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	<title>Gustav Lilienthal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T04:35:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustav_Lilienthal&amp;diff=340061&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Bauwesen/Architektur */ Tippfehler</title>
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		<updated>2026-02-22T17:36:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauwesen/Architektur: &lt;/span&gt; Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gustav lilienthal.jpg|mini|hochkant|Gustav Lilienthal (1886)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Lilienthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Oktober]] [[1849]] in [[Anklam]], [[Provinz Pommern]], [[Königreich Preußen]]; †&amp;amp;nbsp;[[1. Februar]] [[1933]] in [[Berlin]], [[Deutsches Reich]]) war ein deutscher [[Baumeister]] und [[Sozialreform]]er. Als jüngerer Bruder des Flugpioniers [[Otto Lilienthal]] beteiligte er sich lange Zeit an dessen Flugexperimenten und entwickelte zahlreiches technisches Spielzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Marthastr 5 (Lichf) Gustav Lilienthal.JPG|mini|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus Marthastraße 5, in [[Berlin-Lichterfelde]]]]&lt;br /&gt;
Lilienthal ist seit dem 20. Jahrhundert hauptsächlich durch die Zusammenarbeit mit seinem Bruder und durch seine Versuche mit einem [[Schwingenflugzeug]] bekannt, die er bis zu seinem Tod auf den Berliner Flugplätzen [[Berlin-Tempelhof|Tempelhof]] und [[Flugplatz Johannisthal|Johannisthal]] vorantrieb. Weniger bekannt ist er dagegen als Pionier auf den Gebieten [[Spielzeug]], Wohnungsbau und zugehöriger [[Vorfertigung]] und als Initiator und Unterstützer von Sozial- und Siedlungsprojekten. Bekannt sind seine Bauten in der zu seiner (und seines Bruders) Wahlheimat gewordenen [[Villenkolonie Lichterfelde]] (heute Stadtteil von Berlin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilienthal wuchs zusammen mit seinem Bruder Otto auf und besuchte zunächst ebenfalls das [[Lilienthal-Gymnasium Anklam|Gymnasium]], später die neu gegründete [[Realschule|Mittelschule]] in Anklam. Nach einer Maurerlehre in Anklam studierte er an der Berliner [[Bauakademie]] (die spätere [[TH Berlin|TH Charlottenburg]]), beendete das Studium allerdings schon nach zwei Jahren ohne Abschluss. Grund war die Schließung der Schule mit Beginn des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges]]. Nach verschiedenen Anstellungen und Auslandsaufenthalten versuchte er sich als Kunstpädagoge mit einer Schule für weibliche Handarbeit selbstständig zu machen. In diese Zeit fällt die Entwicklung des [[Anker-Steinbaukasten|Steinbaukastens]]. Nach dem Verkauf der Idee an [[Friedrich Adolf Richter]] ([[Ankerwerk (Rudolstadt)]]) wanderte er 1880 nach [[Australien]] aus, kehrte 1885 aber nach Deutschland zurück, wo er sich zunächst erneut der Baukastenentwicklung widmete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent| Land=DE| V-Nr=41233C| Titel=Verfahren zur Herstellung einer plastischen Masse, bestehend aus Aetzstrontian, Caseïn und gepulvertem Marmor oder Kalkstein| A-Datum=1886-11-07| V-Datum=1887-10-28| Erfinder=G. Lilienthal}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrengrab Thuner Platz 2-4 (Lichtf) Gustav und Anna Lilienthal.jpg|mini|Ehrengrab auf dem [[Parkfriedhof Lichterfelde]]]]&lt;br /&gt;
Lilienthal wurde auf dem [[Parkfriedhof Lichterfelde]] beigesetzt. Die Grabstätte gehört seit 1984 zu den [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengräbern des Landes Berlin]]. 2011 veröffentlichte der [[Metropol Verlag]] die Autobiografie &amp;#039;&amp;#039;Der Albatros&amp;#039;&amp;#039; der jüngsten Tochter Otti Binswanger-Lilienthal (1896–1971), in der sie viel über ihren Vater berichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.heimatverein-steglitz.de/salon/Lesung_Otti_Binswanger_klein_2011-09-02.pdf |text=Lesung Otti Binswanger |wayback=20151001134951 |archiv-bot=}} (PDF; 360&amp;amp;nbsp;kB) im Lilienthalhaus Berlin, 2. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flugpionier ==&lt;br /&gt;
Lilienthal hat seinen Bruder Otto entscheidend in der Flugforschung unterstützt. Neben den gemeinsamen Auftriebsmessungen an gewölbten Flächen jeweils im Sommer 1873 und 1874, trat er während eines Londonaufenthalts im Winter 1873/74 als Mitglied in die [[Royal Aeronautical Society]] ein, die seit 1866 Jahresberichte (&amp;#039;&amp;#039;Annual Reports&amp;#039;&amp;#039;) veröffentlichte. Alle wichtigen Arbeiten zum Thema „Fluggeräte schwerer als Luft“ hat er für seinen Bruder Otto übersetzt. Eine Schiffspassage nach Australien 1880 nutzte er zu ausgiebigen Beobachtungen und Notizen über den Flug der Seevögel. Dabei beschreibt er beim Flug des [[Albatrosse|Albatros]] den [[Bodeneffekt]], ohne ihn erklären zu können. Das Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Der Vogelflug als Grundlage der Fliegekunst]]&amp;#039;&amp;#039; von Otto Lilienthal aus dem Jahre 1889 trägt den Untertitel &amp;#039;&amp;#039;Auf Grund zahlreicher von O. und G. Lilienthal ausgeführter Versuche&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:InfotafelGebrüderLilienthal.JPG|mini|Infotafel des Lilienthal-Denkmals vor der Marienkirche]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;190&amp;quot; widths=&amp;quot;170&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Neues gymnasium anklam.jpg|Gymnasiumsneubau von 1851, wo Otto und Gustav Lilienthal zunächst ihre Ausbildung erhielten&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv Bild 102-09786, Erstes Gleitflugzeug Otto Lilienthals.jpg|Lilienthal bei einer Vorführung des [[Gleitflugzeug]]s seines Bruders in den Gatower Bergen bei Berlin (1930)&lt;br /&gt;
 GebrüderLilienthalvorMarienkirche.JPG|Denkmal [[Eckhard Herrmann (Bildhauer)|Eckhard Herrmanns]] für die Brüder Lilienthal vor der [[Marienkirche (Anklam)|Anklamer Marienkirche]] &amp;lt;small&amp;gt;(zeitweilig wegen Hausneubau demontiert)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gedenktafel.Gustav.Lilienthal.jpg|Gedenktafel am Fuße des Fliegeberges in [[Berlin-Lichterfelde]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwesen/Architektur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lindenthal Villa.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Lilienthal-Burg&amp;#039;&amp;#039; im [[Neugotik|neogotischen]] Stil (Neu-[[Tudorstil]]) englischer Landhäuser, in [[Berlin-Lichterfelde]] ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Lichterfelde Paulinenstraße 24.jpg|mini|Villa in der Paulinenstraße 24]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rühmann-Villa.JPG|mini|Villa Lademann]]&lt;br /&gt;
Lilienthal war der Erfinder verschiedener Elemente der [[Vorfertigung]] wie Groß-[[Hohlblockstein]]e aus Zement,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent| Land=DE| V-Nr=100730C| Titel=Hohler Baustein| A-Datum=1897-09-08| V-Datum=1898-12-31| Erfinder=Gustav Lilienthal}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die [[Fertigdecke]] &amp;#039;&amp;#039;[[Terrast-Decke]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent| Land=DE| V-Nr=100194C| Titel=Decke| A-Datum=1897-09-08| V-Datum=1898-12-13| Erfinder=Gustav Lilienthal}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;zerlegbare Häuser&amp;#039;&amp;#039;. Mit den Techniken wurden teilweise noch existierende Bauten in den Siedlungen Lobetal/Hoffnungstal bei Bernau (heute: [[Hoffnungstaler Stiftung Lobetal]] im Verbund der [[V. Bodelschwinghsche Anstalten Bethel|v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel]]), [[Eden Gemeinnützige Obstbau-Siedlung|Eden]] (Ortsteil von [[Oranienburg]]) und „[[Freie Scholle (Berlin-Tegel)|Freie Scholle]]“ errichtet. Am bekanntesten sind seine im Stil des [[Historismus]] in der Variante des [[Neogotik|neogotischen]] [[Tudorstil#Tudor Revival|Tudor Revival]] errichteten und phantasievoll gestalteten Villen in [[Berlin-Lichterfelde]]-West, die heute überwiegend noch gut erhalten sind. Die erste dieser wie kleine Ritterburgen anmutenden Villen erbaute er 1891/92 für sich selbst im Tietzenweg 51 auf einem nur 200 Quadratmeter großen Grundstück. Zwei Jahre später errichtete er sich in der Marthastraße 5 ein etwas größeres Wohnhaus. Weitere dieser Villen finden sich in Lichterfelde/West in der Paulinenstraße 16, 17 und 24 bis 28 sowie in der Potsdamer Straße&amp;amp;nbsp;57a und 63. Insgesamt erbaute er von 1892 bis 1900 ca. 30&amp;amp;nbsp;dieser Villen, 22 sind in Lichterfelde erhalten, 16&amp;amp;nbsp;davon stehen unter Denkmalschutz. Auch in der Potsdamer Villenkolonie [[Neubabelsberg]] errichtete er Wohnhäuser in diesem Stil, so zum Beispiel 1895 die &amp;#039;&amp;#039;Villa Lademann&amp;#039;&amp;#039; in der Karl-Marx-Straße&amp;amp;nbsp;66, die später in den 1930er Jahren als Gästehaus der [[UFA]] diente.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/print-welt/article527963/Eine-Villa-mit-handytauglichem-Feldherren-Huegel.html &amp;#039;&amp;#039;Eine Villa mit handytauglichem Feldherren-Hügel&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. August 2000&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erbaute er im Jahr 1897 an der Friedrich-Engels-Straße&amp;amp;nbsp;1 in Neuruppin die [[Villa Kosmack]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/WEUQZUZQOVHPO2GBDHESP4XX2QFED4J5 |titel=Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum |datum=2018-04-11 |abruf=2018-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch wenn die Lilienthal-Villen in ihrer Architektur mit Mauerzinnen, Türmchen und angedeuteten Zugbrücken an das Mittelalter erinnern, waren sie technisch innovativ und hatten Reformküchen, Doppelfenster und eine Warmluftheizung in Decken und Wänden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.berliner-woche.de/lichterfelde/kultur/gustav-lilienthal-baute-burgen-wie-im-alten-schottland-d86791.html |titel=Gustav Lilienthal baute Burgen wie im alten Schottland |werk=Berliner Woche |datum=2010-10-09 |abruf=2016-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Hoffnungstaler Stiftung Lobetal]], eine Einrichtung für obdachlose Männer in [[Lobetal]], war Lilienthal für die Umsetzung einer [[Saal Alt Lobetal|Fachwerkkirche]] aus Berlin auf das Gelände der Anstalten zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pädagogik/Spielzeug ==&lt;br /&gt;
Er besaß zahlreiche Spielzeugpatente, die teilweise auf den Namen Otto Lilienthals angemeldet wurden, darunter der spätere [[Anker-Steinbaukasten]] und der &amp;#039;&amp;#039;Modell-Baukasten&amp;#039;&amp;#039; als Vorläufer des [[Metallbaukasten]]s (Stabilbaukasten).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lilienthal-museum.de/olma/baustein.htm |titel=Zur Geschichte des Baukastens |hrsg=[[Otto-Lilienthal-Museum]] |abruf=2018-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es existieren deutliche Parallelen zwischen einigen bautechnischen und Spielzeug-Patenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sozialreform ==&lt;br /&gt;
Wie sein Bruder war Lilienthal stark beeinflusst durch den deutschen Sozialethiker [[Moritz von Egidy (Vater)|Moritz von Egidy]] und den sozialutopischen Roman &amp;#039;&amp;#039;Freiland&amp;#039;&amp;#039; des Österreichers [[Theodor Hertzka]]. Deren Ideen spiegeln sich in der Tätigkeit Otto Lilienthals als Maschinenbau-Unternehmer ebenso wider wie in den Reformprojekten, an denen er beteiligt war. Die noch heute existierende Baugenossenschaft &amp;#039;&amp;#039;Freie Scholle&amp;#039;&amp;#039; (heute: [[Berlin-Reinickendorf]]) gründete er 1895 selbst; für die ebenfalls noch existierende [[Eden Gemeinnützige Obstbau-Siedlung|vegetarische Obstbau-Genossenschaft Eden]] (in [[Oranienburg]] bei Berlin), die 1893 gegründet wurde, entwarf er zahlreiche Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Manuela Runge]], [[Bernd Lukasch]]: &amp;#039;&amp;#039;Erfinderleben – die Brüder Otto und Gustav Lilienthal&amp;#039;&amp;#039;. Berlin-Verlag, 2005, ISBN 3-8270-0536-1; Biografie.&lt;br /&gt;
* Werner Schwipps: &amp;#039;&amp;#039;Lilienthal – Die Biographie des ersten Fliegers&amp;#039;&amp;#039;. Aviatic-Verlag, Gräfelfing 1986, ISBN 3-925505-02-4; Biografie.&lt;br /&gt;
* Otti Binswanger-Lilienthal: &amp;#039;&amp;#039;Der Albatros. Ein Weg durch die Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Metropol Verlag, 2011, ISBN 978-3-86331-039-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Bernd Lukasch&lt;br /&gt;
   |url=http://www.lilienthal-museum.de/olma/gustav.htm&lt;br /&gt;
   |titel=Der andere Lilienthal&lt;br /&gt;
   |hrsg=Otto-Lilienthal-Museum&lt;br /&gt;
   |abruf=2018-02-03}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Heinz Liepold&lt;br /&gt;
   |url=http://web28.bx20.de/files/150D26A774F/LilienthalMai2007.pdf&lt;br /&gt;
   |titel=Gustav Lilienthal&lt;br /&gt;
   |hrsg=Mitteilungsblätter der Siedlungsgenossenschaft Freie Scholle&lt;br /&gt;
   |format=PDF&lt;br /&gt;
   |abruf=2018-02-03&lt;br /&gt;
   |kommentar=pdf}}&lt;br /&gt;
* Auszug aus der Beständeübersicht des Landesarchivs Berlin, E Rep. 200-54 {{Internetquelle |url=http://www.content.landesarchiv-berlin.de/php-bestand/anzeige.php?edit=21449&amp;amp;anzeige=Gustav%20Lilienthal |titel=Nachlass Gustav Lilienthal |abruf=2018-02-03}}&lt;br /&gt;
* Nachlass im {{Internetquelle |url=http://lilienthal-museum.museumnet.eu/nachlass-lilienthal |titel=online-Katalog des Otto-Lilienthal-Museums |abruf=2018-02-03}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118728253}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118728253|LCCN=n91073302|VIAF=54943468}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lilienthal, Gustav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrtpionier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baumeister (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Aeronautical Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1849]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lebensreform)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Otto Lilienthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lilienthal, Gustav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Baumeister und Sozialreformer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Oktober 1849&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Anklam]], [[Provinz Pommern]], [[Königreich Preußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Februar 1933&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]], [[Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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