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	<title>Gustav Schwab - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Magipulus: HC: Entferne Kategorie:Gymnasiallehrer; Ergänze Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Gymnasiallehrer&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Gymnasiallehrer (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Gymnasiallehrer&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Gymnasiallehrer_(Deutschland)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum Schauspieler siehe [[Gustav Schwab (Schauspieler)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Chr Pfann - Gustav Schwab (Litho 1850).jpg|mini|Gustav Schwab (1850) [[Datei:Signatur Gustav Schwab (cropped).jpg|rahmenlos]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Benjamin Schwab&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Juni]] [[1792]] in [[Stuttgart]]; † [[4. November]] [[1850]] ebenda) war ein deutscher [[Pfarrer]], [[Gymnasialprofessor]] und [[Schriftsteller]], der zur [[Schwäbische Dichterschule|Schwäbischen Dichterschule]] gerechnet wird. Mit seinen &amp;#039;&amp;#039;[[Sagen des klassischen Altertums]]&amp;#039;&amp;#039; (1838–1840) schuf er einen Klassiker der deutschsprachigen [[Kinder- und Jugendliteratur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwab Sagen des klassischen Titelbild.jpg|mini|Titelbild zu den &amp;#039;&amp;#039;Sagen des klassischen Altertums&amp;#039;&amp;#039; (1925)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gomaringer Schloss.jpg|mini|[[Schloss Gomaringen]] (2007), Wohnsitz Schwabs 1837–1841]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gustav Schwab Hoppenlau Stuttgart.jpg|mini|Grabmal von Gustav Schwab und seiner Frau auf dem Stuttgarter Hoppenlaufriedhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:FN Gustav Schwab.jpg|mini|Gedenkstein in Friedrichshafen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Gustav Schwab war der Sohn des [[Geheimer Rat|Geheimen Hofrats]] [[Johann Christoph Schwab]], der zeitweilig Professor an der [[Hohe Karlsschule|Hohen Karlsschule]] war, und dessen Frau Friederike, Tochter eines angesehenen Stuttgarter Kaufmanns und Nichte von [[Johann Heinrich Dannecker]]. Das Geburtshaus in der Stuttgarter [[Königstraße (Stuttgart)|Königstraße]] 51 ist zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwab wuchs in der evangelisch-humanistischen Atmosphäre des [[Schwaben|schwäbischen]] [[Bildungsbürgertum]]s (in der Tradition der [[Ehrbarkeit|Württembergischen Ehrbarkeit]]) auf. Er besuchte das [[Eberhard-Ludwigs-Gymnasium|Gymnasium illustre]] in Stuttgart und studierte ab 1809 als Stipendiat des [[Evangelisches Stift Tübingen|Evangelischen Stifts]] in [[Tübingen]] an der dortigen [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Eberhard Karls Universität]] zunächst zwei Jahre [[Philologie]] und [[Philosophie]], später dann [[Theologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeit als Gymnasiallehrer ===&lt;br /&gt;
Im Dezember 1817 erhielt er eine Professur für [[alte Sprachen]] am oberen Gymnasium (dem heutigen [[Eberhard-Ludwigs-Gymnasium]]) in Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Monate später heiratete er Sophie [[Gmelin]], die Tochter des Juraprofessors [[Friedrich von Gmelin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeit als Redakteur ===&lt;br /&gt;
Ab 1825 wirkte er zwanzig Jahre lang an den bei [[Bibliographisches Institut &amp;amp; F. A. Brockhaus|F. A. Brockhaus Leipzig]] erscheinenden &amp;#039;&amp;#039;Blättern für literarische Unterhaltung&amp;#039;&amp;#039; mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1828 trat er in die Redaktion des traditionsreichen Verlages von [[Johann Friedrich Cotta]] ein, der das &amp;#039;&amp;#039;[[Morgenblatt für gebildete Stände]]&amp;#039;&amp;#039; verlegte. Mit dieser literarischen Schlüsselposition wurde er zu einem [[Mäzen]] für jüngere Autoren. Er förderte die schwäbischen Autoren [[Wilhelm Waiblinger]], [[Alexander Christian Friedrich von Württemberg|Alexander von Württemberg]], [[Gustav Pfizer]], [[Hermann Kurz]], [[Eduard Mörike]] und [[Wilhelm Hauff]]. Aber auch nicht-schwäbische Autoren wie [[August von Platen]], [[Nikolaus Lenau]], [[Anastasius Grün]] und [[Ferdinand Freiligrath]] konnten sich seiner Unterstützung erfreuen. Er korrespondierte auch mit [[Joseph von Laßberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarramt und literarische Tätigkeit in Gomaringen ===&lt;br /&gt;
1837 übernahm er das Pfarramt im Dorf [[Gomaringen]] am Fuß der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] und das Predigen wurde ihm, neben dem Lehren, eine seiner Lieblingstätigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem in Gomaringen abgefassten Werk ist Schwab für viele Generationen von Kindern und Jugendlichen zu &amp;#039;&amp;#039;dem&amp;#039;&amp;#039; Vermittler der griechisch-römischen Sagen- und Götterwelt geworden. Er hat die großen [[Epos|Epen]] der [[Antike]] von 1838 bis 1840 aus Originaltexten zusammengetragen, ins Deutsche übersetzt und mit großem pädagogischen Impetus nacherzählt, Kürzungen und Milderungen der grausamen und erotischen Passagen vorgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Jonathan Groß: &amp;#039;&amp;#039;Antike Mythen im schwäbischen Gewand. Gustav Schwabs Sagen des klassischen Altertums und ihre antiken Quellen&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen: Vandenhoeck&amp;amp;Ruprecht 2020 (Rezeption der Antike 6).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;[[Die schönsten Sagen des klassischen Altertums|Sagen des klassischen Altertums]]&amp;#039;&amp;#039; in drei Bänden haben, obgleich vorrangig an Jugendliche gerichtet, bis heute die [[Rezeption (Kommunikation)|Rezeption]] der griechischen und römischen Mythologie im deutschsprachigen Raum auch bei [[Erwachsen]]en stark beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Schwab nicht frei von [[Antisemitismus|antisemitischen]] Ressentiments war, zeigt sich in folgender Mitteilung an seinen lebenslangen Freund, den Theologen [[Carl Christian Ullmann]]: „Sammlung und Volkssagen habe ich mit Liebe gemacht; es freut mich, wenn sie wieder Liebe finden. Könnte ich mich doch in diesen bösen Zeiten, wo das Junge Deutschland den Frevel der Verwüstung aufpflanzen wollte und, auch verfolgt, noch einschwärzt, mich ganz ins Wunderland der Poesie aus der verfluchten und verruchten Tagesliteratur, wo der Judaismus, mit allen ekelhaften Lastern, Lüge, Prahlerei und Feigheit, Schmeichelei und Verleumdung herrscht, herausretten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Gunter Grimm: &amp;#039;&amp;#039;[http://duepublico.uni-duisburg-essen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-5357/Schwab.pdf Das Faktotum der Musen. Zum zweihundertsten Geburtstag des Schriftstellers und Volkserziehers Gustav Schwab]&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 15. März 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr nach Stuttgart ===&lt;br /&gt;
1841 erhielt er das Stadtpfarramt von [[Leonhardskirche (Stuttgart)|St. Leonhard]] in Stuttgart, 1842 wurde er [[Dekan (Kirche)|Dekan]] und 1845 [[Konsistorium#Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland|Oberkonsistorialrat]] der höheren Schulen in [[Königreich Württemberg|Württemberg]]. 1847 wurde er mit dem [[Ehrendoktor]] der Theologie der Universität Tübingen ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb am 4. November 1850 in Stuttgart an fehlerhafter ärztlicher Behandlung.&amp;lt;ref&amp;gt;Gottlob Wassermann: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Schwab, der edle Barde Schwabenlands.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Grab liegt auf dem Stuttgarter [[Hoppenlaufriedhof]], wie auch das von [[Wilhelm Hauff]]. Gustav Schwab war der Vater des [[Friedrich Hölderlin|Hölderlin]]-Biografen [[Christoph Theodor Schwab]] (1821–1883).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
Eine Büste Schwabs befindet sich am Haus [[Hasenbergsteige]] 22 über dem [[Schwabtunnel]] der nach ihm benannten Schwabstraße im [[Stuttgart-West|Stuttgarter Westen]]. Ein Gedenkstein steht an der Uferpromenade in Friedrichshafen. Im [[Schloss Gomaringen|Gomaringer Schloss]] befindet sich seit 1998 das [[Gustav-Schwab-Museum]], das unter anderem Möbelstücke aus Schwabs Besitz und Werkausgaben zeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hampp, Bernhard: &amp;#039;&amp;#039;Odysseus von der Alb. Gustav-Schwab-Museum in Gomaringen&amp;#039;&amp;#039;. In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Schwaben erlesen! Württemberg für Literaturfreunde und Bibliophile&amp;#039;&amp;#039;. Gmeiner Verlag, Meßkirch 2017, ISBN 3-8392-2123-4, S. 72–75.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.schlossmuseum-gomaringen.de/index.php/austellungen-im-museum/gustav-schwab/ |wayback=20240222034644 |text=Gustav Schwab in Gomaringen |archiv-bot=2025-06-07 15:39:50 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039;, Webpräsenz des Schlossmuseums Gomaringen; abgerufen am 14. März 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schwabstraßen gibt es in mehreren Städten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2009 vergibt der [[Schwäbischer Heimatbund|Schwäbische Heimatbund]] alle zwei Jahre den [[Gustav-Schwab-Preis]]. Ausgezeichnet werden herausragende Studien aller Disziplinen über den schwäbischen Raum.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://schwaebischer-heimatbund.de/landeskunde/gustav_schwab_preis.html |wayback=20200805133146 |text=Gustav-Schwab-Preis für junge Wissenschaftler   }}&amp;#039;&amp;#039;, Webpräsenz des Schwäbischen Heimatbunds; abgerufen am 14. März 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Schwab wird als Angehöriger der Schwäbischen Dichterschule angesehen, sein Gedicht &amp;#039;&amp;#039;[[Der Reiter und der Bodensee]]&amp;#039;&amp;#039; gehört zu den bekannteren deutschen Gedichten.&lt;br /&gt;
* [[Johann Felix Jacob Dalp]] (Verleger), [[Johann Jakob Hottinger (Historiker)|Johann Jakob Hottinger]] (Vorwort) und Gustav Schwab (Herausgeber), &amp;#039;&amp;#039;Die Schweiz in ihren Ritterburgen und Bergschlössern&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände, 1828.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte. Cotta&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart/Tübingen 1828–1829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größere Bekanntheit im 20. Jahrhundert erreichte sein 1828 veröffentlichtes Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Das Gewitter&amp;#039;&amp;#039; durch [[Heinz Erhardt]], der es [[Paraphrasierung|paraphrasierte]] und komprimierte, die Kernaussage (mehrere Generationen sterben durch Blitzschlag) aber nicht änderte.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wanderungen durch Schwaben&amp;#039;&amp;#039;, 1837 (zuerst erschienen als Bd. 2 der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Das malerische und romantische Deutschland&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Buch der schönsten Geschichten und Sagen für Alt und Jung wieder erzählt&amp;#039;&amp;#039;. S. G. Liesching, Stuttgart 1836–1837.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die schönsten Sagen des klassischen Alterthums. Nach seinen Dichtern und Erzählern&amp;#039;&amp;#039;. S. G. Liesching, Stuttgart 1838–1840:&lt;br /&gt;
** Bd. 1. S. G. Liesching, Stuttgart 1838. ({{DTAW|schwab_sagen01_1838}})&lt;br /&gt;
** Bd. 2. S. G. Liesching, Stuttgart 1839. ({{DTAW|schwab_sagen02_1839}})&lt;br /&gt;
** Bd. 3. S. G. Liesching, Stuttgart 1840. ({{DTAW|schwab_sagen03_1840}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schillers Leben in drei Büchern&amp;#039;&amp;#039;. S. G. Liesching, Stuttgart 1840 ([https://books.google.de/books?id=fNI-AAAAIAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP5 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|33|153|155|Schwab, Gustav|[[Hermann Fischer (Germanist)|Hermann Fischer]]|ADB:Schwab, Gustav}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|23|772|773|Schwab, Gustav|[[Nikolaus Gatter]]|118762745}}&lt;br /&gt;
* Gottlob Wassermann: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Schwab, der edle Barde Schwabenlands. Gerechte Bedenken über seinen schnellen Tod, welcher durch eine verfehlte medizinärztliche Behandlung mittelst [[Aderlass]] herbeigeführt worden ist. Hydriaterisch beleuchtet und bewiesen.&amp;#039;&amp;#039; Huber und Compagnie, St. Gallen / Bern 1851 ([https://books.google.de/books?id=PtQ_AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA1 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Karl August Klüpfel|Karl Klüpfel]]: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Schwab. Sein Leben und Wirken.&amp;#039;&amp;#039; F.&amp;amp;nbsp;A. Brockhaus, Leipzig 1858 ([https://books.google.de/books?id=Bnk5AAAAMAAJ&amp;amp;pg=PR3 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Werner Schulze: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Schwab als Balladendichter&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039;Palaestra 126&amp;#039;&amp;#039;). Mayer und Müller, Berlin 1914 ([https://archive.org/details/SchulzeGustavSchwabAlsBalladendichter Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Gustav Stock: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Schwabs Stellung in der zeitgenössischen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Eichhorn, Frankfurt am Main 1916.&lt;br /&gt;
* Marek Hałub: &amp;#039;&amp;#039;Das literarische Werk Gustav Schwabs&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Acta Universitatis Wratislaviensis.&amp;#039;&amp;#039; 1467; &amp;#039;&amp;#039;Germanica Wratislaviensia.&amp;#039;&amp;#039; 101). Wydawnictwo Uniwersytetu Wrocławskiego, Wrocław 1993, ISBN 83-229-0845-8.&lt;br /&gt;
* Armin Gebhardt: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbischer Dichterkreis. Uhland, Kerner, Schwab, Hauff, Mörike.&amp;#039;&amp;#039; Tectum, Marburg 2004, ISBN 3-8288-8687-6.&lt;br /&gt;
* [[Jonathan Groß]]: [https://www.academia.edu/42010265/Antike_Mythen_im_schw%C3%A4bischen_Gewand._Gustav_Schwabs_Sagen_des_klassischen_Altertums_und_ihre_antiken_Quellen_Rezeption_der_Antike_6_._Vandenhoeck_and_Ruprecht_G%C3%B6ttingen_2020 &amp;#039;&amp;#039;Antike Mythen im schwäbischen Gewand&amp;#039;&amp;#039;] (= &amp;#039;&amp;#039;Rezeption der Antike.&amp;#039;&amp;#039; 6). Gustav Schwabs Sagen des klassischen Altertums und ihre antiken Quellen. Vandenhoeck&amp;amp;nbsp;&amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2020, ISBN 978-3-946317-43-2 (zugleich: Dissertation 2017/18, Philosophische Fakultät der [[Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf]], geringfügig überarbeitet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118762745}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118762745}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Autor|Literatur/M/Schwab,+Gustav}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|540}}&lt;br /&gt;
* [http://www.deutscheslied.com/de/search.cgi?cmd=composers&amp;amp;name=Schwab,+Gustav Vertonungen Schwabscher Gedichte], DeutschesLied.com.&lt;br /&gt;
* [[Gunter E. Grimm|Gunter Grimm]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://purl.oclc.org/NET/duett-08132002-164324 Das Faktotum der Musen]&amp;#039;&amp;#039;. Zum 200. Geburtstag des Schriftstellers und Volkserziehers Gustav Schwab. DuEPublico, [[Universität Duisburg-Essen]], 16. Juli 2012 (erstveröffentlicht in: Sonntagsbeilage der [[Stuttgarter Zeitung]], 20. Juni 1992).&lt;br /&gt;
* Manfred Orlick: &amp;#039;&amp;#039;[https://literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=23436 Pfarrer, Lehrer, Dichter, Publizist und Herausgeber]&amp;#039;&amp;#039;. Zum 225. Geburtstag von Gustav Schwab. Rezensionsforum &amp;#039;&amp;#039;literaturkritik.de&amp;#039;&amp;#039;, Verlag LiteraturWissenschaft.de der [[Philipps-Universität Marburg]], Nr. 7, Juli 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118762745|LCCN=n/80/5054|NDL=00474701|VIAF=19797173}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schwab, Gustav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gustav Schwab| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sage, Legende]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reiseliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mythograph (Neuzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Eberhard Karls Universität Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1792]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1850]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schwab, Gustav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schwab, Gustav Benjamin (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pfarrer, Gymnasialprofessor und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Juni 1792&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. November 1850&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Magipulus</name></author>
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