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	<title>Guste Schepp - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T03:10:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Guste_Schepp&amp;diff=2199108&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Silewe: Normdaten überprüft</title>
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		<updated>2024-02-03T12:58:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten überprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Guste Schepp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. August]] [[1886]] in [[Bremen]]; † [[23. Juli]] [[1967]] in Bremen) war eine deutsche Politikerin ([[Deutsche Demokratische Partei|Deutsche Staatspartei]]) und [[Frauenrecht]]lerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Schepp war die Tochter des Kaufmanns Carl Merkel und seiner Frau Carlotta. Sie besuchte bis 1901 das [[Gymnasium|Lyzeum]] von [[Anna Vietor]]. Nach Aufenthalten in einem [[Mädchenpensionat]] in [[Dresden]] und in England studierte sie am [[Bremer Lehrerseminare|Bremer Lehrerseminar]] von Gustav Janson, musste das Studium aber wegen Erkrankungen abbrechen. Sie heiratete den Bremer [[Rechtsanwalt]] Hans Schepp, der 1918 im Krieg fiel; beide hatten vier Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 gründete sie mit anderen Frauen die &amp;#039;&amp;#039;Kriegshinterbliebenenvereinigung&amp;#039;&amp;#039;, die bald rund 900 Mitglieder aufwies. Sie wirkte über 15 Jahre im Verein. Als &amp;#039;&amp;#039;sozial erfahrenen Person&amp;#039;&amp;#039; – wie es hieß – erfolgte später ihre Berufung in einen Ausschuss des [[Reichsarbeitsministerium]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 wurde Schepp Vorsitzende des 1910 von [[Verena Rodewald]] gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Frauenstadtbundes&amp;#039;&amp;#039;. Ihre Themen waren: Die Benachteiligung der Frauen, Friedensresolutionen und Probleme zur Strafbarkeit von [[Schwangerschaftsabbruch]] gemäß §&amp;amp;nbsp;218 [[Strafgesetzbuch|StGB]]. Sie schrieb unter anderem in den [[Bremer Nachrichten]] über Frauentagungen, über bedeutende Frauen und zu aktuellen Ereignissen. 1930 wurde sie als Nachfolgerin von [[Agnes Heineken]] (DDP) in die [[Bremische Bürgerschaft]] gewählt. Hier setzte sie sich für verbesserte Bildungschancen von Kindern weniger bemittelter Eltern ein und war in der [[Deputationen (Bremen)|Wohlfahrtsdeputation]] tätig. Um 1930 wurde sie Vorsitzende des Verbandes &amp;#039;&amp;#039;Norddeutscher Frauenvereine&amp;#039;&amp;#039; und Vorstandsmitglied des &amp;#039;&amp;#039;[[Bund Deutscher Frauenvereine|Bundes Deutscher Frauenvereine]]&amp;#039;&amp;#039;, verbunden mit überregionalen Aktivitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des [[Nationalsozialismus]] war Schepp für die evangelische Kirche aktiv, engagierte sich für die [[Bremer Dom]]gemeinde und übernahm 1938 den Vorsitz des &amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Evangelischer Frauenbund|Deutsch-Evangelischen Frauenbundes]]&amp;#039;&amp;#039; (DEF). Dieses Amt hatte sie bis 1964 inne. Im Sommer 1933 trug sie einen harten Konflikt mit Landesbischof [[Heinrich Weidemann (Theologe)|Weidemann]] aus, dem sie Parteinahme für die [[NSDAP]] vorwarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 gründete sie mit anderen Frauen ein &amp;#039;&amp;#039;Jugend-Gemeinschaftswerk&amp;#039;&amp;#039; des DEF, in dem durch Kurse unter anderem entwicklungsgehemmte junge Frauen gefördert wurden. Bis wenige Jahre vor ihrem Tod war die liberale Auguste Schepp in der [[Bremer Frauenbewegung]] aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Herbert Schwarzwälder]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Große Bremen-Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte, überarbeitete und erweiterte Auflage. Edition Temmen, Bremen 2003, ISBN 3-86108-693-X.&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Hannover-Drück]]: &amp;#039;&amp;#039;Schepp, Guste, geb. Merkel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Frauen Geschichte(n)&amp;#039;&amp;#039;, Bremer Frauenmuseum (Hrsg.). Edition Falkenberg, Bremen 2016, ISBN 978-3-95494-095-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://bremer-frauenmuseum.de/2017/03/24/schepp-guste-geb-merkel/ Frauenmuseum, Porträt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2024-02-03}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schepp, Guste}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bremischen Bürgerschaft (1920–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schepp, Guste&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Pädagogin, Frauenrechtlerin und Politikerin (DDP), MdBB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. August 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Juli 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Silewe</name></author>
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