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	<title>Gustav von Bergmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustav_von_Bergmann&amp;diff=238430&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nico308: Mitgliedschaft ergänzt</title>
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		<updated>2025-08-06T19:03:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mitgliedschaft ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Mediziner Gustav von Bergmann; zum gleichnamigen Prediger siehe [[Gustav Bergmann (Prediger)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz August Richard Gustav von Bergmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Dezember]] [[1878]] in [[Würzburg]]; † [[16. September]] [[1955]] in [[München]]) war ein deutscher Mediziner (Internist). Er war Professor der [[Innere Medizin|Inneren Medizin]] in Berlin und München. Als Prodekan an der Berliner Charité 1933 setzte er diskussionslos in der Fakultät um, dass alle Juden entlassen wurden. 1942 wurde er von [[Adolf Hitler]] zum Mitglied des &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftlichen Senats des Heeressanitätswesens&amp;#039;&amp;#039; ernannt und 1944 Beirat von [[Karl Brandt (Mediziner)|Karl Brandt]].&lt;br /&gt;
Von 1946 bis 1953 lehrte er an der [[Universitätsklinik München]] und bis 1953 war er Direktor der II. Medizinischen Klinik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav von Bergmann schuf mit seiner „Funktionellen Pathologie“ die Grundlagen der [[Psychosomatik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit und Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Gustav von Bergmann entstammte einer [[Baltikum|baltischen]] Familie und war der Sohn des [[Chirurg]]en [[Ernst von Bergmann (Mediziner)|Ernst von Bergmann]] (1836–1907) und dessen zweiter Ehefrau Pauline Asbrand genannt von Porbeck (1842–1917), einer Tochter des badischen Oberamtmanns [[August von Asbrand-Porbeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergmann studierte in [[Berlin]], München, Bonn und Straßburg, wo er 1903 promoviert wurde, Medizin. Er wurde im Wintersemester 1898/99 Mitglied im &amp;#039;&amp;#039;Bonner Kreis&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Album des Bonner Kreises 1854–1929&amp;#039;&amp;#039;. Bonn 1929, S.&amp;amp;nbsp;46 (Nr. 381)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1906 arbeitete er bei [[Paul Ehrlich]] in Frankfurt am Main. Im selben Jahr war er dort auch bei den [[Serologie|Serologen]] [[Hans Sachs (Mediziner)|Hans Sachs]] und in Paris bei [[Fernand Widal]]. Bis 1912 arbeitete er anschließend in der II. Medizinischen Klinik in Berlin unter [[Friedrich Kraus (Mediziner)|Friedrich Kraus]] (1858–1936), bei dem er sich 1908 habilitierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
1916 wurde von Bergmann [[Lehrstuhl|Ordinarius]] für [[Innere Medizin]] in [[Marburg]]. Er stand 1917 [[Emil von Behring]] während seiner letzten Nacht vor seinem Tod bei. 1920 wurde er Ordinarius für Innere Medizin in [[Frankfurt am Main]]; ab 1927 war er Professor an der [[Charité]] in Berlin. Im Jahr 1932 wurde er zum Mitglied der Gelehrtenakademie [[Leopoldina]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Prodekan an der Berliner Charité 1933 setzte von Bergmann „diskussionslos in der Fakultät um, dass 1933 alle Juden entlassen wurden.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://dgim2015.de/wp-content/uploads/sites/10/2015/04/PM-DGIM-Ausstellungser%C3%B6ffnung-F.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Die DGIM in der Zeit des Nationalsozialismus – Ausstellung eröffnet mit Zentralrat der Juden&amp;#039;&amp;#039;. |format=PDF |wayback=20150518072106}} DGIM, Pressemitteilung, 19. April 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939 wirkte er am [[Deutsche Forschungsgemeinschaft#Geschichte|DFG]]-Forschungsprojekt &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über die Möglichkeiten der Leistungssteigerung bei körperlicher Arbeit unter Sauerstoffmangel&amp;#039;&amp;#039; mit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee41&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage. Frankfurt am Main 2005, S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1942 wurde er von Adolf Hitler zum Mitglied des &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftlichen Senats des Heeressanitätswesens&amp;#039;&amp;#039; ernannt. Daneben gehörte dem Beirat der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Gesellschaft für Konstitutionsforschung&amp;#039;&amp;#039; an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee41&amp;quot; /&amp;gt; 1944 wurde er Beirat von [[Karl Brandt (Mediziner)|Karl Brandt]], dem Koordinator der medizinischen Forschung und Leiter des Gesundheitswesens,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee41&amp;quot; /&amp;gt; der in der Nachkriegszeit im [[Nürnberger Ärzteprozess]] als Hauptschuldiger zum Tode verurteilt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1946 bis 1953 lehrte Gustav von Bergmann in München. Er war bis 1953 Direktor der II. Medizinischen [[Universitätsklinik München]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee41&amp;quot; /&amp;gt; 1950 war er Vorsitzender der [[Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergmann forschte vor allem zum [[Magengeschwür]] (peptisches Ulcus), [[Bluthochdruck]] (Hypertonus) und [[Vegetatives Nervensystem|vegetativen Nervensystem]]. Er begründete 1913&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Lehre vom neurogenen Ulcus&amp;lt;!-- [[Malum perforans]]?--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit verschiedenen Kollegen gab Bergmann von 1925 bis 1932 das monumentale, in 25 Einzelbänden erschienene, formal 18-bändige &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der normalen und pathologischen Physiologie&amp;#039;&amp;#039; heraus sowie gleichzeitig die zweite Auflage des elfbändigen &amp;#039;&amp;#039;Handbuchs der inneren Medizin&amp;#039;&amp;#039; (1925–1931), das unter seiner Federführung in der dritten Auflage auf 16 Bände anwuchs und in der vierten nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] auf 18 Bände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Professor der Inneren Medizin in Marburg, Frankfurt, Berlin und München gab von Bergmann weit über sein Fachgebiet hinaus dem medizinischen Denken neue Impulse, indem er mit seiner „Funktionellen Pathologie“ die Grundlagen der [[Psychosomatik]] schuf. Die „Funktionelle Pathologie“ beruht auf der psychosomatisch-ganzheitlichen Vorstellung, dass am Beginn einer Krankheit nicht die lädierte Struktur stehe, sondern die gestörte Funktion.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helmut Siefert]]: &amp;#039;&amp;#039;Gustav von Bergmann.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang U. Eckart]], [[Christoph Gradmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ärztelexikon. Von der Antike bis zum 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 1995, S. 54–55. &amp;#039;&amp;#039;Ärztelexikon. Von der Antike bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage 2001, S. 40–41; 3. Auflage. Springer Verlag, Heidelberg / Berlin / New York 2006, S. 41–42. [[doi:10.1007/978-3-540-29585-3]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatleben und Tod ==&lt;br /&gt;
Bergmann heiratete in erster Ehe am 26. Juli 1904 in [[Bonn]] &amp;#039;&amp;#039;Auguste Verwer&amp;#039;&amp;#039; (* 26. März 1882 in [[Bendorf|Bendorf am Rhein]]; † 8. Mai 1923 in [[Frankfurt am Main]]), die Tochter des Fabrikdirektors &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Verwer&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Auguste Wippermann&amp;#039;&amp;#039;. Zweiter Sohn aus dieser Ehe war der Mitbegründer und langjährige [[Kurator]] der [[Freie Universität Berlin|FU Berlin]] [[Fritz von Bergmann|Friedrich (Fritz) von Bergmann]] (1907–1982).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In zweiter Ehe heiratete er am 28. Juni 1924 in Frankfurt (Main) &amp;#039;&amp;#039;Emilia Simokat&amp;#039;&amp;#039; (* 22. August 1885 in [[Bonn]]; † 27. Januar 1972 in [[Düsseldorf]]). Emilia Simokat war Krankenpflegerin und unterrichtete gemeinsam mit Gustav von Bergmann in Säuglingspflegekursen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karin Wittneben]]. &amp;#039;&amp;#039;Bergmann geb. Simokat, Emilie von&amp;#039;&amp;#039;. In: Horst-Peter Wolff (Hrsg.)(2001). &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte „Who was who in nursing history“.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Urban &amp;amp; Fischer, München / Jena, S. 20 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Gustav von Bergmann gilt als einer der Väter der psychosomatischen Medizin. Als seinen bedeutendsten Schüler sah Bergmann selbst [[Gerhardt Katsch]], einen der Mitbegründer der [[Diabetologie]] in Deutschland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ewert2008-S18&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Biografische Skizze&amp;amp;nbsp;I.&amp;#039;&amp;#039; In: Günter Ewert, Ralf Ewert: &amp;#039;&amp;#039;Gerhardt Katsch. Tagebuchaufzeichnungen 1914 und 1949. Biografische Skizzen.&amp;#039;&amp;#039; Greifswald 2008, S.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Konzept der [[Funktionelle Pathologie|funktionellen Pathologie]] fand u.&amp;amp;nbsp;a. Nachhall in den von [[Paul Vogler (Mediziner)|Paul Vogler]] formulierten [[Grundfunktionen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1932: Mitgliedschaft in der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]] in Halle&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|1908|IDName=gustav-von-bergmann|Name=Gustav von Bergmann|Kommentar=|Datum=11. März 2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1943: Verleihung der [[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft]] mit Urkunde des [[Adolf Hitler|Führers]] zu seinem 65. Geburtstag&lt;br /&gt;
* 1953: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* Zwischen 1994 und 2010 vergab die [[Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin]] (DGIM) die [[Gustav-von-Bergmann-Medaille]] als ihre höchste Auszeichnung. Sie wurde 2013 auf Grund seiner Nazi-Vergangenheit durch die [[Leopold-Lichtwitz-Medaille]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* 1922 &amp;#039;&amp;#039;Seele und Körper in der inneren Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 1932 &amp;#039;&amp;#039;Funktionelle Pathologie.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin; 2. Auflage 1936&lt;br /&gt;
* 1947 &amp;#039;&amp;#039;Neues Denken in der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München&lt;br /&gt;
* als Hrsg. mit [[Walter Frey (Mediziner)|Walter Frey]] und [[Herbert Schwiegk]]: Leo Mohr, [[Rudolf Staehelin]] (Begründer): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der inneren Medizin.&amp;#039;&amp;#039; (Springer, Berlin 1951) 4. Auflage. Band I,1 – IX,3. Berlin / Göttingen / Heidelberg 1952–1960.&lt;br /&gt;
* 1953 &amp;#039;&amp;#039;Rückschau. Geschehen und Erleben auf meiner Lebensbühne.&amp;#039;&amp;#039; Die Memoiren des großen Arztes. Kindler und Schiermeyer, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels]]&amp;#039;&amp;#039;, Adelige Häuser B. Band XVI, Band 86 der Gesamtreihe. C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1985, S. 66; {{ISSN|0435-2408}}.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Siefert]]: &amp;#039;&amp;#039;Bergmann, Gustav von.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 167.&lt;br /&gt;
* [[Ralf Forsbach]], Hans-Georg Hofer: &amp;#039;&amp;#039;Internisten in Diktatur und junger Demokratie. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin 1933–1970.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2018, S. 169–177.&lt;br /&gt;
* Benjamin Kuntz, Harro Jenss: &amp;#039;&amp;#039;Gustav von Bergmann.&amp;#039;&amp;#039; In: dies.: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Charakterköpfe. Die Scherenschnitte der Rose Hölscher in 39 Biographien&amp;#039;&amp;#039;. Hentrich &amp;amp; Hentrich, Berlin 2023, ISBN 978-3-95565-485-6, S. 28–31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118656120}}&lt;br /&gt;
* [http://stabikat.sbb.spk-berlin.de:8080/DB=1/SET=2/TTL=1/MAT=/NOMAT=T/CLK?IKT=1004&amp;amp;TRM=Bergmann,Gustav+von Literaturliste.] In: Online-Katalog der [[Staatsbibliothek zu Berlin]].&lt;br /&gt;
* [https://www.dgim-history.de/biografie/Bergmann;Gustav%20von;1124 „Gedenken und Erinnern“.] [[Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin|DGIM]].&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118656120|titel=Bergmann, Gustav von|datum=2019-11-07}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=118656120 |Name=Bergmann, Gustav Richard August von |NDB-online=1 |Autor=[[Hans-Georg Hofer]] |Datum=2023-03-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118656120|LCCN=no2012104928|VIAF=52483067}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bergmann, Gustav von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Charité)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Goethe-Universität Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Philipps-Universität Marburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des livländischen Adelsgeschlechts Bergmann|Gustav]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bergmann, Gustav von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bergmann, Franz August Richard Gustav von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Internist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Dezember 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Würzburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. September 1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nico308</name></author>
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