lt;br /&gt;
* 1936: Fiakerlied&lt;br /&gt;
* 1937: [[Land der Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1937: [[Die unentschuldigte Stunde (1937)|Die unentschuldigte Stunde]]&lt;br /&gt;
* 1937: [[Der Mann, von dem man spricht]]&lt;br /&gt;
* 1938: Zwischen den Eltern&lt;br /&gt;
* 1938: [[Kleiner Mann – ganz groß (1938)|Kleiner Mann – ganz groß]]&lt;br /&gt;
* 1938: Der Optimist&lt;br /&gt;
* 1938: [[Das Mädchen von gestern Nacht]]&lt;br /&gt;
* 1939: Marguerite: 3 &amp;lt;!-- Schreibweise von Filmportal und Rechteinhaber Murnau Stiftung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1940: [[Wie konntest Du, Veronika!]]&lt;br /&gt;
* 1940: Herz – modern möbliert&lt;br /&gt;
* 1941: So gefällst Du mir&lt;br /&gt;
* 1941: [[Jenny und der Herr im Frack]]&lt;br /&gt;
* 1943: [[Gabriele Dambrone]]&lt;br /&gt;
* 1945: Am Abend nach der Oper&lt;br /&gt;
* 1945: [[Wie ein Dieb in der Nacht]]&lt;br /&gt;
* 1953: The Dog Tag (TV-Serie &amp;#039;&amp;#039;The Doctor&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1954: The Power and the Prize (TV-Serie &amp;#039;&amp;#039;Robert Montgomery Presents&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1954: Run Like a Thief (TV-Serie &amp;#039;&amp;#039;The Philco Television Playhouse&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1959: Project Immortality (TV-Serie &amp;#039;&amp;#039;Playhouse 90&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1959: [[Das Tagebuch der Anne Frank (1959)|Das Tagebuch der Anne Frank]] (Diary Of Anne Frank)&lt;br /&gt;
* 1963: Season for Vengeance (TV-Serie &amp;#039;&amp;#039;Sam Benedict&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1964: The Hell Walkers (TV-Serie &amp;#039;&amp;#039;The DuPont Show of the Week&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Gusti Huber|2|879|880|Autor=Julia Danielczyk}}&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;H – L. Botho Höfer – Richard Lester.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S. 88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0399345}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|b4b0ad34c5af4c24bb754e4760ac5b2b}}&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|1098}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/atom/090B65B0-3D3-0035B-00000D4C-090A7D62// Interview mit Gusti Huber] im Online-Archiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1035141663|LCCN=no2004075118|VIAF=59347352}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Huber, Gusti}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Huber, Gusti&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Huber, Auguste (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Theater- und Filmschauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Juli 1914&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wieden (Wien)]], Österreich-Ungarn&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Juli 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City]], New York, Vereinigte Staaten&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Astra66</name></author>
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