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	<title>Gustav Lampmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustav_Lampmann&amp;diff=2623458&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nina am 9. Oktober 2024 um 15:40 Uhr</title>
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		<updated>2024-10-09T15:40:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Lampmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Mai]] [[1885]] in [[Frankfurt am Main]]; † [[24. August]] [[1970]] in [[Wiesbaden]];&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtarchiv Wiesbaden, Sterbeurkunde und Meldekarte&amp;lt;/ref&amp;gt; vollständiger Name &amp;#039;&amp;#039;Gustav Adolf Lampmann&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Architekt]] und [[Baubeamter]], der weniger durch seine praktischen Arbeiten, sondern vielmehr durch seine zahlreichen Schriften als [[Architekturtheorie|Architekturtheoretiker]] und [[Architekturkritik]]er bleibende Aufmerksamkeit erlangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gustav Lampmann war ein Sohn des aus [[Hohenlimburg]] stammenden Dietrich Lampmann und der aus [[Kassel]] gebürtigen Bertha, geb. Böttger. Er studierte möglicherweise zunächst in Berlin, bevor er sich zum Sommersemester 1908 an der [[Technische Universität Darmstadt|Großherzoglich Hessischen Technischen Hochschule in Darmstadt]] immatrikulierte. Seine Studien schloss er dort im Sommersemester 1910 mit Ablegung der Diplom-Hauptprüfung für das Hochbau-Fach ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Universitätsarchiv Darmstadt, 102, Nr. 5584&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]], an dem er als Frontoffizier teilnahm, meldete sich Gustav Lampmann dann an dem Königlichen Technischen Oberprüfungsamt in Berlin zur Zweiten [[Staatsexamen|Staatsprüfung]] im Hochbaufach an, die er im Mai 1917 erfolgreich meisterte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Amtliche Mitteilungen |Jahr=1917 |Heft=45 |Seiten=285 |zlb=302}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgte seine Ernennung zum Königlichen [[Regierungsbaumeister]]. An der Monatskonkurrenz des [[Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin|Architekten- und Ingenieurvereins zu Berlin]] für den Dezember 1918 nahm er mit dem Entwurf einer [[Wohnküche]] teil.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin]], Inventar-Nr. MK 76-085 bis 76-088.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vermutlich fand Lampmann in dieser Zeit Beschäftigung bei der preußischen [[Reichsbahndirektion Frankfurt/Main|Eisenbahndirektion]] seiner Heimatstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ablauf einer Beurlaubung wurde Lampmann zum April 1922 der Hochbauabteilung der Preußischen [[Regierungsbezirk Köln|Regierung Köln]] überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Amtliche Mitteilungen |Jahr=1922 |Heft=27 |Seiten=157 |zlb=173}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch im selben Jahr erfolgte seine Ernennung zum &amp;#039;&amp;#039;Regierungs- und Baurat&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Amtliche Mitteilungen |Jahr=1922 |Heft=99 |Seiten=605 |zlb=621}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwecks Ausarbeitung der Entwürfe und der Ausführung mehrerer Baumaßnahmen im Bereich der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität]] und der [[Landwirtschaftliche Hochschule Bonn-Poppelsdorf|Landwirtschaftlichen Hochschule]] in [[Bonn]] wurde Gustav Lampmann im August 1923 dorthin versetzt, um den Regierungsbaurat Harling zu unterstützen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Amtliche Mitteilungen |Jahr=1923 |Heft=65 |Seiten=396 |zlb=412}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gustav Lampmann stand in Bonn dem Preußischen Neubauamt der Universität vor, wo ihm von September bis Dezember 1923 der noch junge Architekt [[Ernst Sagebiel]] zur Seite gestellt wurde, bevor dieser in das Kölner Atelier von [[Jacob Koerfer]] eintrat.&amp;lt;ref&amp;gt;Elke Dittrich: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Sagebiel. Leben und Werk (1892–1970).&amp;#039;&amp;#039; Lukas Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-936872-39-2, S. 304.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch vor Abschluss dieser Arbeiten wurde Lampmann im Mai 1924 an die Regierung Köln zurückversetzt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Amtliche Mitteilungen |Jahr=1924 |Heft=21 |Seiten=176 |zlb=190}}&amp;lt;/ref&amp;gt; dennoch beendete er die Bonner Projekte selbstständig. Kurzzeitig war im April / Mai 1926 seine Versetzung als Regierungs- und Baurat nach Marburg, zur dortigen Übernahme des Hochbauamtes I als Vorstand, vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Amtliche Mitteilungen |Jahr=1926 |Heft=17 |Seiten=216 |zlb=232}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Dienst-Nachrichten |Jahr=1926 |Heft=20 |Seiten=256 |zlb=272}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Stattdessen erfolgte aber im Juli 1926 seine neuerliche Versetzung nach Bonn zur örtlichen Bauausführung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Amtliche Mitteilungen |Jahr=1926 |Heft=29 |Seiten=356 |zlb=372}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er an der [[Technische Universität Braunschweig|Herzoglich Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina]] in Braunschweig zum [[Dr.-Ing.]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klein1988&amp;quot;&amp;gt;Thomas Klein: &amp;#039;&amp;#039;Leitende Beamte der allgemeinen Verwaltung in der preußischen Provinz Hessen-Nassau und in Waldeck 1867–1945.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; mit einer Arbeit über den Gewächshausbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinen praktischen Arbeiten trat Gustav Lampmann bereits zu dieser Zeit als Architekturtheoretiker in Fachpublikationen in Erscheinung. Hieraus resultierte wohl auch seine Berufung als &amp;#039;&amp;#039;Hilfsarbeiter&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;R. Zilch, B. Holtz (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Protokolle des Preußischen Staatsministeriums&amp;#039;&amp;#039;. Band 12/I. Georg Olms Verlag, Hildesheim, ISBN 3-487-12704-0, S. 626.&amp;lt;/ref&amp;gt; in die Hochbauabteilung des Preußischen Finanzministeriums im April 1927, zur Übernahme der Schriftleitung (Hochbau) für das [[Zentralblatt der Bauverwaltung]], an der Seite von Richard Bergius (Ingenieurbau).&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Dienst-Nachrichten |Jahr=1927 |Heft=15 |Seiten=180 |zlb=200}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1931 wurde dieses Standesorgan mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Bauwesen]]&amp;#039;&amp;#039; vereinigt, dessen Schriftleitung Lampmann (Hochbau) ebenfalls 1927 übernommen hatte. Daneben fungierte Lampmann auch als Schriftleiter der ebenfalls vom Preußischen Finanzministerium herausgegebenen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege und Heimatschutz&amp;#039;&amp;#039; und als Mitherausgeber von deren Nachfolgerin [[Die Denkmalpflege]] (1930–1933). Lampmann vertrat in seinen Gedanken zu Denkmalpflege und Heimatschutz die Auffassung, dass sich der vergangenheitsorientierte Heimatschutz zu einer gegenwartsorientierten Heimatpflege weiterentwickeln müsse.&amp;lt;ref&amp;gt;Winfried Speitkamp: &amp;#039;&amp;#039;Die Verwaltung der Geschichte. Denkmalpflege und Staat in Deutschland 1871–1933&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1996, ISBN 3-525-35777-X, S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Hammer: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichtliche Entwicklung des Denkmalrechts in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Mohr Siebeck, Tübingen 1995, ISBN 3-16-146387-0, S. 190–191 und S. 191, Anm. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jahr nach Antritt seiner neuen Berliner Stelle folgte Lampmanns Ernennung zum &amp;#039;&amp;#039;Oberregierungs- und Baurat&amp;#039;&amp;#039; im Preußischen Finanzministerium und im November 1930 schließlich die zum [[Ministerialrat]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Amtliche Nachrichten |Jahr=1928 |Heft=14 |Seiten=236 |zlb=263}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Amtliche Nachrichten |Jahr=1930 |Heft=44 |Seiten=776 |zlb=813}}&amp;lt;/ref&amp;gt; „[[Martin Kießling|Kießlings]] Gewährsmann in Sachen moderner Architektur“&amp;lt;ref&amp;gt;Birte Plusback: &amp;#039;&amp;#039;Stadt als Heimat. Die Danziger Heimatpflege zwischen 1933 und 1939.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln 2006, ISBN 3-412-08006-3, S. 207.&amp;lt;/ref&amp;gt; verließ 1933 Berlin und wechselte an die [[Regierungsbezirk Wiesbaden|Regierung Wiesbaden]], wo er 1939 auch als Bezirksplaner fungierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klein1988&amp;quot; /&amp;gt; 1950 schied er aus dem Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1953: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz]] (Steckkreuz) der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauten und Entwürfe ===&lt;br /&gt;
* 1923–1926: Institut für Pflanzenkrankheiten der Landwirtschaftlichen Hochschule in Bonn-Poppelsdorf (Ausarbeitung des Vorentwurfs von Regierungsbaurat Harling und Bauleitung vom 1. Juli 1925 bis zum 30. April 1927)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt der Bauverwaltung&amp;#039;&amp;#039;, 48. Jahrgang 1928, Nr. 26 (vom 27. Juni 1928), S. 413–420.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923–1926: Gewächshausanlage im [[Botanischer Garten Bonn|Botanischen Garten der Universität Bonn]] (Bearbeitung des Vorentwurfs von Regierungsbaurat Harling und Bauleitung)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt der Bauverwaltung&amp;#039;&amp;#039;, 47. Jahrgang 1927, Nr. 35 (vom 31. August 1927), S. 437–444.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Institut für Pflanzenkrankheiten Bonn-Poppelsdorf.jpg|Institut für Pflanzenkrankheiten Bonn, Straßenansicht&lt;br /&gt;
   Institut für Pflanzenkrankheiten Bonn-Poppelsdorf Rückansicht.jpg|Institut für Pflanzenkrankheiten, Rückansicht&lt;br /&gt;
   Institut für Pflanzenkrankheiten Bonn-Poppelsdorf, Straßenansicht, Südwestseite.jpg|Institut für Pflanzenkrankheiten, Straßenansicht&lt;br /&gt;
   Institut für Pflanzenkrankheiten Bonn-Poppelsdorf, Gewächshausanlagen.jpg|Gewächshausanlagen im Institut für Pflanzenkrankheiten&lt;br /&gt;
   Institut für Pflanzenkrankheiten Bonn-Poppelsdorf, Aufbewahrungsvorrichtung für Fahrräder.jpg|Institut für Pflanzenkrankheiten, Aufbewahrungsvorrichtung für Fahrräder&lt;br /&gt;
   Gewächshausanlage im Botanischen Garten der Universität Bonn.jpg|Gewächshausanlage im Botanischen Garten Bonn&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufsätze (unvollständig) ====&lt;br /&gt;
* {{ZentralblBauverw |Autor=Gustav Lampmann |Titel=Messereklame. Zur ersten Kölner Messe am 11. Mai 1924 |Jahr=1924 |Heft=19 |Seiten=151 f. |Werkliste=1 |zlb=165}}&lt;br /&gt;
* {{ZentralblBauverw |Autor=Gustav Lampmann |Titel=Die Bauten der Kölner Messe |Jahr=1924 |Heft=30 |Seiten=249–251 |Werkliste=1 |zlb=263}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jakob Koerfer’s neue Bürohäuser in Köln.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wasmuths Monatshefte für Baukunst]]&amp;#039;&amp;#039;, 10. Jahrgang, 1926, Heft 3, S. 81–89.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wettbewerb zur Bebauung des linksrheinischen Rampengebiets der Hängebrücke in Köln.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bauwelt (Zeitschrift)|Bauwelt]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. Jahrgang 1926, S. 97–105.&lt;br /&gt;
*  {{ZentralblBauverw |Autor=Gustav Lampmann |Titel=Der Wettbewerb für den Erweiterungsbau der [[Reichskanzlei]] in Berlin |Jahr=1927 |Heft=24 |Seiten=283–287 |Werkliste=1 |zlb=310}}&lt;br /&gt;
* {{ZentralblBauverw |Autor=Gustav Lampmann |Titel=Religiöse Raumkunst |Jahr=1927 |Heft=34 |Seiten=425–428 |Werkliste=1 |zlb=455}}&lt;br /&gt;
* {{ZentralblBauverw |Autor=Gustav Lampmann |Titel=Die neue Gewächshausanlage im Botanischen Garten der Universität Bonn |Jahr=1927 |Heft=35 |Seiten=437–444 |Werkliste=1 |zlb=467}}&lt;br /&gt;
* {{ZentralblBauverw |Autor=Gustav Lampmann |Titel=Stuttgart 1927 „Die Wohnung“ |Jahr=1927 |Heft=43 |Seiten=549–552 |Werkliste=1 |zlb=588}}&lt;br /&gt;
* {{ZentralblBauverw |Autor=Gustav Lampmann |Titel=Ein Industriebau |Jahr=1927 |Heft=48 |Seiten=627 f. |Kommentar=über das [[Ullsteinhaus]] in Berlin |Werkliste=1 |zlb=667}}&lt;br /&gt;
* {{ZentralblBauverw |Autor=Gustav Lampmann |Titel=Die Baukunst der neuesten Zeit. Von Gustav Adolf Platz |Jahr=1927 |Heft=51 |Seiten=678 f. |Kommentar=Buchbesprechung |Werkliste=1 |zlb=719}}&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu auch: Roland Jaeger: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Adolf Platz und sein Beitrag zur Architekturhistoriographie der Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Gebr. Mann, Berlin 2000, ISBN 3-7861-2343-8, S. 59 und 110.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Tätigkeit der Kölner Privat-Architekten seit 1918.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Köln. Bauliche Entwicklung 1888–1927.&amp;#039;&amp;#039; [[Deutscher Architektur- und Industrie-Verlag]] (DARI), Berlin-Halensee 1927, S. 152–187.&lt;br /&gt;
* {{ZentralblBauverw |Autor=Gustav Lampmann |Titel=Wettbewerb zur Erweiterung des Reichstagsgebäudes |Jahr=1928 |Heft=5 |Seiten=65–70 |Werkliste=1 |zlb=87}}&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu auch: [[Michael S. Cullen]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Reichstag. Parlament. Denkmal. Symbol.&amp;#039;&amp;#039; bebra.verlag, Berlin 1999, ISBN 3-930863-65-0.&amp;lt;!-- Bekommen wir auch noch eine Seitenzahl mit der Lampmann-Erwähnung? Oder nur weil da ein Buch irgendwie über das Reichstagsgebäude ist? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{ZentralblBauverw |Autor=Gustav Lampmann |Titel=Reichsbauforschung |Jahr=1928 |Heft=18 |Seiten=294 f. |Werkliste=1 |zlb=322}}&lt;br /&gt;
* {{ZentralblBauverw |Autor=Gustav Lampmann |Titel=Kirchenbaukongreß |Jahr=1928 |Heft=20 |Seiten=320–322 |Kommentar=in Magdeburg |Werkliste=1 |zlb=349}}&lt;br /&gt;
* {{ZentralblBauverw |Autor=Gustav Lampmann |Titel=Wettbewerb Bauausstellung und Berliner Ausstellungspläne |Jahr=1928 |Heft=22 |Seiten=352–355 |Werkliste=1 |zlb=382}}&lt;br /&gt;
* {{ZentralblBauverw |Autor=Gustav Lampmann |Titel=Reiseeindrücke aus Holland und England |Jahr=1928 |Heft=28 |Seiten=448–453 |Werkliste=1 |zlb=479}}&lt;br /&gt;
* {{ZeitschrBauwesen |Autor=Gustav Lampmann |Titel=Die [[Rheinhallen|Ausstellungs-]] und Museumsbauten am rechten Rheinufer in Köln. II. Betrachtungen zum Werk |Jahr=1928 |Heft=8 |Seiten=188–198 |Werkliste=1 |zlb=260}}&lt;br /&gt;
* {{ZentralblBauverw |Autor=Gustav Lampmann |Titel=Die Krise im Denkmal und Heimatschutz. Zur Tagung des Bundes für Denkmalpflege und Heimatschutz vom 3. bis 8. September 1928 in Würzburg und Nürnberg |Jahr=1928 |Heft=40 |Seiten=641–644 |Werkliste=1 |zlb=676}}&lt;br /&gt;
* {{ZentralblBauverw |Autor=Gustav Lampmann |Titel=Die [[Stahlkirche]] |Jahr=1928 |Heft=43 |Seiten=689–692 |Kommentar=zu [[Otto Bartning]]s „Stahlkirche“ auf der [[Pressa]] |Werkliste=1 |zlb=724}}&lt;br /&gt;
* {{ZentralblBauverw |Autor=Gustav Lampmann |Titel=Neue Siedlungen in Berlin. II. Die Gagfah-[[Siedlung am Fischtalgrund|Siedlung im Fischtalgrund]] |Jahr=1928 |Heft=47 |Seiten=753–759 |Werkliste=1 |zlb=791}}&lt;br /&gt;
* {{ZentralblBauverw |Autor=Gustav Lampmann |Titel=Wettbewerb [[I.G.-Farben-Haus|Verwaltungsgebäude der I.-G. Farbenindustrie]] in Frankfurt am Main |Jahr=1928 |Heft=48 |Seiten=769–776 |Werkliste=1 |zlb=807}}&lt;br /&gt;
* {{ZeitschrBauwesen |Autor=Gustav Lampmann |Titel=Die Großmarkthalle in Frankfurt a. Main. Architekt Baudirektor Professor [[Martin Elsaesser|Elsaesser]] |Jahr=1928 |Heft=11 |Seiten=257–272 |Werkliste=1 |zlb=358}}&lt;br /&gt;
* {{ZentralblBauverw |Autor=Gustav Lampmann |Titel=Glasausstellung |Jahr=1928 |Heft=52 |Seiten=839–841 |Werkliste=1 |zlb=879}}&lt;br /&gt;
* {{ZentralblBauverw |Autor=Gustav Lampmann |Titel=Aufgaben der Staatshochbauverwaltung |Jahr=1929 |Heft=10 |Seiten=153–155 |Kommentar=über einen Vortrag des Ministerialdirektors Martin Kießling vom 21. Februar 1929 |Werkliste=1 |zlb=175}}&lt;br /&gt;
* {{ZentralblBauverw |Autor=Gustav Lampmann |Titel=Ausstellungssiedlung Breslau 1929 |Jahr=1929 |Heft=29 |Seiten=461–468 |Werkliste=1 |zlb=492}}&lt;br /&gt;
* {{ZentralblBauverw |Autor=Gustav Lampmann |Titel=Grundrißstudien |Jahr=1929 |Heft=32 |Seiten=515 |Werkliste=1 |zlb=546}}&lt;br /&gt;
* {{ZentralblBauverw |Autor=Gustav Lampmann |Titel=Nordische Baukunst |Jahr=1929 |Heft=35 |Seiten=561–565 |Werkliste=1 |zlb=594}}&lt;br /&gt;
* {{ZentralblBauverw |Autor=Gustav Lampmann |Titel=Internationaler Wohnungs- und Städtebaukongress |Jahr=1929 |Heft=43 |Seiten=705 |Kommentar=Rom |Werkliste=1 |zlb=744}}&lt;br /&gt;
* {{ZentralblBauverw |Autor=Gustav Lampmann |Titel=Zweiter Wettbewerb zur Reichstagserweiterung |Jahr=1929 |Heft=50 |Seiten=811–815 |Werkliste=1 |zlb=852}}&lt;br /&gt;
* {{ZentralblBauverw |Autor=Gustav Lampmann |Titel=Städte und Wohnungsbau in Rom. Aus Anlass des Internationalen Kongresses für Wohnungs- und Städtebau |Jahr=1929 |Heft=52 |Seiten=845–849 |Werkliste=1 |zlb=886}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Heimatschutz zur Heimatpflege. Eine Stellungnahme der Schriftleitung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Denkmalpflege, Zeitschrift für Denkmalpflege und Heimatschutz.&amp;#039;&amp;#039; 32. Jahrgang 1930, Heft 4, S. 50–53.&lt;br /&gt;
* {{ZentralblBauverw |Autor=Gustav Lampmann |Titel=Evangelischer Kirchenbau. II. Praktische Möglichkeiten |Jahr=1930 |Heft=7 |Seiten=147 |Werkliste=1 |zlb=166}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kochbrunnen]]-Wettbewerb Wiesbaden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Bauzeitung&amp;#039;&amp;#039;, 67. Jahrgang 1933, S. 964 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bücher ====&lt;br /&gt;
* (gemeinsam mit [[Ernst Sagebiel]] und Heinrich Maurer): &amp;#039;&amp;#039;Das [[Hansahochhaus|Hochhaus am Hansaring]] zu Köln. Architekt Jakob Koerfer, Köln. Beginn: Mai 1924. Fertigstellung: Mai 1925.&amp;#039;&amp;#039; Kunstdruckerei und Verlagsanstalt J. Zander, Eschweiler Rhld. 1925. (mit Aufnahmen der Firma [[Hugo Schmölz]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Gewächshausbau. Grundsätzliches über Anlage, Ausführung, Gestaltung und Benutzung von Pflanzen-, Schau- und Kulturhäusern. Dargestellt unter besonderer Berücksichtigung der in den Jahren 1923–1926 erbauten Gewächshausanlage des Botanischen Gartens der Universität Bonn.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin 1927 (zugleich Dissertation, Technische Hochschule, Braunschweig 1926).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ernst Balser]]. Ein Baumeister unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Bruckmann, München 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
* Architekten- und Ingenieurverein für den Niederrhein und Westfalen und Köln (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Köln. Bauliche Entwicklung 1888–1927.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Architektur- und Industrie-Verlag (DARI), Berlin-Halensee 1927. ([[Nachdruck|Reprint]]: Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln 1987, ISBN 3-88375-065-4.)&lt;br /&gt;
* Elke Dittrich: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Sagebiel. Leben und Werk (1892–1970).&amp;#039;&amp;#039; Lukas Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-936872-39-2.&lt;br /&gt;
* Felix Hammer: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichtliche Entwicklung des Denkmalrechts in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Mohr Siebeck, Tübingen 1995, ISBN 3-16-146387-0 (= &amp;#039;&amp;#039;Jus Ecclesiasticum&amp;#039;&amp;#039;, Band 51).&lt;br /&gt;
* Thomas Klein: &amp;#039;&amp;#039;Leitende Beamte der allgemeinen Verwaltung in der preußischen Provinz Hessen-Nassau und in Waldeck 1867–1945&amp;#039;&amp;#039;. Darmstadt/Marburg 1988, ISBN 3-88443-159-5, S.&amp;amp;nbsp;346 (= Hessische Historische Kommission Darmstadt und Historische Kommission für Hessen [Hrsg.]: &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, 70).&lt;br /&gt;
* Birte Plusback: &amp;#039;&amp;#039;Stadt als Heimat. Die Danziger Heimatpflege zwischen 1933 und 1939.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln 2006, ISBN 3-412-08006-3.&lt;br /&gt;
* Winfried Speitkamp: &amp;#039;&amp;#039;Die Verwaltung der Geschichte. Denkmalpflege und Staat in Deutschland 1871–1933&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1996, ISBN 3-525-35777-X (= &amp;#039;&amp;#039;Kritische Studien zur Geisteswissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 114).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=106042200X|VIAF=306219919}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lampmann, Gustav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsbaumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialrat (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baurat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberregierungsrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Wiesbaden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lampmann, Gustav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lampmann, Gustav Adolf (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt, preußischer Baubeamter und Architekturschriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Mai 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. August 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nina</name></author>
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