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	<title>Gustave Charpentier - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustave_Charpentier&amp;diff=43198&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Piet Parkiet: Kategorie:Träger des Prix de Rome ergänzt</title>
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		<updated>2025-12-07T15:27:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie:Träger des Prix de Rome ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gustave Charpentier LOC.jpg|mini|Gustave Charpentier]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gustave Charpentier - Louise - Cast list.png|mini|Louise]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Plaque Gustave Charpentier, 66 boulevard de Rochechouart, Paris 18.jpg|mini|Gedenktafel an 66 Boulevard de Rochechouart in Paris]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustave Charpentier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Juni]] [[1860]] in [[Dieuze]], [[Département Moselle]]; † [[18. Februar]] [[1956]] in [[Paris]]) war ein französischer [[Komponist]],  der vor allem durch seine Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Louise (Oper)|Louise]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt wurde. Das Werk thematisiert das Leben und die Sehnsüchte der Pariser Arbeiterklasse. Charpentier engagierte sich zudem stark für die kulturelle Förderung und Anerkennung der Pariser Arbeiterinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Zeit in Tourcoing und Lille 1860 bis 1880 ===&lt;br /&gt;
Gustave Charpentiers Vater, ein Bäcker von Beruf, war Amateurmusiker und spielte in seiner Freizeit Violine, Horn und Flöte. Daher erhielt Charpentier schon als Kind ersten Musikunterricht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Robert Orledge |url=https://www.oxfordmusiconline.com/grovemusic/display/10.1093/gmo/9781561592630.001.0001/omo-9781561592630-e-0000005469 |titel=Charpentier, Gustave |werk=Grove Music Online |hrsg=Oxford University Press |datum=2001-01-20 |sprache=en |abruf=2024-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hoover&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kathleen O’Donnell Hoover |Titel=Gustave Charpentier |Sammelwerk=The Musical Quarterly |Band=25 |Nummer=3 |Datum=1939-07 |ISSN=0027-4631 |Seiten=334–350 |Sprache=en |JSTOR=738749}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Foley&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ruth Iona Foley |Hrsg=University of Nebraska |Titel=The songs of Gustave Charpentier |Ort=Lincoln |Datum=2000 |Sprache=en |Online=https://search.proquest.com/docview/304615390}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HarvardBio&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Don Michael Randel |Titel=The Harvard Biographical Dictionary of Music |Verlag=The Belknap Press of Harvard University Press |Ort=Cambridge MA / London |Datum=1996 |ISBN=0-674-37299-9 |Kapitel=Charpentier, Gustave |Seiten=153 |Sprache=en |Online={{Google Buch |BuchID=jEGpMqRcQjIC |Seite=153 |Hervorhebung=&amp;quot;Charpentier, Gustave&amp;quot;}} |Abruf=2019-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1870 floh er mit seiner Familie aus seinem [[Lothringen|lothringischen]] Heimatort vor den anrückenden Deutschen nach [[Tourcoing]]. Hier erhielt er mit 11 Jahren den ersten formellen Violinunterricht bei Maestro Stappen. Nach fünf Monaten spielte er schon im kommunalen Orchester. Zum Repertoire gehörten [[Fidelio]], [[Rienzi]], Orfeo und [[L’étoile du nord|L’Etoile du Nord]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hoover&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Foley&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1875 arbeitete er in einer Strickerei. Er arbeitete sich vom Weber bis zum Buchhalter hoch. In seiner Freizeit spielte er neben Violine auch Klarinette und organisierte unter den Arbeitern mit Unterstützung von Musikern des lokalen Orchesters ein Instrumentalensemble, mit welchem er &amp;#039;&amp;#039;Sérénades d’Orchestre&amp;#039;&amp;#039; veranstaltete, die viel Anerkennung fanden. Diese Zeit begründete auch sein Interesse an der musikalischen Ausbildung aller Bevölkerungsschichten. Seinem Arbeitgeber Albert Lorthiois gab er Unterricht im Violinspiel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hoover&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Foley&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AllMusic&amp;quot;&amp;gt;{{Allmusic |Rubrik=artist |ID=mn0001210116}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser ermöglichte ihm im Gegenzug den Besuch des [[Konservatorium]]s in [[Lille]]. Hier wurde er vom Geiger M. Martin und in [[Harmonielehre]] von M. Lecoq unterrichtet. Nach wenigen Monaten erhielt er einen &amp;#039;&amp;#039;Prix d’honneur.&amp;#039;&amp;#039; Nachdem 1878 sein Bemühen um ein staatliches Stipendium für das [[Pariser Konservatorium]] zunächst gescheitert war, förderte ihn der Rat der Stadt Tourcoing auf Betreiben Lorthiois mit einem einjährigen Stipendium für ein Studium am Konservatorium in Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Jahre in Paris bis zur Oper Julien 1880 bis 1913 ===&lt;br /&gt;
1881 zog er gemeinsam mit seiner Mutter nach [[Montmartre]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hoover&amp;quot; /&amp;gt; Am Konservatorium studierte er Violine bei [[Lambert Joseph Massart]] und Harmonielehre bei [[Émile Pessard]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HarvardBio&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AllMusic&amp;quot; /&amp;gt; Er hatte den Ruf seine Studien nicht ernst genug zu betreiben, und wiederholte Späße und Streiche sollen zum Zerwürfnis mit Massart geführt haben. Dieser bescheinigte ihm keine Zukunft als Musiker zu haben und veranlasste die Demission vom Konservatorium. Nach kurzer Zeit beim Militär und als durch die Provinz tingelnder Geiger wurde er 1885 erneut am Konservatorium aufgenommen, dieses Mal mit einer ernsteren Gesinnung. Sein Kompositionslehrer [[Jules Massenet]] wurde ihm Freund und Mentor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hoover&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Foley&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1887 erhielt er den [[Prix de Rome]] für die Kantate &amp;#039;&amp;#039;Didon&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HarvardBio&amp;quot; /&amp;gt; Er hielt sich von Januar 1888 bis Juni 1890 in Rom auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HarvardBio&amp;quot; /&amp;gt; In der [[Villa Medici (Rom)|Villa Medici]] entstanden seine bedeutendsten Werke, vor allem die Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Louise (Oper)|Louise]]&amp;#039;&amp;#039;, die ihm 1900 nach entbehrungsreichen Jahren einen sensationellen Erfolg bescherte. Der sozialkritische „musikalische Roman“ über die arme Näherin Louise in der Großstadt Paris war ein atmosphärischer, spezifisch französischer Beitrag zum anbrechenden [[Verismus]]. 1900 wurde Charpentier zum [[Ritter der Ehrenlegion]] ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AllMusic&amp;quot; /&amp;gt; Er übertrug sein soziales Engagement auch auf andere Bereiche. So gründete er 1902 das Conservatoire Populaire Mimi Pinson, das weiten Bevölkerungsschichten eine musikalische Ausbildung ermöglichte. Er überredete angesehene Musikprofessoren junge arbeitende Frauen in Gesang, Klavier, Harfe, Tanz und Chorgesang zu unterrichten. Mit regelmäßig veranstalteten Konzerten sowohl in Paris als auch in der Provinz, die oft mit einem guten Zweck verknüpft wurden, gab er ihnen eine Bühne in der Öffentlichkeit. Bis 1914 entwickelte sich sein Konservatorium zu einem der erfolgreichsten und dauerhaftesten musikalischen Einrichtungen der Vorkriegszeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HarvardBio&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AllMusic&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mary Ellen Poole |Titel=Gustave Charpentier and the Conservatoire Populaire de Mimi Pinson |Sammelwerk=19th-Century Music |Band=20 |Nummer=3 |Datum=1997 |ISSN=0148-2076 |Seiten=231–252 |Sprache=en |DOI=10.2307/746863 |JSTOR=746863}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1912 wurde Gustave Charpentier als Nachfolger von Jules Massenet in die [[Académie des Beaux-Arts]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Zenit seiner Komponistenlaufbahn hatte er zu jener Zeit jedoch bereits überschritten. An den Erfolg von &amp;#039;&amp;#039;Louise&amp;#039;&amp;#039; konnte er 1913 mit seiner als Fortsetzung gedachten Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Julien (Oper)|Julien]]&amp;#039;&amp;#039; nicht anknüpfen. Dem als wahrscheinlich zweiten Werk einer Trilogie geplanten Werk folgte keine Fortsetzung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AllMusic&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Späte Jahre 1914 bis 1956 ===&lt;br /&gt;
Bald darauf verstummte Charpentier als Komponist. Stattdessen widmete er sich der Organisation und Veranstaltung von Konzerten und arbeitete als Musikkritiker. Er war interessiert an den technischen Neuerungen seiner Zeit wie Grammophon, Rundfunk und Film. 1920 wurde er als assoziiertes Mitglied in die [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/gustave-charpentier/| titel=Académicien décédé: Gustave Charpentier| hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique| zugriff=2023-08-25| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1922 wurde er Offizier und 1930 Kommandeur der Ehrenlegion.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hoover&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Foley&amp;quot; /&amp;gt; Noch 1939 wirkte er bei einer Filmfassung seiner Oper &amp;#039;&amp;#039;Louise&amp;#039;&amp;#039; des Filmpioniers [[Abel Gance]] mit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AllMusic&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{IMDb|tt0031592|Louise (1939)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Review of Louise |Sammelwerk=The Modern Language Journal |Band=24 |Nummer=7 |Datum=1940-04-07 |Seiten=545–545 |Sprache=en |DOI=10.2307/316482 |JSTOR=316482}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Zweiten Weltkrieg zog er sich aus der Öffentlichkeit zurück und lebte alleine bis zu seinem Tod in Paris.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AllMusic&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustave Charpentier starb im Alter von 95 Jahren und wurde auf dem Pariser [[Cimetière du Père-Lachaise]] zu Grabe getragen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://knerger.de/html/charpentmusiker_16.html Das Grab von Gustave Charpentier.] knerger.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption und Gedenken ==&lt;br /&gt;
In Paris ist das &amp;#039;&amp;#039;Conservatoire Municipal Gustave Charpentier&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Orchesterwerke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Impressions d’Italie&amp;#039;&amp;#039;. Sinfonische Suite (entstanden zwischen 1887 und 1889, bei Heugel 1892 publiziert). I. &amp;#039;&amp;#039;Serenade&amp;#039;&amp;#039; II. &amp;#039;&amp;#039;A la Fontaine&amp;#039;&amp;#039; III. A Mules IV. Sur les cimes V. Napoli. Das Werk wurde unter anderem 1957 vom &amp;#039;&amp;#039;L’Orchestre De La Société Des Concerts Du Conservatoire De Paris&amp;#039;&amp;#039; unter der Leitung von [[Albert Wolff (Dirigent)|Albert Wolff]] beim Label [[Decca Records]] und 1967 vom Orchestre Théâtre National de l’[[Opéra-Comique (Paris)|Opéra-Comique]] unter [[Pierre Dervaux]] beim Label [[EMI Group|EMI]] eingespielt. Charpentier selbst spielte Sätze daraus, die auf mehreren Schellackplatten erschienen, beim Label [[Columbia Records]] ein. Im Jahr 2011 erschien eine Neueinspielung mit [[Brussels philharmonic|Brussels Philharmonic]] unter Leitung von [[Hervé Niquet]] auf der CD mit Buch &amp;#039;&amp;#039;Gustave Charpentiere et le prix de Rome&amp;#039;&amp;#039; beim Label Glossa.&lt;br /&gt;
* Orchestersuite Nr. 2, Manuskript durch Feuer zerstört&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Munich&amp;#039;&amp;#039;. Sinfonische Dichtung (1911)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vokalwerke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Didon&amp;#039;&amp;#039;. Lyrische Szene (1887 bei Heugel) Text: Augé de Lassus (1841–1914). Charpentier gewann mit der Komposition, die er Jules Massenet gewidmet hatte, 1887 den &amp;#039;&amp;#039;Prix de Rome&amp;#039;&amp;#039;. Das Werk erschien am 1. November 2011 in einer Einspielung mit dem Flämischen Rundfunkchor und [[Brussels philharmonic|Brussels Philharmonic]] unter Leitung von [[Hervé Niquet]] auf der CD mit Buch &amp;#039;&amp;#039;Gustave Charpentiere et le prix de Rome&amp;#039;&amp;#039; beim Label Glossa. Als Solisten wirkten die Sopranistinnen Manon Feubel und [[Sabine Devieilhe]] und der Schweizer Tenor [[Bernard Richter]] mit.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La vie du poète&amp;#039;&amp;#039;. Sinfonisches Drama für Solostimmen, Chor und Orchester (entstand zwischen 1888 und 1889, vollendet im Januar 1889; Uraufführung: 1892), publiziert bei [[Paul de Choudens]]. Text: Gustave Charpentier. Das Werk erschien auf der CD mit Buch &amp;#039;&amp;#039;Gustave Charpentiere et le prix de Rome.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La chanson du chemin&amp;#039;&amp;#039; für Sopran, Tenor, Frauenstimmen und Klavier (1893)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Poèmes chantés&amp;#039;&amp;#039;, Lieder für Singstimme und Klavier &amp;#039;&amp;#039;(&amp;#039;&amp;#039;1894 bei Heugel publiziert): I &amp;#039;&amp;#039;La Petite frileuse&amp;#039;&amp;#039;, Text: J. L. Guez (1885) II &amp;#039;&amp;#039;Priére&amp;#039;&amp;#039; [Gebet], Text: [[Émile Blémont]] (1888) III &amp;#039;&amp;#039;A une fille de Capri&amp;#039;&amp;#039;, Text: L. Puech (1889) IV &amp;#039;&amp;#039;Chanson automne&amp;#039;&amp;#039;, Text: [[Paul Verlaine]] (1890) V &amp;#039;&amp;#039;La Cloche félée&amp;#039;&amp;#039;, Text: [[Charles Baudelaire]] (1890) VI &amp;#039;&amp;#039;Complainte&amp;#039;&amp;#039;, Text: [[Camille Mauclair]] (1893) VII &amp;#039;&amp;#039;Les Trois Sorciéres&amp;#039;&amp;#039;, Text: Camille Mauclair (1893) VIII &amp;#039;&amp;#039;La Musique&amp;#039;&amp;#039;, Text: Charles Baudelaire (1894)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Poèmes chantés&amp;#039;&amp;#039;, Lieder für Singstimme und Orchester &amp;#039;&amp;#039;(&amp;#039;&amp;#039;1894) I &amp;#039;&amp;#039;A mules&amp;#039;&amp;#039;, Text: [[Joseph Méry]]. Transkribiert aus der Szene Nr. 3 der &amp;#039;&amp;#039;Impressions d’Italie&amp;#039;&amp;#039; für Bariton und Frauenchor (1893) II &amp;#039;&amp;#039;Parfum exotique&amp;#039;&amp;#039;, Text: Charles Baudelaire, für Tenor oder Sopran und kleinen Frauenchor (1893) III La Chanson du Chemin, Text: Charles Baudelaire, Duo für Tenor oder Sopran und kleinen Frauenchor (1893) IV Les Chevaux de Bois, Text: Paul Verlaine (1893) V &amp;#039;&amp;#039;Allegorie&amp;#039;&amp;#039; Text: G. Vanor, für Sopran oder Tenor und kleinen Frauenchor (1894)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Impressions fausses&amp;#039;&amp;#039; für Bariton, Männerstimmen und Orchester (1894), Text: Paul Verlaine I &amp;#039;&amp;#039;La veilée rouge&amp;#039;&amp;#039; für Bariton und Männerchor (1894) II &amp;#039;&amp;#039;La Ronde des Compagnons&amp;#039;&amp;#039; für Bariton und Männerchor (1894)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les fleurs du mal&amp;#039;&amp;#039; für Singstimme und Klavier (1895 bei Heugel publiziert) Text: Charles Baudelaire. I &amp;#039;&amp;#039;Les Yex de Berthe&amp;#039;&amp;#039; (1895) II Le jet d’eau (1895) auch als Orchesterfassung III La Mort des amants (1895) IV L’Invitation au voyage (1895)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sérénade à Watteau&amp;#039;&amp;#039; für Solostimmen, Chor und Orchester (Uraufführung: 1896, publiziert bei Heugel), Text: Paul Verlaine. Die Uraufführung fand im [[Jardin du Luxembourg]] zur Einweihung des dortigen Denkmals [[Antoine Watteau]]s statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HarvardBio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le couronnement de la muse&amp;#039;&amp;#039; für Solostimmen, Chor und Orchester (Uraufführung im Juni 1897 im [[Nouveau Théâtre]] in Paris)&amp;lt;ref name=&amp;quot;HarvardBio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le chant d’apothéose&amp;#039;&amp;#039; für Solostimmen, Chor und Orchester (1902). Text: [[Saint-Georges de Bouhélier]]. Aufgeführt zum 100. Geburtstag [[Victor Hugo]]s&lt;br /&gt;
* Triptyque (1913) I L’amour au Faubourg II Commediante III Tragediante (unveröffentlicht)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La vie féerique&amp;#039;&amp;#039;. Filmszenen für Singstimme und Orchester (nach 1913)&lt;br /&gt;
* zahlreiche Einzellieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Opern ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Louise (Oper)|Louise]]&amp;#039;&amp;#039; (1888–1897). Roman musical (Oper). [[Libretto]]: Gustave Charpentier. UA 1900 an der [[Opéra-Comique (Paris)|Opéra-Comique]] in Paris&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Julien (Oper)|Julien ou La vie du poète]]&amp;#039;&amp;#039;. Poème lyrique (Oper). Libretto: Gustave Charpentier. UA 1913 an der [[Opéra-Comique (Paris)|Opéra-Comique]] in Paris&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L’Amour au faubourg&amp;#039;&amp;#039; (1910–1913; Fragment). Drame lyrique (Oper). Libretto: Gustave Charpentier. – Späterer Arbeitstitel: &amp;#039;&amp;#039;Duthoit. Épopée populaire&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orphée&amp;#039;&amp;#039;. Légende lyrique (Oper) in 4 Akten (vermutlich 2 davon vertont). Libretto: Gustave Charpentier&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eros&amp;#039;&amp;#039; (Fragment)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Julie&amp;#039;&amp;#039; (Fragment)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kathleen O’Donnell Hoover: &amp;#039;&amp;#039;Gustave Charpentier.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Musical Quarterly&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 25, Nr. 3, Juli 1939, S. 334–350, {{JSTOR|738749}} (englisch).&lt;br /&gt;
* Mary Ellen Poole: &amp;#039;&amp;#039;Gustave Charpentier and the Conservatoire Populaire de Mimi Pinson.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;19th-Century Music&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 20, Nr. 3, (1997), S. 231–252, {{JSTOR|746863}} (englisch).&lt;br /&gt;
* {{MGG2|Verfasser=Herbert Schneider|Lemma=Charpentier, Gustave|Band=P4|SpalteVon=|SpalteBis=|ID=mgg02728}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118669109}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs|1071292}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0153431}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118669109|LCCN=n83066447|NDL=01033633|VIAF=27251362}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Charpentier, Gustave}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gustave Charpentier| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Prix de Rome]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des Beaux-Arts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Romantik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Chor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Librettist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1860]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Charpentier, Gustave&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Juni 1860&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dieuze]], Département Moselle, Frankreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Februar 1956&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]], Frankreich&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Piet Parkiet</name></author>
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