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	<title>Gustav Gundlach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T00:51:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustav_Gundlach&amp;diff=313825&amp;oldid=prev</id>
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		<updated>2025-10-17T15:29:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Anmeldepflichtigen Werbelink entf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Gundlach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Jesuiten|SJ]] (* [[3. April]] [[1892]] in [[Geisenheim]]; † [[23. Juni]] [[1963]] in [[Mönchengladbach]]) war ein deutscher [[Jesuit]]. Der katholische Sozialethiker, [[Sozialphilosoph]] und [[Sozialwissenschaftler]] gilt als Repräsentant der [[Katholische Soziallehre|katholischen Soziallehre]] in der Mitte des 20. Jahrhunderts. Er hat an mehreren [[Enzyklika|Enzykliken]] mitgewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des [[Heinrich-von-Gagern-Gymnasium (Frankfurt)|Kaiser-Friedrichs-Gymnasiums (heute: Heinrich-von-Gagern-Gymnasium)]] in [[Frankfurt am Main]] studierte er [[Philosophie]] an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg im Breisgau]], wo er den [[Neukantianismus|badischen Neukantianismus]] durch [[Heinrich Rickert (Philosoph)|Heinrich Rickert]] kennenlernte, dem es um die Letztbegründung von Werten ging. Dort wurde er Mitglied der katholischen Studentenverbindung K.D.St.V. Hohenstaufen im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]]. Nach fünf Semestern brach er das Studium ab und trat dem Orden der [[Jesuiten]] bei, sein Theologiestudium absolvierte er an der PTH des [[Ignatiuskolleg (Valkenburg)|Ignatiuskolleg]] in [[Valkenburg aan de Geul|Valkenburg]] in den Niederlanden (Exilhochschule der Jesuiten). Am 24. August 1924 empfing er die [[Priesterweihe]]. Dann studierte er Volkswirtschaft in Berlin und promovierte 1927 bei [[Werner Sombart]] mit &amp;#039;&amp;#039;Zur Soziologie der katholischen Ideenwelt und des Jesuitenordens&amp;#039;&amp;#039;. In dieser Zeit lernte er über [[Robert Leiber]] auch den [[Apostolischer Nuntius|Apostolischen Nuntius]] in Berlin, [[Eugenio Pacelli]], kennen. Er trat dem sozialpolitischen [[Königswinterer Kreis]] von [[Oswald von Nell-Breuning]] SJ bei.&amp;lt;ref&amp;gt;Passelecq/Suchecky (1995), S. 76&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1929 hatte er eine Professur für Sozialphilosophie und -ethik an der [[Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen|Hochschule Sankt Georgen]] in Frankfurt am Main inne. Ordensziel war eine Anknüpfung an den [[Solidaritätsprinzip (Katholizismus)|Solidarismus]] des Sozialphilosophen [[Heinrich Pesch]]. Zusätzlich war Gundlach von 1934 bis 1962 Professor an der [[Päpstliche Universität Gregoriana|Päpstlichen Universität Gregoriana]] in Rom. Er gehörte zu den engen Beratern der Päpste [[Pius XI.]] (Enzyklika &amp;#039;&amp;#039;[[Quadragesimo anno]]&amp;#039;&amp;#039;, 1931) und [[Pius XII.]], deren Soziallehre stark von deutschen Jesuiten mitbeeinflusst wurde, insbesondere zum [[Subsidiarität]]sprinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spannungen mit Deutschland und Italien nahmen zu, Gundlach war nach dem deutschen Einmarsch in Österreich an einer neuen Stellungnahme der [[Österreichische Bischofskonferenz|Österreichischen Bischofskonferenz]] unter Kardinal [[Theodor Innitzer|Innitzer]] beteiligt, nachdem dieser sich zunächst vorbehaltlos hinter den „Anschluss“ gestellt hatte. In einem Radiovortrag vom 1. April &amp;#039;&amp;#039;Was ist politischer Katholizismus?&amp;#039;&amp;#039; verurteilte Gundlach diesen Schritt, Innitzer kam nach Rom zum Papst und veröffentlichte eine zweite Erklärung der Bischöfe vor der [[Volksabstimmung über die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich|Volksabstimmung]], in der er auf den Regelungen des Konkordats bestand.&amp;lt;ref&amp;gt;Vortrag und Erklärungen in Passlecq/Suchecky (1995), S. 83–89&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die ab 1938 geplante und vorbereitete Enzyklika zum [[Rassismus]] [[Humani generis unitas]] leistete Gundlach mit anderen Jesuiten ([[John La Farge (Jesuit)|John La Farge]]) die wesentlichen Texte. Trotzdem verzögerte sich die Veröffentlichung, vermutlich aus Rücksicht auf wachsende Spannungen mit [[Mussolini]]. Schließlich starb Pius XI. am 10. Februar 1939, nur Teile wurden in [[Summi pontificatus]] im Herbst 1939 von Pius XII. aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gundlach prägte stark die Sozialethiker [[Wilhelm Weber (Priester)|Wilhelm Weber]] und [[Anton Rauscher]] SJ, aber auch ab 1948 den jungen Schweizer Theologen [[Hans Küng]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HaKü&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Küng |Titel=Erkämpfte Freiheit: Erinnerungen |Verlag=Piper ebooks |Datum=2014-02-17 |ISBN=978-3-492-96697-9 |Online=https://books.google.com/books?id=5hoVAwAAQBAJ&amp;amp;newbks=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=gundlach&amp;amp;hl=de |Abruf=2021-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Papst [[Johannes XXIII.]] wandte sich für einen Entwurf seiner Sozialenzyklika [[Mater et magistra]] (1961) zunächst an Gundlach, war aber vom traditionell-doktrinären Stil des Konzepts enttäuscht. Zeitgenossen nannten sie die „Mitbestimmungs-Enzyklika“, weil sie die vorhergehende Verurteilung der Beteiligung von Arbeitnehmern an Entscheidungsprozessen aufhob. Der pensionierte Gundlach verließ Rom und errichtete 1962 eine katholisch-soziale Forschungsstelle, die auch nach seinem baldigen Tod die Gundlach’schen Ansätze fortführte. Die [[Katholische Sozialwissenschaftliche Zentralstelle Mönchengladbach]] war in Deutschland für Jahrzehnte die Koordinations- und Leitstelle für den Sozialen Katholizismus und wirkte international. Nach der Ernennung von [[Joseph Höffner]] zum Bischof von Münster nahm Gundlach einen Lehrauftrag für Christliche Sozialwissenschaft an der Universität Münster an.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Hermanns: Sozialethik im Wandel der Zeit. Paderborn: Schöningh 2006, S. 310&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Küng überliefert die Wut, mit der Gundlach sich um 1950 wünschte, Msgr. Montini (später Papst [[Paul VI.]]) „liquidieren“ („eliminieren“&amp;lt;ref name=&amp;quot;HaKü&amp;quot; /&amp;gt;) zu dürfen (weil dieser reformwillig für französische [[Arbeiterpriester]] und Arbeitermitbestimmung in den Betrieben eintrat). Gundlach starb 1963 plötzlich, keine 48 Stunden nach dessen Wahl zum Papst. Über einen kausalen Zusammenhang spekuliert zumindest Küng.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Küng |Titel=Erkämpfte Freiheit: Erinnerungen |Verlag=Piper ebooks |Datum=2014 |ISBN=978-3-492-96697-9 |Seiten=146f |Online=https://books.google.com/books?id=5hoVAwAAQBAJ&amp;amp;newbks=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=gundlach+ottaviani&amp;amp;hl=de |Abruf=2021-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umstrittene Positionen zu Mitbestimmung, Atomkrieg und Antisemitismus ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Lehre ist die [[Person]] Ursprung und Ziel allen gesellschaftlichen Lebens. Die Gesellschaft ist keine Summe oder Integration von „Individuen“, sondern Koordination der Personen. Sie wirken solidarisch auf die Verwirklichung der von Gott gesetzten Werte im Wandel der Geschichte. In Raum und Zeit organisieren sie sich notwendig mit Familie, Eigentum und Staat. Da Gundlach zunehmend das [[Privateigentum]] zu einem [[Absolutes Recht|absoluten Recht]] aufwertete,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gustav Gundlach |Titel=Das Privateigentum und Seine Soziale Pflichtigkeit |Sammelwerk=Eigentum und Eigentümer in Unserer Gesellschaftsordnung |Reihe=Veröffentlichungen der Walter-Raymond-Stiftung |Verlag=VS Verlag für Sozialwissenschaften |Ort=Wiesbaden |Datum=1960 |ISBN=978-3-322-99099-0 |Seiten=19–33 |DOI=10.1007/978-3-322-99099-0_1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verlor er bereits in den 1950er Jahren bei den Theologiestudenten in Rom an Zustimmung. Man fragte ihn kritisch: „Wenn das Privateigentum einen so hohen Rang hat, gab es dann im Paradies auch Privateigentum?“ Gundlach lehnte auch das [[Godesberger Programm]] der SPD als sozialistisch ab. In der Frage der [[Paritätische Mitbestimmung|paritätischen Mitbestimmung]], die in der Adenauerzeit für die [[Montanindustrie]] eingeführt worden war, war er mit Pius XII. ablehnend, weil das Eigentum des Arbeitgebers angegriffen werde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz Klüber |Hrsg=DGB |Titel=Die Mitbestimmung im Urteil des II. Vatikanischen Konzils |Sammelwerk=Gewerkschaftliche Monatshefte |Band=17 |Nummer=4 |Datum=1966 |Online=http://library.fes.de/gmh/main/pdf-files/gmh/1966/1966-04-a-193.pdf |Format=PDF |KBytes=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Interpretation einer Schrift Papst Pius XII. über den gerechten Krieg &amp;#039;&amp;#039;Bellum iustum&amp;#039;&amp;#039; folgend behauptete Gundlach, ein atomarer Verteidigungskrieg sei sittlich gerechtfertigt. Bei der Schrift von Papst Pius XII. handelt es sich um eine Neuinterpretation der [[Gerechter Krieg|Lehre des gerechten Krieges]], die sich ausgehend von Texten des [[Augustinus von Hippo|hl. Augustinus]] (354–430) entwickelte. Diese Neuinterpretation durch Pius XII. war stark vom Kalten Krieg und einem potentiellen atomaren Konflikt zwischen den USA und der [[Sowjetunion]] beeinflusst. Während Pius XII. die Verwendung der [[Atombombe]] in engsten Grenzen eventuell für sittlich gerechtfertigt hielt, wenn Freiheit, Würde oder Glauben eines Volkes bedroht sind, ging Gundlach davon aus, dass mit diesen Worten der „Schutz des christlichen Glaubens“ gemeint sei. Dem Wissen um den mehrfachen [[Overkill]] in Bezug auf Atomwaffen begegnete Gundlach mit dem Argument, dass die Zerstörung der Welt eine Manifestation Gottes sei und die Welt ohnehin nicht für die Ewigkeit geschaffen wurde. Gleichzeitig lehnte Gundlach aber eine Verantwortung für die Entscheidung zum Atomkrieg ab:&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;G. Gundlach&amp;#039;&amp;#039;: Die Lehre Pius XII vom modernen Krieg, Simmen der Zeit 164 (1958–1959), S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|…wenn die Welt untergehen sollte, wäre das auch kein Argument gegen unsere Argumentation. Denn wir haben erstens sicher Gewissheit, dass die Welt nicht ewig dauert, und zweitens haben wir nicht die Verantwortung für das Ende der Welt. Wir können dann sagen, dass Gott, der Herr, der uns durch seine Vorsehung in eine solche Situation geführt hat oder hineinkommen ließ, wo wir dieses Treuebekenntnis zu seiner Ordnung ablegen müssen, dann auch die Verantwortung übernimmt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Diese Position wurde von Sozialethikern, aber auch Kirchenrechtlern wie [[Alfredo Ottaviani]] und, ihm folgend, vom [[II. Vatikanum]], insb. [[Gaudium et spes]] Nr. 82, eindeutig abgelehnt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon für Theologie und Kirche]]&amp;#039;&amp;#039;, 1930 herausgegeben vom Regensburger Bischof [[Michael Buchberger]], schrieb Gundlach, dass eine „staatspolitisch orientierte Richtung des [[Judenfeindlichkeit|Antisemitismus]]“, vertreten mit in seinen Augen moralisch und rechtlich vertretbaren Mitteln, legitim sei zur „Stärkung der positiv sittlich-gläubigen Faktoren im Judentum gegen die liberalen, dem sittlichen Nihilismus am meisten zugänglichen ,Assimilationsjuden‘, die … im Lager der Weltplutokratie wie des Weltbolschewismus gegen die menschliche Gesellschaft zerstörend wirken und dadurch dunkle Züge der vom Heimatboden vertriebenen jüdischen Volksseele auslösen …“ Rassisch begründeten Antisemitismus lehnt er ab, verteidigt jedoch Maßnahmen der Kirche „gegen den unberechtigten und schädlichen Einfluss des wirtschaftenden u. geistigen [[Judentum]]s“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.freiburger-rundbrief.de/de/item_502.html |titel=Freiburger Rundbrief :: Versteckte und verpasste Botschaft für die Juden |abruf=2021-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Voller Text in Passelecq/Suchecky (1995), S. 80–82&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1962 Großes [[Bundesverdienstkreuz]]&lt;br /&gt;
* 1962 Festschrift &amp;#039;&amp;#039;Freiheit und Verantwortung in der modernen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (überreicht von [[Joseph Höffner]] zum 70. Geburtstag von Gustav Gundlach), {{OCLC|716835631}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Publikationen in Buchform ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gustav Gundlach |Titel=Die Ordnung der menschlichen Gesellschaft. 2 Bde. Hrsg. von der [[Katholische Sozialwissenschaftliche Zentralstelle Mönchengladbach|Katholischen Sozialwissenschaftlichen Zentralstelle Mönchengladbach]] |Ort=Köln |Datum=1964}} {{OCLC|718040956}}.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gustav Gundlach |Titel=Verantwortliches Christentum in Gesellschaft und Staat. Referate gehalten bei der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft der katholischen deutschen Frauen |Ort=Paderborn |Datum=1958}} {{OCLC|1203408037}}.&lt;br /&gt;
* Das Unternehmer-Bild der katholischen Soziallehre (= Deutsches Industrieinstitut, Vortragsreihe des Deutschen Industrieinstituts, Nr. 21), Deutsche Industrieverlags-Gesellschaft, Köln 1955&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitschriftenartikel ===&lt;br /&gt;
* Die Lehre Pius XII vom modernen Krieg, in: [[Stimmen der Zeit|SdZ]], Jahrgang 164, 1958–1959, S. 13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann-Josef Große Kracht]]: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Gundlach SJ (1892–1963): Katholischer Solidarismus im Ringen um die Wirtschafts- und Sozialordnung&amp;#039;&amp;#039;, Paderborn 2019, ISBN 978-3-657-79228-3&lt;br /&gt;
* Joseph Höffner: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Gundlach. Biographische Skizze&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Instituts für Christliche Sozialwissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; 3. Bd. Münster: Verlag Regensberg 1962, S. 7–13.&lt;br /&gt;
* Georges Passelec / Bernard Suchecky: &amp;#039;&amp;#039;Die unterschlagene Enzyklika. Der Vatikan und die Judenverfolgung&amp;#039;&amp;#039;, Hanser, München 1997 (Paris 1995), ISBN 3-446-18950-5&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georges Passelecq, Bernard Suchecky |Titel=L&amp;#039;Encyclique cachée de Pié XI |Sammelwerk=Vingtième Siècle. Revue d&amp;#039;histoire |Nummer=52 |Datum=1995 |Seiten=148 |DOI=10.2307/3771175}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|316|316|Gundlach, Gustav|[[Anton Rauscher]] SJ|11869927X}}&lt;br /&gt;
* {{LThK|Anton Rauscher|Gundlach, Gustav|3|4|1102f}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Anton Rauscher |Titel=Gustav Gundlach: 1892–1963 |Verlag=Schöningh |Ort=München u. a. |Datum=1988 |ISBN=3-506-70862-7}}&lt;br /&gt;
* Anton Rauscher: Gustav Gundlach 1892–1963. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte in Lebensbildern.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2. Münster: Aschendorff 2000, S. 159–176.&lt;br /&gt;
* Anton Rauscher: Gustav Gundlach (1892–1963). In: [[Jürgen Aretz]], [[Rudolf Morsey]], [[Anton Rauscher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte in Lebensbildern, Aus dem deutschen Katholizismus des 19. und 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Aschendorff Verlag GmbH &amp;amp; Co. KG, Münster 2022, ISBN 978-3-402-06112-1, S. 159–176. [https://www.aschendorff-buchverlag.de/digibib/?digidownload&amp;amp;tid=17577 (Digitalisat])&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Johannes Schwarte |Titel=Gustav Gundlach S. J. (1892–1963). Maßgeblicher Repräsentant der katholischen Soziallehre während der Pontifikate Pius&amp;#039; XI und Pius&amp;#039; XII |Verlag=Schöningh |Ort=München/Paderborn/Wien |Datum=1975 |ISBN=3-506-70209-2}}&lt;br /&gt;
* Johannes Schwarte: &amp;#039;&amp;#039;Die Auseinandersetzung mit dem Sozialismus bei Gustav Gundlach S.J.(1892–1963)&amp;#039;&amp;#039;, in: JCSW 16 (1975), S. 83–137&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uni-muenster.de/Ejournals/index.php/jcsw/issue/view/JCSW16 |titel=Auseinandersetzung mit dem Sozialismus |werk=Jahrbuch für Christliche Sozialwissenschaften |abruf=2021-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11869927X}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://web.archive.org/web/20210518162807/http://www.con-spiration.de/syre/files/rothe-tb/gundlach.html |titel=Totenbild und Nachruf P. Gustav Gundlach SJ |abruf=2022-09-25 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.perlentaucher.de/buch/gustav-gundlach/wider-den-rassismus.html Rezension zu &amp;#039;&amp;#039;Wider den Rassismus. Entwurf einer nicht erschienenen Enzyklika (1938)&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000007481|Gustav Gundlach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11869927X|LCCN=no/92/33177|VIAF=22247689}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gundlach, Gustav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jesuit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christlicher Sozialethiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (PTH Sankt Georgen Frankfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Päpstliche Universität Gregoriana)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuscholastik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gundlach, Gustav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher katholischer Sozialethiker, Sozialphilosoph und Sozialwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. April 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Geisenheim]], Rheingau&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Juni 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mönchengladbach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jordi</name></author>
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