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	<title>Gustav Jourdan - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T12:59:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustav_Jourdan&amp;diff=2860239&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Literatur */ fehlendes Wort ergänzt</title>
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		<updated>2024-08-07T14:43:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; fehlendes Wort ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Jourdan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Februar]] [[1884]] in [[Schwäbisch Gmünd]]; † [[31. August]] [[1950]] in [[Hayingen]]) war ein deutscher Bildender Künstler und Hochschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:StadtA GD Best. E04 Nr. 1109 Gustav Jourdan Selbstporträt (cropped).jpg|mini|Selbstporträt 1904]]&lt;br /&gt;
Jourdan wurde in Schwäbisch Gmünd als letztes von vier Kindern geboren, besuchte dort die Volksschule und später die [[Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd|Gmünder Gewerbeschule]]. 1909 wurde er Student der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart|Kunstakademie Stuttgart]]. Nach dem Abschluss 1911 wechselte Jourdan unmittelbar als &amp;#039;&amp;#039;Hilfslehrer für dekorative Malerei&amp;#039;&amp;#039; an die [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart|Königliche Kunstgewerbeschule Stuttgart]], zu der er durch [[Bernhard Pankok]] gerufen wurde. Dort wurde er noch vor seiner Einberufung zum Kriegsdienst und Teilnahme am Ersten Weltkrieg 1913 zum Leiter bestellt und 1923 zum Professor der &amp;#039;&amp;#039;Klasse für Stoffdruck&amp;#039;&amp;#039; berufen. Seine Professur behielt er bis zu seiner Pensionierung 1946, mittlerweile als Hochschullehrer an der 1941 aus der Fusion von Kunstakademie und Kunstgewerbeschule entstandenen [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart|Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Stuttgart ausgebombt war, zog sich Jourdan mit seiner Frau 1944 immer weiter nach Hayingen zurück, wo er Mitbegründer des [[Naturtheater Hayingen|örtlichen Naturtheaters]] war und die erste Naturbühne 1949 mitgestaltete. 1950 wurde er durch die Stadt Hayingen zum [[Ehrenbürger]] ernannt und es wurde eine Straße in der Stadt nach ihm benannt. Er starb infolge einer schweren Krankheit in Hayingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Schon vor seinem Studium und Lehrtätigkeit bekommt er in den einschlägigen Fachzeitschriften Anerkennung. So wird in der Beilage zu der Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Maler, Jahrgang 1903&amp;#039;&amp;#039; seine „Gewölbedekorationen, entworfen von Gustav Jourdan, Stuttgart“ veröffentlicht. Später folgten in derselben Zeitschrift, welche vom [[Verlag J. F. Steinkopf]] herausgegeben wurde, diverse Wand- und Treppenhausfriese aus seiner Feder. Der Münchener [[Callwey Verlag|Verlag Georg D. W. Callwey]] gab ein „Spezialheft G. Jourdan in Stuttgart“ heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Porträts und Aktzeichnungen zählen unter anderem Postkartenentwürfe, Werbeplakate (u.&amp;amp;nbsp;a. für [[Salamander (Schuhe)|Salamander Schuhe]]) und Produktentwürfe zu seinen künstlerischen Arbeiten. Letztere gehören heute dem Fachbereich [[Design]] an. Er blieb bis zum Schluss seiner Heimatstadt verbunden und erstellte unter anderem für die örtliche Industrie und Handwerk Entwürfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im [[Stadtarchiv Schwäbisch Gmünd]] überlieferte Teilnachlass Jourdans umfasst rund 300 Skizzen, Zeichnungen und Entwürfe und wurde 2021 sukzessive für [[Wikimedia Commons]] digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Kissling]]: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Jourdan (1884-1950), ein vergessener Gmünder Künstler&amp;#039;&amp;#039; in Gmünder Studien 3 (1989), S. 67–92 ([http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/volltexte/2012/2056/pdf/Kissling_Gustav_Jourdan_1989.pdf Online-Ausgabe mit umfangreichem Bildmaterial]), abgerufen am 15. Januar 2013.&lt;br /&gt;
* Johannes Schwendele: &amp;#039;&amp;#039;Ortschronik Hayingen: Geschichte der Stadt und der Pfarrei Hayingen&amp;#039;&amp;#039;, Schwabenverlag 1958, S. 88 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118713256|VIAF=22936436}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jourdan, Gustav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schwäbisch Gmünd)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hayingen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jourdan, Gustav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Künstler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Februar 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schwäbisch Gmünd]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. August 1950&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hayingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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