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	<title>Gustav Hacker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T12:40:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustav_Hacker&amp;diff=929806&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hejkal: /* Leben und Beruf */ lt. Inschrift</title>
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		<updated>2026-01-04T14:20:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Beruf: &lt;/span&gt; lt. Inschrift&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Hacker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. September]] [[1900]] in [[Podbořany|Lubau bei Podersam]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[3. Juni]] [[1979]] in [[Wiesbaden]]) war ein [[Sudetenland|sudetendeutscher]] Landwirt und Politiker ([[Bund der Landwirte (Tschechoslowakei)|BdL]], [[Sudetendeutsche Partei|SdP]], [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]&amp;lt;ref&amp;gt;Pitt von Bebenburg: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.fr.de/rhein-main/fdp-org26312/erst-nazi-dann-landtags-abgeordneter-11387960.html „Erst Nazi, dann Landtags-Abgeordneter“]&amp;#039;&amp;#039;, [[Frankfurter Rundschau]], 20. Februar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;, später [[Gesamtdeutscher Block/Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten|GB/BHE]], [[Gesamtdeutsche Partei|GDP]], GDP/BHE) sowie Vertriebenenfunktionär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Hacker wurde als Sohn eines [[Deutschböhmen und Deutschmährer|deutschböhmischen]] Landwirts geboren. Nach dem Schulbesuch nahm er auf österreichischer Seite als Soldat am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Später erhielt er, wie alle Deutschen in Böhmen, die [[Tschechoslowakei|tschechoslowakische]] Staatsbürgerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur 1918 studierte Hacker an der Höheren Landwirtschaftlichen Landesschule in [[Kadaň|Kaaden]], arbeitete zunächst in praktischer Tätigkeit auf landwirtschaftlichen Gütern und übernahm anschließend den elterlichen Hof. 1921/22 leistete er Wehrdienst in der [[Tschechoslowakische Armee|tschechoslowakischen Armee]]. In den 1920er Jahren war er Mitbegründer und Vorsitzender des [[Bund der Deutschen Landjugend|Bundes der Deutschen Landjugend]]. In dieser Funktion wirkte er bei der Gründung von Bauernschulen mit, u.&amp;amp;nbsp;a. 1925 als Gründer der Westböhmischen Bauernhochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hacker war Vorsitzender des Verbands der landwirtschaftlichen Bezirksvorschusskassen und wurde 1938 Aufsichtsratsvorsitzender der Sudetendeutschen Zucker-AG.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=1015439756|titel=„Hacker, Gustav“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem war er Direktor des land- und forstwirtschaftlichen Zentralverbands für [[Böhmen]] und [[Mähren]]. Im besetzten Prag war er Mitarbeiter im Landwirtschaftsministerium.&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht Kirschner: &amp;#039;&amp;#039;Abschlussbericht der Arbeitsgruppe zur Vorstudie „NS-Vergangenheit ehemaliger hessischer Landtagsabgeordneter“ der Kommission des Hessischen Landtags für das Forschungsvorhaben „Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen“&amp;#039;&amp;#039;. [[Hessischer Landtag]], Wiesbaden 2013, S. 39. ([https://web.archive.org/web/20170218063421/https://www.uni-marburg.de/icwc/abschlussbericht_vorstudie_landtag_kirschner.pdf Online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Deutschland|deutscher]] [[Staatsbürger]] nahm er von 1941 bis 1945 als Soldat am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil. Als Leiter der Staatsgüterverwaltung bei der Rüstungsinspektion [[Ukraine]], [[Rüstungskommando]] [[Dnipro|Dnjepropetrowsk]], war er vermutlich als [[Sonderführer Z]] (ziviler Experte im Offiziersrang) eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht Kirschner: &amp;#039;&amp;#039;Abschlussbericht der Arbeitsgruppe zur Vorstudie „NS-Vergangenheit ehemaliger hessischer Landtagsabgeordneter“ der Kommission des Hessischen Landtags für das Forschungsvorhaben „Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen“&amp;#039;&amp;#039;. [[Hessischer Landtag]], Wiesbaden 2013, S. 38. ([https://web.archive.org/web/20170218063421/https://www.uni-marburg.de/icwc/abschlussbericht_vorstudie_landtag_kirschner.pdf Online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuletzt wurde er zum Hauptmann der Reserve befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Kriegsende wurde Hacker als Kriegsverbrecher vom Volksgericht in [[Prag]] zu vier Jahren Kerker verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht Kirschner: &amp;#039;&amp;#039;Abschlussbericht der Arbeitsgruppe zur Vorstudie „NS-Vergangenheit ehemaliger hessischer Landtagsabgeordneter“ der Kommission des Hessischen Landtags für das Forschungsvorhaben „Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen“&amp;#039;&amp;#039;. [[Hessischer Landtag]], Wiesbaden 2013, S. 49. ([https://web.archive.org/web/20170218063421/https://www.uni-marburg.de/icwc/abschlussbericht_vorstudie_landtag_kirschner.pdf Online])&amp;lt;/ref&amp;gt;  Er wurde 1949 aus der Haft entlassen, siedelte im Dezember 1949 als [[Heimatvertriebener (Bundesvertriebenengesetz)|Heimatvertriebener]] in die [[Bundesrepublik Deutschland]] über und ließ sich in [[Hessen]] nieder. Dort engagierte er sich in Vertriebenenorganisationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 wurde er Präsident des [[Bauernverband der Vertriebenen|Bauernverbands der Vertriebenen]] in [[Bonn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Grab Gustav Hacker.jpg|thumb|Grab von Staatsminister a. D. Gustav Hacker und seiner Ehefrau Anna geborene Lehmann auf dem [[Südfriedhof (Wiesbaden)]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Hacker schloss sich dem [[Bund der Landwirte (Tschechoslowakei)|Bund der Landwirte in der Tschechoslowakei]] (BdL), einer sudetendeutschen Bauernpartei, an und wurde 1936 zum Vorsitzenden der Partei gewählt. Zum 22. März 1938 veranlasste er die Überführung seiner Partei und ihrer Abgeordneten in die von [[Konrad Henlein]] geleitete [[Sudetendeutsche Partei]] (SdP), die nach der Annexion des sudetendeutschen Gebietes durch das [[Großdeutsches Reich|Großdeutsche Reich]] später der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] unterstellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Ralf Gebel: &amp;#039;&amp;#039;„Heim ins Reich!“: Konrad Henlein und der Reichsgau Sudetenland (1938–1945)&amp;#039;&amp;#039;. R. Oldenbourg Verlag, München 1999, S. 129. ISBN 3-486-56468-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine automatische Übernahme der Mitglieder erfolgte nicht. Hacker trat dann 1938 in die NSDAP ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAZ&amp;quot;&amp;gt;FAZ vom 17. Februar 1992, S. 12. ([http://www.mitteleuropa.de/bb-mob01.htm Artikel online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Hacker trat in den 1950er Jahren dem [[Gesamtdeutscher Block/Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten|GB/BHE]] bei. Durch den Zusammenschluss des GB/BHE mit der [[Deutsche Partei|DP]] im Mai 1961 zur [[Gesamtdeutsche Partei|GDP]] wurde er deren Mitglied. Im September 1962 benannte sich die GDP in GDP/BHE um. 1963/64 war er hessischer Landesvorsitzender der GDP/BHE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Hacker war von Mai 1935 bis März 1939 Mitglied der [[Abgeordnetenhaus (Tschechoslowakei)|tschechoslowakischen Nationalversammlung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1954 bis zum 13. Februar 1955, von 1958 bis zum 30. November 1959 und von 1962 bis zum 10. November 1964 gehörte Hacker dem [[Hessischer Landtag|hessischen Landtag]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Nach den [[Landtagswahl in Hessen 1954|Landtagswahlen 1954]] und der Bildung einer Koalition aus [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und GB/BHE wurde Hacker am 19. Januar 1955 als hessischer Staatsminister für Landwirtschaft und Forsten in die von Ministerpräsident [[Georg August Zinn]] geführte Landesregierung berufen. Er galt Umfragen zufolge zeitweise als der nach Zinn populärste Politiker in Hessen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=D. St. |url=https://www.zeit.de/1966/50/der-tod-einer-partei |titel=Der Tod einer Partei |werk=zeit-online |hrsg=Wochenzeitung ZEIT, Nr. 50/1966 |datum=1966-12-09 |sprache=de |abruf=2024-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während seiner Amtszeit beteiligte er sich u.&amp;amp;nbsp;a. an der ländlichen Strukturpolitik des &amp;#039;&amp;#039;Großen Hessenplans&amp;#039;&amp;#039;. Nach der Bildung einer SPD-Alleinregierung schied er am 19. Januar 1967 aus der Landesregierung aus und wurde als Landwirtschaftsminister von [[Tassilo Tröscher]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Bundesverdienstkreuz mit Stern und Schulterband]], 1965&lt;br /&gt;
* [[Ehrenplakette des Bundes der Vertriebenen]] (1979)&lt;br /&gt;
* Gustav-Hacker-Stiftung, 1981&lt;br /&gt;
* Gustav-Hacker-Siedlung in Groß-Umstadt&lt;br /&gt;
* Gustav-Hacker-Weg in Schlangenbad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Ehrenmitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaft]] Germania-Tetschen-Liebwerd&amp;#039;&amp;#039; (1960) und Ehrenmitglied der &amp;#039;&amp;#039;Burschenschaft Sudetia München&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Mads Ole Balling]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Reval bis Buka, statistisch-biographisches Handbuch der Parlamentarier der deutschen Minderheiten in Ostmittel- und Südosteuropa 1919–1945&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1. Dokumentation Verlag, Kopenhagen 1991, ISBN 87-983829-4-2, S. 296.&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: Politiker, Teilband 7: Supplement A–K, Winter, Heidelberg 2013, ISBN 978-3-8253-6050-4. S. 408–409.&lt;br /&gt;
* {{Kirschner Hessen-Parlament |Seite=15, 23, 27, 38–39, 48–50, 52–53}}&lt;br /&gt;
* {{Hessen-Parlament 1946–1986|Seite=273–274}}&lt;br /&gt;
* Jochen Lengemann: &amp;#039;&amp;#039;MdL Hessen. 1808–1996. Biographischer Index&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 48, 7). Elwert, Marburg 1996, ISBN 3-7708-1071-6, S. 161.&lt;br /&gt;
* Franz Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Der Block der Heimatvertriebenen und Entrechteten 1950–1960. Ein Beitrag zur Geschichte und Struktur einer politischen Interessenpartei.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Marburger Abhandlungen zur Politischen Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 5). Verlag Anton Hain, Meisenheim am Glan 1968, S. 428–429.&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000006424|Gustav Hacker||in &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv 43/1979&amp;#039;&amp;#039; vom 15. Oktober 1979}}&lt;br /&gt;
* Sabine Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Belastete Demokraten. Hessische Landtagsabgeordnete der Nachkriegszeit zwischen Nationalsozialismus und Liberalisierung.&amp;#039;&amp;#039; Hg. Historische Kommission für Hessen ISBN 978-3-942225-45-8 (darin Einträge zu Hacker sowie zu 10 weiteren Personen), Vertrieb [[Hessisches Staatsarchiv Marburg]] 2019 (Reihen: Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen 48, 15; &amp;amp; Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen, 47) (endgültiger Bericht zu einem Vorbericht von 2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.fh-weihenstephan.de/le/jahresberichte/fh-jahresb04.pdf Hinweis bei der FH Weihenstephan]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=1015439756|titel=Hacker, Gustav|datum=2020-03-03}}&lt;br /&gt;
* {{Parlamente in Hessen|Thema=Abgeordnete|Ident=1015439756|Titel=Gustav Hacker|Datum=2023-01-06|Abruf=2023-10-28}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landwirtschaftsminister von Hessen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1015439756|VIAF=174518054}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hacker, Gustav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BDL-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SdP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GB/BHE-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter des Tschechoslowakischen Abgeordnetenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschafts- und Forstminister (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Protektorat Böhmen und Mähren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung der Ukraine 1941–1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hacker, Gustav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sudetendeutscher Landwirt und Politiker (BdL, SdP, NSDAP, GB/BHE, GDP, GDP/BHE), MdL, hessischer Staatsminister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. September 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Podbořany|Lubau bei Podersam]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Juni 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hejkal</name></author>
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