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	<title>Gustav Scipio - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 16. Januar 2026 um 18:12 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Scipio&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Juni]] [[1872]] in [[Bremen]]; † [[21. Oktober]] [[1949]] in Bremen) war ein deutscher Unternehmer im [[Fruchthandel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scipio war der Sohn von Raimund Scipio, Inhaber eines Kommissionsgeschäfts. Er besuchte die Realschulen von [[Christoffer Wessel Debbe|Debbe]] in Bremen, absolvierte eine kaufmännische Lehre in einem Überseegeschäft und arbeitete anschließend im Fruchthandel in [[Spanien]]. Er gründete 1902 mit fünf weiteren Bremer Kaufleuten die &amp;#039;&amp;#039;Fruchthandel-Gesellschaft mbH&amp;#039;&amp;#039; (FGH). Ziel war es, in Bremen einen Großmarkt für frische Südfrüchte, Obst und Gemüse zu errichten. Zu den ersten Produkten zählten Orangen aus Spanien und Zitronen aus Italien. Die FGH arbeitete eng mit der deutschen [[Argo Reederei]] (später &amp;#039;&amp;#039;Argo Shipping GmbH&amp;#039;&amp;#039;) und mit der &amp;#039;&amp;#039;Jamaica Bananen- und Früchtevertrieb GmbH&amp;#039;&amp;#039; zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 gab es in 27 deutschen Städten Filialen und seit 1914 wurden in Bremen tägliche [[Auktion]]en auf dem Fruchthof der Firma durchgeführt. Der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] bremste den Aufstieg des Fruchthandels. Im Krieg entstand seine &amp;#039;&amp;#039;Kriegsgetreidegesellschaft mbH&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde von Scipio, zunächst für das Spaniengeschäft, die Handelsgesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Atlanta&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Durch die &amp;#039;&amp;#039;Fruchthandel-Gesellschaft Scipio &amp;amp; Fischer&amp;#039;&amp;#039; und die Firmen &amp;#039;&amp;#039;Jamaika&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Atlanta&amp;#039;&amp;#039; wuchs in den 1920er-Jahren wieder der Bremer Früchtemarkt. Die Waren gelangten auf dem Seeweg nach Bremen. Für den [[Bananen]]handel wurde eine eigene [[Reederei]], die &amp;#039;&amp;#039;Union Handels- und Schifffahrtsgesellschaft mbH&amp;#039;&amp;#039; (Union), gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1931 bis 1933 war Scipio [[Liste der Präsidenten der Bremer Handelskammer|Präses]] der [[Handelskammer Bremen]]. Er nahm wesentlichen Anteil bei der Neugründung der Norddeutschen Kreditbank als 1931 das [[Bankhaus]] &amp;#039;&amp;#039;[[J. F. Schröder]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Danatbank&amp;#039;&amp;#039; in [[Insolvenz|Konkurs]] gingen. 1933 wurde er zum Mitglied in der Stiftung [[Haus Seefahrt]] gewählt,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Heinz Schwebel|Karl H. Schwebel]]: &amp;#039;&amp;#039;„Haus Seefahrt“, Bremen, seine Kaufleute und Kapitäne. Vierhundert Jahre Dienst am deutschen Seemann, 1545–1945&amp;#039;&amp;#039;. Verlag H. Krohn, Bremen 1947, S.&amp;amp;#160;76.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der sich das führende Bremer Wirtschaftsbürgertum organisiert und deren [[Schaffermahlzeit]]en von 1936 bis 1939 wieder stattfanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Tage nach Rücktritt des alten Senats und der [[Bremen zur Zeit des Nationalsozialismus#Machtergreifung der NSDAP|Machtübernahme durch die Nationalsozialisten 1933 in Bremen]] machte Scipio wie etliche andere der einflussreichen Persönlichkeiten der großbürgerlichen Wirtschaftskreise Bremens beim kommissarisch eingesetzten Bürgermeister [[Richard Markert|Markert]] seine Aufwartung und gratulierte ihm zur Amtsübernahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Inge Marßolek]], René Ott, Peter Brandt: &amp;#039;&amp;#039;Bremen im Dritten Reich – Anpassung, Widerstand, Verfolgung&amp;#039;&amp;#039;. Schünemann, 1986, ISBN 3-7961-1765-1, S. 131 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. Mai 1933 trat Scipio nach der Auflösung der [[Deutsche Volkspartei|DVP]] in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein (Mitgliedsnummer 2.902.169).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/40971215&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Pfliegensdörfer: Vom Handelszentrum zur Rüstungsschmiede. Wirtschaft, Staat und Arbeiterklasse in Bremen von 1929 bis 1945. Universität Bremen Forschungsschwerpunkt Arbeit und Bildung, Bremen 1986, S.&amp;amp;#160;118/433, S.&amp;amp;#160;457.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der neue Senat hatte am 28. Juni per Gesetz die Umbildung der Handelskammer und die Neuwahl des Präsidiums bis zum 15. Juli 1933 verfügt, welches durch den Senat genehmigt werden musste. Um den neuen politischen Umständen Rechnung zu tragen, wurde unter anderem der nationalsozialistische Kaufmann [[Karl Bollmeyer]] zum Präses der Kammer gewählt, das ehemalige DVP-Mitglied Scipio wurde erster Vizepräses.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Pfliegensdörfer: Vom Handelszentrum zur Rüstungsschmiede. Wirtschaft, Staat und Arbeiterklasse in Bremen von 1929 bis 1945. Universität Bremen Forschungsschwerpunkt Arbeit und Bildung, Bremen 1986, S.&amp;amp;#160;117f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit, wahrscheinlich in der Erwartung schwerwiegender gesetzlicher Handelsregulierungen durch die [[Reichsregierung]], legte Scipio einen Plan zur Überwindung des [[Außenhandelsdefizit]]s vor, der auf sogenannten Exportscheinen beruhte und den Handelshäusern gewisse Entscheidungsspielräume erhalten sollte. Für die Umsetzung einer überarbeiteten Version des Scipio-Plans mit ähnlichen Vorschlägen des Hamburger Bürgermeisters [[Carl Vincent Krogmann|Krogmann]] warb Bürgermeister Markert am 19. Juli 1934 bei [[Reichsministerium der Finanzen|Reichsfinanzminister]] [[Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk|Schwerin von Krosigk]]. Letztlich setzte sich jedoch der neue [[Reichswirtschaftsministerium|Reichswirtschaftsminister]] [[Hjalmar Schacht|Schacht]] mit seinem [[Neuer Plan|Neuen Plan]] durch, sodass durch direkte Importbeschränkungen und -überwachungen die Spielräume des Bremischen Handelskapitals ab 1934 weiter drastisch eingeengt wurden und Rüstungsbeteiligungen eine wesentliche wirtschaftliche Option darstellten, die von den in Bremen ansässigen Unternehmern  zunehmend verfolgt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Pfliegensdörfer: Vom Handelszentrum zur Rüstungsschmiede. Wirtschaft, Staat und Arbeiterklasse in Bremen von 1929 bis 1945. Universität Bremen Forschungsschwerpunkt Arbeit und Bildung, Bremen 1986, S.&amp;amp;#160;112ff/432, S.&amp;amp;#160;276.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 beteiligte sich Scipio an einem von [[Franz Stapelfeldt]] initiierten Übernahmekonsortium zur Reprivatisierung des Aktienkapitals des Werftenzusammenschlusses [[Deutsche Schiff- und Maschinenbau Aktiengesellschaft|Deschimag]], dessen Profitausschüttung aufgrund der inzwischen guten Auftragslage wieder einsetzte. Durch die Transaktion dieses Konsortiums, dem auch etliche weitere bremer Kaufleute angehörten, erwarb er einen Aktienanteil über nominell 333.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Kuckuk]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bremer Großwerften im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. (Beiträge zur Sozialgeschichte Bremens 15), Edition Temmen, 1993, ISBN 3-86108-203-9, S.&amp;amp;nbsp;41ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Anteil am Aktienkapital der Deschimag wurde für 1940 auf etwa 5 Prozent beziffert.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Kuckuk (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bremer Großwerften im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. (Beiträge zur Sozialgeschichte Bremens 15), Edition Temmen, 1993, ISBN 3-86108-203-9, S.&amp;amp;nbsp;112.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die vom Vorstandsvorsitzenden Stapelfeldt eingeworbenen Aufträge  für die Deschimag seit Winter 1934/35 aus dem [[Deutsches Reich 1933 bis 1945#Militär|nationalsozialistischen Rüstungsprogramm]]&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Kuckuk (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bremer Großwerften im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. (Beiträge zur Sozialgeschichte Bremens 15), Edition Temmen, 1993, ISBN 3-86108-203-9, S.&amp;amp;nbsp;55.&amp;lt;/ref&amp;gt; ergab sich bereits 1936 eine Aktiendividende von 5 Prozent, im Folgejahr von 8 und 1938 und 1939 von  10 Prozent&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Pfliegensdörfer: &amp;#039;&amp;#039;Vom Handelszentrum zur Rüstungsschmiede. Wirtschaft, Staat und Arbeiterklasse in Bremen von 1929 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Universität Bremen Forschungsschwerpunkt Arbeit und Bildung, Bremen 1986, S.&amp;amp;nbsp;275.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936  gründete Scipio die [[Union Handels- und Schiffahrtsgesellschaft|&amp;#039;&amp;#039;Union Handels- und Schifffahrtsgesellschaft mbh&amp;#039;&amp;#039;]] (Union-Reederei). In den ersten sechs [[Kühlschiff (Schiffstyp)|Kühlschiffen]] wurden vorwiegend Bananen transportiert. Das Kapital der Reederei stammte zu je einem Drittel aus Bremen, Hamburg und der &amp;#039;&amp;#039;United Fruit Company&amp;#039;&amp;#039; aus [[Boston]], heute bekannt unter dem Namen [[Chiquita Brands International|Chiquita]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war die Einfuhr einiger „undeutscher“ Früchte verboten. Auch das eingeengte Devisengeschäft in dieser Zeit behinderte den weltweiten Fruchthandel. Die &amp;#039;&amp;#039;Atlanta&amp;#039;&amp;#039; hieß nun &amp;#039;&amp;#039;Scipio &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Jamaika&amp;#039;&amp;#039; nannte sich &amp;#039;&amp;#039;Harder, Meiser &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; und Scipio war ein beherrschender [[Kommanditist]]. Aufgrund seines Gespürs für neue Märkte gelang es ihm, unmittelbar nach Einnahme großer Apfelsinenanbaugebiete um [[Valencia#Geschichte|Valencia]] durch [[Francisco Franco|Franco]]-Truppen im Frühjahr 1939 umfangreiche Apfelsinen-Verschiffungen nach Bremen zu organisieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Pfliegensdörfer: &amp;#039;&amp;#039;Vom Handelszentrum zur Rüstungsschmiede. Wirtschaft, Staat und Arbeiterklasse in Bremen von 1929 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Universität Bremen Forschungsschwerpunkt Arbeit und Bildung, Bremen 1986, S.&amp;amp;nbsp;456.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zog sich Scipio auf sein Landgut in der Altmark zurück. Die Firmeneinrichtungen in Bremen wurden im Krieg zerbombt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 zog Scipio wieder nach Bremen, musste sich aber aus politischen Gründen aus der Firmenleitung zurückziehen. 1948 wurde er wieder in seine alten Rechte eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1955&amp;amp;nbsp;– also nach seinem Tod&amp;amp;nbsp;– wurde der Fruchtimport wieder völlig freigegeben und 1955 der [[Fruchthof Bremen]] eingeweiht. Die weltweit vertretene [[Unternehmensgruppe]] führt seit 1990 den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Atlanta AG]]&amp;#039;&amp;#039; und ist in Europa Marktführer im Geschäftsfeld Handel mit Frischfrucht. Seit 2009 heißt die Firma [[Univeg Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufsichtsratsmitgliedschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scipio war  Mitglied des Aufsichtsrats der Norddeutschen Kreditbank, zudem in den Aufsichtsräten der Reedereien [[Norddeutscher Lloyd|NDL]],&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Kuckuk (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bremer Großwerften im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. (Beiträge zur Sozialgeschichte Bremens 15), Edition Temmen, 1993, ISBN 3-86108-203-9, S.&amp;amp;nbsp;44&amp;lt;/ref&amp;gt;  [[Union Handels- und Schiffahrtsgesellschaft]],   [[Dampfschifffahrts-Gesellschaft „Neptun“|D. G. Neptun]] und [[Atlas Levante-Linie]]  wie auch  der Francke Werke und der Metallwerke Unterweser.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Weser-Kurier]]: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Scipio gestorben.&amp;#039;&amp;#039; vom 22. Oktober 1949, in: &amp;#039;&amp;#039;Bremen 1933–45. Vom Handelszentrum zur Rüstungsschmiede.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung im Kulturzentrum Schlachthof. Bremen 1983, Tafel 54–60.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1936 war er Mitglied im Aufsichtsrat der Deschimag.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Pfliegensdörfer: &amp;#039;&amp;#039;Vom Handelszentrum zur Rüstungsschmiede. Wirtschaft, Staat und Arbeiterklasse in Bremen von 1929 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Universität Bremen Forschungsschwerpunkt Arbeit und Bildung, Bremen 1986, S.&amp;amp;nbsp;179f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrungen ===&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Gustav-Scipio-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; wurde nach ihm benannt. Sie ist eine soziale Einrichtung der Firmengruppe Scipio und der Nachfolgefirma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Prüser: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Scipio 1872-1949&amp;#039;&amp;#039;. In: Otto Heinrich May (Hg.): Niedersächsische Lebensbilder, Bd. 3, Hildesheim: Lax 1957, S. 291–307&lt;br /&gt;
*{{NDB|24|95||Scipio, Gustav Wolrad Oskar|Dieter Leuthold|117432660}}&lt;br /&gt;
*[[Herbert Schwarzwälder]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Große Bremen-Lexikon]]&amp;#039;&amp;#039;. [[Edition Temmen]], Bremen 2003, ISBN 3-86108-693-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117432660|VIAF=42615098}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Scipio, Gustav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Handel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Ernährungswirtschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fruchthandel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Handelskammer Bremen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Scipio, Gustav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Scipio, Gustav Wolrad Oskar&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Unternehmer im Fruchthandel&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Juni 1872&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Oktober 1949&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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