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	<title>Gustav Hartung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T17:09:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustav_Hartung&amp;diff=1607440&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;A. Brenneis: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-01-25T20:35:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Hartung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Ludwig May&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (* [[30. Januar]] [[1887]] in [[Bartoszyce|Bartenstein]], [[Ostpreußen]]; † [[14. Februar]] [[1946]] in [[Geschichte Heidelbergs|Heidelberg]]) war ein deutscher Theaterleiter und Regisseur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:G-hartung grab.JPG|miniatur|Gustav Hartung Grabanlage auf dem [[Bergfriedhof (Heidelberg)|Heidelberger Bergfriedhof]] in der (Abt. Q).]]&lt;br /&gt;
Hartung war ein Sohn des [[Theaterdirektor]]s [[Edmund May (Verleger)|Edmund May]] und dessen Ehefrau Luise Höpfner. Bereits kurz nach Abschluss seiner Schulzeit konnte er als Schriftsteller erfolgreich debütieren. Neben seinen eigenen literarischen Werken war Hartung in dieser Zeit auch für einige Zeitungen als Theaterkritiker tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurde er Schauspielschüler bei [[Max Reinhardt]]. Unterstützt von diesem kam Hartung 1912 als Regisseur an das [[Theater Bremen|Schauspielhaus in Bremen]] und blieb dort zwei Jahre. Anschließend wechselte er in gleicher Funktion zum [[Schauspielhaus (Frankfurt am Main)|Schauspielhaus Frankfurt]]. In Frankfurt war er kurze Zeit mit Alice Carli verheiratet. Ab 1920 berief man Hartung als Intendant des [[Staatstheater Darmstadt|Landestheaters Darmstadt]]. 1922 beförderte man ihn zum General-Intendanten; dieses Amt hatte er bis 1924 inne. In Darmstadt heiratete er seine zweite Frau Karla, eine Tochter von General [[Karl von Unruh (General, 1843)|Karl von Unruh]], und wurde dadurch der Schwager des Schriftstellers [[Fritz von Unruh]]. Von Karla ließ er sich 1925 wieder scheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach folgte er einem Ruf nach Köln, wo er Intendant des [[Schauspiel Köln|Schauspielhauses]] wurde. 1926 wirkte Hartung bei den ersten [[Heidelberger Schlossfestspiele]]n mit und im darauffolgenden Jahr übernahm er die Leitung des [[Renaissance-Theater (Berlin)|Renaissance-Theaters]] in Berlin, die er bis 1930 innehatte. Danach übernahm er von 1931 bis 1933 als Generalintendant erneut die Leitung des Landestheaters Darmstadt. In dritter Ehe war er mit Elisabeth Lennartz verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtübernahme]] der Nationalsozialisten 1933 emigrierte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Geschichte des Staatstheaters Darmstadt |url=https://www.staatstheater-darmstadt.de/das-theater/das-haus/geschichte |wayback=20100401160025 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hartung in die Schweiz und arbeitete dort u. a. am [[Schauspielhaus Zürich]] als Schauspieler, am [[Stadttheater Basel]] als Schauspieler, Regisseur und von 1937 bis 1939 als Oberspielleiter des Schauspiels sowie am Konservatorium [[Basel]] als Schauspiellehrer. Im November 1933 inszenierte er am Schauspielhaus Zürich die Uraufführung des NS-kritischen Stücks &amp;#039;&amp;#039;[[Die Rassen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Ferdinand Bruckner]]. Das Stück fand eine „sehr günstige Aufnahme“, vermerkte Thomas Mann in seinem Tagebuch.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Liberale Synagoge]] (Darmstadt): &amp;#039;&amp;#039;[https://www.liberale-synagoge-darmstadt.de/gustav-hartung/ Theater-Legende und Generalintendant in Darmstadt: Gustav Hartung (1887-1946) bot den Nazis auf der Bühne Paroli - und setzte seinen Widerstand gegen die Nazi-Barbarei auch im Züricher Exil fort]&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 25. Januar 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Botschaft Bern|deutsche Botschaft]] in der Schweiz, Gesandter [[Ernst Freiherr von Weizsäcker]], verhinderte, dass Hartung 1934 Leiter des [[Stadttheater Bern|Stadttheaters Bern]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Hartung&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Carl Zuckmayer]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Geheimreport]]&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von [[Gunther Nickel]] und Johanna Schrön. Göttingen: Wallstein, 2002, ISBN 978-3-8353-3857-9, S. 195f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Basel wurde er im Herbst 1943 wegen [[Sexueller Missbrauch von Unmündigen|sexueller Übergriffe]] an Schauspielschülerinnen zu einer einjährigen Gefängnisstrafe verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hannes Heer u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Verstummte Stimmen&amp;#039;&amp;#039;. 2011, S. 262f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde, noch bevor diese rechtskräftig wurde, in ein Schweizer [[Internierungslager]] eingewiesen und entging so der Ausweisung ins Deutsche Reich. Im Sommer 1945 kehrte Hartung nach Deutschland zurück und übernahm die Leitung der [[Theater der Stadt Heidelberg|Heidelberger Kammerspiele]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Hartung fand auf dem [[Bergfriedhof (Heidelberg)|Heidelberger Bergfriedhof]] seine letzte Ruhe. Seine Grabstätte liegt in der (Abt. Q). Die weißgeflammte Rotsandsteinstele vom Bildhauer [[Edzard Hobbing]] weist ein expressives Figurenrelief auf, das auf den Lebensinhalt des Verstorbenen hinweisen soll, das [[Expressionismus (Literatur)|expressionistische Theater]].&amp;lt;ref&amp;gt;L. Ruuskanen: &amp;#039;&amp;#039;Der Heidelberger Bergfriedhof im Wandel der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Regionalkultur, 2008, ISBN 978-3-89735-518-7, S. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Hartung gilt als wichtiger Vertreter des [[Expressionismus|expressionistischen Theaters]]. Gleich [[Erwin Piscator]] setzte auch er Licht und Schatten als wichtiges Gestaltungsmittel ein. Er setzte sich für die Werke [[Frank Wedekind]]s, [[Carl Sternheim]]s und [[Fritz von Unruh]]s ein und machte sich auch durch gelungene Inszenierungen von Klassikern wie [[William Shakespeare]] einen Namen. Durch ihn kam das Landestheater Darmstadt zu einer neuen Blüte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater ==&lt;br /&gt;
* 1913: [[Émile Fabre]]: &amp;#039;&amp;#039;Das goldene Kalb&amp;#039;&amp;#039; ([[Theater Bremen|Bremer Schauspielhaus]])&lt;br /&gt;
* 1918: [[Paul Ernst]]: &amp;#039;&amp;#039;Manfred und Beatrice&amp;#039;&amp;#039; ([[Schauspielhaus (Frankfurt am Main)|Schauspielhaus Frankfurt am Main]])&lt;br /&gt;
* 1918: [[Heinrich Ilgenstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Kammermusik&amp;#039;&amp;#039; (Schauspielhaus Frankfurt am Main)&lt;br /&gt;
* 1919: [[Carl Sternheim]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Marquise von Arcis&amp;#039;&amp;#039; (Schauspielhaus Frankfurt am Main)&lt;br /&gt;
* 1920: [[Fritz von Unruh]]: &amp;#039;&amp;#039;Platz&amp;#039;&amp;#039; (Schauspielhaus Frankfurt am Main)&lt;br /&gt;
* 1920: [[Friedrich Schiller]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Jungfrau von Orleans (Schiller)| Die Jungfrau von Orleans]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Staatstheater Darmstadt|Hessisches Landestheater Darmstadt]])&lt;br /&gt;
* 1921: Fritz von Unruh: &amp;#039;&amp;#039;Stürme&amp;#039;&amp;#039; (Hessisches Landestheater Darmstadt)&lt;br /&gt;
* 1921: Fritz von Unruh: &amp;#039;&amp;#039;Louis Ferdinand Prinz von Preussen&amp;#039;&amp;#039; ([[Deutsches Theater Berlin]] – Kammerspiele)&lt;br /&gt;
* 1921: [[Kasimir Edschmid]]: &amp;#039;&amp;#039;Steau&amp;#039;&amp;#039; (Deutsches Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1922: [[G. K. Chesterton]]: &amp;#039;&amp;#039;Magie&amp;#039;&amp;#039; (Hessisches Landestheater Darmstadt)&lt;br /&gt;
* 1923: [[Johann Wolfgang von Goethe]]: &amp;#039;&amp;#039;Faust&amp;#039;&amp;#039; (Hessisches Landestheater Darmstadt)&lt;br /&gt;
* 1923: [[Franz Schreker]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Der ferne Klang]]&amp;#039;&amp;#039; (Hessisches Landestheater Darmstadt)&lt;br /&gt;
* 1923: Fritz von Unruh: &amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039; (Hessisches Landestheater Darmstadt)&lt;br /&gt;
* 1924: [[Eugene O’Neill]]: &amp;#039;&amp;#039;Der haarige Affe&amp;#039;&amp;#039; ([[Schauspiel Köln|Schauspielhaus Köln]])&lt;br /&gt;
* 1924: [[Knut Hamsun]]: &amp;#039;&amp;#039;Königin Tamara&amp;#039;&amp;#039; (Schauspielhaus Köln)&lt;br /&gt;
* 1924: [[Henrik Ibsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Kaiser und Galiläer&amp;#039;&amp;#039; ([[Düsseldorfer Schauspielhaus]])&lt;br /&gt;
* 1925: [[August Strindberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl XII.&amp;#039;&amp;#039; ([[Lessingtheater (Berlin)|Lessingtheater Berlin]])&lt;br /&gt;
* 1926: [[William Shakespeare]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Sommernachtstraum]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Heidelberger Schlossfestspiele]])&lt;br /&gt;
* 1926: Knut Hamsun: &amp;#039;&amp;#039;Spiel des Lebens&amp;#039;&amp;#039; ([[Schillertheater (Berlin)|Schiller Theater Berlin]])&lt;br /&gt;
* 1926: [[Romain Rolland]] &amp;#039;&amp;#039;Ein Spiel von Tod und Liebe&amp;#039;&amp;#039; ([[Kleines Theater Unter den Linden|Kleines Theater Berlin]])&lt;br /&gt;
* 1927: [[Heinrich von Kleist]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Käthchen von Heilbronn]]&amp;#039;&amp;#039; (Heidelberger Schlossfestspiele)&lt;br /&gt;
* 1927: Carl Sternheim: &amp;#039;&amp;#039;Das Fossil&amp;#039;&amp;#039; ([[Renaissance-Theater (Berlin)|Renaissance-Theater Berlin]])&lt;br /&gt;
* 1927: [[John Ford]]: &amp;#039;&amp;#039;Giovanni und Annabella&amp;#039;&amp;#039; (Renaissance-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1928: [[Theodore Dreiser]]: &amp;#039;&amp;#039;Ton in des Töpfers Hand&amp;#039;&amp;#039; (Renaissance-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1928: [[Ferdinand Bruckner]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Krankheit der Jugend]]&amp;#039;&amp;#039; (Renaissance-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1928: [[Marcel Pagnol]]: &amp;#039;&amp;#039;Das große ABC&amp;#039;&amp;#039; (Renaissance-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1929: [[Richard Duschinsky]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Stempelbrüder&amp;#039;&amp;#039; (Renaissance-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1929: William Shakespeare: &amp;#039;&amp;#039;[[Troilus und Cressida]]&amp;#039;&amp;#039; (Heidelberger Schlossfestspiele)&lt;br /&gt;
* 1929: [[W. Somerset Maugham]]: &amp;#039;&amp;#039;Die heilige Flamme&amp;#039;&amp;#039; (Renaissance-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1930: [[Carl Zuckmayer]]: &amp;#039;&amp;#039;Kakadu-Kakada&amp;#039;&amp;#039; ([[Deutsches Künstlertheater]] Berlin)&lt;br /&gt;
* 1930: [[Karl Gustav Vollmoeller]]: &amp;#039;&amp;#039;Cocktail&amp;#039;&amp;#039; ([[Komödienhaus (Berlin)|Komödienhaus Berlin]])&lt;br /&gt;
* 1930: [[Luigi Pirandello]]: &amp;#039;&amp;#039;Heute abend wird aus dem Stegreif gespielt&amp;#039;&amp;#039; (Lessingtheater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1931: Marcel Pagnol: &amp;#039;&amp;#039;Zum goldenen Anker&amp;#039;&amp;#039; (Deutsches Künstlertheater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1933: [[George Bernard Shaw]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Kaiser von Amerika&amp;#039;&amp;#039; ([[Schauspielhaus Zürich]])&lt;br /&gt;
* 1933: William Shakespeare: &amp;#039;&amp;#039;[[Maß für Maß]]&amp;#039;&amp;#039; (Schauspielhaus Zürich)&lt;br /&gt;
* 1933: [[Alfred Savoir]]: &amp;#039;&amp;#039;Die kleine Katharina&amp;#039;&amp;#039; (Schauspielhaus Zürich)&lt;br /&gt;
* 1934: [[Eugen Gürster]]: &amp;#039;&amp;#039;Wetter unbeständig&amp;#039;&amp;#039; (Schauspielhaus Zürich)&lt;br /&gt;
* 1934: William Shakespeare: &amp;#039;&amp;#039;[[Was ihr wollt]]&amp;#039;&amp;#039; (Schauspielhaus Zürich)&lt;br /&gt;
* 1934: [[Ferenc Molnár]]: &amp;#039;&amp;#039;Eins, Zwei, Drei&amp;#039;&amp;#039; (Schauspielhaus Zürich)&lt;br /&gt;
* 1935: Carl Zuckmayer: &amp;#039;&amp;#039;Der Schelm von Bergen&amp;#039;&amp;#039; (Schauspielhaus Zürich)&lt;br /&gt;
* 1935: Friedrich Schiller: &amp;#039;&amp;#039;[[Maria Stuart (Drama)|Maria Stuart]]&amp;#039;&amp;#039; (Schauspielhaus Zürich)&lt;br /&gt;
* 1935: [[George S. Kaufman]], [[Edna Ferber]]: &amp;#039;&amp;#039;Freitag Abend um acht&amp;#039;&amp;#039; (Schauspielhaus Zürich)&lt;br /&gt;
* 1935: August Strindberg: &amp;#039;&amp;#039;[[Rausch (Strindberg)|Rausch]]&amp;#039;&amp;#039; (Schauspielhaus Zürich)&lt;br /&gt;
* 1937: Friedrich Schiller: &amp;#039;&amp;#039;[[Don Karlos (Schiller)|Don Carlos]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Theater Basel|Stadttheater Basel]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Thomas Blubacher]]: &amp;#039;&amp;#039;„Befreiung von der Wirklichkeit?“ Das Schauspiel am Stadttheater Basel 1933-1945.&amp;#039;&amp;#039; Editions Theaterkultur Verlag, Basel 1995, ISBN 3-908145-27-9.&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Gustav Hartung|2|800|801|Autor=Thomas Blubacher}}&lt;br /&gt;
* Ch. Bögel: &amp;#039;&amp;#039;Der Regisseur Gustav Hartung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vierteljahreshefte für Theaterkunde und Theaterwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Jg. 3 (1924).&lt;br /&gt;
* [[Hannes Heer]], Sven Fritz, Heike Brummer, Jutta Zwilling: &amp;#039;&amp;#039;Verstummte Stimmen : die Vertreibung der &amp;quot;Juden&amp;quot; und &amp;quot;politisch Untragbaren&amp;quot; aus den hessischen Theatern 1933 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. Metropol, Berlin 2011, ISBN 978-3-86331-013-4, S. 255–264.&lt;br /&gt;
* {{NDB|8|8|9|Hartung, Gustav Ludwig|[[Hans Knudsen (Theaterwissenschaftler)|Hans Knudsen]]|116502991}}&lt;br /&gt;
* L. Sagan: &amp;#039;&amp;#039;Hartung als Führer seiner Schauspieler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Theater.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 10 (1929).&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker. Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher&amp;#039;&amp;#039;. 1995, 2. Auflage, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;271 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116502991}}&lt;br /&gt;
* [http://www.renaissance-theater.de/cms.php?id=22 &amp;#039;&amp;#039;Das Renaissance-Theater und Gustav Hartung&amp;#039;&amp;#039;] (ausführliche Darstellung)&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=116502991|titel=Hartung, Gustav Ludwig|datum=2023-02-14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116502991|VIAF=8141234}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hartung, Gustav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterintendant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Intendant (Staatstheater Darmstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (sexueller Missbrauch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hartung, Gustav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theaterleiter und Regisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Januar 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bartoszyce|Bartenstein]], [[Ostpreußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Februar 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;A. Brenneis</name></author>
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