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	<title>Gustav Wunderwald - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustav_Wunderwald&amp;diff=854710&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-26418-56: Weitere Einzelausstellung</title>
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		<updated>2026-05-01T08:40:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitere Einzelausstellung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gustav Wunderwald, Selbstbildnis.jpg|mini|Selbstbildnis, 1914, [[Berlinische Galerie]], [[Berlinische Galerie|Berlin]] ]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Wunderwald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Januar]] [[1882]] in [[Köln-Kalk|Kalk]]; † [[24. Juni]] [[1945]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]] und [[Bühnenbildner]] in der ersten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s und zählt zu den Hauptvertretern der [[Neue Sachlichkeit (Kunst)|Neuen Sachlichkeit]]. Die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] brandmarkten seine Kunst als „[[Entartete Kunst|entartet]]“ und erteilten ihm [[Berufsverbot (Deutschland)|Berufsverbot]]. Wenige Wochen nach der [[Tag der Befreiung|Befreiung Berlins]] starb er an den Folgen einer Wasservergiftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Bühnenbildner ===&lt;br /&gt;
Gustav Wunderwald war Sohn des Büchsenmachers Karl Wunderwald und dessen Ehefrau Adelheid, geb. Hirtz. Sein Onkel war der Düsseldorfer Dekorationsmaler und Fahnenfabrikant Alex Wunderwald, dessen Kinder [[Wilhelm Wunderwald|Wilhelm]] und [[Ilna Ewers-Wunderwald|Ilna]] ebenfalls Künstler wurden. Gustav Wunderwald begann eine Lehrzeit (1896–1898) bei dem Kölner Malermeister Wilhelm Kuhn, wechselte als [[Theatermalerei|Kulissenmaler]] (1899–1900) zu Prof. Max Brückner nach [[Gotha]] und war von 1900 bis 1904 als Maler bei Georg Hartwig &amp;amp; Co. Atelier für Theatermalerei, Berlin-Charlottenburg, tätig. Von 1904 bis 1907 wirkte er als Bühnenmaler an der [[Königliche Oper Stockholm|Königlichen Oper Stockholm]] und von 1907 bis 1908 am neugegründeten [[Düsseldorfer Schauspielhaus]] unter [[Louise Dumont]] und [[Gustav Lindemann]]. Hier lernte er seinen langjährigen Freund, den Schriftsteller und Dramatiker [[Wilhelm Schmidtbonn]] (1876–1952), kennen und hatte sein Ausstellungsdebüt mit frühen Bildern. Im Mai 1908 heiratete Wunderwald Amalie Minna Gerull (1881–1941). Mit ihr und dem Ehepaar Schmidtbonn verbrachte er das Jahr 1909 in Tegernsee, kurzzeitig lebten auch [[Elisabeth Erdmann-Macke|Elisabeth]] und [[August Macke]] mit den beiden Ehepaaren in der dortigen Villa Brand&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hildegard Reinhardt |Titel=Gustav Wunderwald. Leben und malerisches Werk. |Sammelwerk=Gustav Wunderwald. Der Maler und die Bühne. 1882–1945. Ausstellungskatalog der Theaterwissenschaftlichen Sammlung Universität zu Köln. |Ort=Köln |Datum=1995}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. [[Datei:Gustav Wunderwald Mondschein im Gebirge - Tirol 1909.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Mondschein im Gebirge (Tirol)&amp;#039;&amp;#039;, 1909]]Seine Stellung am Düsseldorf Schauspielhaus, die ihm zwar Anerkennung namhafter Theaterkritiker einbrachte, mit der er aber stets haderte, hatte er eigens dafür aufgegeben, um für ein Jahr „in der Natur“ zu malen und zu leben. Diese von ihm später als „Experiment“ bezeichnete Lebensphase beendete er aufgrund finanzieller Schwierigkeiten im Dezember 1909, um am [[Tiroler Landestheater Innsbruck]] als „Angehöriger des technischen Personals“ zu fungieren. Bereits 1910 zog er gemeinsam mit seiner Frau nach [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]] um, wo er bis 1911 die Stelle des „Ateliervorstehers des Malersaals“ am [[Theater Freiburg|Stadttheater Freiburg]] besetzte. Am [[Kunstverein Freiburg|Freiburger Kunstverein]] war er mit seinen frühen Landschaftsbildern im März 1911 an einer Ausstellung beteiligt. 1912 gelang Wunderwald als [[Bühnenmaler]] nun der Karrieresprung nach Berlin ans [[Deutsche Oper Berlin|Deutsche Opernhaus]], wo er &amp;quot;das Höchste offenbart, was ein Bühnenmaler überhaupt zu geben imstande ist: ins Bildhafte, in Form, Farbe und Atmosphäre, umgesetztes dramaturgisches Gefühl.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heinz Herald |url=https://doi.org/10.11588/diglit.8535#0298 |titel=Bühnenentwürfe von Gustav Wunderwald |werk=Deutsche Kunst und Dekoration: illustr. Monatshefte für moderne Malerei, Plastik, Architektur, Wohnungskunst u. künstlerisches Frauen-Arbeiten |datum=1916 |abruf=2022-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine unliebsame Tätigkeit am Theater wurde von 1915 bis 1918 durch den Militärdienst im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] im damaligen Mazedonien unterbrochen. In dieser Zeit fiel auch die endgültige Entscheidung, als freischaffender Maler zu leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berliner Zeit ===&lt;br /&gt;
Bis zum [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] waren neben den Bühnenbildern vor allem [[Landschaftsmalerei]] und Zeichnungen von seinen Stationen in Rheinland, Tirol, Schwarzwald, Ostpreußen und an der Havel entstanden sowie [[Porträtmalerei|Portraits]] seiner Ehefrau Amalie, von Familienangehörigen und Kriegskameraden, die noch an den [[Realismus (Kunst)|Realismus]] angelehnt waren. Nach seiner Rückkehr von der Front lebte Wunderwald in Berlin-Charlottenburg nun als freier Maler und entdeckte auf den täglichen Spaziergängen die Hauptstadt der [[Weimarer Republik]] als eine Stadtlandschaft, die seinen Malstil und die Motive seiner Malerei entscheidend prägten. „Die tristesten Dinge haben es mir angetan und liegen mir im Magen, Moabit und der Wedding packen mich am meisten, diese interessante Nüchternheit und Trostlosigkeit“, schrieb er 1926 in einem Brief&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gustav Wunderwald. Gemälde, Handzeichnungen, Bühnenbilder. Eine Ausstellung zum 100. Geburtstag des Künstlers. |Hrsg=Berlinische Galerie und Städtische Galerie Albstadt |Ort=Berlin |Datum=1982}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.  [[Datei:Gustav WUnderwald Unterführung in Spandau 1927.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Unterführung in Spandau&amp;#039;&amp;#039;, 1927, [[University of Wisconsin–Milwaukee|University of Wisconsin-Milwaukee, Milwaukee, USA]]]]1924 richtete die Berliner Kunst- und Buchhandlung Landsberg mit 20 seiner Arbeiten die erste umfangreiche Einzelausstellung Gustav Wunderwalds aus. 1925 und 1926 war Wunderwald auf der [[Große Berliner Kunstausstellung|Großen Berliner Kunstausstellung]] vertreten und ab 1927 auf zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen. Seine Werke thematisierten Industrielandschaften in den Berliner Bezirken Moabit und Wedding, die Straßenschluchten des Prenzlauer Bergs, Mietskasernen, Häuser und Reihenhäuser in Spandau. Er malte Brücken, U-Bahnen, Bahnhöfe, Werbetafeln sowie Villen in Charlottenburg. Zu seinen ländlichen Motiven zählten Dörfer in der unmittelbaren Umgebung Berlins sowie die Havel- und die Spree-Landschaft als Erholungsorte der Großstädter. Personen entindividualisierte er auf seinen Bildern zu anonymen Rückenfiguren. Diese in realistisch-dokumentarischer Stilsprache gemalten Berlin-[[Vedute|Veduten]] der 1920 und 30er Jahre bilden Wunderwalds herausragende künstlerische Leistung. &lt;br /&gt;
Der Kunstkritiker [[Paul Westheim]] (1886–1963) widmete Wunderwald 1927 anlässlich der Gruppenausstellung „Das Gesicht von Berlin 1926“ in der Berliner [[Galerie Nierendorf|Galerie Neumann &amp;amp; Nierendorf]] im Januarheft der Kunstzeitschrift &amp;quot;[[Das Kunstblatt|Kunstblatt]]&amp;quot; einen monographischen Essay und charakterisierte ihn als „Berliner [[Maurice Utrillo|Utrillo]]“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Westheim |Titel=Gustav Wunderwald. |Sammelwerk=Das Kunstblatt |Nummer=11. Jg., H. 1. |Datum=1927}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; ein Etikett, das Wunderwald sehr schmeichelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Schlusspunkt von Wunderwalds Ausstellungstätigkeit setzte die [[Große Berliner Kunstausstellung]] von 1934. In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurden Wunderwalds Werke von den [[NS-Regime|NS-Machthabern]] als sogenannte [[Entartete Kunst]] eingestuft, weil sein neusachlicher Blick auf die Großstadt Berlin und die Malweise in einem Gegensatz zur [[Kunst im Nationalsozialismus]] standen. Er durfte fortan weder ausstellen noch Arbeiten verkaufen. Mit dem Kolorieren von Werbefilmen für die Ufa und den Mars-Film, Berlin-Ruhleben, suchte er seinen Teil zum Lebensunterhalt beizutragen, der wie in den Jahren zuvor größtenteils von seiner Ehefrau als Schneiderin bestritten wurde. Nach dem Tod seiner ersten Ehefrau Amalie heiratete er 1941 Berta Ludwig (1900–1990).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Wunderwald starb laut Sterbeurkunde an einer Harnvergiftung, wahrscheinlich durch kontaminiertes Trinkwasser, am 24. Juni 1945 im Alter von 63 Jahren in Berlin. Die Beisetzung erfolgte auf dem [[Friedhof Heerstraße]] in Charlottenburg im heutigen Ortsteil [[Berlin-Westend|Westend]]. Das Grab wurde 1970 eingeebnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.diegeschichteberlins.de/geschichteberlins/persoenlichkeiten/persoenlichkeitenuz/369-wunderwald.html &amp;#039;&amp;#039;Wunderwald, Gustav.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte Berlins.&amp;#039;&amp;#039; Verein für die Geschichte Berlins e.V., abgerufen am 9. Juni 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung nach 1945 ==&lt;br /&gt;
Die Wiederentdeckung Wunderwalds nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] leitete der Berliner Kunstamtsleiter Friedrich Lambart 1950 mit der [[Retrospektive]] „Berlin im Bild“ im Rathaus Tiergarten ein. Ihr folgten Einzelausstellungen in Berlin (Haus am Lützowplatz, 1962, und Galerie Bassenge, 1971/72), München (Galerie Gunzenhauser, 1972), Berlin (Märkisches Museum/ Museum Knoblauchhaus, 1992) sowie ab 1965 infolge des wachsenden Interesses an der Kunst der [[Neue Sachlichkeit (Kunst)|Neuen Sachlichkeit]] die Teilnahme an zahlreichen nationalen und internationalen Gruppenausstellungen. Die umfassendste Retrospektive realisierten die Berlinische Galerie 1982 und die Städtische Galerie Albstadt 1982/83 anlässlich des 100. Geburtstages des Malers. Zuletzt wurden Arbeiten Gustav Wunderwalds wieder häufiger in Ausstellungen gezeigt, im Kunstmuseum Bonn („Der Flaneur. Vom Impressionismus bis zur Gegenwart“, 2018/19), Museum Gunzenhauser Chemnitz (&amp;quot;Neue Sachlichkeit Kunst in der Weimarer Republik&amp;quot;, 2019), in den Kunstsammlungen Chemnitz („Otto Dix und die Neue Sachlichkeit“, 2026) und in der Neuen Nationalgalerie Berlin („Ruin und Rausch. Berlin 1910-1930“, 2026/27).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wunderwalds malerisches Œuvre umfasst etwa 180 Gemälde, wovon ca. 40 Werke als verschollen gelten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hildegard Reinhardt |Titel=Gustav Wunderwald (1882–1945). Untersuchung zum bildkünstlerischen Gesamtwerk. |Verlag=Olms Verlag |Ort=Hildesheim / Zürich / New York |Datum=1988}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sein Werk befindet sich überwiegend in Deutschland in Privatbesitz und in Sammlungen folgender Museen: [[Berlinische Galerie]], Berlin; [[Neue Nationalgalerie]], Berlin; [[Märkisches Museum (Berlin)|Märkisches Museum]] der Stiftung Stadtmuseum Berlin; [[Stadtmuseum Bonn]]; [[Museum Gunzenhauser]] der Kunstsammlungen Chemnitz; [[Hessisches Landesmuseum Darmstadt|Hessisches Landesmuseum]], Darmstadt; [[Theaterwissenschaftliche Sammlung Universität zu Köln|Theaterwissenschaftliche Sammlung der Universität Köln]]; [[Kunstforum Ostdeutsche Galerie]], Regensburg; Staatliche Museen zu Berlin der [[Stiftung Preußischer Kulturbesitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkauswahl ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gustav Wunderwald Sommerlandschaft 1914.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Sommerlandschaft&amp;#039;&amp;#039;, signiert u. datiert: G. Wunderwald 1914, Öl auf Leinwand, 80 × 110 cm&lt;br /&gt;
Datei:Gustav Wunderwald - Berlin-Westend - BG-M 3190-83 - Berlinische Galerie.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Berlin-Westend&amp;#039;&amp;#039;, signiert: G.W., um 1916, Öl auf Leinwand, 90 × 80 cm, [[Berlinische Galerie]]&lt;br /&gt;
Datei:Gustav Wunderwald - Brunnen in Veles (1919).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Brunnen in Veles (Mazedonien),&amp;#039;&amp;#039; signiert: G. Wunderwald, 1919, Öl auf Leinwand, 61 × 75 cm&lt;br /&gt;
Datei:Gustav Wunderwald - Laubenkolonie, c. 1924.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Laubenkolonie,&amp;#039;&amp;#039; signiert: G. Wunderwald, um 1923, Öl auf Leinwand, 74 × 60 cm&lt;br /&gt;
Datei:Gustav Wunderwald - Am Kaiserdamm - BG-M 3191-83 - Berlinische Galerie.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Am Kaiserdamm&amp;#039;&amp;#039;, signiert: G. Wunderwald, um 1926, Öl auf Leinwand, 62 × 72 cm, [[Berlinische Galerie]]&lt;br /&gt;
Datei:Gustav Wunderwald, Die Fabrik von Loewe &amp;amp; Co, 1926.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Fabrik von Loewe &amp;amp; Co. (Moabit),&amp;#039;&amp;#039; signiert: G. Wunderwald, 1926, Öl auf Leinwand, 61 × 71 cm, [[Berlinische Galerie]]&lt;br /&gt;
Datei:Gustav WUnderwald Unterführung in Spandau 1927.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Unterführung in Spandau&amp;#039;&amp;#039;, signiert: G. Wunderwald, 1926, Öl auf Leinwand, 66,3 × 83,7 cm, [[University of Wisconsin–Milwaukee|University of Wisconsin-Milwaukee, Milwaukee, USA]]&lt;br /&gt;
Datei:Gustav Wunderwald - Travemünder Straße, 1927.jpg|&amp;#039;&amp;#039;An der Travemünder Straße (Berlin N)&amp;#039;&amp;#039;, signiert: G. Wunderwald, 1927, Öl auf Leinwand, 61 × 85 cm, [[Berlinische Galerie]]&lt;br /&gt;
Datei:Gustav Wunderwald - Brücke über die Ackerstraße Berlin Nord, 1927.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Brücke über die Ackerstraße&amp;#039;&amp;#039;, signiert: G. Wunderwald, um 1927, Öl auf Leinwand, 66 × 84 cm, Bankgesellschaft Berlin AG&lt;br /&gt;
Datei:Gustav Wunderwald Dorf in der Mark.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Dorf in der Mark&amp;#039;&amp;#039;, signiert: G. Wunderwald, 1930, Öl auf Holz, 50,4 × 85 cm&lt;br /&gt;
Datei:Gustav Wunderwald Wochenende am See um 1930.PNG|&amp;#039;&amp;#039;Wochenende am See&amp;#039;&amp;#039;, signiert: G. Wunderwald, um 1930, Öl auf Leinwand, 52 × 64,5 cm&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Schmidtbonn: &amp;#039;&amp;#039;Das Recht auf den Namen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Schaubühne,&amp;#039;&amp;#039; 8. April 1909.&lt;br /&gt;
* [[Oskar Maurus Fontana]]: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Wunderwald.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Merker,&amp;#039;&amp;#039; 1. Jg., H. 16, 1910.&lt;br /&gt;
* Paul Westheim: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Wunderwald.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Kunstblatt,&amp;#039;&amp;#039; 11. Jg., H. 1., 1927.&lt;br /&gt;
* Fritz Burger: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die moderne Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Potsdam 1928.&lt;br /&gt;
* Felix Dargel: &amp;#039;&amp;#039;Berlin ohne Schminke.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Depesche,&amp;#039;&amp;#039; 25. Juli 1950, Nr. 89.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Schmidtbonn: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Wunderwald.&amp;#039;&amp;#039; In: Kurt Loup (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das festliche Haus. Das Düsseldorfer Schauspielhaus Dumont-Lindemann. Spiegel und Ausdruck der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Köln/Bonn 1955.&lt;br /&gt;
* Elisabeth Erdmann-Macke: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung an August Macke.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1962.&lt;br /&gt;
* Hildegard Reinhardt (Hrsg.). &amp;#039;&amp;#039;Gustav Wunderwald und Wilhelm Schmidtbonn. Dokumente einer Freundschaft 1908–1929.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1980 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Bonn).&lt;br /&gt;
* Wieland Schmied: &amp;#039;&amp;#039;Neue Sachlichkeit und Magischer Realismus in Deutschland 1918–1933.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wunderwald-Kalender 1982.&amp;#039;&amp;#039; Texte: Hildegard Reinhardt und Eberhard Roters. Hrsg. vom Informationszentrum Berlin, Berlin 1981.&lt;br /&gt;
* [[Berlinische Galerie]] und Städtische Galerie Albstadt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gustav Wunderwald. Gemälde, Handzeichnungen, Bühnenbilder. Eine Ausstellung zum 100. Geburtstag des Künstlers.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1982. (Auss.-Kat.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wunderwalds Berlin-Kulissen.&amp;#039;&amp;#039; In: [https://www.spiegel.de/kultur/wunderwalds-berlin-kulissen-a-6f2c11bc-0002-0001-0000-000014348678 DER SPIEGEL], 34/1982.&lt;br /&gt;
* Hildegard Reinhardt: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Wunderwald (1882–1945). Porträtist des Berlin der zwanziger Jahre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst, &amp;#039;&amp;#039;H. 9, München 1985.&lt;br /&gt;
* Hildegard Reinhardt: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Wunderwald (1882–1945). Untersuchung zum bildkünstlerischen Gesamtwerk.&amp;#039;&amp;#039; Olms Verlag, Hildesheim/Zürich/New York 1988, ISBN 3-487-09079-1. (Werkverzeichnis)&lt;br /&gt;
* Berliner Bank AG (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gustav Wunderwald 1882–1945. Ausstellung Märkisches Museum und Museum Knoblauchhaus.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1992. (Auss.-Kat.)&lt;br /&gt;
* Hildegard Reinhardt: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Wunderwald. Leben und malerisches Werk.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Wunderwald. Der Maler und die Bühne. 1882–1945.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog der Theaterwissenschaftlichen Sammlung Universität zu Köln, Köln 1995. (Auss.-Kat.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gustav Wunderwald’s Paintings of Weimar Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Text: Mark Hobbs: In: [https://publicdomainreview.org/essay/gustav-wunderwalds-paintings-of-weimar-berlin/ The Public Domain Review], vom 31. Mai 2017.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gustav Wunderwald. Diese interessante Nüchternheit.&amp;#039;&amp;#039; Text: Michael Lassmann. In: [https://www.weltkunst.de/kunstwissen/2022/11/gustav-wunderwald-neue-sachlichkeit-interessante-nuechternheit Weltkunst], vom 7. November 2022.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berlin, ein Monster der Moderne. Maler Gustav Wunderwald.&amp;#039;&amp;#039; Text: Bettina Müller. In: [https://taz.de/Maler-Gustav-Wunderwald/!6088063/ taz], vom 19. Mai 2025.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The City as a Stage: Gustav Wunderwald’s Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Text: Mark Hobbs: In: [https://www.slowtravelberlin.com/the-city-as-a-stage-gustav-wunderwalds-berlin/ slowtravelberlin], vom 29. Oktober 2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=%22wunderwald%2C%20gustav%22%20&amp;amp;index=obj-all &amp;#039;&amp;#039;Wunderwald, Gustav&amp;#039;&amp;#039;] im [[Bildindex der Kunst und Architektur]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://sammlung-online.berlinischegalerie.de/de/collection/?ff=%7B%22classification_de_s%22%3A%5B%22Gemälde%22%5D%7D&amp;amp;q=Gustav%20Wunderwald Wunderwald, Gustav]&amp;#039;&amp;#039; in der [https://sammlung-online.berlinischegalerie.de/de/ Sammlung der Berlinischen Galerie | Museum für Moderne Kunst]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://smb.museum-digital.de/objects?s=%20fulltext:Gustav_Wunderwald Wunderwald, Gustav]&amp;#039;&amp;#039; in der [https://smb.museum-digital.de/collection/25?navlang=de Digitalen Sammlung der Neuen Nationalgalerie Berlin]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118635611}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118635611|LCCN=n/80/128072|VIAF=5724226}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wunderwald, Gustav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Neuen Sachlichkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Moderne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industriemaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bühnenbildner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wunderwald, Gustav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Bühnenbildner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Januar 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln-Kalk]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Juni 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-26418-56</name></author>
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