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	<title>Gustav Wilhelm Schubert - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;32X: Linkfix</title>
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		<updated>2024-07-10T21:41:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Wilhelm Schubert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Mai]] [[1801]] in [[Bernstadt a. d. Eigen]]; † [[8. August]] [[1877]] in [[Kötzschenbroda]], heute [[Radebeul]]) war ein [[Königreich Sachsen|sächsischer]] Kommissionsrat, [[Jurist]] und [[Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Der Jurist Schubert arbeitete in Leipzig als „Rechtsconsulent und Gerichtsdirector“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Friedrich Christoph Karl Schunck |Titel=Jahrbücher der gesammten deutschen juristischen Literatur |Band=Band 11 |Datum=1829 |Seiten=351 |Online={{Google Buch |BuchID=2WIYAAAAYAAJ |Seite=351 |Hervorhebung=&amp;quot;Gustav Wilhelm Schubert&amp;quot; |Linktext=Digitalisat}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und avancierte im sächsischen Staatsdienst zum Mitglied der [[General-Ablösekommission]] und brachte es bis zum [[Kommissionsrat|Wirklichen Kommissionsrat]]. Ab 1828 veröffentlichte er zahlreiche juristische Abhandlungen zum [[Steuerrecht]], zur [[Justizverfassung]] und zur [[Judenemanzipation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schubert war ein Anhänger der [[Deutsche Revolution 1848/1849|Revolution von 1848/1849]] und gehörte 1848–1852 dem [[Dresden|Dresdner]] Stadtverordnetenkollegium an. Nach seiner Pensionierung 1859 siedelte er nach [[Kötzschenbroda]] über und wohnte ab 1860 in dem heute unter [[Denkmalschutz]] stehenden [[Wohnhaus Kötzschenbrodaer Straße 187]] (ehemals Dresdner Straße&amp;amp;nbsp;5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er widmete sich als Mitglied der [[Sächsische Gesellschaft für Botanik und Gartenbau|Flora – Gesellschaft für Botanik und Gartenbau zu Dresden]], der [[Oberlausitzische Gesellschaft der Wissenschaften|Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften]] und des [[Sächsischer Altertumsverein|Sächsischen Vereins für Erforschung und Erhaltung vaterländischer Altertümer]] der historischen Forschung, ab 1857 vor allem der seiner neuen Wahlheimat. Als Ergebnis gab er von 1862 bis 1865 in Fortsetzungen die &amp;#039;&amp;#039;Chronik und Topographie der Parochie Kötzschenbroda&amp;#039;&amp;#039; heraus, „das bis heute umfangreichste und, trotz mancher Unzulänglichkeiten, das Standardwerk zur Geschichte der westlichen [[Lößnitzortschaften|Lößnitzgemeinden]].“&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3938460059|Seite=175 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1867 veröffentlichte Schubert noch ein Werk zu seinem Hobby, der [[Philatelie]], namens &amp;#039;&amp;#039;Der Führer im Labyrinth der bisher erschienenen Briefmarken aller Länder&amp;#039;&amp;#039;. 1869 ließ er ein zweibändiges Adressbuch zur Parochie Kötzschenbroda folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schubert wurde mit der [[Ehrenbürgerschaft]] seiner Geburtsstadt geehrt. Er war der Vater des Generalleutnants und Militärschriftstellers [[Gustav von Schubert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Säbi|Gunter Janoschke|117108499|Gustav von Schubert}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Umriss der Justizverfassung im Königreiche Sachsen und der Königlich Sächsischen Oberlausitz&amp;#039;&amp;#039;. Sehrig, Leipzig, vor 1829, gemeinsam mit [[Georg Carl Treitschke]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Weinbau in der, den Marktflecken Kötzschenbroda nebst Dörfchen Fürstenhain, die Hof- und Niederlößnitz, Nauendorf, Zitzschewig und Lindenau umfassenden, Parochie Kötzschenbroda nach Alter, Rufe und Umfange, nebst historischen Notizen über den Königl. Sächs. Weinbau überhaupt, und über die Rebenkultur im Meißnischen insbesondere&amp;#039;&amp;#039;. Im Selbstverlage des Verfassers, Dresden 1862.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chronik und Topographie der – den mit Stadtgerechtigkeit begabten Marktflecken Kötzschenbroda nebst Dörfchen Fürstenhain, die Orte Hof- und Niederlößnitz, ingleichen die Dörfer Nauendorf, Zitzschewig und Lindenau umfassenden – Parochie Kötzschenbroda nebst historischen allgemeinen Notizen. In der Hauptsache auf Grund urkundlicher Nachrichten etc. zusammengestellt&amp;#039;&amp;#039;. Im Selbstverlage des Verfassers (Buchdruckerei von Hellmuth Henkler in Dresden), Dresden (1864 und) 1865 ([https://digital.slub-dresden.de/id398010137/5 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Führer im Labyrinth der bisher erschienenen Briefmarken aller Länder&amp;#039;&amp;#039;, 1867.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adreß- und Geschäfts-Verzeichnis der Einwohnerschaft in der Parochie Kötzschenbroda&amp;#039;&amp;#039;, 1869 (Online: [https://digital.slub-dresden.de/id397932049-18690100 Band I], [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/95516/1/ Band II]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3938460059}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Frank Andert |url=https://www.apotheke-radebeul.de/fileadmin/user_upload/doc/apothekenspiegel/Koetzschenbrodaer_Geschichten_54.pdf |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180415000007/http://www.apotheke-radebeul.de/fileadmin/user_upload/doc/apothekenspiegel/Koetzschenbrodaer_Geschichten_54.pdf |archiv-datum=2018-04-15 |titel=G. W. Schubert und seine Weinbauchronik |titelerg=Teil 54 |werk=Kötzschenbrodaer Geschichten, 3/4 2012 |abruf=2014-09-17 |format=PDF; 108&amp;amp;nbsp;kB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130212199|LCCN=no2018173881|VIAF=28171609}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schubert, Gustav Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philatelist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommissionsrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Bernstadt a. d. Eigen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Radebeul)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1801]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schubert, Gustav Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sächsischer Kommissionsrat, Jurist und Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Mai 1801&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bernstadt a. d. Eigen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. August 1877&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kötzschenbroda]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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