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	<title>Gustav Ucicky - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustav_Ucicky&amp;diff=400181&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SteinundBaum: witwe als eigener artikel Ursula Ucicky</title>
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		<updated>2026-04-17T12:19:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;witwe als eigener artikel &lt;a href=&quot;/index.php?title=Ursula_Ucicky&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Ursula Ucicky (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Ursula Ucicky&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gustav Ucicky, 1930.jpg|mini|Ucicky (1930)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Ucicky&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – eigentlich Učický ({{IPA2|uˈtʃitski:}}; * [[6. Juli]] [[1899]] in [[Wien]]; † [[27. April]] [[1961]] in [[Hamburg]]) – war ein österreichischer [[Kameramann]] und [[Filmregisseur]]. Er gilt als unehelicher Sohn des österreichischen Malers [[Gustav Klimt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Gustav Ucicky war Sohn der ledigen, in [[Prag]] geborenen Maria Učická (1880–1928) und des österreichischen Malers Gustav Klimt. Maria Učická war eines der Modelle von Gustav Klimt. Die Vaterschaft Klimts wurde in der Vergangenheit oft angezweifelt. Wohl Gustav Ucicky selbst beauftragte 1925 den Schriftensachverständigen Michael Tomek, ein Gutachten zur Korrespondenz von Gustav Klimt an Maria Učická zu erstellen. Das Gutachten ergab, dass alle Briefe von demselben Verfasser stammen. Im Juli 1899 schrieb Klimt wenige Tage vor Gustav Ucickys Geburt an Maria Učická: „Ich wünsche sehnlichst, dass alles gut und schnell abgeht“.&lt;br /&gt;
Die Korrespondenz lässt sich bis 1916 rekonstruieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Sandra Tretter, Peter Weinhäupl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Chiffre: Sehnsucht 25.“ Gustav Klimts Korrespondenz an Maria Ucicka 1899–1916&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Edition Klimt Research&amp;#039;&amp;#039;, Band 1), Christian Brandstätter Verlag, Wien 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Maria Ucicky, wie sie in Österreich amtlich hieß, starb 47-jährig und wurde am 6.&amp;amp;nbsp;Jänner 1928 auf dem [[Hietzinger Friedhof]] in Wien bestattet, wo zehn Jahre vorher in einem anderen Teil Klimt beerdigt worden war; ihr Sohn Gustav wurde 1961 im Grab seiner Mutter beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Website friedhoefewien.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Ucicky wuchs bei seiner Mutter und Großmutter in Wien auf. Er war Schüler am Norbertinum, anschließend begann er eine Lehre im [[Militärgeographisches Institut|k.u.k. Militär-Geographischen Institut Wien]]. Die Ausbildung entsprach nicht den Wünschen Ucickys, dieser träumte von einer Schauspielerkarriere. 1916 sprach er das erste Mal bei [[Sascha Filmindustrie]] als Schauspielschüler vor, der Versuch blieb erfolglos. Ucicky bekam eine Arbeit im Labor der Sascha-Film. Kurz darauf verfolgte er ein neues Ziel, er wollte Kameramann werden. Ucicky hatte Glück, denn Hans Theyer, der Chefkameramann der Sascha-Film, hatte soeben seinen Hilfskameramann entlassen. Bereits wenig später bekam der talentierte Ucicky eine eigene Kamera, um das Begräbnis von Kaiser Franz Josef zu filmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Armin Loacker: &amp;#039;&amp;#039;Kindheit – Jugend – erste Berufserfahrungen 1899–1918&amp;#039;&amp;#039;, in: Christoph Brecht, Armin Loacker, Ines Steiner (Hrsg.): Professionalist und Propagandist. Der Kameramann und Regisseur Gustav Ucicky, Wien 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1917 wurde Ucicky zum Militär nach Salzburg abgezogen. Nach einer kurzen Grundausbildung wurde er wieder nach Wien gesandt, um im Kriegspressequartier als Kameramann zu arbeiten. Sein Einsatzgebiet war die sogenannte Heimatfront. Er wurde Kaiser Karl als „Leibkameramann“ zugeteilt und begleitete diesen bei Staatsbesuchen. Wahrscheinlich war er der Kameramann oder auch der Regisseur von &amp;#039;&amp;#039;[[Heldenkampf in Schnee und Eis]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg arbeitete Ucicky weiterhin für die [[Sascha Filmindustrie]]. Sein Debüt als Erster Kameramann feierte Ucicky 1919 bei „Die Dame mit dem schwarzen Handschuh“. Ucicky drehte in der Nachkriegszeit nicht nur Filme bei Sascha, sondern auch für die Rexa- und Veritas-Film GmbH. 1921 verpflichtete sich Ucicky für die Sascha-Film – in den kommenden Jahren entstanden zahlreiche Filme unter der Leitung von Michael Kertesz. Am 23.&amp;amp;nbsp;Dezember 1923 heiratete Ucicky die damals erst 16-jährige Hilde Ptak und bezog mit ihr 1924 eine Wohnung in der Buchleitengasse im 18.&amp;amp;nbsp;Wiener Bezirk.&lt;br /&gt;
Die Schauspielerin nannte sich ab 1928 [[Betty Bird]].&amp;lt;ref&amp;gt;Armin Loacker: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Ucickys Werdegang in der Stummfilmzeit 1919–1929&amp;#039;&amp;#039;, in: Christoph Brecht, Armin Loacker, Ines Steiner (Hrsg.): Professionalist und Propagandist. Der Kameramann und Regisseur Gustav Ucicky, Wien 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; 1927 wurde Ucicky mit der Regie für &amp;#039;&amp;#039;[[Tingel-Tangel (1927)|Tingel-Tangel]]&amp;#039;&amp;#039; betraut und im selben Jahr mit dem im Verbrechermilieu spielenden Liebesfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Café Elektric]]&amp;#039;&amp;#039;, der [[Marlene Dietrich]] und [[Willi Forst]] ihre ersten Hauptrollen verschaffte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 zog Ucicky nach München, wo er für zwei Filme engagiert wurde. Bereits Ende 1928 zogen sie nach Berlin. Ucicky erweckte das Interesse der Ufa und übernahm die Regie für &amp;#039;&amp;#039;Der Häftling aus Stambul&amp;#039;&amp;#039;. Sein Regiedebüt in Berlin feierte er allerdings mit dem Aufklärungsfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Vererbte Triebe]]&amp;#039;&amp;#039; produziert von Hom AG. Der Film wurde ein großer Erfolg. Nachdem er anfangs leichte [[Unterhaltungsfilm]]e gedreht hatte, ließ er sich ab 1930 von der [[Völkische Bewegung|völkisch]] geprägten [[UFA]] [[Alfred Hugenberg]]s für „vaterländische“ Produktionen einspannen. Nach &amp;#039;&amp;#039;[[Das Flötenkonzert von Sans-souci]]&amp;#039;&amp;#039; (1930) mit [[Otto Gebühr]] in der Rolle des [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;II.]] von Preußen und &amp;#039;&amp;#039;[[Yorck (Film)|Yorck]]&amp;#039;&amp;#039; (1931) war es vor allem der U-Boot-Film &amp;#039;&amp;#039;[[Morgenrot (Film)|Morgenrot]]&amp;#039;&amp;#039; (1933), der das deutsche Soldatentum verherrlichte, mit dem Ucicky bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Ucicky war einer der führenden Regisseure in der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]]. Nach &amp;#039;&amp;#039;[[Das Mädchen Johanna]]&amp;#039;&amp;#039; (1935) und den gelungenen Literaturadaptionen &amp;#039;&amp;#039;[[Der zerbrochene Krug (1937)|Der zerbrochene Krug]]&amp;#039;&amp;#039; (1937) nach [[Heinrich von Kleist]] und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Postmeister]]&amp;#039;&amp;#039; (1940) nach [[Alexander Sergejewitsch Puschkin|Alexander Puschkin]] führte Ucicky 1941 Regie in dem antipolnischen Propagandafilm &amp;#039;&amp;#039;[[Heimkehr (1941)|Heimkehr]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Paula Wessely]] in der Hauptrolle. Ucicky soll sich angeblich am Anfang gegen die Produktion von &amp;#039;&amp;#039;Heimkehr&amp;#039;&amp;#039; ausgesprochen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/4716764/Zwei-Maentel-unter-dem-Dach?from=suche.intern.portal |titel=Elisabeth Orth: Zwei Mäntel unter dem Dach |werk=[[diePresse.com]] |datum=2015-04-24 |abruf=2019-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwischen 1933 und 1957 entstanden dreizehn weitere Filme aus der Zusammenarbeit mit dem Drehbuchautor [[Gerhard Menzel (Schriftsteller)|Gerhard Menzel]], die bis Kriegsende meist deutlichen propagandistischen Gehalt im Sinne des [[Nationalsozialismus]] aufwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/2000008384422/einer-der-immer-bruchlos-weitermachte |titel=Einer, der bruchlos weitermachte |sprache=de-AT |abruf=2021-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen seiner Regietätigkeit bei diesem Film erhielt Ucicky nach Kriegsende sowohl für Deutschland als auch für [[Österreich]] Arbeitsverbot, das für Österreich im Juli 1947 aufgehoben wurde, da man auf sein formales Können nicht verzichten wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hietzinger friedhof ucicky 2023-07-18.jpg|mini|Grabstätte von Gustav Ucicky (Wien)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden unter Ucickys Regie seichte, um seelische Bedrängnisse kreisende Unterhaltungsfilme, unter anderem mit Paula Wessely in &amp;#039;&amp;#039;[[Cordula (Film)|Cordula]]&amp;#039;&amp;#039; 1950.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Brecht, Ines Steiner: &amp;#039;&amp;#039;Filmanalytischer Teil zu Ucickys Nachkriegsfilmen. Remodellierung bewährter Genres.&amp;#039;&amp;#039; In: Christoph Brecht, Armin Loacker, Ines Steiner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Professionalist und Propagandist. Der Kameramann und Regisseur Gustav Ucicky.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 heiratete er [[Ursula Ucicky|Ursula Kohn]], die ihm bei einigen Filmen als Regieassistentin zur Seite stand. Am 27.&amp;amp;nbsp;April 1961 starb Ucicky in [[Hamburg]] und wurde am 3.&amp;amp;nbsp;Mai 1961 in Wien am Hietzinger Friedhof (Gruppe&amp;amp;nbsp;57, Nr.&amp;amp;nbsp;124) begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Witwe erbte die Kunstsammlung, darunter [[Raubkunst]], die er u.&amp;amp;nbsp;a. in der NS-Zeit im Kunsthandel und bei Auktionshäusern (Dorotheum) erworben hatte: so unter anderem das Klimt-Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Wasserschlangen II&amp;#039;&amp;#039;, das sich bis 1938 im Besitz der Fabrikantin [[Jenny Steiner]] befunden hatte. In Absprache mit deren Erben wurde das Gemälde 2013 verkauft und der Erlös zwischen den Steiner-Erben und Ursula Ucicky geteilt, die mit dem kapital die gemeinnützige [[Klimt-Foundation]] gründete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://derstandard.at/1389858158335/Partnerschaftliche-Perspektiven |titel=Partnerschaftliche Perspektiven |werk=derStandard.at |datum=2014-01-24 |zugriff=2017-12-03}}, siehe auch {{Internetquelle|url=https://kurier.at/chronik/geschichten-mit-geschichte/klimts-schwiegertochter-der-name-klimt-sagte-mir-nichts/400430545 |titel=Der Name Klimt sagte mir nichts |werk=kurier.at |datum=2019-03-10 |zugriff=2023-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:25em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1917: [[Heldenkampf in Schnee und Eis]] (unsicher)&lt;br /&gt;
* 1919: Gold (Kamera)&lt;br /&gt;
* 1919: [[Die Dame mit dem schwarzen Handschuh]] (Kamera)&lt;br /&gt;
* 1919: [[Boccaccios Liebesnächte]] (Kamera)&lt;br /&gt;
* 1920: [[Die Dame mit den Sonnenblumen]] (Kamera)&lt;br /&gt;
* 1920: Golgatha (Kamera)&lt;br /&gt;
* 1920: [[Mrs. Tutti Frutti]] (Kamera)&lt;br /&gt;
* 1921: [[Cherchez la femme (1921)|Cherchez la femme]] (Kamera)&lt;br /&gt;
* 1921: [[Frau Dorothys Bekenntnis]] (Kamera)&lt;br /&gt;
* 1921: [[Wege des Schreckens]] (Kamera)&lt;br /&gt;
* 1922: [[Sodom und Gomorrha (1922)|Sodom und Gomorrha]] (Kamera)&lt;br /&gt;
* 1923: [[Die Lawine]] (Kamera)&lt;br /&gt;
* 1923: [[Namenlos (Film)|Namenlos]] (Kamera)&lt;br /&gt;
* 1923: [[Der junge Medardus (Film)|Der junge Medardus]] (Kamera)&lt;br /&gt;
* 1924: [[Harun al Raschid (Film)|Harun al Raschid]] (Kamera)&lt;br /&gt;
* 1925: [[Das Spielzeug von Paris]] (Kamera)&lt;br /&gt;
* 1926: [[Fiaker Nr. 13]] (Kamera)&lt;br /&gt;
* 1926: [[Der goldene Schmetterling]] (Kamera)&lt;br /&gt;
* 1926: [[Die dritte Eskadron]] (Kamera)&lt;br /&gt;
* 1926: [[Dürfen wir schweigen?]] (Kamera)&lt;br /&gt;
* 1927: [[Die Pratermizzi]] (Kamera)&lt;br /&gt;
* 1927: [[Tingel-Tangel (1927)|Tingel-Tangel]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Café Elektric]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Ein besserer Herr (1928)|Ein besserer Herr]]&lt;br /&gt;
* 1928: Herzen ohne Ziel (deutsche Bearbeitung)&lt;br /&gt;
* 1929: [[Vererbte Triebe]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Der Sträfling aus Stambul]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Der unsterbliche Lump (1930)|Der unsterbliche Lump]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Hokuspokus (1930)|Hokuspokus]]&lt;br /&gt;
* 1930: The Temporary Widow (englische Version von &amp;#039;&amp;#039;Hokuspokus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1930: [[Das Flötenkonzert von Sans-souci]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Im Geheimdienst (1931)|Im Geheimdienst]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Yorck (Film)|Yorck]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Mensch ohne Namen]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Morgenrot (Film)|Morgenrot]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Flüchtlinge (Film)|Flüchtlinge]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Der junge Baron Neuhaus]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Das Mädchen Johanna]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Savoy-Hotel 217]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Unter heißem Himmel (Film)|Unter heißem Himmel]]&lt;br /&gt;
* 1937: [[Der zerbrochene Krug (1937)|Der zerbrochene Krug]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Gestern und heute]] (Produktion)&lt;br /&gt;
* 1938: [[Frau Sixta (Film)|Frau Sixta]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Aufruhr in Damaskus]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Mutterliebe (1939)|Mutterliebe]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Der Postmeister]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Ein Leben lang (1940)|Ein Leben lang]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Heimkehr (1941)|Heimkehr]]&lt;br /&gt;
* 1943: [[Späte Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1943/47: [[Am Ende der Welt (1947)|Am Ende der Welt]]&lt;br /&gt;
* 1944: [[Der gebieterische Ruf]]&lt;br /&gt;
* 1944: [[Das Herz muß schweigen]]&lt;br /&gt;
* 1947: [[Singende Engel]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Nach dem Sturm (1948)|Nach dem Sturm]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Der Seelenbräu]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Cordula (Film)|Cordula]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Bis wir uns wiederseh’n]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Der Kaplan von San Lorenzo]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Ein Leben für Do]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Die Hexe (1954)|Die Hexe]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Zwei blaue Augen (1955)|Zwei blaue Augen]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Der Jäger von Fall (1957)|Der Jäger von Fall]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Der Edelweißkönig (1957)|Der Edelweißkönig]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Die Heilige und ihr Narr (1957)|Die Heilige und ihr Narr]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Das Mädchen vom Moorhof (1958)|Das Mädchen vom Moorhof]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Der Priester und das Mädchen]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Das Erbe von Björndal (Film)|Das Erbe von Björndal]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|26|512||Ucicky, Gustav|Günther Krenn|119070812}}&lt;br /&gt;
* Christoph Brecht, Armin Loacker, Ines Steiner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Professionalist und Propagandist. Der Kameramann und Regisseur Gustav Ucicky&amp;#039;&amp;#039;, Wien 2014, ISBN 978-3-902781-41-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Inszenierung eines überhöhten Lebens – Gustav Ucicky&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Elisabeth Büttner (Filmwissenschaftlerin)|Elisabeth Büttner]], Christian Dewald: &amp;#039;&amp;#039;„Das tägliche Brennen“. Eine Geschichte des österreichischen Films von den Anfängen bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. Ein Projekt der Kooperative „Das Kino Co-op“, Wien. Residenz, Salzburg / Wien 2002, ISBN 3-7017-1261-1, S.&amp;amp;nbsp;316–353.&lt;br /&gt;
* Jörg Schöning, Goswin Dörfler: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Ucicky – Kameramann, Regisseur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 5, 1985.&lt;br /&gt;
* Gerald Trimmel: &amp;#039;&amp;#039;Heimkehr. Strategien eines nationalsozialistischen Films&amp;#039;&amp;#039;. Eichbauer, Wien 1998, ISBN 3-901699-06-6 (Zugleich [[Diplomarbeit]] an der [[Universität Wien]] 1992).&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;T – Z. David Tomlinson – Theo Zwierski.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;94 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|4daa78c40e6d45a8af84b47897d1d528}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0879802}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Ucicky,_Gustav}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119070812|LCCN=nr/97/34527|VIAF=30338904}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ucicky, Gustav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gustav Klimt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kameramann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stummfilm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der NS-Propaganda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ucicky, Gustav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kameramann und Filmregisseur, Sohn von Gustav Klimt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Juli 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. April 1961&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SteinundBaum</name></author>
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