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	<title>Gustav Rudolf Sellner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T11:47:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustav_Rudolf_Sellner&amp;diff=412629&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;03joa03: /* Intendant in Darmstadt und an der Deutschen Oper Berlin */</title>
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		<updated>2026-04-03T21:02:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Intendant in Darmstadt und an der Deutschen Oper Berlin&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Büste Rudolf Sellner in der Deutschen Oper Berlin.jpg|mini|hochkant=0.8|Büste in der Deutschen Oper Berlin]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Rudolf Sellner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Mai]] [[1905]] in [[Traunstein]]; † [[8. Mai]] [[1990]] in [[Burgberg (Königsfeld)|Königsfeld-Burgberg]]) war ein deutscher [[Schauspieler]], [[Dramaturg]], [[Regisseur]] und Theaterleiter.&amp;lt;ref&amp;gt;Hugo Thielen: &amp;#039;&amp;#039;Sellner, Gustav Rudolf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hannoversches Biographisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, S. 332&amp;lt;/ref&amp;gt; Er trat in den 1950er Jahren als Vertreter eines formal radikal modernisierten, „instrumentalen Theaters“ hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Vom Schauspieler zum Intendanten ===&lt;br /&gt;
Gustav Rudolf Sellner begann seine Karriere als Schauspieler, Dramaturg und Theaterregisseur an Theatern in [[Mannheim]] unter [[Francesco Sioli]] (1925–1927), in [[Gotha]] (1928/29) und [[Coburg]] (1929–1931). In dieser Zeit beeinflussten ihn nachhaltig die Arbeiten der Regisseure [[Otto Falckenberg]], [[Leopold Jessner]] und [[Erwin Piscator]]. Zwischen 1932 und 1937 war er als Oberspielleiter, Dramaturg und Schauspieler am [[Oldenburgisches Staatstheater|Landestheater Oldenburg]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Mai 1933 war Sellner in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] eingetreten (Mitgliedsnummer 2.856.507).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/41281547&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hatte darauf in Oldenburg das Amt eines Gaustellenleiters inne, war zeitweise [[Sturmabteilung|SA]]-Anwärter und Leiter der [[Thingspiel]]stätte „[[Freilichtbühne Stedingsehre|Kultstätte Stedingsehre]]“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolf2011&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Wolf |url=https://refubium.fu-berlin.de/bitstream/handle/fub188/2170/Dissertation_ChristianWolf.pdf |titel=Gustav Rudolf Sellners Theaterarbeit vor 1948 |datum=2011-06-30 |format=PDF; 2,1 MB |abruf=2021-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Sellner durch mehrere Inszenierungen im Sinne der nationalsozialistischen Kulturpolitik hervorgetreten war, wurde er 1937 zum Schauspieldirektor am Landestheater Oldenburg ernannt. Drei Jahre später wechselte er als Intendant an das [[Deutsches Theater Göttingen|Stadttheater Göttingen]] (1940–1943). Anschließend war Sellner Intendant der [[Niedersächsisches Staatstheater Hannover|Städtischen Bühnen Hannovers]] (1943/44). Von 1943 bis 1945 war Sellner im [[Gau Südhannover-Braunschweig]] Gaukulturrat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolf2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hannover leitete Sellner ab Dezember 1943 zugleich die „Theaterschule Hannover“, die unter dem Dach der Landesmusikschule Hannover neugegründet wurde. Im April 1944 wurde Sellner, der von Gauleiter [[Hartmann Lauterbacher]] protegiert wurde, von [[Adolf Hitler]] zum Generalintendanten der Städtischen Bühnen Hannover ernannt. Zum Oktober 1944 wurde Sellner nach langjähriger Freistellung vom Kriegsdienst als Kraftfahrer in die [[Wehrmacht]] eingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] geriet Sellner in [[Kriegsgefangene im Zweiten Weltkrieg|US-amerikanische Kriegsgefangenschaft]] und war bis 1947 in zwei Gefangenenlagern interniert, in denen er Theaterprojekte gestaltete. Er wurde bei der [[Entnazifizierung]] 1949 von einer deutschen Spruchkammer als „Mitläufer“ eingestuft und bei der Revision 1950 „entlastet“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Günther Rühle]]: &amp;#039;&amp;#039;Theater in Deutschland 1946–1966. Seine Ereignisse – seine Menschen.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer Verlag, Frankfurt 2014.&amp;lt;!--Seite ??? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1948 bis 1951 arbeitete er als Regisseur in [[Kiel]], [[Grillo-Theater|Essen]] und [[Hamburger Schauspielhaus|Hamburg]]. In Kiel inszenierte er 1948 &amp;#039;&amp;#039;[[Die Perser]]&amp;#039;&amp;#039; und 1950 &amp;#039;&amp;#039;[[Bernarda Albas Haus]]&amp;#039;&amp;#039;, letzteres Stück 1961 auch in [[Darmstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Intendant in Darmstadt und an der Deutschen Oper Berlin ===&lt;br /&gt;
Von 1951 bis 1961 war Sellner Intendant des [[Staatstheater Darmstadt|Landestheaters Darmstadt]]. Hier brachte er 1951 [[Ernst Barlach]]s &amp;#039;&amp;#039;Der Graf von Ratzeburg&amp;#039;&amp;#039; zur Uraufführung. Auch in Darmstadt unterhielt Sellner zunächst eine kleine Theaterschule. Als das Land 1954 die Subventionen angesichts mangelnder Vermittlungserfolge unter den Absolventen einstellte, musste die Theaterschule aufgelöst werden. 1954 führte Sellner Regie bei &amp;#039;&amp;#039;[[Troilus und Cressida]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Schauspielhaus Berlin|Staatlichen Schauspielbühne Berlin]] und 1959 bei den [[Ruhrfestspiele]]n in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Sturm (Shakespeare)|Der Sturm]]&amp;#039;&amp;#039;. In Darmstadt brachte er 1958 [[Eugène Ionesco|Ionescos]] &amp;#039;&amp;#039;Mörder ohne Bezahlung&amp;#039;&amp;#039; zur Uraufführung, am [[Burgtheater]] inszenierte er den Antikenzyklus von [[Sophokles]] mit &amp;#039;&amp;#039;[[König Ödipus]]&amp;#039;&amp;#039; (1960), &amp;#039;&amp;#039;[[Antigone (Sophokles)|Antigone]]&amp;#039;&amp;#039; (1961) und &amp;#039;&amp;#039;[[Elektra (Sophokles)|Elektra]]&amp;#039;&amp;#039; (1963).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sellner galt zu dieser Zeit als repräsentativer Klassiker-Regisseur. Anfang der 1960er Jahre wandte er sich der Opernregie zu. Von 1961 bis 1972 war er Generalintendant und Chefregisseur der [[Deutsche Oper Berlin|Deutschen Oper]] in [[West-Berlin]]. 1964 wurde er mit einer Bronze-Büste des Bildhauers [[Heinz Spilker]] geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er inszenierte unter anderem &amp;#039;&amp;#039;[[Boris Godunow (Oper)|Boris Godunow]]&amp;#039;&amp;#039; (1971, Berlin), die Uraufführung von [[Aribert Reimann]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Melusine (Reimann)|Melusine]]&amp;#039;&amp;#039; (1971, bei den [[Schwetzinger Festspiele]]n), &amp;#039;&amp;#039;[[Wozzeck (Berg)|Wozzeck]]&amp;#039;&amp;#039; (1971, [[Salzburger Festspiele]]), Ein Sommernachtstraum (Ruhrfestspiele 1972), &amp;#039;&amp;#039;[[Idomeneo]]&amp;#039;&amp;#039; (1973, Salzburger Festspiele), &amp;#039;&amp;#039;[[Die Jagdgesellschaft (Drama)|Die Jagdgesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039; (1974, [[Theater Basel]]) und  [[Gottfried von Einem]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der Besuch der alten Dame (Oper)|Besuch der alten Dame]]&amp;#039;&amp;#039; (1975, [[Nationaltheater München]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich arbeitete Sellner auch für das Fernsehen und für den Film. In [[Maximilian Schell]]s Inszenierung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Fußgänger]]&amp;#039;&amp;#039; übernahm Sellner die Titelrolle, während Schell dessen verstorbenen Sohn verkörperte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sellner war ab 1927 in erster Ehe mit der Schauspielerin Else York (1903–1939)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Wolf |Titel=Gustav Rudolf Sellners Theaterarbeit vor 1948 |Datum=2011 |Seiten=71 u. 274 |Online=[https://refubium.fu-berlin.de/bitstream/handle/fub188/2170/Dissertation_ChristianWolf.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y refubium.fu-berlin.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, von 1940 bis 1950 in zweiter Ehe mit der Schauspielerin Manuela Bruhn und ab 1951 in dritter Ehe mit der Fotografin Ilse Päßler (1905–1989) verheiratet. Aus der zweiten Ehe gingen zwei Söhne hervor, darunter der Schauspieler Manuel Sellner (1944–2001).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsche Biographie |url=https://www.deutsche-biographie.de/sfz121121.html |titel=Sellner, Rudolf – Deutsche Biographie |sprache=de |abruf=2024-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Gustav Rudolf Sellner: &amp;#039;&amp;#039;Neue deutsche Dramatik&amp;#039;&amp;#039;. Coburg 1929.&lt;br /&gt;
* Gustav Rudolf Sellner, Werner Wien: &amp;#039;&amp;#039;Theatralische Landschaft&amp;#039;&amp;#039;. Bremen 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1955: [[Die Kluge]] (Fernsehen, Regie)&lt;br /&gt;
* 1958: [[Die Bernauerin]] (Fernsehen, Regie)&lt;br /&gt;
* 1957: Abu Kasems Pantoffeln (Fernsehen, Regie)&lt;br /&gt;
* 1961: [[Die Nashörner]] (Fernsehen, Regie)&lt;br /&gt;
* 1965: Der seidene Schuh (Fernsehserie, Regie)&lt;br /&gt;
* 1968: Der junge Lord (Regie)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Der Fußgänger]] (Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1975: [[Ansichten eines Clowns (Film)|Ansichten eines Clowns]] (Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1979: [[David (1979)|David]] (Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1979: Phantasten (Fernsehen, Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1980: Ein Mann von gestern (Fernsehen, Darsteller)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1944: Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse ohne Schwerter&lt;br /&gt;
* 1961: [[Goethe-Plakette des Landes Hessen]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Ordre des Arts et des Lettres]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Berliner Kunstpreis]]&lt;br /&gt;
* 1972: Großes [[Bundesverdienstkreuz]] mit Stern&lt;br /&gt;
* 1974: [[Deutscher Filmpreis/Beste darstellerische Leistungen|Filmband in Gold]] für &amp;#039;&amp;#039;Der Fußgänger&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
1996: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Rudolf Sellner. Regisseur und Intendant&amp;#039;&amp;#039;, [[Theatermuseum Düsseldorf]] (eine Ausstellung der [[Theaterwissenschaftliche Sammlung der Universität zu Köln|Theaterwissenschaftlichen Sammlung der Universität zu Köln]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Elmar Buck, Joachim Geil, Gerald Köhler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gustav Rudolf Sellner, Regisseur und Intendant, 1905-1990: Eine Ausstellung der Theaterwissenschaftlichen Sammlung der Universität zu Köln.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1996.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Biographische Enzyklopädie]].&amp;#039;&amp;#039; Band 9, S. 280&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Theater-Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3, S. 2172f.&lt;br /&gt;
* Gerald Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Das Instrumentale Theater des Gustav Rudolf Sellner.&amp;#039;&amp;#039; Köln 2002.&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|224|225|Sellner, Gustav Rudolf|Ralph-Günther Patocka|117479276}}&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;648&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* [[Hugo Thielen]]: &amp;#039;&amp;#039;Sellner, Gustav Rudolf.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dirk Böttcher]], Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein, Hugo Thielen: &amp;#039;&amp;#039;[[Hannoversches Biographisches Lexikon]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2002, ISBN 3-87706-706-9, S. 332.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0783424}}&lt;br /&gt;
* Christian Wolf: [https://refubium.fu-berlin.de/discover?filtertype_0=mycoreId&amp;amp;filter_relational_operator_0=equals&amp;amp;filter_0=FUDISS_thesis_000000025416 &amp;#039;&amp;#039;Gustav Rudolf Sellners Theaterarbeit vor 1948&amp;#039;&amp;#039;], Dissertation FU Berlin, 2011&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=117479276|titel=Sellner, Gustav Rudolf|datum=2021-04-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117479276|LCCN=nr90016184|VIAF=100378103}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sellner, Gustav Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterintendant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Intendant (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ensemblemitglied des Schauspiels Hannover]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Intendant (Staatstheater Darmstadt)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Berliner Kunstpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sellner, Gustav Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sellner, Rudolf&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler, Dramaturg, Regisseur und Theaterleiter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Mai 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Traunstein]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Mai 1990&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Burgberg (Königsfeld)|Königsfeld-Burgberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;03joa03</name></author>
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