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	<title>Gustav Siegle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T16:36:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustav_Siegle&amp;diff=624744&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stephan Klage: /* Der Unternehmer */ ab 1898 Wandel von einer Personenhandelsgesellschaft zu einer Kapitalgesellschaft</title>
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		<updated>2025-09-14T10:21:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Der Unternehmer: &lt;/span&gt; ab 1898 Wandel von einer Personenhandelsgesellschaft zu einer Kapitalgesellschaft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gustav-siegle-1895.png|mini|hochkant|Gustav Siegle]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Siegle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1898 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Siegle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (* [[2. Februar]] [[1840]] in [[Nürtingen]]; † [[10. Oktober]] [[1905]] in [[Stuttgart]]) war ein deutscher [[Chemiker]], [[Unternehmer]], Gründer der Farbenfabrik &amp;#039;&amp;#039;[[G. Siegle &amp;amp; Co.]]&amp;#039;&amp;#039; und Mitgründer der [[BASF]], der sich auch politisch und sozial engagierte. Er war Abgeordneter im [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Deutschen Reichstag]], auf ihn gehen ein Krankenhaus in [[Feuerbach (Stuttgart)|Feuerbach]] und das Stuttgarter [[Gustav-Siegle-Haus]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Unternehmer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:NürtingenApotheke.jpg|mini|Siegles Geburtshaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:G. Siegle &amp;amp; Co. Stuttgart 1900.jpg|mini|Siegle auf der [[Weltausstellung Paris 1900]]]]&lt;br /&gt;
Gustav Siegle war ein Sohn des Nürtinger Apothekers und Fabrikanten &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Siegle&amp;#039;&amp;#039; (1815–1863), der seinerseits aus einer alten [[Ditzingen|Ditzinger]] Müllerfamilie entstammte.&amp;lt;ref&amp;gt;Jakob Rieber: Stammbaum und Ahnentafel des Herrn Gustav Siegle. In: R. Piloty; Gustav Siegle. Stuttgart [1910], S. 239ff., Tafel I; Karl Schaible: &amp;#039;&amp;#039;Wahre Geschichten aus Ditzingen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch Ditzingen.&amp;#039;&amp;#039; (hrsg. von der Gemeinde Ditzingen zur Stadterhebung 1966) Ditzingen 1966, S. 209.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Vater betrieb ab 1842 eine kleine Farbenfabrik – zunächst in München, ab 1848 in Stuttgart –, die er seinem Sohn vererbte. Siegle studierte Chemie am [[Universität Stuttgart#Geschichte|Polytechnikum Stuttgart]] und trat 1857 in das väterliche Unternehmen ein. Zur fachlichen Weiterbildung unternahm er Auslandsreisen, die ihn unter anderem nach Russland und in die USA führten. Nachdem er 1862 die Leitung des Unternehmens übernommen hatte, experimentierte er vor allem mit den 1856 von [[William Henry Perkin]] entdeckten [[Teerfarbe]]n (Anilinfarben) und weitete die Produktion aus. 1873 brachte er sein Unternehmen gemeinsam mit dem des Farbenfabrikanten [[Rudolf Knosp]] in die &amp;#039;&amp;#039;Badische Anilin- und Soda-Fabrik ([[BASF]])&amp;#039;&amp;#039; ein, die 1865 von [[Friedrich Engelhorn]] gegründet worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siegle übernahm bei der BASF die Leitung der Verkaufsabteilung, deren Sitz sich damals in Stuttgart befand. Siegle brachte seine eigenen umfangreichen Handelsbeziehungen ein und führte die BASF damit zu großem wirtschaftlichen Erfolg. Von 1873 bis 1887 gehörte er dem [[Vorstand]] der BASF an, danach bis 1905 dem [[Aufsichtsrat]]. 1889 löste Siegle die Bindung seines Unternehmens mit der BASF wieder auf und gründete in Feuerbach (das erst 1933 nach Stuttgart eingemeindet wurde) unter der [[Firma]] &amp;#039;&amp;#039;G. Siegle &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; in der [[Rechtsform]] einer [[Offene Handelsgesellschaft|Offenen Handelsgesellschaft]] (ab 1898 dann [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]]) eine neue Farbenfabrik. Sie war auf die Herstellung von [[Mineralfarbe|Mineral-]] und Lackfarben spezialisiert und wirtschaftlich sehr erfolgreich. Siegle stieg dadurch zu einem der reichsten Männer Württembergs auf und erwarb auch Beteiligungen an zahlreichen anderen Unternehmen, u.&amp;amp;nbsp;a. war die Familie Siegle lange Mehrheitsaktionär der [[Württembergische Metallwarenfabrik|Württembergischen Metallwarenfabrik (WMF)]]. Siegles 1889 gegründetes Unternehmen wurde 1970 aus dem Eigentum seiner Nachkommen von der BASF erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Politiker ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegle1.jpg|mini|Gedenktafel am Geburtshaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:S Fangelsbach Siegle.jpg|mini|hochkant|Grabstätte auf dem Stuttgarter Fangelsbachfriedhof]]&lt;br /&gt;
Von 1868 bis 1870 gehörte Gustav Siegle dem Stuttgarter [[Bürgerausschuss]] an und war ein starker Befürworter der deutschen [[Reichsgründung]] unter preußischer Führung. 1887 wurde Siegle in Stuttgart für die [[Nationalliberale]]n, die in Württemberg als [[Deutsche Partei (Württemberg)|Deutsche Partei]] organisiert waren, in den Deutschen Reichstag gewählt und behielt dieses Mandat bis 1898. Er vertrat den [[Liste der Reichstagswahlkreise des Deutschen Kaiserreichs|Wahlkreis Württemberg 1]] (Stuttgart Stadt und [[Amtsoberamt Stuttgart|Amt]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Specht, Paul Schwabe: &amp;#039;&amp;#039;Die Reichstagswahlen von 1867 bis 1903. Eine Statistik der Reichstagswahlen nebst den Programm.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Stuttgart-gustav-siegle-haus-1914.jpg|mini|hochkant|Gustav-Siegle-Haus, 1914]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1871 wurde Gustav Siegle als Führer einer Sanitätskolonne mit dem [[Olga-Orden]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hof- und Staatshandbuch des Königreichs Württemberg 1901&amp;#039;&amp;#039;, S. 160.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1883: Ernennung zum Geheimen [[Kommerzienrat]]&lt;br /&gt;
* 1897: [[Ehrendoktor]]würde (Dr. phil. h. c.) der [[Eberhard Karls Universität Tübingen]]&lt;br /&gt;
* 1898 erhielt er das Komturkreuz des [[Orden der Württembergischen Krone|Ordens der Württembergischen Krone]],&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hof- und Staatshandbuch des Königreichs Württemberg 1901&amp;#039;&amp;#039;, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt; das mit dem [[Deutscher Adel#Persönlicher Adel |persönlichen Adel]] verbunden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Förderer ==&lt;br /&gt;
Als Mäzen stellte er der Stuttgarter Stadtverwaltung Anfang der 1890er-Jahre 50.000 [[Mark (1871)|Mark]] zur Verfügung, um mittelständischen Gewerbetreibenden (vor allem Weingärtnern) zinsgünstige oder zinslose [[Kredit]]e zu gewähren. 1893 finanzierte er den Bau des ersten Krankenhauses in [[Stuttgart-Feuerbach|Feuerbach]], um die Gesundheitsversorgung zu verbessern. Auf ihn geht die 1907 (zwei Jahre nach seinem Tod) mit einem Kapital von 500.000 Mark gegründete [[Gustav-Siegle-Stiftung]] zurück, die 1912 das [[Gustav-Siegle-Haus]] in Stuttgart eröffnete. Haus und Stiftung haben zum Ziel, ohne Unterscheidung religiöser und politischer Richtungen der Volksbildung zu dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siegle war Vorstandsmitglied des [[Deutscher Kolonialverein (1882)|Deutschen Kolonialvereins]] (DKV), Vorsitzender der Sektion Schwaben des DKV und Mitbegründer der [[Deutsche Kolonialgesellschaft für Südwestafrika|Deutschen Kolonial-Gesellschaft für Südwest-Afrika]]. Dem Württembergischen Verein für Handelsgeographie und die Förderung deutscher Interessen im Ausland schenkte er eine Sammlung afrikanischer Produkte und Gegenstände aus den [[Kapitaï und Koba|Besitzungen]] [[Friedrich Colin]]s im heutigen [[Guinea]].&amp;lt;ref&amp;gt;Heiko Wegmann: &amp;#039;&amp;#039;Schwieriges Erbe – Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Tribus. Jahrbuch des Linden-Museums Stuttgart.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;69/2020, {{ISSN|0082-6413}}, S.&amp;amp;nbsp;100–142 (hier: S.&amp;amp;nbsp;121, 123).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schwere Krankheit zwang Gustav Siegle, sich aus dem wirtschaftlichen und politischen Leben zurückzuziehen. Er starb im Alter von 65 Jahren. Sein Grab befindet sich auf dem Stuttgarter [[Fangelsbachfriedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Siegle war seit 1862 mit Julie Pauline Wetzel, einer Tochter des Badhotelpächters Robert Wetzel (* 16. November 1818&amp;lt;ref&amp;gt;Die Angabe des Geburtsjahres &amp;#039;&amp;#039;1828&amp;#039;&amp;#039; in der [[Deutsche Biographie|Deutschen Biographie]] (GND 1017063540) scheint mir zweifelhaft, so ohne Tag und Monat&amp;lt;/ref&amp;gt; in Tübingen; † 23. Dezember 1878 in Bad Wildbad) aus [[Bad Wildbad|Wildbad]] und dessen Ehefrau Wilhelmine Elisabeth, geb. Wagner verheiratet. Aus der Ehe gingen sechs Kinder hervor:&lt;br /&gt;
* Elisabeth Margarethe Julie Siegle (1863–1877)&lt;br /&gt;
* Heinrich Robert Siegle (1865–1866)&lt;br /&gt;
* Margarete Siegle (1867–1934), verheiratet ab 1887 mit [[Carl von Ostertag-Siegle|Karl von Ostertag-Siegle]], Aufsichtsratsmitglied der BASF und Gesellschafter der Siegle-Farbenfabrik&lt;br /&gt;
* Emma Siegle (1870–1897)&lt;br /&gt;
* Gabriele Siegle (1872-), verheiratet ab 1892 mit dem Parapsychologen [[Albert von Schrenck-Notzing]]. Der Publizist [[Caspar von Schrenck-Notzing]] ist ein Enkel des Paars.&lt;br /&gt;
* Dora Siegle (1877-), verheiratet ab 1896 mit [[Fritz von Gemmingen-Hornberg]]. Die beiden erbten Siegles umfangreichen Besitz in der [[Oberpfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Millionäre in Württemberg mit Hohenzollern&amp;#039;&amp;#039; listet unter den 20 reichsten Württembergern des Jahres 1914 neben Siegles Witwe Julie auch die beiden Schwiegersöhne Fritz von Gemmingen und Karl von Ostertag, deren gemeinsames Vermögen von rund 30 Millionen Mark nur wenig niedriger als das des württembergischen Königs Wilhelm II. (36 Mio. Mark) war.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Martin: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Vermögens und Einkommens der Millionäre in Württemberg mit Hohenzollern.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1914, S. 3–5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Mitarbeiter ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Losch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Landkreis Esslingen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Esslingen.&amp;#039;&amp;#039; Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1978, ISBN 3-8062-0171-4, S. 157.&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|355|356|Siegle, Gustav von|Jutta Kissener|117364711}}&lt;br /&gt;
* R. Piloty: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Siegle. Ein Lebensbild.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart o.&amp;amp;nbsp;J. [1910].&lt;br /&gt;
* [[Steffen Seischab]]: &amp;#039;&amp;#039;Reichtum und Verantwortung. Ein Porträt des Industriellen Gustav Siegle (1840-1905).&amp;#039;&amp;#039; In: Steffen Seischab: Nürtinger Köpfe, Nürtingen: Senner 2018, S. 99–106.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.stuttgart.de/item/show/201235 Gustav Siegle] auf &amp;#039;&amp;#039;www.stuttgart.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Kuno Drollinger: {{Webarchiv | url=http://www.domino1.stuttgart.de/stiftungen/aktuelles.nsf/ea2fb2619afe2904412567d8003acdbe/77509038864ef539412567d80063015e?OpenDocument | wayback=20070312021524 | text=&amp;#039;&amp;#039;Gustav Siegle&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|117364711}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117364711|VIAF=15544395}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Siegle, Gustav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DP-Mitglied (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (BASF)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Kolonialgeschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Eberhard Karls Universität Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Württembergischen Krone (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Olga-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Kommerzienrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1840]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Siegle, Gustav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Siegle, Gustav von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Unternehmer in der Chemischen Industrie und Politiker (DP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Februar 1840&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nürtingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Oktober 1905&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stephan Klage</name></author>
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