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	<title>Gustav Weil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustav_Weil&amp;diff=184769&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Khatschaturjan: /* Leben */</title>
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		<updated>2025-05-09T07:19:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gustav Weil (HeidICON 28754) (cropped).jpg|mini|Gustav Weil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Weil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. April]] [[1808]] in [[Sulzburg]]; † [[29. August]] [[1889]] in [[Freiburg im Breisgau]]) war ein deutscher [[Orientalist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gustav Weil sollte eigentlich [[Rabbiner]] werden, konnte dem aber nichts abgewinnen. Von 1828 bis 1830 studierte er Geschichte und Philologie an der [[Universität Heidelberg]] und 1830 kurz bei [[Antoine-Isaac Silvestre de Sacy|Silvestre de Sacy]] in Paris. Von dort ging er als Korrespondent der [[Augsburger Allgemeine Zeitung|Augsburger Allgemeinen Zeitung]] nach [[Algier]] und reiste dann 1831 nach [[Kairo]] weiter, wo er sich bis 1835 aufhielt. Hier und in [[Konstantinopel]] vertiefte er seine Kenntnisse in [[Arabische Sprache|Arabisch]] und anderen orientalischen Sprachen. 1836 promovierte er in [[Universität Tübingen|Tübingen]], im selben Jahr habilitierte er sich in Heidelberg. Von 1836 bis 1845 hatte er Lehraufträge an der Universität Heidelberg und war Bibliothekar in der [[Universitätsbibliothek Heidelberg]]. 1845 wurde er als erster [[Juden in Deutschland|Jude in Deutschland]] und gegen den Widerstand der Universität außerordentlicher Professor für Orientalische Sprachen, 1861 endlich ordentlicher Professor in Heidelberg.&lt;br /&gt;
[[Datei:Israelitischer Friedhof (Freiburg) 25.jpg|mini|[[Mazewa|Grabstein]], [[Jüdischer Friedhof (Freiburg im Breisgau)|Jüdischer Friedhof Freiburg]]]]&lt;br /&gt;
Sein Grab befindet sich auf dem [[Jüdischer Friedhof (Freiburg im Breisgau)|Jüdischen Friedhof in Freiburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Gustav Weil verstand es, auf Grund von Handschriften und gedruckten Büchern seinerzeit weit verbreitete historische und literarhistorische Darstellungen zu verfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tausendundeine Nacht ===&lt;br /&gt;
Weil wurde besonders bekannt für die erste aus den arabischen Quellen ins Deutsche übertragene Übersetzung der [[Tausendundeine Nacht|Geschichten aus &amp;#039;&amp;#039;Tausendundeine Nacht&amp;#039;&amp;#039;]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gustav Weil |Titel=Tausend und eine Nacht. Arabische Erzählungen. |Band=1 |Verlag=Emil Strauß |Ort=Bonn |Kapitel=Vorwort des Übersetzers (1865) |Kommentar=Bzgl. Auflagen seiner Übersetzung}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei griff Weil insbesondere auf die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;[[Bulaq I|Bulaq-I-Edition]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Breslauer Edition&amp;#039;&amp;#039; zurück, sowie angeblich auf die &amp;#039;&amp;#039;Gothaer Handschrift&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulrich Marzolph]], Richard van Leeuwen und Hassan Wassouf: &amp;#039;&amp;#039;The Arabian Nights Encyclopedia&amp;#039;&amp;#039;, ABC-Clio, Santa Barbara 2004, S. 736.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere ===&lt;br /&gt;
Eine zweite große Arbeit, die Weil beschäftigte, war eine Lebensgeschichte [[Mohammed]]s. Der amerikanische Schriftsteller [[Washington Irving]] benutzte ihn vielfach als Quelle. Zudem veröffentlichte Weil die „Historisch-kritische Einleitung in den Koran“ (Bielefeld und Leipzig 1844 und 1878) als Beigabe zu Ullmanns [[Koranübersetzung]], sowie die Übersetzung der Grundquelle für die Biographie Mohammeds: „Das Leben Mohammed’s nach [[Ibn Ishāq|Muhammed Ibn Ishâk]] bearbeitet von [[Ibn Hischām|Abd el-Malik Ibn Hischâm]], übersetzt von Dr. G. Weil“ (Stuttgart 1864). Hierzu kommen noch „Die Biblischen Legenden der Muselmänner“ (Frankfurt 1845), worin er den Einfluss der [[Midrasch|rabbinischen Legende]] auf den Islam nachweist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ADB|41|486|488|Weil, Gustav|Adalbert Merx|ADB:Weil, Gustav}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil hat in seinem umfangreichsten Werk, der &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der [[Kalifat|Chalifen]]&amp;#039;&amp;#039; in drei Bänden (1846–1851) und ihrer Fortsetzung &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des [[Abbasiden]]chalifats in Ägypten&amp;#039;&amp;#039; (1860–1862) als erster den Versuch unternommen, die [[Geschichte des Islam|islamische Geschichte]] von [[632]], dem Todesjahr Mohammeds, bis zum Untergang des [[Mamluken]]reichs [[1517]] auf Grund selbständiger Verarbeitung [[Islamische Geschichtsschreibung|arabischer Geschichtsquellen]] darzustellen, wobei er auch die [[Literaturgeschichte]] besonders berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Gustav Weil war Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Morgenländische Gesellschaft|Deutschen Morgenländischen Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft. |Sammelwerk=Zeitschrift der Deutschen morgenländischen Gesellschaft |Ort=Leipzig |Band=Zweiter Band |Datum=1848 |Seiten=506 |Sprache=de |Online=[https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/3362 Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt] |Abruf=2025-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Poetische Litteratur&amp;lt;!--sic--&amp;gt; der Araber.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart: Cotta, 1837 ({{Google Buch|BuchID=2LHVnDMrnE8C|Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tausend und eine Nacht.&amp;#039;&amp;#039; Zum erstenmale aus dem arabischen Urtext treu übersetzt von Gustav Weil. Hrsg. und mit einer Vorhalle von [[August Lewald]]. Mit 2000 Bildern und Vignetten von Friedrich Groß. 4 Bände. Dennig, Finck &amp;amp; Co., Pforzheim 1838–1841 (Digitalisate: Band {{Digitalisat|GB=mZ8GAAAAQAAJ|LT=1}}, {{Digitalisat|GB=uRwAAAAAQAAJ|LT=2}}, {{Digitalisat|GB=uhwAAAAAQAAJ|LT=3}}, {{Digitalisat|GB=uxwAAAAAQAAJ|LT=4}}). &lt;br /&gt;
** Sechste vollständig umgearbeitete, mit Einleitung und Anmerkungen versehene Auflage. Ill. von Fernand Schultz-Wettel. Neu hrsg. von [[Ludwig Fulda]]. Verlag Neufeld &amp;amp; Henius, Berlin 1865. &lt;br /&gt;
** Seither zahlreiche Bearbeitungen, Auszüge und Neuausgaben, zuletzt: &amp;#039;&amp;#039;Tausendundeine Nacht.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände im Schuber. Nikol, Hamburg 2024, ISBN 978-3-86820-806-1. &lt;br /&gt;
** E-Book-Ausgabe im Projekt Gutenberg auf der Grundlage der Ausgabe Karl Müller Verlag, Erlangen 1984, eines Nachdrucks der Ausgabe von 1865 (s. Weblinks).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mohammed der Prophet, sein Leben und seine Lehre: aus handschriftlichen Quellen und dem Koran geschöpft und dargestellt.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart: Metzler, 1843 ({{Google Buch|BuchID=Arp1-rRkxGYC|Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Historisch-kritische Einleitung in den Koran&amp;#039;&amp;#039;. Bielefeld: Velhagen &amp;amp; Klasing, 1844 ({{Google Buch|BuchID=bzRHAAAAIAAJ|Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
** Neuausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Historisch-kritische Einleitung in den Qur’ân&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben, kommentiert und mit einem Anhang versehen von [[Michael Fisch]]. Berlin: Weidler 2023, ISBN 978-3-89693-783-4. (Beiträge zur transkulturellen Wissenschaft. Band 20).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Biblischen Legenden der Muselmänner.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt: Literarische Anstalt, 1845 ({{Google Buch|BuchID=Q23RRBNz0F0C|Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Chalifen.&amp;#039;&amp;#039; 1846–1862.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;I. Vom Tode Mohammeds bis zum Untergang der Omeijaden, mit Einschluß der Geschichte Spaniens, vom Einfalle der Araber bis zur Trennung vom östlichen Chalifate.&amp;#039;&amp;#039; Mannheim: Bassermann, 1846 ({{Google Buch|BuchID=wLtSAAAAcAAJ|Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;II. Die Abbasiden bis zur Einnahme von Bagdad durch die Bujiden: 132–334 d. H.&amp;#039;&amp;#039; Mannheim: Bassermann, 1848 (Der Anhang enthält: „Die Fortschritte der arabischen Literatur von der Mitte des dritten bis gegen die Mitte des vierten Jahrhunderts der Hidjrah.“) ({{Google Buch|BuchID=6BoYAAAAYAAJ|Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;III. Von der Einnahme von Bagdad durch die Bujiden bis zum Untergange des Chalifats von Bagdad: 334–656 d. H.&amp;#039;&amp;#039; Mannheim: Bassermann, 1851 ({{Google Buch|BuchID=UBsYAAAAYAAJ|Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;IV. Das Chalifat unter den Bahritischen Mamlukensultanen von Egypten: 656–792 d. H.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart: Metzler, 1860 ({{Google Buch|BuchID=YxUYAAAAYAAJ|Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;V. Das Chalifat unter den Cirkassischen Mamlukensultanen von Egypten: 792–923 d. H.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart: Metzler, 1862 ({{Google Buch|BuchID=5UJFAAAAYAAJ|Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Abbasidenchalifats in Egypten&amp;#039;&amp;#039; (sic!), Stuttgart: J. B. Metzler, 1860–1862.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Leben Mohammeds nach Muhammed Ibn Ishâk.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von Abd el-Malik Ibn Hischâm, übersetzt von Dr. G. Weil. 2 Bände. Stuttgart: Metzler, 1864 ({{Google Buch|BuchID=g7koAAAAYAAJ|Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der islamitischen Völker von Mohammed bis zur Zeit des Sultan Selim übersichtlich dargestellt.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart: Rieger, 1866 ({{Google Buch|BuchID=rDIXWxdDzEwC|Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|41|486|488|Weil, Gustav|[[Adalbert Merx]]|ADB:Weil, Gustav}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|27|616|618|Weil, Gustav|Gregor Pelger|117251208}}&lt;br /&gt;
* Adalbert Merx: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Weil&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Biographien]]&amp;#039;&amp;#039; 4 (1891), S. 489–496 ([https://digital.blb-karlsruhe.de/blbihd/periodical/pageview/161200 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gustav Weil (1808–1889). Orientalist&amp;#039;&amp;#039;. In: Ekkehard Vollbach: &amp;#039;&amp;#039;Dichter, Denker, Direktoren. Porträts deutscher Juden&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig: edition chrismon, ISBN 978-3-96038-243-0, S. 243–256.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Gustav Weil}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117251208}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|629}}&lt;br /&gt;
* [https://eden.one/tausendundeinenacht Märchen aus 1001 Nacht] im Literaturnetz&lt;br /&gt;
* Gustav Weil: &amp;#039;&amp;#039;Tausend und eine Nacht&amp;#039;&amp;#039;, [[iarchive:tausendundeinen02weilgoog/page/n13/mode/2up|Band 1]], [[iarchive:tausendundeinen01weilgoog/page/n13/mode/2up|Band 2]], [[iarchive:tausendundeinen00grogoog/page/n8/mode/2up|Band 3]], [[iarchive:tausendundeinen03weilgoog/page/n11/mode/2up|Band 4]] (Digitalisat), 1838–1841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117251208|LCCN=n/83/180418|VIAF=30308463}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weil, Gustav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arabist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliothekar (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker (Islam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Islamwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orientalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Arabischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tausendundeine Nacht (Autor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Judentum in Sulzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1808]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weil, Gustav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Orientalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. April 1808&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sulzburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. August 1889&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
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