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	<title>Gustav Hassenpflug - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustav_Hassenpflug&amp;diff=1399057&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schotterebene: Archivbotlink geprüft</title>
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		<updated>2025-09-01T07:36:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivbotlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gustav Hassenpflug.jpg|mini|Gustav Hassenpflug]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Hassenpflug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. April]] [[1907]] in [[Düsseldorf]]; † [[22. Juli]] [[1977]] in [[München]]) war ein deutscher [[Architekt]], [[Designer]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hassenpflug lernte zunächst den Beruf des [[Tischler]]s und legte 1925 seine Gesellenprüfung ab. Anschließend arbeitete er in den Altenberger Werkstätten, bevor er von 1927 bis 1928 am [[Bauhaus]] in [[Dessau]] zunächst Möbelentwurf und industrielle Formgebung, später Architektur und Städtebau studierte. Ab 1928 arbeitete er für [[Marcel Breuer]], [[Fred Forbát]] und [[Walter Gropius]] in [[Berlin]]. Er schloss sich der Gruppe von [[Ernst May]] an und lebte von 1931 bis 1933 in der [[Sowjetunion]], wo er mit stadtplanerischen Projekten, etwa der Planung von Kurorten in der Krim, betraut war.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Laws: &amp;#039;&amp;#039;Das Wirken des Ordinarius für Physikalische Therapie Paul Vogler (1899–1969) am Institut für natürliche Heil- und Lebensweisen der Berliner Medizinischen Fakultät.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Berlin 1993. S. 77.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die zentrale Gruppe von May bestand unter anderem aus [[Werner Hebebrand]], [[Mart Stam]], [[Margarete Schütte-Lihotzky]] und ab 1932 kam Fred Forbat hinzu. Gemeinsam arbeiteten sie am Generalplan zur Neugründung einer Industriestadt im südlichen [[Ural]] mit dem Projektnamen [[Magnitogorsk]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Regina Göckede &lt;br /&gt;
|Titel=Spätkoloniale Moderne Le Corbusier, Ernst May, Frank Lloyd Wright, The Architects Collaborative und die Globalisierung der Architekturmoderne&lt;br /&gt;
|Verlag=Birkhäuser|Datum=2016|ISBN=9783038210320|Online=https://books.google.de/books?id=wCqXDQAAQBAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;lpg=PA137&amp;amp;dq=Gustav%20hassenpflug%20Moskau&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA130#v=onepage&amp;amp;q=Gustav%20hassenpflug%20Moskau&amp;amp;f=false | Fundstelle=S. 130}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Vermittlung von [[Sigfried Giedion]] erhielt Hassenpflung 1934 eine Anstellung bei dem noch heute existierenden [[Schweiz]]er Möbelhersteller [[Embru]]. Hier entwarf er Stühle, wie z. B. den zeitlosen Klassiker &amp;#039;&amp;#039;Hassenpflug Stuhl&amp;#039;&amp;#039;, der noch heute von der Firma produziert wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Florens Deuchler|Titel=Ars Helvetica: Industrieasthetik|Verlag=Pro Helvetia/Desertina|Ort= |Datum=1992|ISBN= |Online=https://books.google.de/books?id=McA0AQAAIAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Embru+Werke+1934+Gustav+Hassenpflug&amp;amp;q=Embru+Werke+1934+Gustav+Hassenpflug&amp;amp;hl=de&amp;amp;redir_esc=y | Fundstelle=S. 310 Snippet Ansicht}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielle Website embru.ch {{Webarchiv |url=https://www.embru.ch/de/klassiker/objektmoebel/objektstuehle/detail/hassenpflug-stuhl |text=Hassenpflug Stuhl Model 1255 |wayback=20220208121213}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Nationalsozialismus]] arbeitete Hassenpflug als selbständiger Architekt, entwarf aber auch zusammen mit [[Ernst Neufert]] und [[Egon Eiermann]] zum Beispiel einige Krankenhausbauten. Nach dem Krieg wurde er von [[Ferdinand Sauerbruch]] mit der Wiederinstandsetzung der [[Charité]] in Berlin beauftragt. 1946 errichtete der Magistrat der Stadt Berlin das Sozialdezernat Krankenhausplanung unter Leitung von [[Paul Vogler (Mediziner)|Paul Vogler]] (Professor für Physiotherapie an der Charité) und von Gustav Hassenpflug.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Norbert Giebels Beitragende: Albrecht Hasinger, Berlin (Germany: West). Senator für Gesundheit und Soziales|Titel=Krankenhäuser in Berlin Bauten und Projekte der 80er Jahre|Verlag=Mann|Ort= |Datum=1989|ISBN=9783786115533  |Online=https://books.google.de/books?newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;redir_esc=y&amp;amp;hl=de&amp;amp;id=YxFSACIb5m4C&amp;amp;focus=searchwithinvolume&amp;amp;q=Paul+Vogler | Fundstelle=S. 58 Snippet Ansicht}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von seinem Büro in der Charité aus koordinierte Hassenpflug die Kontaktaufnahme zu den in Berlin lebenden Bauhäuslern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pläne zur Neugründung des Bauhauses in Berlin und in Dessau scheiterten. Wie auch andere Bauhäusler verband Hassenpflug große Hoffnungen mit der Wiedergründung der [[Bauhaus-Universität Weimar|Hochschule für Baukunst und Bildende Künste]] in [[Weimar]], deren Ruf auf die Professur für Städtebau er 1946 annahm. 1948 wurde seinem Seminar die Staatliche Beratungsstelle für Städtebau in [[Thüringen]] angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hassenpflugs „Baukastenmöbel“, die er in Weimar entwickelte und die in Thüringen gefertigt wurden, fanden in allen Besatzungszonen große Beachtung. „Eine Ergänzung der Wohnungseinrichtung durch späteren Hinzukauf ist jederzeit möglich,“ hieß es in einem Prospekt, „die Möbel sind aus Edelholz gefertigt und trotz ihrer einfachen Formen hervorragende Qualitätsarbeit.“ 1951 schrieb der &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel|Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; über die Baukastenmöbel: „Sie sind die Krone der Einfachheit und Zweigmäßigkeit: Möbel im DIN-Format, praktisch, zweckmäßig in jeder Hinsicht, in einer zeitlosen Form.“ Serien wie die Baukastenmöbel waren auf die Grundrisse der Kleinstwohnungen des sozialen Wohnungsbaus zugeschnitten. Möbelkäufer suchten damals allerdings eher nach großen repräsentativen Möbelstücken, berichtete der &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anna Minta, Karl R. Kegler, Niklas Naehrig|Titel=RaumKleider Verbindungen zwischen Architekturraum, Körper und Kleid|Verlag=transcript Verlag|Datum=2018|ISBN=9783839436257|Online=https://books.google.de/books?id=pq9jDwAAQBAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;lpg=PA276&amp;amp;dq=Professur%20f%C3%BCr%20St%C3%A4dtebau%20er%201946%20Gustav%20hassenpflug&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA276#v=onepage&amp;amp;q=Professur%20f%C3%BCr%20St%C3%A4dtebau%20er%201946%20Gustav%20hassenpflug&amp;amp;f=false|Fundstelle=S. 276}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 wechselte Hassenpflug nach [[Hamburg]], wo er Direktor der Landeskunstschule wurde. Er formte sie zur [[Hochschule für Bildende Künste Hamburg]] um, aktualisierte dabei Prinzipien des Bauhauses. Hassenpflug veröffentlichte Bücher zur Geschichte der Landeskunstschule und zu den damals Werkkunstschulen genannten Ausbildungsstätten für Design in Deutschland. In Hamburg entstanden innenarchitektonische Entwürfe. Weil er sich mehr der Architektur zuwenden wollte, übernahm er 1956 die Professur für Bauen und Entwerfen an der [[Technische Universität München|Technischen Hochschule München]]. Zu den wichtigsten Bauten gehörte das 16-geschossige Wohnhochhaus im Berliner Hansaviertel, das 1957 während der [[Interbau]] entstand. Zum Spätwerk gehören zahlreiche Wettbewerbsbeiträge für Krankenhäuser und Universitätsinstitute. 1966 zog Hassenpflug in dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Scheibe, Punkt und Hügel&amp;#039;&amp;#039; eine kritische Bilanz der Nachkriegsarchitektur. 1977 wurde er emeritiert. Hassenpflugs Entwurfsarbeit und Lehrtätigkeit war stets offen für die Zusammenarbeit mit Künstlern, Medizinern und Soziologen. Das macht ihn auch heute noch zu einer beachtenswerten Figur der deutschen Architektur- und Designgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BAH Helgoland.jpg|mini|hochkant=1.5|1954–1956: Aquarium und Biologische Anstalt auf Helgoland]]&lt;br /&gt;
* 1934–1938 Stahlrohrmöbel für die [[Embru|Embru-Werke AG]], (Schweiz)&lt;br /&gt;
* 1938: Wohnhäuser für den Textilverleger Willy B. Klar und Werber Walter Matthess in Berlin-Groß-Glienicke&lt;br /&gt;
* 1953–1954: Sonderschule Weddestraße in [[Hamburg-Horn]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Boris Meyn]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklungsgeschichte des Hamburger Schulbaus&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1998, S. 470. (Inventarnummer 361)&amp;lt;/ref&amp;gt; zusammen mit Gerhard Dexel&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Krieger: &amp;#039;&amp;#039;“Wirtschaftswunderlicher Wiederaufbau-Wettbewerb” : Architektur und Städtebau der 1950er Jahre in Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. Universität Hamburg, Hamburg 1996, {{URN|nbn:de:gbv:18-136}}, S. 211. (Hochschulschrift)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954–1956: Aquarium und Biologische Anstalt auf [[Helgoland]]&lt;br /&gt;
* 1957: Punkthochhaus der [[Interbau|Internationalen Bauausstellung Berlin]] (Interbau)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hansaviertel |url=https://hansaviertel.berlin/bauwerke/bartningallee-9-gustav-hassenpflug/ |titel=Hansaviertel Berlin|werk=Punkthochhaus Bartningallee 9 Gustav Hassenpflug|hrsg=hansaviertel.berlin|datum= |abruf=2022-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961–1962: [[Atelierhaus des Malers Fritz Winter|Atelier]] für [[Fritz Winter (Maler)|Fritz Winter]] in [[Dießen am Ammersee]]&lt;br /&gt;
* 1959–1964: Institut für Elektronik und Institut für elektrische Maschinen und Geräte der Technischen Universität München&lt;br /&gt;
* 1959–1964: Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Hamburg (Rechtshaus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wettbewerbsentwürfe und Projekte ==&lt;br /&gt;
* 1931: MOSPS Theater für [[Moskau]] (zusammen mit [[Moissei Jakowlewitsch Ginsburg]])&lt;br /&gt;
* 1931: [[Palast der Sowjets]] [[Moskau]] (zusammen mit Moissei Jakowlewitsch Ginsburg)&lt;br /&gt;
* 1932: Plan für einen [[Gorki-Park|Kulturpark]] [[Moskau]]&lt;br /&gt;
* 1932: Generalbebauungsplan für [[Moskau]] (zusammen mit [[Ernst May]], [[Werner Hebebrand]] und [[Hans Schmidt (Architekt)|Hans Schmidt]])&lt;br /&gt;
* 1962: Kopfklinik der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Universität Würzburg]]&lt;br /&gt;
* 1965: Museumsbauten der [[Stiftung Preußischer Kulturbesitz]] in [[Berlin-Tiergarten]]&lt;br /&gt;
* 1966: Kreiskrankenhaus [[Mallersdorf-Pfaffenberg|Mallersdorf]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Klinikum Bogenhausen|Städtisches Krankenhaus]] [[Bogenhausen (Stadtbezirk)|München-Bogenhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monographien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* (mit [[Paul Vogler (Mediziner)|Paul Vogler]]): &amp;#039;&amp;#039;Das Gesundheitswesen in der Bauplanung Berlins.&amp;#039;&amp;#039; Arbeitsgemeinschaft medizinischer Verlage, Berlin 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Baukastenmöbel.&amp;#039;&amp;#039; Rudolf Lang Verlag, Pössneck 1949.&lt;br /&gt;
* (mit [[Paul Vogler (Mediziner)|Paul Vogler]]): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für den neuen Krankenhausbau.&amp;#039;&amp;#039; Urban &amp;amp; Schwarzenberg, München 1951 (2. völlig neu bearb. Aufl. 1962).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Landeskunstschule Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; Ellermann, Hamburg 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Werkkunstschulbuch.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abstrakte Maler lehren. Ein Beitrag zur abstrakten Formen- und Farbenlehre als Grundlage der Malerei.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Heinrich Ellermann, München und Hamburg 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stahlmöbel.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Stahleisen, Düsseldorf 1960.&lt;br /&gt;
* (mit [[Paulhans Peters]]): &amp;#039;&amp;#039;Scheibe, Punkt und Hügel.&amp;#039;&amp;#039; Callwey, München 1966 (Neuauflage 1982, ISBN 3-7667-0135-5).&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufsätze (Auswahl)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunst – im Menschlichen verankert. Geist und Geschichte des Bauhauses.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst. Zeitschrift für Malerei, Graphik, Plastik und Architektur.&amp;#039;&amp;#039; 1. Jg. H. 7, Oktober 1947, S. 20–23.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Siedlung am Waldrand.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Architektur und Wohnform. Innendekoration&amp;#039;&amp;#039;, 57. Jg., H. 1/2 1948, S. 9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abstrakte Malerei in Lehre und Kunsterziehung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kunst der Gegenwart. Vier Vorträge gehalten während der Hochschulwoche 1959 in Braunschweig.&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlicht auf Veranlassung des Niedersächsischen Kultusministers. Braunschweig 1959, S. 29–63.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wohnung von morgen. Aus einem Rundfunkvortrag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Profile.&amp;#039;&amp;#039; Jahrbuch, [[Freie Akademie der Künste in Hamburg]]. 1967, S. 254–258.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*  &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten des Architekten Gustav Hassenpflug, Berlin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bauwelt. Zeitschrift für das gesamte Bauwesen&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, XXX.Jg. H. 3 v. 19. Januar 1939, S. 1–8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hassenpflug, Gustav&amp;#039;&amp;#039;. (Kurzbiographie). In: Eberhard Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Glashaus und Wohnfabrik. Ein Leitfaden durch die zeitgenössische Baukunst.&amp;#039;&amp;#039; Carl Schünemann Verlag, Bremen 1959, S. 228.&lt;br /&gt;
* Hans Eckstein: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Hassenpflug. Wohnhochhaus im Hansaviertel Berlin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bauen und Wohnen&amp;#039;&amp;#039;, 15. Jg. H. 3 v. März 1960, S. 94–97.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wohnhochhaus im Hansaviertel in Berlin. Architekt: Professor Gustav Hassenpflug, München.&amp;#039;&amp;#039; In: Max Fengler: &amp;#039;&amp;#039;Skelettbauten mit Fassadenelementen.&amp;#039;&amp;#039; Verlagsanstalt Alexander Koch GMBH, Stuttgart 1962, S. 38–41.&lt;br /&gt;
* Werner Marschall: &amp;#039;&amp;#039;Wohnhochhaus im Hansaviertel, Berlin – 1958. Architekt: Gustav Hassenpflug, München.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Conrads, Werner Marschall: &amp;#039;&amp;#039;Neue deutsche Architektur, 2&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Gerd Hatje, Stuttgart 1962, S. 68f.&lt;br /&gt;
* Christian Grohn: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Hassenpflug. Architektur, Design, Lehre. 1907–1977.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1985, ISBN 3-921420-24-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119024217}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Harvard Art Museums|url=https://harvardartmuseums.org/collections/?q=Gustav+Hassenpflug|titel=17 Designerwerke Gustav Hassenpflug|werk= |hrsg=[[Harvard Art Museums]] Cambridge|datum= |abruf=2022-02-08}}&lt;br /&gt;
* [https://www.fritz-winter-atelier.de/ Atelier und Galerie des Bauhäuslers Fritz Winter, entworfen von Hassenpflug]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=https://hansaviertel.berlin/wp-content/uploads/2019/03/HV_FMPeters_Hassenpflug.pdf |titel=Die Architekten des Hansaviertels: Gustav Hassenpflug |hrsg=Bürgerverein Hansaviertel e.&amp;amp;nbsp;V. |autor=[[Frank-Manuel Peter]] |werk=hansaviertel.berlin |zugriff=2019-05-14 |kommentar=Biographie und Beschreibung seines Punkthochhauses zur Interbau Berlin 1957}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119024217|LCCN=n/86/33136|VIAF=52490224}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hassenpflug, Gustav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Möbeldesigner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtplaner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schüler am Bauhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hassenpflug, Gustav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt, Designer und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. April 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Juli 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schotterebene</name></author>
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