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	<title>Gustav Pauli - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T16:55:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustav_Pauli&amp;diff=562140&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Regi51: Änderungen von 2A01:599:100:949D:7815:57AD:A7A5:6B1C (Diskussion) rückgängig gemacht (HG) (3.4.12)</title>
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		<updated>2025-03-07T20:36:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/2A01:599:100:949D:7815:57AD:A7A5:6B1C&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/2A01:599:100:949D:7815:57AD:A7A5:6B1C&quot;&gt;2A01:599:100:949D:7815:57AD:A7A5:6B1C&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:2A01:599:100:949D:7815:57AD:A7A5:6B1C&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:2A01:599:100:949D:7815:57AD:A7A5:6B1C (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) rückgängig gemacht (&lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Huggle&quot; title=&quot;Wikipedia:Huggle&quot;&gt;HG&lt;/a&gt;) (3.4.12)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Max Slevogt, Gustav Pauli, 1924.jpg|miniatur|hochkant|[[Max Slevogt]]: &amp;#039;&amp;#039;Porträt Gustav Pauli&amp;#039;&amp;#039;, 1924, Hamburger Kunsthalle]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Pauli&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Theodor Gustav Pauli&amp;#039;&amp;#039;; * [[2. Februar]] [[1866]] in [[Bremen]]; † [[8. Juli]] [[1938]] in [[München]]) war ein deutscher [[Kunsthistoriker]] und Museumsdirektor in Bremen und [[Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Pauli war der Sohn des [[Bremer Bürgermeister]]s und Senators [[Alfred Dominicus Pauli|Alfred Pauli]] (1827–1915), der in Bremen auch für die Angelegenheiten der Denkmalpflege und der Kunst zuständig war. 1896 heirateten Gustav Pauli und [[Magdalene Pauli (Schriftstellerin)|Magda Melchers]], Tochter des wohlhabenden Bremer Kaufmanns Karl Theodor Melchers. Magda, eine gefühlvolle und musisch veranlagte Frau, verehrte ihren Mann, der als kühl beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ehe entstammten vier Kinder: Das erste Kind war der Kunsthistoriker und Kunsthändler [[Alfred Pauli (Kunsthistoriker)|Alfred Pauli]] (1896–1938). Eine Tochter starb 1898 gleich nach der Geburt. Die Tochter Liselotte (1902–1931) beging wegen einer Beinamputation nach einem Verkehrsunfall Selbstmord ebenso wie der Sohn Alfred, in Folge eines 1938 in Hamburg gegen ihn eröffneten Ermittlungsverfahren wegen angeblicher „homosexueller Bündelei“. Der jüngste Sohn, der Kaufmann und Oberleutnant Carl Theodor (1914–1944), starb am 24. Dezember 1944 als Passagier an Bord einer [[Heinkel He 111|He 111]], als diese über Belgien abgeschossen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle| url=http://www.uni-bielefeld.de/lili/personen/seiler/lesmona-projekt/Buch/kapitel5.pdf| titel=Es begann in Lesmona - Auf den Spuren einer Bremer Liebesgeschichte|abruf=2017-02-26| titelerg=Kapitel 5 - Die Schicksale von Magdas Kindern| autor=Bernd W. Seiler| seiten=121ff.| format=PDF| zitat=Ein Flugzeug […] sollte auf dem Rückflug zum Marineluftstützpunkt Zellhausen bei Aschaffenburg ausnahmsweise einige Personen mitnehmen, darunter als Begleiter seines Chefs Breithaupt auch ihn. […] Ein alliierter Nachtjäger, so der Marinebescheid, […] schoß es über Belgien ab. Der Pilot und der Funker konnten noch abspringen und überleben, die acht Passagiere fanden den Tod. […] Magda […] konnte sich lange nicht damit abfinden. […] Erst Mitte der fünfziger Jahre gelang es der Kriegsgräberfürsorge, Madga und ihrer Schwiegertochter den belgischen Soldatenfriedhof nachzuweisen, auf dem die bei dem Flugzeugwrack gefundenen Toten anonym bestattet worden waren.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pauli absolvierte das Gymnasium in Bremen und studierte [[Kunstgeschichte]] an der [[Universität Straßburg]], der [[Universität Leipzig]] und der [[Universität Basel]]. Er unternahm eine [[Forschungsreise|Studienreise]] nach [[Italien]], [[Belgien]] und [[Holland]], promovierte 1889 in [[Leipzig]] über die [[Renaissance]]bauten in Bremen und reiste darauf abermals nach Italien ([[Rom]]). Nach einem Kuraufenthalt in der Schweiz hatte Pauli ab 1894/95 eine Stelle als [[Bibliothekar]] am [[Kupferstichkabinett Dresden|Dresdner Kupferstichkabinett]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Bremen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunsthalle-HB 20110824 img-01.jpg|mini|[[Kunsthalle Bremen]]]]&lt;br /&gt;
Im Sommer 1899, als der [[Der Kunstverein in Bremen|&amp;#039;&amp;#039;Kunstverein in Bremen&amp;#039;&amp;#039;]] den Erweiterungsbau von 1902 plante, wurde Pauli als erster wissenschaftlicher Mitarbeiter an die [[Kunsthalle Bremen]] berufen und wurde dort, nach mehrjähriger Tätigkeit im Vorstand, 1905 Direktor. Er machte aus der Kunsthalle eine Galerie moderner Kunst, erwarb Gemälde der damals völlig verkannten [[Paula Modersohn-Becker]] und Bilder französischer und deutscher [[Impressionist]]en, darunter die &amp;#039;&amp;#039;[[Camille im grünen Kleid|Camille]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Claude Monet]], das &amp;#039;&amp;#039;[[Bildnis des Dichters Zacharie Astruc]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Édouard Manet]] und Gemälde von [[Gustave Courbet]], [[Pierre-Auguste Renoir]], [[Camille Pissarro]], [[Max Liebermann]], [[Lovis Corinth]] und [[Max Slevogt]]. Den [[Bremer Künstlerstreit]] unter Malern und Museumsleuten in ganz Deutschland löste 1911 der Ankauf des [[:Image:Vincent Willem van Gogh 019.jpg|Mohnfeldes]] von [[Vincent van Gogh|van Gogh]] aus. Der Bremer Maler und Dichter [[Arthur Fitger]] gehörte zu seinen größten Kritikern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1899 gründete Pauli die &amp;#039;&amp;#039;Vereinigung von Freunden der Kunsthalle&amp;#039;&amp;#039;, deren Mitglieder mit ihren Jahresbeiträgen von 100&amp;amp;nbsp;Mark den Kauf von Neuerwerbungen unterstützten. In seine Zeit fiel auch 1904 die Gründung des &amp;#039;&amp;#039;Galerie-Vereins&amp;#039;&amp;#039;, der viele wichtige Werke ankaufte. Sein Nachfolger in Bremen wurde 1914 [[Emil Waldmann (Kunsthistoriker)|Emil Waldmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Hamburg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamburg.Kunsthalle.Kuppel.wmt.jpg|mini|[[Kunsthalle Hamburg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pauli Gustav+Magdalene 1a.jpg|mini|Grab von Gustav Pauli auf dem Riensberger Friedhof]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1914 wurde Pauli als Direktor an die [[Hamburger Kunsthalle]] zum Nachfolger für den verstorbenen [[Alfred Lichtwark]] berufen. Pauli ließ den Bestand des [[Kupferstichkabinett]]s wissenschaftlich aufarbeiten. Der Erste Weltkrieg ließ seine Pläne zunächst verzögern. Er erweiterte die Sammlung um Künstler des [[Expressionismus]], wie etwa [[Oskar Kokoschka]] und [[Franz Marc]]. 1923 wurde der Vortragssaal zwischen Alt- und Neubau der Kunsthalle fertiggestellt. Hier fand auf sein langjähriges Betreiben 1923 die Gründungsversammlung der [[Freunde der Kunsthalle]] in Hamburg statt; Pauli hatte neben [[Carl Wilhelm Petersen|Carl Petersen]] als Vorsitzenden bis 1933 die Funktion eines Stellvertretenden Vorsitzenden. Im ersten Jahr nach der Gründung konnte der Verein 3680 Mitglieder gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde wegen seines Engagements für die Moderne im September 1933 aus politischen Gründen von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] entlassen, nachdem diese ihn zuvor schon beurlaubt hatten. Trotzdem findet sich sein Name &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. G. Pauli&amp;#039;&amp;#039; unter den Unterzeichnern des [[Bekenntnis der Professoren an den deutschen Universitäten und Hochschulen zu Adolf Hitler]] vom 11. November 1933.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Pauli starb 1938 in München. Er wurde auf dem [[Riensberger Friedhof|Friedhof Riensberg]] in Bremen (Planquadrat T 0631A) beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://grabsteine.genealogy.net/tomb.php?cem=135&amp;amp;tomb=3071&amp;amp;b=M&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrungen ===&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Gustav-Pauli-Platz&amp;#039;&amp;#039; in Bremen-[[Schwachhausen]] wurde 1957 nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gainsborough, Künstlermonographie&amp;#039;&amp;#039;. Verlag von Velhagen &amp;amp; Klasing, Bielefeld, Leipzig, 1904.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Venedig&amp;#039;&amp;#039;, Reihe berühmte Kunststätten No. 2, 3. durchgesehene Auflage. Verlag E. U. Seemann, Leipzig 1906.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Philipp Otto Runge. Bilder und Bekenntnisse&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben und eingeleitet von Gustav Pauli. Furche-Verlag, Berlin, 1918&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst und die Revolution&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Bruno Cassirer, Berlin, 1921&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alfred Lichtwark, Briefe an die Kommission für die Verwaltung der Kunsthalle&amp;#039;&amp;#039;, Herausgegeben von Gustav Pauli, Verlag Georg Westermann, Hamburg, 1923&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Führer durch die Galerie der Kunsthalle Hamburg - I. Die Neueren Meister&amp;#039;&amp;#039;, Verlag der „Freunde der Kunsthalle“. e.&amp;amp;nbsp;V. zu Hamburg, 1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kunsthalle zu Hamburg 1914–1924&amp;#039;&amp;#039;. Bericht über die letzten zehn Jahre der Verwaltung, Trautmann Verlag, Hamburg, 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hamburger Meister der guten alten Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Hyperion Verlag, München, 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst des Klassizismus und der Romantik&amp;#039;&amp;#039;, Propyläen Verlag, Berlin, 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gustav Pauli zum 65. Geburtstage am 2. Februar 1931&amp;#039;&amp;#039;. (Überreicht von Freunden Gustav Paulis) Hamburg 1931&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paula Modersohn-Becker&amp;#039;&amp;#039;, Kurt Wolff Verlag Leipzig 1919, [https://www.projekt-gutenberg.org/paulig/modersoh/modersoh.html online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen aus sieben Jahrzehnten&amp;#039;&amp;#039;, Wunderlich Verlag, Tübingen, 1936&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|121|122|Pauli, Theodor Gustav|Jörg Deuter|116061707}}&lt;br /&gt;
* Christian Ring: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Pauli und die Hamburger Kunsthalle. Bd. I: Reisebriefe. Band 2: Biografie und Sammlungspolitik&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von der Hamburger Kunsthalle und der Hermann Reemtsma Stiftung. Deutscher Kunstverlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-422-07003-5.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Schwarzwälder]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Große Bremen-Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte, überarbeitete und erweiterte Auflage. Edition Temmen, Bremen 2003, ISBN 3-86108-693-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116061707}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|paulig}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=creator%3A%22Pauli%2C%20Gustav%2C%201866-1938%22&amp;amp;and&amp;amp;#91;&amp;amp;#93;=languageSorter%3A%22German%22 Gustav Pauli] im Internet Archive&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/013306}}&lt;br /&gt;
* {{Säbi|Konstantin Hermann|116061707|Pauli, Theodor Gustav}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kunsthalle-bremen.de/kunsthalle/ueber-uns/geschichte/gustav-pauli-1899-1914/?ref=Gustav+Pauli Kunsthalle Bremen]: Gustav Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116061707|LCCN=n/82/143203|VIAF=76455327}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pauli, Gustav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsleiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsdirektor in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Hamburger Kunsthalle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Kunsthalle Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pauli, Gustav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pauli, Theodor Gustav (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunsthistoriker und Museumsdirektor in Bremen und Hamburg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Februar 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Juli 1938&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Regi51</name></author>
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