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	<title>Gustav Peter Bucky - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T19:09:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustav_Peter_Bucky&amp;diff=273528&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-07-28T18:41:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Peter Bucky&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. September]] [[1880]] in [[Leipzig]]; † [[19. Februar]] [[1963]] in [[New York City|New York]]) war ein [[Radiologie|Radiologe]], [[Physiker]], [[Wissenschaftler]] und [[Erfinder]]. Nach ihm sind die [[Streustrahlenraster|Bucky-Blende]] bzw. die Bucky-Potter-Blende an [[Röntgenröhre|Röntgengeräten]] und der [[Bucky-Tisch]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gustav Bucky besuchte von Ostern 1892 bis Ostern 1901 das [[König-Albert-Gymnasium]] seiner Vaterstadt, das er mit dem Reifezeugnis verließ.&amp;lt;ref&amp;gt;König Albert-Gymnasium (bis 1900 Königliches Gymnasium) in Leipzig: &amp;#039;&amp;#039;Schüler-Album 1880-1904/05&amp;#039;&amp;#039;, Friedrich Gröber, Leipzig 1905&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend studierte er an der [[Universität Genf]] zunächst physikalische Fächer. Ab 1902 studierte er an der [[Universität Leipzig]] auf Wunsch seiner Eltern Medizin und schloss 1906 mit dem [[Staatsexamen]] ab. 1908 trat er in das angesehene Röntgen-Zentralinstitut des [[Rudolf-Virchow-Krankenhaus]]es in [[Berlin]] ein und machte sich 1910 als &amp;#039;&amp;#039;Spezialarzt für Röntgenologie&amp;#039;&amp;#039; selbständig. Es folgten weitere Anstellungen als Leitender Arzt in Krankenhäusern und Feldlazaretten und Universitätskliniken in Berlin. 1923 wanderte Bucky in die [[USA]] aus, wo er 1929 die [[amerikanische Staatsbürgerschaft]] erhielt. Er war bis 1930 in verschiedenen New Yorker Kliniken tätig und forschte nebenbei wissenschaftlich in seinem Privatinstitut. Seine Forschungsergebnisse veröffentlichte er aber weiterhin in [[Deutsche Sprache|deutscher Sprache]] und hielt auch weiter Fachvorträge in Deutschland. 1930 kehrte er nach Berlin zurück und übernahm dort die Leitung des Röntgeninstituts am Rudolf-Virchow-Krankenhaus. 1933 legte Bucky seine Ämter in Deutschland nieder und kehrte zurück nach New York. Er praktizierte und forschte weiter als Professor in verschiedenen radiologischen Einrichtungen und Universitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderen Ruhm gewann Bucky durch seine Erfindung der &amp;#039;&amp;#039;Bucky-Blende&amp;#039;&amp;#039;, eines [[Streustrahlenraster]]s, welches unerwünschte Nebenstrahlung ausfiltert und die Abbildungsschärfe des [[Röntgen]]bildes erheblich erhöht. Die Arbeiten hierzu begann Bucky im Jahre 1908. 1913 berichtete Bucky auf dem Berliner Kongress der Deutschen Röntgengesellschaft über seine Ergebnisse, allerdings ohne nennenswertes Echo. Im Jahre 1914 ließ er seine Erfindung in den USA patentieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent| Land=US| V-Nr=1164987| Code=A| Titel=Method of and Apparatus for projecting Röntgen Images| A-Datum=1914-02-03| V-Datum=1915-12-21| Anmelder=Siemens AG| Erfinder=Gustav Bucky}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wurde sie aufgegriffen, in die Praxis umgesetzt und von [[Hollis Elmer Potter]] zu Bucky-Potter-Blende&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; weiterentwickelt. Weitere wissenschaftliche Beiträge Buckys zur Röntgentechnik befassten sich mit der [[Siederöhre]], der [[Grenzstrahlenröhre]], dem Bucky-Tisch (einem flexibel verstellbaren Röntgentisch), der [[Oberflächentherapie]], der [[Dosimetrie]], dem [[Strahlenschutz]], sowie der [[Diathermie]]. Im Bereich der [[Fotografie]] reichte er zusammen mit seinem Freund [[Albert Einstein]] ein Patent für eine Vorrichtung zur automatischen Belichtungssteuerung ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent| Land=US| V-Nr=2058562| Code=A| Titel=Light intensity self-adjusting camera| A-Datum=1935-12-11| V-Datum=1936-10-27| Erfinder=Gustav Bucky, Albert Einstein}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Augenmerk galt aber stets der Anwendung der Röntgenstrahlen in der Medizin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Bucky war verheiratet mit Frieda, geborene Sarasohn (1882–1974), die sich dann in den USA [[Frida Sarsen-Bucky]] nannte und vor allem durch die Komposition von Kinderliedern bekannt wurde. Ihr Sohn war [[Peter A. Bucky]] (1912–1997), der auch Radiologe war, aber vor allem durch sein Buch &amp;#039;&amp;#039;The Private Albert Einstein&amp;#039;&amp;#039; bekannt wurde, worin er die Freundschaft seines Vaters mit Albert Einstein und auch seine Gespräche und Begegnungen mit Einstein beschrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anleitung zur Diathermiebehandlung.&amp;#039;&amp;#039; Urban &amp;amp; Schwarzenberg, Berlin/Wien 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Röntgenstrahlen und ihre Anwendung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Teubner, Leipzig 1918.&lt;br /&gt;
* mit Otto Glasser und Olga Becker-Manheimer: &amp;#039;&amp;#039;Grenzstrahltherapie.&amp;#039;&amp;#039; Verlag S. Hirzel, Leipzig 1928.&lt;br /&gt;
* mit August Becker und Max Brenzinger: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Strahlentherapie.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Teubner, Leipzig 1924.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karin Bormacher: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Bucky (1880–1963). Biobibliographie eines Röntgenologen und Erfinders.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation Freie Universität Berlin, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116828498|LCCN=n/96/8638|VIAF=120014580}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bucky, Gustav Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bucky, Gustav Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-US-amerikanischer Radiologe, Physiker, Wissenschaftler und Erfinder&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. September 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Februar 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City|New York]], [[USA]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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