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	<title>Gustav Stever - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T18:46:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustav_Stever&amp;diff=1168557&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Erichsohn: /* Leben */ -Doppelung (steht schon oben!)</title>
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		<updated>2025-08-20T05:18:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; -Doppelung (steht schon oben!)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Kurt Stever&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Mai]] [[1823]] in [[Riga]]; † [[18. März]] [[1877]] in [[Düsseldorf]]) war ein deutscher Kirchen-, Historien- und Porträtmaler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aaron Levy Lamm (1821-1877).jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Aaron Levy Lamm (1821–1877)&amp;#039;&amp;#039;, 1852]]&lt;br /&gt;
Gustav Stever wurde als Sohn des aus [[Rostock]] stammenden Juristen und Schriftstellers [[Heinrich Kurt Stever]] geboren. Nach dem Tod des Vaters zog die Mutter 1827 nach [[Greifswald]], wo Gustav die Schule besuchte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1847 bis 1850 studierte Stever an der [[Preußische Akademie der Künste|Berliner Akademie der Künste]]. Anschließend hielt er sich in [[Stockholm]] auf und malte überwiegend Porträts für den königlichen Hof und die [[Universität Uppsala]]. 1854 ging er nach [[Paris]], wo er Schüler von [[Thomas Couture]] wurde. 1859 ließ er sich in [[Hamburg]] nieder. 1865 übersiedelte er nach [[Düsseldorf]], dem Zentrum der [[Düsseldorfer Malerschule]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stever arbeitete besonders als Kirchen- und [[Historienmalerei|Historienmaler]]. Eine Zeit lang lebte er auf [[Schloss Basthorst]] bei [[Crivitz]] und erhielt vor allem Aufträge aus dem Herzogshaus [[Mecklenburg-Schwerin]]. Zu seinen Werken gehört das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Die Ermordung des Wendenkönigs [[Gottschalk der Wende|Gottschalk]] am Altar der Kirche zu [[Lenzen (Elbe)|Lenzen]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Staatliches Museum Schwerin]]). Für die [[Kirche Wustrow|Kirche in Wustrow]] schuf er ein Altarbild mit der Darstellung der Rettung des sinkenden Petrus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dobbertin Klosterkirche Altar Predella 2011-03-29 213.JPG|mini|hochkant=1.3|Altargemälde für die Predella in der Dobbertiner Klosterkirche]]  &lt;br /&gt;
[[Datei:Dobbertin Kloster - Kirche Fenster 1.jpg|mini|Dobbertiner Klosterkirche, Augustinus und Luther]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des Schweriner Hofmalers [[Gaston Lenthe]] im Jahr 1860 erhielt Stever 1862 durch Klosterhauptmann [[Julius von Maltzan]] den Auftrag, Entwürfe für vier Chorfenster und für die [[Predella]] unter dem Altargemälde der [[Kloster Dobbertin|Dobbertiner Klosterkirche]] vorzulegen.&amp;lt;ref&amp;gt;LHAS 5.11-2 Landtagsprotokoll vom 19. November 1862 zum Kloster Dobbertin, Nr. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Arbeiten waren bei der Kirchweihe 1857 aus Kostengründen zurückgestellt und auf Wunsch der 82-jährigen Domina Hedwig Elisabeth [[Quitzow (Adelsgeschlecht)|von Quitzow]] wieder in Auftrag gegeben worden, da der Bereich zwischen Altartisch und Hauptaltar als zu nüchtern empfunden wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;LHAS 5.11-2 Landtagsprotokoll vom 15. November 1861 zum Kloster Dobbertin, Nr. 19 Sub. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1864 fertigte der Glasmaler [[Ernst Gillmeister]] nach Stevers Entwürfen die ersten beiden [[Bleiglasfenster]] mit den Darstellungen von Petrus und Paulus&amp;lt;ref&amp;gt;Staatliches Museum Schwerin, Kupferstichkabinett, Klosterkirche Dobbertin, Aquarell-Figurenfelder im Chor. Inv. Nr. 2478 Hz Petrus, Inv. Nr. 2481 Hz Paulus.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie von David und Elias.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatliches Museum Schwerin, Kupferstichkabinett, Klosterkirche Dobbertin, Aquarell-Figurenfelder im Chor. Inv. Nr. 2479 Hz David, Inv. Nr. 2480 Hz Elias.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1866 folgten die Fenster mit Abraham und Moses&amp;lt;ref&amp;gt;Staatliches Museum Schwerin, Kupferstichkabinett, Klosterkirche Dobbertin, Aquarell-Figurenfelder im Chor. Inv. Nr. 2483 Hz Abraham, Inv. Nr. 2482 Hz Moses.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie mit Augustinus und Luther.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Predella des Flügelaltars lag bereits seit 1855 eine Skizze Gaston Lenthes für ein Abendmahl vor. Erst 1864 ergänzte Stever den Altar um die Darstellung der [[Abendmahl Jesu|Einsetzung des Heiligen Abendmahls]]. Das Bild orientiert sich grundsätzlich an Leonardos Mailänder Fresko, überträgt die Szene jedoch in eine jüngere Zeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingrid Lent: &amp;#039;&amp;#039;Hochaltar und Chorfenster der Klosterkirche.&amp;#039;&amp;#039; 2012, S. 235–236.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk ist in der rechten unteren Ecke mit „Stever 1864“ signiert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Düsseldorf wurde Stever Lehrer von [[Paul Spangenberg]] und 1873 Professor. Dort entstanden auch die [[Karton (Kunst)|Kartons]] für die fünf Chorfenster der [[Paulskirche (Schwerin)|Schweriner Paulskirche]], die 1868 durch Ernst Gillmeister ausgeführt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Konrad: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Gillmeister (1817–1887) – sein Leben und sein Werk.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;III. Berichtskolloquium in Schwerin, 30. September 1997.&amp;#039;&amp;#039; Arbeitsstelle für Glasmalereiforschung des CVMA, Potsdam.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1875 erhielt auch das Querhausfenster der Paulskirche Glasmalereien mit den Szenen &amp;#039;&amp;#039;Christus am Ölberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Dornenkrönung&amp;#039;&amp;#039; nach Stevers Entwürfen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Juli 1860 heiratete Gustav Stever in der Dobbertiner Klosterkirche Anna Helene Albertine von Sprewitz aus Rostock.&amp;lt;ref&amp;gt;Kirchenbuch Gemeinde Dobbertin 1805–1905. Trau-Register 1860, Nr. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Trauung nahm Pastor Friedrich Pleßmann vor. Helene von Sprewitz wurde am 28. Mai 1827 in Rostock geboren und starb dort am 12. Januar 1914. Ihr Vater Karl Ernst von Sprewitz (geboren am 4. Dezember 1794 in [[Naarden]]) war in Holland Regimentsquartiermeister und wurde für seine Verdienste in den Adelsstand erhoben. Ihre Mutter, Dorothea Eleonore Caroline Johanna Sophie [[Below (Adelsgeschlecht)|von Below]], wurde am 31. März 1799 in Rostock geboren und starb dort am 30. April 1856.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juni 1869 verlieh ihm [[Friedrich Franz II. (Mecklenburg)|Friedrich Franz II.]] das Verdienstkreuz in Gold des [[Hausorden der Wendischen Krone]]. Stever war außerdem Mitglied im [[Hamburger Künstlerverein von 1832]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wustrow Kirche 05 2014 03.JPG|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Der sinkende Petrus&amp;#039;&amp;#039;, Altarbild Kirche Wustrow]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Tod des Wendenkönigs Gottschalk&amp;#039;&amp;#039;, Museum Schwerin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abisag von Sunam und der König David&amp;#039;&amp;#039;, Museum Schwerin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Transfiguration&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anbetung der Engel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abendmahl&amp;#039;&amp;#039;, Altar, Predella 1864 in der Klosterkirche Dobbertin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abraham und Moses&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;David und Elias&amp;#039;&amp;#039; als alttestamentliche Gestalten und &amp;#039;&amp;#039; Petrus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Paulus&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Augustinus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Luther&amp;#039;&amp;#039; als Vertreter des Neuen Testaments in den vier Seitenfenster im Chor der Klosterkirche Dobbertin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die vier Evangelisten&amp;#039;&amp;#039;, Vorzeichnungen für die Glasfenster im Mausoleum Schröder in Hamburg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auferstehender Christus&amp;#039;&amp;#039;, Altarbild 1870&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christus und Petrus auf dem Meer&amp;#039;&amp;#039;, Altarbild 1873 für Wustrow&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adam und Eva an der Leiche Abels&amp;#039;&amp;#039;, 1874&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jean Mabuse malt sein schlafendes Kind&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adam van Noord überrascht seinen Schüler P. P. Rubens beim Malen der schmerzhaften Mutter&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Van Dyk an der Staffelei&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Holländische Familienscene&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Altdeutsches Edelfräulein&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunstchronik. Beilage der Zeitschrift für Bildende Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Jg. XII, Nr. 27, 12. April 1877, Sp. 433/434.&lt;br /&gt;
* {{Boetticher |Wikisource=Stever, Gustav Curt Friedrich |Band=2 |Teilband=2 |Seite=836 |SeiteBis=837}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stever, Gustav Kurt.&amp;#039;&amp;#039; In: Wilhelm Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon baltischer Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Riga 1908, S. 157–158 ({{archive.org |lexikonbaltisch00drgoog |Blatt=n169}}).&lt;br /&gt;
* {{AllgKünstLex-MüllerSinger |Lemma=Stever, Gustav Curt |Band=4 |Seite=342 |Kommentar=Hier ist abweichend der 17. März als Todestag angegeben}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Stever, Gustav |Band=32 |Seite=31}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Kuhl: &amp;#039;&amp;#039;Glasmalereien des 19. Jahrhunderts, Mecklenburg-Vorpommern. Die Kirchen.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2001, ISBN 3-361-00536-1, S. 67–68.&lt;br /&gt;
* Ingrid Lent: &amp;#039;&amp;#039;Hochaltar und Chorfenster der Klosterkirche.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Dobbertin. Geschichte – Bauen – Leben.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kunstgeschichte und Denkmalpflege in Mecklenburg-Vorpommern.&amp;#039;&amp;#039; Schwerin 2012, ISBN 978-3-935770-35-4, S. 229–241.&lt;br /&gt;
* Ingrid Lent: &amp;#039;&amp;#039;Gaston Lenthe. Ein Schweriner Hofmaler.&amp;#039;&amp;#039; Schwerin 2012, ISBN 978-3-940207-33-3, S. 94, 150, 152, 153.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
[[Landeshauptarchiv Schwerin]] (LHAS)&lt;br /&gt;
* LHAS 3.2-3/1 &amp;#039;&amp;#039;Landeskloster/Klosteramt Dobbertin.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* LHAS 5.11-2 &amp;#039;&amp;#039;Landtagsverhandlungen, Landtagsversammlungen, Landtagsprotokolle und Landtagsausschuß.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* LHAS 10.9-L/6 &amp;#039;&amp;#039;Personennachlass Lisch, Friedrich.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 1114 Historienmaler Gustav Stever aus Hamburg, Herstellung des Bildes &amp;#039;&amp;#039;der Tod Goschalks&amp;#039;&amp;#039; in der Kirche zu Lenzen, November 1860–November 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Staatliches Museum Schwerin]]&lt;br /&gt;
* Kupferstichkabinett&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|589668161}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117242454|VIAF=295755341}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stever, Gustav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historienmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inhaber des Verdienstkreuzes des Hausordens der Wendischen Krone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1823]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kloster Dobbertin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stever, Gustav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stever, Gustav Kurt; Stever, Gustav Curt; Stever, Gustav Curt Friedrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Mai 1823&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Riga]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. März 1877&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Erichsohn</name></author>
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