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	<title>Gustav Seitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustav_Seitz&amp;diff=16465&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Karsten11 am 9. März 2026 um 08:52 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Grab Gustav Seitz.jpg|mini|Das Grab von Gustav Seitz und seiner Ehefrau [[Luise Seitz|Luise geborene Zauleck]] auf dem [[Friedhof Blankenese]] in Hamburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Seitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. September]] [[1906]] in [[Mannheim-Neckarau]]; † [[26. Oktober]] [[1969]] in [[Hamburg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Bildhauerei|Bildhauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kollwitzstatue.jpg|mini|hochkant|Käthe-Kollwitz-Denkmal (1960), 210 cm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gustav Seitz Sappho.jpg|mini|hochkant|Junge ruhende [[Sappho]] (1965), 163 cm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flensburger Venus 1963 Gustav Seitz.JPG|mini|Flensburger Venus (1963)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Weißwasser, KZ-Mahnmal (cropped).jpg|mini|hochkant|Mahnmal für die Opfer des Faschismus in [[Weißwasser]]]]&lt;br /&gt;
Gustav Seitz wurde 1906 im [[Mannheim]]er Stadtteil Neckarau als Sohn eines [[Putz (Baustoff)|Putzer]]- und [[Stuckateur]]meisters geboren. Er absolvierte von 1912 bis 1921 eine Volksschulausbildung. Von 1920 bis 1922 war Seitz Lehrling im Stukkateurbetrieb des Vaters. Dabei kam es zu ersten Berührung mit bildender Kunst durch Besuche der [[Kunsthalle Mannheim|Mannheimer Kunsthalle]]. Von 1922 bis 1924 erhielt Seitz eine Ausbildung zum Steinmetzen und Steinbildhauer bei dem Bildhauer [[August Dursy]] in [[Ludwigshafen am Rhein|Ludwigshafen]], bei dem er die Gesellenprüfung zum Steinmetz ablegte. Zugleich nahm er Zeichenunterricht in der Gewerbeschule Mannheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitz studierte anschließend von 1924 bis 1925 bei [[Georg Schreyögg (Bildhauer)|Georg Schreyögg]] an der Landeskunstschule Karlsruhe. Von 1925 bis 1932 war er bei [[Ludwig Gies]] und Dietrich an den [[Vereinigte Staatsschulen für Freie und Angewandte Kunst|Vereinigten Staatsschulen für Freie und Angewandte Kunst]] (heute [[Universität der Künste Berlin]]). Ab 1929 war er Meisterschüler von [[Wilhelm Gerstel (Bildhauer)|Wilhelm Gerstel]]. Er unternahm Reisen nach Frankreich und Oberitalien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Seitz Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. Für diese Zeit ist bis 1943 seine Teilnahme an 24 großen Ausstellungen sicher belegt&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Papenbrock]], Gabriele Saure (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen. Teil 1. Ausstellungen deutsche Gegenwartskunst in der NS-Zeit&amp;#039;&amp;#039;. VDG, Weimar, 2000; S. 561 und passim&amp;lt;/ref&amp;gt;, darunter 1943 mit neun Werken in der Wiener Ausstellung [[Junge Kunst im Deutschen Reich]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Junge Kunst im Deutschen Reich. Veranstaltet vom Reichsstatthalter in Wien Reichsleiter [[Baldur von Schirach]], Februar – März 1943 |Verlag=Künstlerhaus Wien |Ort=Wien |Datum=1943 |Seiten=67}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1933 bis 1938 arbeitete Seitz als Freier im Atelier von [[Hugo Lederer]] an der [[Preußische Akademie der Künste|Preußischen Akademie der Künste]] in Berlin. Er reiste nach Paris und Dänemark.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Berliner Adressbuch verzeichnete Seitz 1943 in der Burggrafenstraße 4. Das Gebäude fiel den [[Luftangriffe der Alliierten auf Berlin|Luftangriffen der Alliierten auf Berlin]] zum Opfer. Seitz nahm am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] von 1940 bis 1945 als Kraftfahrer und Schreiber bei der [[Wehrmacht]] teil. 1945 kam er in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Im selben Jahr nutzte Seitz ein eigenes Atelier in der [[Kantstraße (Berlin)|Kantstraße]] in Berlin-Charlottenburg, das er bis 1958 innehatte. 1946 erhielt Seitz ein Lehramt für plastisches Gestalten an der [[TU Berlin]]. 1947 wurde er Professor für Bildhauerei an der [[Universität der Künste Berlin|Hochschule für Bildende Künste]] Charlottenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 erhielt Seitz den [[Nationalpreis der DDR]] III. Klasse für das Mahnmal für die Opfer des Faschismus in [[Weißwasser/Oberlausitz]]. Als er den Preis entgegennahm und zudem 1950 in Ostberlin Gründungsmitglied der [[Akademie der Künste der DDR|Deutschen Akademie der Künste]] wurde, wurde er von der Lehrtätigkeit an der [[Universität der Künste Berlin|Hochschule für bildende Künste]] in [[Berlin-Charlottenburg]] suspendiert und erhielt er mit sofortiger Wirkung Hausverbot. Dasselbe widerfuhr ihm vier Wochen später an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Universität]] Berlin-Charlottenburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Gerkens u. a. |Titel=Gustav Seitz: Skulpturen und Handzeichnungen |TitelErg=Ausstellungskatalog |Verlag=Kunsthalle Bremen |Ort=Bremen |Datum=1976 |Seiten=29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1950 zog er in den Ostteil Berlins um. Ab 1951 leitete Seitz ein Meisteratelier für Bildhauerei an der Deutschen Akademie der Künste. Im selben Jahr unternahm er eine Reise in die [[Volksrepublik China]]. 1952 reiste Seitz nach Paris, wo er [[Pablo Picasso|Picasso]] traf. Im selben Jahr reiste er nach Moskau und Leningrad. Eine Berufung an die Werkakademie Kassel scheiterte 1953, weil er seine Lehrtätigkeit an der Deutschen Akademie der Künste in Berlin-Ost nicht aufgeben wollte. 1954 weilte Seitz in Zürich wegen des Portraits von Thomas Mann im Auftrag der Akademie der Künste (Ost). 1956 gab es Ausstellungen zu seinem 50. Geburtstag in Mannheim und Bremen. In der Nationalgalerie Berlin wurde ein separates Kabinett für plastische Werke von Gustav Seitz eingerichtet. 1957 wurde ihm der [[Cornelius-Preis]] der Stadt Düsseldorf verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 trat Seitz aus der [[Akademie der Künste der DDR]] aus. Ab 1958 lebte er in Hamburg und wurde dort Nachfolger von [[Edwin Scharff]] (1887–1955) an der [[Hochschule für bildende Künste Hamburg]] als Professor und Leiter einer Bildhauerklasse. 1959 reiste Seitz nach Rom, Olevano und Tivoli. 1960 wurde er Mitglied der [[Freie Akademie der Künste in Hamburg|Freien Akademie der Künste in Hamburg]]. 1962 reiste Seitz nach Belgien, in die Niederlande und nach Schweden. 1966 wurde er als assoziiertes Mitglied in die [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique]] (Classe des Beaux-Arts) aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/gustav-seitz/| titel=Académicien décédé: Gustav Seitz| hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique| zugriff=2024-02-15| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er stellte unter&amp;amp;nbsp;anderem auf der [[Documenta II|documenta&amp;amp;nbsp;II]] (1959), der [[Documenta III|documenta&amp;amp;nbsp;III]] (1964) in [[Kassel]] und auf der [[Biennale di Venezia]] (1968) in Venedig/Italien aus. 1964 erhielt Seitz in Hannover den Großen Niedersächsischen Kunstpreis, 1965 den [[Edwin-Scharff-Preis]] in Hamburg und 1966 die Schillerplakette der Stadt Mannheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Seitz war Mitglied des [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbundes]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/archiv/archiv.html |titel=Deutscher Künstlerbund e.&amp;amp;nbsp;V. - Archiv |werk=kuenstlerbund.de |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2024-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie der Künstlergruppe [[Der Kreis (Künstlergruppe)|Der Kreis]]. Er war ab 1937 mit der Architektin [[Luise Seitz-Zauleck|Luise Seitz]], geb. Zauleck (1910–1988) verheiratet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gustav-s-08&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://gustav-seitz-museum.de/tabellarische-biographie/ |titel=Gustav Seitz Museum – Tabellarische Biographie |autor= |werk=gustav-seitz-museum.de |datum= |abruf=2021-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine letzte Ruhestätte befindet sich auf dem [[Friedhof Blankenese]] im Hamburger Stadtteil [[Hamburg-Sülldorf|Sülldorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Das Werk von Seitz ist durch weiblichen Akt, Porträts (u.&amp;amp;nbsp;a. von Bertolt Brecht, Ernst Bloch, Thomas und Heinrich Mann) und Zeichnungen, gelegentlich auch Reliefs, gekennzeichnet. Das Motiv der hockenden Frau hat er häufig variiert. Sein Bemühen lag in der Erstellung von realistischer Plastik, die teilweise Humor mit ausdrückt. Er hat auch selbst Publikationen verfasst.  &lt;br /&gt;
[[Datei:Villon-Kopf_(Gustav_Seitz_1955).jpg|mini|Villon-Kopf (1955, St. Annen Museum Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Große_Danae_(Gustav_Seitz_1967-68).jpg|mini|Große Danae (Gustav Seitz 1967/68) am Oldenburger Schloß]]&lt;br /&gt;
Der künstlerische Nachlass Gustav Seitz’ wurde 1988 mit letztwilliger Verfügung von Luise Seitz in eine Stiftung eingebracht, die seit Herbst 2017 sämtliche Werke im Gustav-Seitz-Museum – Zentrum für Kunst- und Kulturpädagogik in [[Trebnitz (Müncheberg)]] dauerhaft bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hockende&amp;#039;&amp;#039; (1927).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wäscherin&amp;#039;&amp;#039; (1928).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eva&amp;#039;&amp;#039; (1947).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schreitende&amp;#039;&amp;#039; (1949) Bronze, 165 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kunst im öffentlichen Raum in Hamburg-Stellingen|Junges Mädchen]]&amp;#039;&amp;#039; (1949)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kim-Ir Gu&amp;#039;&amp;#039; (1951)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thomas Mann&amp;#039;&amp;#039; (1954), 40 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weiblicher Torso&amp;#039;&amp;#039; (1955) Bronze, 20 cm&lt;br /&gt;
* [[Käthe Kollwitz (Plastik)|&amp;#039;&amp;#039;Käthe Kollwitz&amp;#039;&amp;#039;]] (1958), 215 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stehende Eva&amp;#039;&amp;#039; (1959), 165&amp;amp;nbsp;cm, [[Asklepios Klinik Nord]] (Ochsenzoll), [[Hamburg-Langenhorn]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Artistin&amp;#039;&amp;#039; (1959/1960), [[Kunsthalle Emden|Kunsthalle]], [[Emden]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kniende Negerin&amp;#039;&amp;#039; (1961) Bronze, 54 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Große Marina&amp;#039;&amp;#039; (1962) Bronze, 148 × 138 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flensburger Venus&amp;#039;&amp;#039; (1963) Bronze, im Mannheimer [[Herzogenriedpark]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschlagener Catcher&amp;#039;&amp;#039; (1963/1966) Bronze, 198 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Junge ruhende Sappho, Bronze&amp;#039;&amp;#039; (1964/1965)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Käthe Kollwitz&amp;#039;&amp;#039; (1965), Bronze, 70&amp;amp;nbsp;cm, Holitzberg 89, [[Hamburg-Langenhorn]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.langenhorn-archiv.de/wbce/pages/langenhorn/kunst-im-oeffentlichen-raum.php |titel=Langenhorn Archiv - Kunst im öffentlichen Raum |abruf=2024-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Große Lauschende&amp;#039;&amp;#039; (1968), Bronze&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jungfrauenbrünnlein&amp;#039;&amp;#039; (1969) Bronze 20,5 × 33 × 33 cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entstehung einer Plastik&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studienblätter aus China&amp;#039;&amp;#039;, Aufbau-Verlag, Berlin 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Granitplastik entsteht&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Skulpturen und Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039;. Dresden 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porträtplastik im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Wiesbaden 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildhauerzeichnungen&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass / Ausstellung / Würdigungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitz’ schriftlicher Nachlass liegt im Deutschen Kunstarchiv im [[Germanisches Nationalmuseum|Germanischen Nationalmuseum]]. Seine Witwe überließ das Hamburger Wohn- und Atelierhaus samt Inventar zwei Kunsthistorikern zur Gründung der &amp;#039;&amp;#039;Gustav Seitz Stiftung&amp;#039;&amp;#039;, die von 1989 bis 2017 in diesem Gebäude beheimatet war. Wegen altersbedingter, baulicher Mängel suchten die beiden Stifter geeignete neue Räumlichkeiten, die sie schließlich in [[Trebnitz (Müncheberg)|Trebnitz]] im [[Schloss Trebnitz]] fanden. Im ehemaligen Wasch- und Schlachthaus des Schlosses wurde am 11. September 2017 ein [[Schloss Trebnitz#Gustav-Seitz-Museum – Zentrum für Kunst- und Kulturpädagogik|Gustav-Seitz-Museum]] eröffnet, das im Sinne der Stifter den Nachlass von Gustav Seitz der Öffentlichkeit zugänglich macht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jeanette Bederke |url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/1062691.der-nachlass-des-bildhauers-gustav-seitz.html?sstr=Der |titel=Der Nachlass des Bildhauers Gustav Seitz |werk=nd-aktuell.de |datum=2017-09-05 |seiten=12 |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2024-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der dort untergebrachte Teil des Nachlasses umfasst 170 Bronzeskulpturen, etwa 4500 Zeichnungen und Grafiken sowie Notizen, Möbel und Modelle. Eine Dauerausstellung zeigt eine Auswahl.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lr-online.de/nachrichten/schloss-trebnitz-erinnert-an-gustav-seitz-34280714.html |titel=Schloss Trebnitz erinnert an Gustav Seitz |werk=lr-online.de |datum=2017-09-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201129103323/https://www.lr-online.de/nachrichten/schloss-trebnitz-erinnert-an-gustav-seitz-34280714.html |archiv-datum=2020-11-29 |abruf=2020-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Mannheim-Neuhermsheim]] ist eine Straße nach ihm benannt, in [[Hamburg-Steilshoop]] der Gustav-Seitz-Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gustav-Seitz-Preis ===&lt;br /&gt;
Die Stiftung vergibt einen Gustav-Seitz-Preis an Bildhauerinnen und Bildhauer, die mit ihrem Schaffen die Tradition figürlicher Plastik weiterführen. Bisher erhielten den Preis&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gustav-seitz-museum.de/gustav-seitz-preistraeger/ |titel=Gustav Seitz Preisträger DE – Gustav Seitz Museum |werk=gustav-seitz-museum.de |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2024-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1996: [[Klaus Kütemeier]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Robert Metzkes]],&lt;br /&gt;
* 2014: Julia Schleicher&lt;br /&gt;
* 2016: Ralf Ehmann&lt;br /&gt;
* 2019: Martyna Pająk&lt;br /&gt;
* 2021: Norbert Delman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Gabriele Baumgartner, [[Dieter Hebig]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Biographisches Handbuch der SBZ/DDR. 1945–1990&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=2CpHD7n0gjkC |Seite=852}}}}&lt;br /&gt;
* Fritz Nemitz: &amp;#039;&amp;#039;Junge Bildhauer.&amp;#039;&amp;#039; Rembrandt-Verlag, Berlin 1939.&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Ruhmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Seitz.&amp;#039;&amp;#039; In Bildende Kunst, Berlin, 3. Jahrgang 1949 / Heft 3, S. 104&lt;br /&gt;
* Emil Endres: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Seitz.&amp;#039;&amp;#039; In Bildende Kunst, Berlin, 3. Jahrgang 1949 / Heft 9, S. 285&lt;br /&gt;
* [[Ursel Grohn]]: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Seitz. Das plastische Werk. Werkverzeichnis&amp;#039;&amp;#039;. Hauswedell, Hamburg 1980, ISBN 3-7762-0198-3.&lt;br /&gt;
* Bernd Schälicke: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Seitz. Die Druckgraphik. Werkverzeichnis. Hower, Hamburg 1995,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Heiner Hachmeister: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Seitz – Catcher und Idole&amp;#039;&amp;#039;. Hachmeister, Münster 1990, ISBN 3-88829-080-5.&lt;br /&gt;
* Jens Kräubig: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur Entwicklung der plastischen Form bei Gustav Seitz&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Frankfurt am Main u. a. 1986, ISBN 3-8204-8397-7.&lt;br /&gt;
* Claus Pese: &amp;#039;&amp;#039;Mehr als nur Kunst. Das Archiv für Bildende Kunst im Germanischen Nationalmuseum. Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;2, Ostfildern-Ruit 1998, S. 108–111.&lt;br /&gt;
* Gustav Seitz Stiftung, Hamburg: &amp;#039;&amp;#039;Von Liebe und Schmerz. Plastik und Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039;. Dräger + Wullenweber, Lübeck 2006, ISBN 3-9801506-9-0.&lt;br /&gt;
* [[Joist Grolle]]: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Seitz. Ein Bildhauer zwischen Ost und West&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von der Gustav Seitz Stiftung. Ellert &amp;amp; Richter Verlag, Hamburg 2010, ISBN 978-3-8319-0401-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seitz, Gustav.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 892/893&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lob der Torheit. Der Bildhauer Gustav Seitz.&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von Thomas Sello. Verlag St. Gertrude, Hamburg 2015, {{Falsche ISBN|978-3-935855-15-8}}.&lt;br /&gt;
* Roland Heinzmann: Gustav Seitz zum 110. Geburtstag. – In: Kurpfälzer Winzerfest-Anzeiger 2016, S. 44–45; Rot-St. Leon 2016 (Nussbaum Medien).&lt;br /&gt;
* Roland Heinzmann: Gustav Seitz zum 50. Todestag – Frankreich-Reise 1952: Tagebuch I Briefe I Zeichnungen. – In: Kurpfälzer Winzerfest. Das Magazin zum Fest 2019, S. 78–83; Rot-St. Leon 2019 (Nussbaum Medien).&lt;br /&gt;
* Roland Heinzmann: Aus dem Depot geholt – Zum 50sten Todestag von Gustav Seitz. – In. kunstraumMETROPOL 4/2019: 12 – 13; Freiburg i.Br. (art-media-edition-Verlag).&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Autor= |Lemma=Seitz, Gustav |Band=4 |Seite=257 |SeiteBis=258 |Kommentar=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118612956}}&lt;br /&gt;
* https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=%22seitz%2C%20gustav%22%20&amp;amp;index=obj-all Werke im [[Bildindex der Kunst und Architektur|Bildindex]]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://gustav-seitz-museum.de/ |titel=Gustav Seitz Museum |werk=gustav-seitz-museum.de |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2024-01-15 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.villa-wessel.de/AusstellungsSeiten/Gustav_Seitz_1992/gustav_seitz_1992.html |titel=Gustav Seitz 1992 |werk=villa-wessel.de |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2024-01-15 |abruf-verborgen=1 |kommentar=Gustav Seitz Ausstellung 1992 in der Villa Wessel in Iserlohn}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://blog.sub.uni-hamburg.de/?p=37230 |titel=Ausstellung Gustav Seitz: Studienblätter aus China (11.1.-15.3.) – Stabi-Blog |werk=blog.sub.uni-hamburg.de |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2024-01-15 |abruf-verborgen=1 |kommentar=Gustav Seitz Ausstellung „Studienblätter aus China“ 11.01.-15.03.2024 in der SUB Hamburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118612956|LCCN=n/81/20071|VIAF=10638695}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Seitz, Gustav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale di Venezia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR III. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HFBK Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Mannheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Seitz, Gustav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer und Zeichner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. September 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neckarau]] bei Mannheim&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Oktober 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Karsten11</name></author>
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