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	<title>Gustav Vorherr - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-12-03T21:47:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lint-Fehler behoben (Doppelte IDs = Standort doppelt)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:JMCGVorherr.jpg|mini|Gustav Vorherr, um 1810 ([[Ferdinand Piloty (Lithograf)|Ferdinand Piloty]])]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Vorherr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Johann Michael Christian Gustav Vorherr&amp;#039;&amp;#039;; * [[19. Oktober]] [[1778]] in [[Freudenbach (Creglingen)|Freudenbach/Creglingen]], [[Fürstentum Ansbach]], [[Fränkischer Reichskreis]]; † [[1. Oktober]] [[1847]] in [[München]], [[Königreich Bayern]]) war ein deutscher [[Architekt]] und [[Publizist]]. Darüber hinaus war er oberster [[Baubeamter]] des Königreichs Bayern. Er amtierte u.&amp;amp;nbsp;a. als Vorstand der [[Königliche Baugewerksschule|Königlichen Baugewerksschule München]], setzte sich bereits in den 1820er Jahren für den „Schutz von Alterthümern“ ein und war somit Wegbereiter des [[Denkmalschutz]]es in Bayern. Als Vorstand des von ihm gegründeten bayerischen Landesverschönerungsvereins wurde er Wegbereiter des heute noch stattfindenden Wettbewerbs „[[Unser Dorf hat Zukunft]]“.&lt;br /&gt;
Als Publizist der [[Monatsblatt für Bauwesen und Landesverschönerung in Bayern|Monatsblätter für Bauwesen und Landesverschönerung in Bayern]] lieferte er nachhaltige Vorbilder für öffentliche Bauten in ganz Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Vorherr 1690.jpg|mini|Wappen der Familie Vorherr von 1690]]&lt;br /&gt;
Der Vater Johann Leonhard Vorherr (* 2. November 1746; † 5. Mai 1820) stammte aus einer alten [[Baumeister]]- und [[Bauberuf|Bauhandwerkerfamilie]] mit [[Wappenbrief]], die einen eigenen Sandsteinbruch in Freudenbach/Creglingen betrieb, der heute noch im Familienbesitz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorherr studierte Architektur in [[Erlangen]] und [[Berlin]], Volkswirtschaft in [[Marburg]] und Naturwissenschaften mit gleichzeitigem Baupraktikum in [[Ansbach]]. Er hielt ein Zweijahresstipendium der [[Preußen|preußischen Regierung]] an der [[Universität der Künste Berlin|Kunstakademie Berlin]]. 1806 studierte er in Paris bei [[Jean-Nicolas-Louis Durand]]. Er unternahm später Studienreisen nach Italien und Wien (1816), Großbritannien, Frankreich, in die Niederlande und die Schweiz (1825).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1800 erfolgte seine Berufung als Leiter des gräflich [[Schlitz (Adelsgeschlecht)|Görtzschen]] Bauwesens nach [[Schlitz (Vogelsbergkreis)|Schlitz]] in Hessen, wo er den Umbau von [[Schloss Hallenburg]] mit Nebengebäuden leitete. 1803 ging er – zunächst unter Beibehaltung seines Amtes in Schlitz – als Bauoffiziant nach [[Fulda]]. 1804 wurde Vorherr dort Leiter des öffentlichen und des Hofbauwesens (u. a. Planung der Wilhelmstraße, Umbau des Residenzschlosses).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1803 und 1812 war er Mitglied der Dresdner [[Freimaurerloge]] [[Große Landesloge von Sachsen|Zum goldenen Apfel]]. Als Kirchenvorstand der 1806 gegründeten ersten evangelischen Gemeinde Münchens wirkte Vorherr aktiv an deren Aufbau mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1809 stand er als „Kreisbauinspektor der Stiftungen und Kommunen am Generalkommissariat des [[Isarkreis]]es“ im Dienst des Königreichs Bayern. Seit 1810 war er Mitglied der Münchner Baukommission (Bauaufsicht über die [[Ludwigsvorstadt]], für die er 1818 einen Generalplan lieferte). Nach dem Tode [[Emanuel Herigoyen]]s 1817/1818 bis zur Ernennung [[Leo von Klenze]]s durch Intervention von König [[Ludwig I. (Bayern)|Ludwig I.]] im Oberbaukommissariat des Innenministeriums leitete er das öffentliche Bauwesen in Bayern, das damals neu organisiert wurde. Zurückversetzt zur Kreisbaubehörde, gewann er als Referent für die Genehmigung privater Bauten in München großen Einfluss auf das Bauwesen der Hauptstadt.&lt;br /&gt;
[[Datei:JMCGVorherr Altersbild.jpg|mini|Gustav Vorherr, um 1830 ([[Joseph Karl Stieler]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorherr erhielt zahlreiche Auszeichnungen, er war Ritter des griechischen [[Erlöser-Orden|Erlöserordens]], trug den Ehrentitel „Königlich Bayerischer Baurat“, war Ehrenmitglied der Münchner [[Akademie der Bildenden Künste München|Königlichen Akademie der Künste]], des Landwirtschaftlichen und Polytechnischen Vereins und Vorstand des bayerischen Landesverschönerungsvereins. Seine Idee der „Landesverschönerung“ wurde insbesondere von [[Peter Joseph Lenné]] in [[Preußen]] weitergeführt; der Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“, 1998 in „[[Unser Dorf hat Zukunft]]“ umbenannt, geht auf ihn zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vorherr Musterblatt Schul- und Pfarrhäuser.pdf|mini|Musterpläne für Schul- und Pfarrhäuser im Königreich Bayern, 1821]]&lt;br /&gt;
Vorherr propagierte ein aufklärerisches Menschheits- und Weltverbesserungssystem auf der Basis einer Verbindung von Landwirtschaft, Städtebau und Architektur in Anlehnung an die [[Sonnenbaulehre]] von [[Bernhard Christoph Faust]]. Das [[Stadtarchiv München]] besitzt aus dem Nachlass Vorherrs (Nr. 13) ein Exemplar der „Andeutungen über das Bauen der Häuser und Städte zur Sonne“ von Bernhard Christoph Faust, das mit einer handschriftlichen Widmung versehen ist, was auf eine enge Freundschaft und regen Gedankenaustausch der beiden schließen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem System entstanden Wiederaufbaupläne für abgebrannte Orte und Ortsteile (u. a. für [[Seeshaupt]], [[Schwabsoien]], [[Weilheim in Oberbayern|Weilheim]], [[Thaining]], [[Kolbermoor]], [[Buch am Erlbach|Buch bei Landshut]], [[Mauern|Enghausen bei Moosburg]]). Seit seiner Berufung nach Schlitz wirkte Vorherr als Lehrer und Publizist besonders an der Weiterbildung von Bauhandwerkern (u. a. Zeichenlehre an der [[Feiertagsschule München]], ab 1813; Gründung der [[Königliche Baugewerksschule|Königlichen Baugewerksschule]], 1821/1823).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1821–1830 war er Herausgeber der Zeitschrift [[Monatsblatt für Bauwesen und Landesverschönerung in Bayern]], daneben publizierte er zahlreiche Schriften, Musterblätter (u. a. für [[Schulgebäude]], [[Pfarrhaus|Pfarrhäuser]] und [[Stall]]ungen) und Entwürfe (u. a. zur Verbindung des [[Louvre]] mit den [[Palais des Tuileries|Tuilerien]]), 1809. 1811 führte Gustav Vorherr die Neugestaltung der beiden Schauseiten (Nord- und Westfassade) der Münchner [[St. Jakob (München)|St.-Jakobs-Kirche]] durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Umbau der Münchner [[St. Salvator (München)|Salvatorkirche]] in eine Schule und evangelische Kirche 1819 schuf er die Entwürfe. 1818/1821 arbeitete er an der Anlage des [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südfriedhofs]] (unter gartenkünstlerischer Mitwirkung von [[Friedrich Ludwig von Sckell]]) im Sinne einer [[Architecture Parlante]] (der Grundriss des Friedhofs hat die Form eines Sarkophags). 1822 errichtete er den ersten evangelischen Kirchenbau in Oberbayern,&lt;br /&gt;
die Karolinenkirche in [[Großkarolinenfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorfschule Bayern 1810 - Gustav Vorherr.jpeg|mini|Wenige Jahre nach Einführung der allgemeinen Schulpflicht in Bayern, 1810, plante Gustav Vorherr dieses Schulhaus.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schulhaus (VIII).jpg|mini|Das Schulhaus Nr. VIII aus den Musterblättern von Gustav Vorherr sollte größeren Gemeinden dienen. Auf den Plan ist bereits eine Warmluftheizung vorgesehen.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vorherrhaus Karlsplatz25.jpg|mini|Wohnhaus von G. Vorherr am Karlsplatz 25, München.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem erarbeitete er einen Bebauungsplan zur Stadterweiterung für die Areale rund um den [[Sendlinger Tor|Sendlinger-]] und den [[Isartor]]platz als neue Stadtteile; 1819 und 1821. So plante er die [[Sonnenstraße (München)|Sonnenstraße]] entlang der ehemaligen Stadtbefestigung und das Areal westlich des [[Stachus|Karlsplatzes]] mitsamt dem Neubau seines eigenen Wohnhauses direkt gegenüber dem [[Karlstor (München)|Karlstor]] (Karlsplatz 25), das als „Vorherrhaus“ bekannt war und später das &amp;#039;&amp;#039;Grand Hôtel Bellevue&amp;#039;&amp;#039; beherbergte. Nach seiner Zerstörung im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde es als [[Hotel Königshof (München)|Hotel Königshof]] wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Planung der Sonnenstraße wandte Vorherr erstmals in München das „offene Bausystem“ an, eine Variation gleicher Elemente über einem Raster nach einem [[Modularität|modularen]] Proportionssystem, das auf bürgerlichen Idealen der Sparsamkeit (&amp;#039;&amp;#039;économie&amp;#039;&amp;#039;) und Zweckmäßigkeit (&amp;#039;&amp;#039;convenance&amp;#039;&amp;#039;) beruhte. Reiseberichte des 19. Jahrhunderts, u. a. von Edward Wilberforce, loben diese damals neue Bauweise als „Häuser, die sich frei und gesund ausbreiten dürfen, einen fröhlichen, luftigen Anblick bieten, besonders wenn sie mit Bäumen und Gartengrundstücken aufgelockert werden und so viel zu einem angenehmen Stadtbild beitragen“.&lt;br /&gt;
Vorherr gilt als Vertreter der „gemäßigt“ progressiven realen [[Revolutionsarchitektur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Im Münchner Stadtteil [[Allach-Untermenzing|Allach]] ist eine Straße nach ihm benannt. Johann Georg Behringer (1829–1919), ein Schüler Vorherrs, erbte und verwaltete seinen beruflichen Nachlass. Bei dessen Übergabe an das [[Stadtarchiv München]]&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtarchiv München, Nachlass Vorherr&amp;lt;/ref&amp;gt; wiederholte er die bereits vorgetragene Bitte nach einer Straßenbenennung. Der Vorschlag, die heutige Prielmayerstraße unweit Vorherrs ehemaligem Wohnhaus umzubenennen, blieb unberücksichtigt. Stattdessen sind die Verdienste Vorherrs mit einer kleinen Straße im Münchner Stadtteil Allach gewürdigt. Der Name ist mit „Vorherstraße“ jedoch falsch geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabstätte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vorherr-Gustav-Grab-23-13-27.JPG|mini|Grab von Gustav Vorherr auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München]]&lt;br /&gt;
Die Grabstätte im Alten Südlichen Friedhof teilt sich Gustav Vorherr mit seiner Gemahlin, seiner Tochter Adeline und seinem Schwiegersohn [[Max Joseph Schleiß von Löwenfeld]]. Sie befindet sich im Gräberfeld 23 – Reihe 13 – Platz 26/27 – {{Coordinate|text=Standort|name=Grab von Max Schleiß von Löwenfeld|NS=48/7/35.90/N |EW=11/33/51.40/E|type=landmark|region=DE-BY}}. Vorherr hatte die Erweiterung und Gestaltung des Alten Südlichen Friedhofs mit der Grundrißform eines Sarkophags und einem Arkadenhalbrund (durch Bomben 1943/1944 weitgehend zerstört) als Abschluss im Süden entworfen. Seine richtungsweisende Planung umfasste auch Gebäude, die neben einer Aussegnungshalle auch Sezier- und Aufbahrungsräume sowie Wohnmöglichkeiten für Leichenwärter enthielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|40|303|304|Vorherr, Gustav|[[Hyacinth Holland]]|ADB:Vorherr, Gustav}}&lt;br /&gt;
* Hans Lehmbruch: &amp;#039;&amp;#039;Ein neues München. Stadtplanung und Stadtentwicklung um 1800. Forschungen und Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; Buchendorf 1987.&lt;br /&gt;
* [[Winfried Nerdinger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klassizismus in Bayern, Schwaben und Franken. Architekturzeichnungen 1775–1825.&amp;#039;&amp;#039; (Ausstellungskatalog der Architektursammlung der Technischen Universität München und des Münchner Stadtmuseums in Verbindung mit dem Zentralinstitut für Kunstgeschichte und dem Bayerischen Hauptstaatsarchiv.) München 1980.&lt;br /&gt;
* Winfried Nerdinger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Romantik und Restauration, Architektur in Bayern zur Zeit Ludwigs I. 1825–1848.&amp;#039;&amp;#039; Hugendubel, München 1987, ISBN 3-88034-309-8.&lt;br /&gt;
* Regina Prinz: &amp;#039;&amp;#039;Der Architekt Gustav Vorherr (1778–1848) und die Idee der Landesverschönerung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, 59 (1996).&lt;br /&gt;
* Georg Waldemer: &amp;#039;&amp;#039;Die „Verschönerung“ des Dorfes Seeshaupt am Starnberger See. Spuren des Werkes von Gustav Vorherr (1778–1847), königlicher Baubeamter im neuen Bayern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde&amp;#039;&amp;#039;, 2007.&lt;br /&gt;
* Bernhard Christoph Faust: &amp;#039;&amp;#039;Beytrag zum Bauwesen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Bernhard Christoph Faust: &amp;#039;&amp;#039;Andeutungen über das Bauen der Häuser und Städte zur Sonne.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Hans Dollinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Münchner Straßennamen.&amp;#039;&amp;#039; Ludwig, München 2004, ISBN 3-7787-5174-3.&lt;br /&gt;
* Gerhard Hetzer, Michael Stephan (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Entdeckungsreise Vergangenheit. Die Anfänge der Denkmalpflege in Bayern.&amp;#039;&amp;#039; (Ausstellungskatalog Nr. 50 der Staatlichen Archive Bayerns.) München 2008.&lt;br /&gt;
* Oswald Hederer: &amp;#039;&amp;#039;Münchner Baukunst um 1800 und Aussagen zur Gartengestaltung.&amp;#039;&amp;#039; München 1952.&lt;br /&gt;
* Edward Wilberforce: &amp;#039;&amp;#039;Ein Snob in München. Die erstaunlichen Beobachtungen des Mr. Edward Wilberforce in München anno 1860.&amp;#039;&amp;#039; Ehrenwirth Verlag, München 1990, ISBN 3-431-03112-9.&lt;br /&gt;
* Josef H. Biller/Hans-Peter Rasp, München Kunst &amp;amp; Kultur, München 2009,&lt;br /&gt;
* Margret Wanetschek: &amp;#039;&amp;#039;Grünanlagen in der Stadtplanung von München. 1790–1860&amp;#039;&amp;#039;. Neu herausgegeben von Klaus Bäumler und Franz Schiermeier Franz Schiermeier Verlag, München 2005, ISBN 978-3-9809147-4-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Stadtarchiv München, Nachlass Vorherr Nr. 4, 20, 22, 24&lt;br /&gt;
* J. M. Chr. G. Vorherr: &amp;#039;&amp;#039;Andeutungen über die Direktion des öffentlichen Bauwesens in Baiern&amp;#039;&amp;#039;, 1. Juni 1819&lt;br /&gt;
* Monatsblätter für Bauwesen und Landesverschönerung 1821–1830&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=119486946|titel=Vorherr, Johann Michael Christian Gustav|datum=2022-06-27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119486946|VIAF=8199090}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vorherr, Gustav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtplaner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hochschule für angewandte Wissenschaften München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Klassizismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Erlöser-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1778]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1847]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vorherr, Gustav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Vorherr, Johann Michael Christian Gustav (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und bayerischer Baubeamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Oktober 1778&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Freudenbach (Creglingen)|Freudenbach]], [[Fürstentum Ansbach]], [[Fränkischer Reichskreis]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Oktober 1847&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]], [[Königreich Bayern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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