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	<title>Gustav Zunkel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustav_Zunkel&amp;diff=1445059&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2025-05-23T05:30:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gustav Zunkel.jpg|mini|Gustav Zunkel, um 1933]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Gustav Zunkel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. November]] [[1886]] in [[Ollendorf]]; †&amp;amp;nbsp;[[8. Dezember]] [[1934]] in [[Weimar]]) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Gustav Zunkel wurde als Sohn eines Pfarrers geboren. Er besuchte die Volksschule in [[Vieselbach]] und das [[Wilhelm-Ernst-Gymnasium Weimar|Wilhelm-Ernst-Gymnasium]] in Weimar. Zunkel studierte Geschichte und [[Philologie]] (Griechisch, Latein) in [[Jena]] und [[Berlin]]. 1910 promovierte er dort zum Dr. phil. Danach gehörte er als [[Einjährig-Freiwilliger]] dem [[Infanterie-Regiment „von Wittich“ (3. Kurhessisches) Nr. 83]] an. 1911 legte er das erste Staatsexamen ab, im März 1914 folgte das zweite Staatsexamen (Pädagogische Abschlussprüfung) und wurde zum 1. April 1914 Lehrer am [[Carolo-Alexandrinum (Jena)|Gymnasium Alexandrinum]] in Jena.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1914 bis 1918 nahm Zunkel am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil, wurde zweimal verwundet und mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] beider Klassen ausgezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 wurde er Studienrat am [[Sophien-Gymnasium (Weimar)|Weimarer Realgymnasium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1920er Jahre trat Zunkel in die NSDAP ein. Später wurde er auch Mitglied [[Sturmabteilung]] (SA) und der [[Schutzstaffel]] (SS).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1930 wurde Zunkel als Kandidat seiner Partei für den [[Liste der Wahlkreise und Wahlkreisverbände der Weimarer Republik#Wahlkreise und Wahlkreisverbände 1924–1933|Wahlkreis 12]] in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]], dem er in der Folge bis zum November 1933 angehörte, gewählt. Bereits seit 1929 war er [[Stadtverordneter]] in Weimar. Von 1930 bis 1931 amtierte Zunkel außerdem als ehrenamtlicher Fachberater für höhere Schulen im thüringischen Volksbildungsministerium unter [[Wilhelm Frick]]. Daneben war er seit Anfang der 1930er Jahre Gruppenführer beim Stab des Obersten SA-Führers (OSAF), das heißt, [[Adolf Hitler]]. Im Juli 1932 wurde Zunkel SA-Gruppenführer von Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Monate nach der nationalsozialistischen „[[Machtergreifung]]“ 1933 wurde Zunkel Leiter der Schulabteilung des preußischen Kultusministeriums. Bald darauf wurde er als Nachfolger des ausgeschiedenen [[Fritz Sauckel]] als Staatsrat in die thüringische Landesregierung ([[Kabinett Marschler]]) berufen, der er bis zu seinem Tod im folgenden Jahr angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der nationalsozialistischen Herrschaft waren der Gustav-Zunkel-Platz in [[Erfurt]] und die Gustav-Zunkel-Straße in [[Gera]] nach ihm benannt. Außerdem wurde eine Weimarer SA-Standarte nach ihm benannt. An der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität Jena]] stellte der [[Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund|NS-Studentenbund]] aus den vormaligen [[Studentenverbindung|Studentenverbindungen]] &amp;#039;&amp;#039;Landsmannschaft Hercynia&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Verbindung Chattia&amp;#039;&amp;#039; eine &amp;#039;&amp;#039;[[Kameradschaft (Studentenorganisation)|Kameradschaft]] Gustav Zunkel&amp;#039;&amp;#039; auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Bernhard Grün]] |Hrsg=Detlef Frische, Wolfgang Kümper |Titel=Zwischen Fronteinsatz und Freiheitsklang – Studententum und Kameradschaftswesen im Nationalsozialismus |Sammelwerk=Historia academica – Schriftenreihe der Studentengeschichtlichen Vereinigung des Coburger Convents |Band=57 |Ort=Würzburg |Datum=2019 |ISBN=978-3-930877-52-2 |Seiten=129}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Weimar]]er [[Nordvorstadt (Weimar)|Nordvorstadt]] gab es in der NS-Zeit eine [[Friedrich-Naumann-Straße (Weimar)|Zunkelstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur griechischen Geschichte der Jahre 395–386&amp;#039;&amp;#039;, 1911 (Dissertation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Post]], Volker Mahl, Dieter Marek: &amp;#039;&amp;#039;Thüringen-Handbuch – Territorium, Verfassung, Parlament, Regierung und Verwaltung in Thüringen 1920 bis 1995.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1999, ISBN 3-7400-0962-4, S. 645.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130120634}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130120634|VIAF=118505110}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zunkel, Gustav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zunkel, Gustav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Zunkel, Kurt Gustav (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. November 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ollendorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Dezember 1934&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Weimar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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