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	<title>Gustav Krahmer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustav_Krahmer&amp;diff=2615226&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Prüm: /* Literatur */</title>
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		<updated>2024-01-22T02:38:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Krahmer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Dezember]] [[1839]] in [[Stadt Elbingerode (Harz)|Elbingerode]]; † [[7. Oktober]] [[1905]] in [[Wernigerode]]) war ein [[Königreich Preußen|preußischer]] [[Generalmajor]] und Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Er war der des Wegebaumeisters Ferdinand Krahmer († 1881) und dessen Ehefrau Emma, geborene Stelzner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärkarriere ===&lt;br /&gt;
Krahmer besuchte das [[Domgymnasium Magdeburg]] und trat am 1. August 1859 als [[Einjährig-Freiwilliger]] in die 3. Pionierabteilung der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] ein. Als [[Unteroffizier]] kam er im März 1860 in das [[Infanterie-Regiment „von Lützow“ (1. Rheinisches) Nr. 25|25. Infanterie-Regiment]] und wurde hier am 23. Juli 1861 zum [[Leutnant|Sekondeleutnant]] befördert. Ab Oktober 1864 absolvierte Krahmer die [[Preußische Kriegsakademie|Kriegsakademie]], dessen Besuch er für die Dauer des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]] unterbrechen musste. Er nahm als Regimentsadjutant an der [[Schlacht bei Langensalza]] und am [[Mainfeldzug|Feldzug]] bei der Mainarmee an den Kämpfen bei [[Gefechte bei Uettingen|Roßbrunn und Üttingen]] sowie der Beschießung von [[Würzburg]] teil. Nach dem [[Prager Frieden (1866)|Friedensschluss]] setzte Krahmer seine Ausbildung an der Kriegsakademie fort, die er Ende Juli 1868 erfolgreich abschloss. Als [[Premierleutnant]] folgte Ende zum 1. Mai 1869 seine Kommandierung zum [[Großer Generalstab|Großen Generalstab]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Dauer des mobilen Verhältnisses anlässlich des [[Deutsch-Französischer Krieg|Krieges gegen Frankreich]] 1870/71 war Krahmer zum Generalstab des Generalgouvernements der Küstenlande unter General [[Eduard Vogel von Falckenstein]] kommandiert. Nach Kriegsende kehrte er zum Großen Generalstab zurück, wurde im November 1871 hierher versetzt und am 6. Januar 1872 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert. Als [[Kompaniechef]] im [[Grenadier-Regiment „König Friedrich I.“ (4. Ostpreußisches) Nr. 5|Grenadier-Regiment Nr. 5]] war Krahmer vom 4. April 1876 bis 24. April 1878 tätig, um anschließend wieder in den Großen Generalstab versetzt zu werden und die russischen Sektion zu leiten. Nach Beendigung des [[Russisch-Osmanischer Krieg (1877–1878)|Russisch-Osmanischen Krieges]] kommandierte man ihn zur Grenzregulierungkommission zwischen [[Bulgarien]] und [[Ostrumelien]]. Am 18. Oktober 1879 folgte seine Beförderung zum [[Major]]. Er wurde dann am 15. April 1884 als [[Generalstabsoffizier]] zur [[Kommandantur Königsberg]] kommandiert. In dieser Stellung förderte er die [[Bewehrung|Armierungsarbeiten]] der [[Fortifikationsbauten Königsberg|Festung Königsberg]], erhielt am 22. März 1886 den Rang und die Gebührnisse als Abteilungschef und wurde am 22. März 1887 zum [[Oberstleutnant]] befördert. Krahmer war ab 13. November 1888 Kommandeur des [[Infanterie-Regiment „Graf Kirchbach“ (1. Niederschlesisches) Nr. 46|Infanterie-Regiments Nr. 46]] in [[Posen]] und wurde am 21. Juli 1889 [[Oberst]]. Mit seiner Beförderung zum Generalmajor erhielt er am 28. Juli 1892 das Kommando über die [[69. Infanterie-Brigade (Deutsches Kaiserreich)|69. Infanterie-Brigade]] in [[Grudziądz|Graudenz]]. Aufgrund eines schweren Augenleidens musste Krahmer seinen Abschied nehmen. Er wurde am 15. Juli 1893 mit [[Pension (Altersversorgung)|Pension]] unter Verleihung des [[Roter Adlerorden|Roten Adlerordens]] II. Klasse mit Eichenlaub zur [[z. D. (Militärsprache)|Disposition]] gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krahmer war ein hervorragender Kenner der [[Russische Sprache|russischen Sprache]], die er sich während seines Besuchs der Kriegsakademie angeeignet hatte und befasste sich mit der Geschichte dieses Landes. Er verfasste unter anderem &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des russisch-türkischen Krieges&amp;#039;&amp;#039; und das achtbändige Werk &amp;#039;&amp;#039;Rußland in Asien&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Krahmer hatte sich 1872 in [[Deutz (Köln)|Deutz]] mit Mathilde Anna Marie Leopold (* 1848) verheiratet. Sie war die Tochter des Baurates und Betriebsdirektors Theodor Friedrich Leopold. Aus der Ehe gingen die beiden Töchter Emma (* 1873) und Wera (* 1875) sowie der Sohn Ulrich (* 1880) hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Entwickelung des russischen Heeres: von der Thronbesteigung des Kaisers Nikolai I Pawlowitsch bis auf die neueste Zeit (als Fortsetzung der &amp;quot;Geschichte des russischen Heeres vom Ursprung desselben bis zur Thronbesteigung des Kaisers Nikolai I Pawlowitsch von F. von Stein&amp;quot;)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Beziehungen Russlands zu Persien.&amp;#039;&amp;#039; Elibron Classics, 2006 Adamant Media Corporation, ISBN 0-543-96791-3 (Paperback); ISBN 0-543-96790-5 (Hardcover) (Faksimile der Ausgabe von Zuckerschwerdt &amp;amp; Co, Leipzig 1903)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kurt von Priesdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Soldatisches Führertum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 10, Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, o.&amp;amp;nbsp;O. [Hamburg], o.&amp;amp;nbsp;J. [1942], {{DNB|986919810}}, S. 71–72, Nr. 3086.&lt;br /&gt;
* A. Hartleben: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Rundschau für Geographie und Statistik&amp;#039;&amp;#039;, Band 28, 1906, S. 183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=143627767|LCCN=no/95/009286|VIAF=72512496}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Krahmer, Gustav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutschen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Preußischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1839]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Krahmer, Gustav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier, zuletzt Generalmajor und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Dezember 1839&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stadt Elbingerode (Harz)|Elbingerode]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Oktober 1905&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wernigerode]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Prüm</name></author>
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