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	<title>Gustav Sasse - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T23:43:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustav_Sasse&amp;diff=1689760&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Beegies: doppelte Zitatauszeichnung korrigiert</title>
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		<updated>2023-12-19T11:25:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppelte Zitatauszeichnung korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Sasse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Juli]] [[1904]] in [[Lüneburg]]; † [[3. März]] [[1969]] in [[Hannover]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Organist]] und [[Dirigent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gustav Sasse spielte bis zu seinem Abitur am [[Johanneum Lüneburg|Lüneburger Johanneum]] [[Violine]] und [[Orgel]]. Er entschied sich für die Orgel als Hauptinstrument und studierte an der [[Staatliche Akademie für Kirchen- und Schulmusik|Staatlichen Akademie für Kirchen- und Schulmusik]] in [[Berlin-Charlottenburg]]. Zusammen mit seinem Studienfreund [[Gerhard Gregor]] legte er 1928 das Kirchenmusikerexamen ab; beide spielten als Konzertabschluss im Fach Klavier das a-Moll-Konzert von [[Edvard Grieg]], wobei sie wechselseitig als Dirigenten des Orchesters fungierten. Er ging nach dem Examen nach [[Hannover]] als Kirchenmusiker an der [[Lutherkirche (Hannover)|Lutherkirche]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut befreundet mit Dr. Elinor von der Heyde-Dohrn, der späteren Braunschweiger Domorganistin, holte Sasse diese „Vierteljüdin“ in der Zeit des Dritten Reiches wiederholt erst als Generalbass-Begleiterin, dann als Gastorganistin  nach Hannover und umging damit ihr Auftrittsverbot, was ihm den Unwillen des Nazi-Regimes einbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Gustav Sasse als [[Kantor|Stadtkantor]] an die drei Hannoverschen Hauptkirchen [[Aegidienkirche (Hannover)|St. Aegidien]], [[Kreuzkirche (Hannover)|St. Crucis]] und an die [[Marktkirche (Hannover)|Marktkirche]] berufen. Die Marktkirche blieb bis zu ihrer Zerstörung 1943 und nach dem Wiederaufbau 1952 die Heimstatt seines kirchenmusikalischen Wirkens bis 1965. Sasse sprang  1949 als [[Dirigent]] im Theater im Galeriegebäude in Herrenhausen ein, in dem er den 1. Akt von [[Mozart]]s Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zauberflöte]]&amp;#039;&amp;#039; für den kurzzeitig unpässlichen [[Franz Konwitschny]] ohne Fehl und Tadel dirigierte. Mit dem von ihm gegründeten [[Bachchor Hannover]] gelangen ihm kirchenmusikalische Aufführungen von überregionaler Bedeutung  und an der Marktkirchenorgel richtete er nach deren Neubau im Jahre 1953 die allabendlichen Orgelmusiken ein. In  3500 einstündigen Orgelkonzerten erklangen Werke von der [[Renaissance]] bis zur Moderne, mit den Schwerpunkten der Komponisten [[Johann Sebastian Bach|Bach]] und [[Max Reger|Reger]]. 1962 wurde Gustav Sasse der Titel [[Kirchenmusikdirektor]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1969 circa Familiengrab Gustav Sasse Erika Hoffmann Neuer St.-Nikolai-Friedhof Hannover.jpg|mini|Grabmal von Gustav Sasse und Erika, geborene Hoffmann, auf dem [[Neuer St.-Nikolai-Friedhof|Neuen St.-Nikolai-Friedhof]] in der Nordstadt von Hannover]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Orgellehrer unterrichtete er eine Vielzahl von Schülern, unter anderem die Kirchenmusiker Adolf Sörensen, [[Oskar Gottlieb Blarr]], Götz Wiese, Detlef Schmidt, Wolfgang Besler, Edgar Räuschel, [[Friedrich-Wilhelm Tebbe]] und Michael von Troschke. Als Komponist schrieb Sasse für jeden Sonntag eine neue Motette, die von der Stadtkantorei dann zu Gehör gebracht wurde. Mit Ludwig Doormann  zusammen schrieb und überarbeitete er die Sätze zum Choralbuch für die Organisten, das [[Christhard Mahrenholz]] im Jahre 1949  zum evangelischen  Kirchengesangbuch herausgab.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karl Richter (Musiker)|Karl Richter]] urteilte über Gustav Sasse: „Ich habe nie verstanden, warum Gustav Sasse mich als Gastorganist einlud, Sasse spielte besser als ich, ein Meister am königlichen Instrument!“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=14055288X|VIAF=107237116}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sasse, Gustav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Organist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitte (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordstadt (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sasse, Gustav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Organist und Dirigent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Juli 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lüneburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. März 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Beegies</name></author>
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